#StartupsToWatch – 12 Startups aus Köln, die alle auf dem Schirm haben sollten

In Köln lässt es sich gut leben, feiern und vor allem gründen. Auch in den vergangenen Wochen und Monaten sind konnten wieder einige spannende Kölner Startups, Scaleups und Grownups durch millionenschwere Investmentrunden oder umfangreiche Seed-Investitionen auf sich aufmerksam machen. Hier einige spannende Kölner Startups, Scaleups und Grownups, die uns zuletzt aufgefallen sind. Darunter könnte das nächste Unicorn der Domstadt sein.

bezahl.de


PayPal Ventures, Seaya Ventures, Walter Ventures und Altinvestor Motive Ventures investierten zuletzt 22 Millionen Euro in bezahl.de. Das Kölner FinTech, das 2018 von Lasse Diener und Ulrich Schmidt gegründet wurde, kümmert sich um Forderungs- und Zahlungsmanagement. Das frische Kapital soll insbesondere in die Expansion fließen. Motive Ventures sowie Family Offices und Business Angels investierten zuletzt 11 Millionen Euro in das Unternehmen. Insgesamt sammelte das Unternehmen bislang 38 Millionen ein. Mehr über bezahl.de

DeepSkill


Das Kölner EdTech-Unternehmen DeepSkill, 2020 von Miriam Mertens und Peter Goeke gegründet, kümmert sich um “emotionale Skills und ganzheitliche Personalentwicklung”. Angel-Investorinnen aus dem encourageventures-Netzwerk, Ex-Lufthansa-CHRO Bettina Volkens sowie die Altinvestoren High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Kienbaum investierten zuletzt 1,5 Millionen Euro in DeepSkill. Mehr über DeepSkill

epilot


Das Kölner Startup epilot, 2017 von Michel Nicolai, Szilard Toth und Rolf Benken gegründet, hilft Energieversorgern und Netzbetreibern bei der Vermarktung ihrer Produkte. Expedition Growth Capital investierte zuletzt 10 Millionen Euro in das Unternehmen. In den vergangenen Jahren sammelte das Team bereits rund 7 Millionen ein. Zu den Anteilseignern des Unternehmen gehören insbesondere die Essener Beteiligungsfirma ATV Energie und das Energieversorgungsunternehmen badenova. Mehr über epilot

Hellgrün


Beim Kölner FinTech Hellgrün, von Lucas Josten, Wenzel Gerstner und Roman Steigertahl gegründet, dreht sich alles um Investments in Solarenergie. “Wir kümmern uns um alles: von der Objektsuche, über die Planung und Installation mit erfahrenen Fachbetrieben bis hin zur Vermarktung des Stroms und Betrieb der Anlage”, teilt das Team mit. Angel Investoren wie Joan Dyckhoff-Schlieker, Hans-Peter Villis, Florian Meyer-Delpho, Philipp Waldstein, Moritz Waldstein und Tobias Schütt investieren zuletzt in die Jungfirma. Mehr über Hellgrün

Jupus


Das Kölner LegalTech Jupus, von René Fergen und Jannis Gebauer gegründet, möchte “als juristisches KI-Sekretariat” die Mandatsaufnahme bei Rechtsanwälten automatisieren – “vom ersten Kontakt bis zur vollständigen Akte, ohne dabei die persönliche Betreuung durch den Rechtsanwalt zu ersetzen”. High Tech Gründerfonds (HTGF), Combination VC, Business Angels und Altinvestoren wie Foodpanda-Gründer Felix Plog investierten zuletzt 1,3 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Jupus

mogenius


Das Kölner Startup mogenius, 2021 von Behrang Alavi, Benedikt Iltisberger, Herbert Möckel, Jan Lekspy und Gerrit Schumann gegründet, verspricht seinen Nutzer:innen ein “einfaches Setup und Management” der eigene Cloud-Infrastruktur. Conceptum, seed speed Ventures und Smart Infrastructure Ventures investierten zuletzt 2,5 Millionen in das Unternehmen. STS Ventures, Smart Infrastructure Ventures, Inovexus Ventures und mehrere Business Angels investierten zuvor bereits eine siebenstellige Summe in mogenius. Mehr über mogenius

Naro


La Famiglia, Discovery Ventures, Robin Capital und mehrere Business Angels investierten zuletzt 3 Millionen Euro in Naro. Das Kölner FinTech, von Christoph Püllen und Nils Krauthausen gegründet, setzt auf eine Software, mit der andere Unternehmen eigene Fonds und ETFs aufsetzen können. “Our fund infrastructure enables companies to build their own ETFs and funds, without any operational and regulatory burden, while receiving their fair share of the fund market”, teilt das Team mit. Mehr über Naro 

Sunhat


EnBW New Ventures und die Altinvestoren Capnamic Ventures, Wepa Ventures und xdeck ventures investierten zuletzt in Sunhat. Insgesamt sammelte das Unternehmen in seiner Seed-Investmentrunde nun 5 Millionen Euro ein. Das Kölner Startup, das 2022 von Lukas Vogt, Alexander Behr und Ali Kamalizade gegründet wurde, möchte die “Beantwortung von Nachhaltigkeits-Fragebögen und ESG-Ratings für Großunternehmen in der Zuliefererindustrie automatisieren”. Mehr über Sunhat

United Manufacturing Hub


Freigeist Capital (Frank Thelen und Co.) und DnA Ventures investierten zuletzt eine ungenannte Summe in United Manufacturing Hub. Das Kölner Startup, 2021 von Christian Proch, Alexander Krüger und Jeremy Theocharis in Aachen gegründet, möchte Unternehmen helfen, ihre Maschinen digital zu vernetzen. “With the seed financing and the support of existing investor DnA Ventures, the product and engineering team is to be further expanded to meet the increasing requirements of large corporations”, teilt das Team mit. Mehr über United Manufacturing Hub

W1NNAS


W1NNAS aus Köln, 2022 von Pablo Klüppelberg und Ben Decker gegründet, setzt auf Sports-Nutrition. “Our performance pouches are designed for the champions of today and tomorrow, providing powerful support with zero nicotine or tobacco”, teilt das Team mit. Business Angels wie Willy Umland, Thomas Sailer, Lucas Teuchner, Arndt Wippert, Johannes Meyer, Christian Zott, Florian Hoffmann und Stefan Bauer investierten zuletzt in W1NNAS. Mehr über W1NNAS

Xaver


Motive Ventures, Cavalry Ventures, Sequoia, a16z, EQT Ventures, Robin Capital sowie Business Angels wie Martin Blessing, Julian Teicke, Matthias Setzer, Thomas Münkel, Felix Ohswald, Elmar Broscheit und Fußballweltmeister Mario Götze investierten zuletzt 5 Millionen Euro in Xaver. Beim FinTech aus Köln, von Max Bachem und Ole Breulmann als Numos gegründet, dreht sich alles um Altersvorsorge. Konkret um eine “KI-gesteuerte B2B-Plattform für den Verkauf von Lebensversicherungen und privaten Altersvorsorgeprodukten”. Mehr über Xaver

Vytal


Das Kölner GreenTech Vytal, 2019 von Tim Breker und Sven Witthöft gegründet, setzt auf eine “software-basierte Lösung für Mehrwegverpackungen”. Zielgruppe waren zunächst  Take-away- und Delivery-Dienste. Inzwischen setzt das Team verstärkt auf “Flughäfen, Einkaufs- und Stadtzentren, Messen, Festivals und andere Veranstaltungs- und Unterhaltungsorte”. Emerald Technology Ventures, Ventis sowie Altinvestoren wie Grazia Equity, Kiko Ventures und Rubio investierten zuletzt 6 Millionen Euro in Vytal. Mehr über Vytal

Durchstarten in Köln – #Koelnbusiness

In unserem Themenschwerpunkt Köln werfen wir einen genaueren Blick auf das Startup-Ökosystem der Rheinmetropole.  Wie sind dort die Voraussetzungen für Gründerinnen und Gründer, wie sieht es mit Investitionen aus und welche Startups machen gerade von sich reden? Mehr als 600 Startups haben Köln mittlerweile zu ihrer Basis gemacht. Mit zahlreichen potenziellen Investoren, Coworking-Spaces, Messen und Netzwerkevents bietet Köln ein spannendes Umfeld für junge Unternehmen. Diese Rubrik wird unterstützt von der KölnBusiness Wirtschaftsförderung. #Koelnbusiness auf LinkedInFacebook und Instagram.

KoelnBusiness

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#StartupsToWatch – 12 aufstrebende Startups, die alle kennen sollten

Auch in den vergangenen Monaten sammelten wieder etliche Startups, Scaleups und Grownups zweistellige oder gar dreistellige Millionensummen ein. Gleichzeitig gelingt es aber auch vielen jüngeren Firmen erste mittlere siebenstellige Summen einzusammeln. Was leider oft untergeht, denn die Grownups, Soonicorns und Unicorns ziehen die ganze mediale Aufmerksamkeit auf sich. Zeit dies zu ändern, denn die nachrückenden Unternehmen sind im besten Fall die Scaleups und Grownups von Morgen. Und die sollte man kennen!

12 aufstrebende (junge) Startups

Lightium 


 Vsquared Ventures, Lakestar und Business Angels investieren 6,2 Millionen Euro in Lightium. Das Startup aus Zürich, von Amir Ghadimi, Frédéric Loizeau und Dirk Englund gegründet, entwickelt “die nächste Generation photonischer integrierter Schaltungen (PICs)” . Zum Konzept schreibt das Team: “Wir bieten produktionsreife TFLN-PIC-Foundry-Services für Kunden aus den Bereichen Datenkommunikation, Telekommunikation, KI, Quantum und Luft- und Raumfahrt.” Mehr über Lightium

Enginsight


 UVC Partners und seed speed Ventures, der Frühphaseninvestor von Carsten Maschmeyer, bm-t beteiligungsmanagement thüringen, Smart Infrastructure Ventures und Brandenburg Ventures investieren 6 Millionen Euro in Enginsight. Das Cybersecurity-Startup aus Jena, 2017 von Mario Jandeck und Eric Range gegründet, positioniert sich als Lösung zur IT-Überwachung und -Analyse. Das Startup sucht unter anderem Sicherheitslücken in den Systemen. seed speed Ventures, die Versicherungsgruppe HDI und Smart Infrastructure Ventures investierten zuletzt bereits einen siebenstelligen Betrag in das Cybersecurity-Startup. Mehr über Enginsight

Luya


Redalpine, Kickfund und Business Angels wie Lisa Schmidheiny investieren 5 Millionen Schweizer Franken in Luya. Das Food-Startup aus Zollikofen in der Schweiz setzt auf pflanzliche Alternativen zu Fleisch. Die Hauptzutat ist dabei Okara ein “nährstoffreiches Nebenprodukt der Tofu- oder Sojamilchherstellung, das oft ungenutzt bleibt”.  “Dieser Kapitalzufluss ermöglicht es Luya, den nächsten Schritt zu gehen: den Break-Even in der Schweiz zu erreichen und die Expansion in die EU vorzubereiten”, teilt das Team mit. Mehr über Luya

Syte


“Unternehmen der Schwarz Gruppe”, Vantage Value, vent.io, High-Tech Gründerfonds (HTGF), Moritz Luck und Fabian Axthelm investieren 5 Millionen Euro in Syte. Das Startup aus Münster, von Matthias Zühlke und Familonet-Gründer David Nellessen gegründet, liefert “Grundstücksanalysen und Entwicklungspotenziale auf Knopfdruck”. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und vier “Investoren aus der Immobilienbranche” investierten zuvor bereits 2,6 Millionen Euro in Syte. Mehr über Syte

smalt 


 noa (früher als A/O bekannt), General Catalyst, Owl Ventures und Heartfelt investieren 8 Millionen Euro in smalt. Das Berliner EdTech, 2023 vom The African Leadership University-Gründer Khurram Masood und upGrad-Gründer Marius Westhoff gegründet, tritt an, um den “Fachkräftemangel im Handwerk zu überwinden”. Das Unternehmen bildet dabei Handwerkerinnen und Handwerker in “hybriden Akademien” aus. Zuletzt flossen 4,1 Millionen in das Unternehmen. Mehr über smalt

Reactive Robotics


 Dr. Doll,  TQ Group, Henrik Schunk, Stephan Huber und EIC Fund investieren 5 Millionen Euro in Reactive Robotics. Das Münchner Unternehmen, 2015 gegründet, entwickelt ein “intelligentes Assistenzsystem, das die Frühmobilisierung von Intensivpatienten unterstützt”. Henrik Schunk, Bayern Kapital, High-Tech Gründerfonds (THGF), Dr. Doll und TQ Group investierten zuvor bereits eine siebenstellige Summe in das Unternehmen. Mehr über Reactive Robotics

Cerrion 


 Y Combinator, Goat Capital, session.vc, Soma Capital, 10x Founders, Rebel Fund und Business Angels investieren 5 Millionen US-Dollar in Cerrion. Das Zürcher Video-Startup setzt auf die “kontinuierliche Verbesserung durch Video und KI”. “Our solution leverages AI to learn how a manufacturing process looks like in normal operations and can detect anomalies in real-time. Empowering production teams to make better and more timely decisions”, schreibt das Team zum Konzept. Mehr über Cerrion

ContextSDK


Speedinvest, First Momentum Ventures und Heracles Capital investieren 4 Millionen US-Dollar in ContextSDK. Das Startup aus Wien, von Dieter Rappold (zuletzt Speedinvest Pirates) und Fastlane-Gründer Felix Krause gegründet, möchte Unternehmen dabei helfen, “Mobile Apps besser zu personalisieren, ohne dabei auf persönliche Daten (PII) zurückzugreifen”. Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner, Peter Steinberger, Johannes Moser, Michael Schuster und Co. investieren zuvor bereits in ContextSDK. Mehr über ContextSDK

Sirius


Market One Capital, Severin Zugmayer, Angel Invest, Lopo Champalimaud, Nicole Büttner sowie Marius Luther und Marius Jeuck, die Gründer von HeyJobs investieren 4 Millionen US-Dollar in Sirius. Das Berliner Startup, 2020 von Sebastian Riegelbauer gegründet, bietet virtuelle Räume speziell für den Online-Musikunterricht an. Das Jungunternehmen verspricht optimale Klangqualität von Musikinstrumenten und Gesang bei der Übertragung bieten zu können. Mehr über Sirius

Quantum Optics Jena


 Join Capital, ELAS Technologies, Fraunhofer Technologie-Transfer Fonds, beteiligungsmanagement Thüringen (bm|t) und Business Angel Malte Pollmann investieren 8,5 Millionen Euro in Quantum Optics Jena. Das Unternehmen, das von Kevin Füchsel und Oliver de Vries geführt wird, entwickelt quantenbasierte Lösungen für hochmoderne Kommunikationssysteme. ELAS Technologies, Fraunhofer Technologie-Transfer Fonds und bm|t investierten zuvor bereits eine siebenstellige Summe in das Unternehmen. Mehr über Quantum Optics Jena

Ucaneo


 Smart Energy Innovationsfonds (SEIF), IBB Ventures, Plug and Play Sustainability, Grantham Environmental Trust, Carbon Removal Partners, Nucleus Capital, Apprecia Capital und Business Angeld investiren 6,75 Millionen Euro in Ucaneo. Das Berliner Startup, 2022 von Florian Tiller und Carla Glassl gegründet, entwickelt eine zellfreie Technologie zum direkten Entzug von CO2 aus der Atmosphäre, die mithilfe einer biokatalytischen Membran CO2 aus der Luft bindet. Mehr über Ucaneo

Monda


Senovo, Acrobator Ventures und Techstars investieren 5 Millionen US-Dollar in Monda. Das Berliner Startup, von Thani Shamsi und Richard Hoffmann als Spin-off von Datarade gegründet, positioniert sich als “All-in-One-Plattform zur Datenmonetarisierung”. Das Team möchte es “jedem Unternehmen ermöglichen, seine proprietären Daten sicher zu teilen und zu monetarisieren”. Mehr über Monda

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#StartupsToWatch – 5 spannende Startups aus Mannheim, die alle kennen sollten

#StartupsToWatch

Mannheim ist immer eine Startup-Reise wert. Deswegen blicken wir heute wieder einmal auf die Digital-Szene in Mannheim und stellen mit loady, Mara, osapiens, Replique und Tronity fünf aufstrebende Startups vor, die mehr Menschen kennen sollten.

5 spannende Startups aus Mannheim, die alle kennen sollten

Montag, 2. September 2024VonTeam

In Mannheim ist in den vergangenen Jahren eine äußerst lebendige Startup-Szene entstanden. Mit spannenden Grownups, aufstrebenden Scaleups und zahlreichen jungen Startups. Dennoch steht Mannheim weiter viel zu selten im Fokus der bundesweiten Startup-Szene. In den vergangenen Wochen und Monaten sind uns wieder 5 Startups aus Mannheim aufgefallen, die wir hier noch einmal in den Mittelpunkt rücken.

loady


Hinter dem jungen Unternehmen loady, gegründet in Mannheim von Stefanie Kraus, Elzbieta Wiankowska und Dennis Jantos, verbirgt sich eine “industrieweite Plattform für Ladeanforderungen”. Startup BW Innovation Fonds, MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg, Chemovator, KST Invest und Business Angels investierten zuletzt 3,2 Millionen Euro in loady. Mehr über loady

Mara


Mara, von Maximilian Lüders, Tobias Roelen-Blasberg und Ingo Lange gegründet, kümmert sich um “personalisierte Gästekommunikation im Gastgewerbe”. “Set up your account in just three minutes and experience the most personalized AI for responding to and analyzing your reviews. Start improving your ratings with MARA today”, heißt es zum Konzept. Das Team konnte zuletzt bereits erste Geldgeber:innen an Land ziehen. Mehr über Mara

osapiens


osapiens, 2018 von Alberto Zamora, Stefan Wawrzinek und Matthias Jungblut gegründet, setzt auf die “Entwicklung von automatisierten Lösungen zur Schaffung von Transparenz und Nachhaltigkeit in globalen Lieferketten”. Zu den Kunden der Jungfirma gehören Bosch, Metro, Costco, Ritter Sport, Lidl und Celanese. Growth Equity bei Goldman Sachs Alternatives und Co. investierten zuletzt 120 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. Mehr über osapiens

Replique


Replique, 2020 von Max Siebert und Henrike Wonneberger gegründet, positioniert sich als 3D-Druck-Plattform: “Unsere Plattform ermöglicht Unternehmen jeglicher Größe die bedarfsgenaue Produktion hochwertiger Ersatz- und Serienteile an jedem gewünschten Ort, in der richtigen Qualität und Menge”, heißt es zum Konzept. STS Ventures, Chemovator und Business Angels investierten zuletzt in das Unternehmen. Mehr über Replique

Tronity


Tronity, 2020 von Nils Machner, Sebastian Netuschil und Torsten Born gegründet, unterstützt seinen Kundinnen und Kunden bei der Analyse und Auswertung ihrer Fahrzeugdaten. “Keine zusätzliche Hardware oder Umrüstung im Fahrzeug notwendig”, teilt das Team mit. In der Tronity Community können die Mitgliederinnen und Mitglieder zudem “ihre Erfahrungen miteinander teilen”. Der Schweizer Versicherungsriese Baloise investierte zuletzt in das Unternehmen. Mehr über Tronity

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#StartupsToWatch – 5 spannende Startups aus Freiburg, die alle kennen sollten

#StartupsToWatch

Freiburg ist immer eine Startup-Reise wert. Deswegen blicken wir heute wieder einmal auf die Digital-Szene in Freiburg und stellen mit Black Forest Labs, Carbonfuture, Cedalo, Constellr und Recyda fünf aufstrebende Startups vor, die mehr Menschen kennen sollten.

5 spannende Startups aus Freiburg, die alle kennen sollten

Mittwoch, 28. August 2024VonTeam

Auch im wunderschönen Schwarzwald, in Freiburgist in den vergangenen Jahren eine äußerst lebendige Startup-Szene entstanden. Mit spannenden Grownups, aufstrebenden Scaleups und zahlreichen jungen Startups. Dennoch steht Freiburg weiter viel zu selten im Fokus der bundesweiten Startup-Szene. In den vergangenen Wochen und Monaten sind uns wieder 5 Startups aus Freiburg aufgefallen, die wir hier noch einmal in den Mittelpunkt rücken.

Black Forest Labs


Black Forest Labs (BFL), das von den ehemaligen Stability AI-Entwicklern Robin Rombach, Patrick Esser und Andreas Blattmann gegründet wurde, “hat es sich zur Aufgabe gemacht, die weltweit besten offenen visuellen Modelle für Entwickler zu entwickeln”. Zunächst setzt das Unternehmen dabei auf den KI-Bild-Generator Flux. a16z, General Catalyst und Mätch VC sowie Business Angels wie Brendan Iribe, Michael Ovitz, Garry Tan, Timo Aila und Vladlen Koltun investieren 31 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. Mehr über Black Forest Labs

Carbonfuture


Carbonfuture, 2020 von Matthias Ansorge, Marcel Eichler, Natasha Schaufler, Hannes Junginger und Andreas Hölzl gegründet, positioniert sich als “Marktplatz und Plattform für hochwertige und wirkungsvolle Kohlenstoffsenken-Credits”.  4impact capital, Sustainable Future Ventures sowie die Altinvestoren Carbon Removal Partners, Übermorgen Ventures und WiVenture investierten zuletzt 5,5 Millionen Euro in das Unternehmen.

Cedalo 


Das No-Code-Startup Cedalo, 2017 von Philipp Struß, Stefan Loelkes, Philip Ackermann und Jedox-Gründer Kristian Raue gegründet, ermöglicht Unternehmen “jede Art von Datenströmen zwischen Softwareanwendungen, Maschinen und Sensoren über das Internet oder im lokalen Netzwerk in Echtzeit zu übertragen, zu steuern und auszuwerten”. Der Kölner Frühphasen-Investor Capnamic Ventures und LBBW, der Venture-Ableger der Landesbank Baden-Württemberg investieren 3 Millionen in das Unternehmen. Mehr über Cedalo

Constellr


Das SpaceTech constellr, 2020 von Max Gulde, Christian Mittermaier und Marius Bierdel gegründet, entwickelt ein “skalierbares System zur Überwachung des Wasserbedarfs pro Parzelle im Agrar-Sektor”. Dabei setzt die Jungfirma auf Mikrosatelliten in Kühlschrank-Größe. Investoren wie Lakestar, VSquared Ventures, Karista und Einstein Industries Ventures investierten in den vergangenen Jahren bereits 17 Millionen US-Dollar in constellr. Insgesamt flossen bislang rund 20 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Constellr

Recyda


Recyda, von Anna Zießow, Vivian Loftin und Christian Knobloch gegründet, entwickelt eine Software “zur internationalen Bewertung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen”. Die Gründer fanden bei der Startup-Initiative “The Mission” zueinander. Speedinvest, Futury Capital, der Auxxo Female Catalyst Fund und Business Angels wie Stephan Rohr, Benedikt Franke und Martin Weber investierten zuletzt 1,75 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Recyda

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Foto (oben): Shutterstock

#StartupsToWatch – 5 spannende Startups aus Stuttgart, die alle kennen sollten

#StartupsToWatch

Stuttgart ist immer eine Startup-Reise wert. Deswegen blicken wir heute wieder einmal auf die Digital-Szene in Stuttgart und stellen mit Ascon Systems, asellerate, assemblio, Metergrid und UpVisit fünf aufstrebende Startups vor, die mehr Menschen kennen sollten.

5 spannende Startups aus Stuttgart, die alle kennen sollten

Montag, 26. August 2024VonTeam

In der Schwabenmetropole Stuttgart ist in den vergangenen Jahren eine äußerst lebendige Startup-Szene entstanden. Mit spannenden Grownups, aufstrebenden Scaleups und zahlreichen jungen Startups. Dennoch steht Stuttgart weiter viel zu selten im Fokus der bundesweiten Startup-Szene. In den vergangenen Wochen und Monaten sind uns wieder 5 Startups aus Stuttgart aufgefallen, die wir hier noch einmal in den Mittelpunkt rücken.

Ascon Systems


Das Stuttgarter Software-Unternehmen Ascon Systems, 2017 von Raimund Menges, Uwe Rettich, Mathias Stach, Alexander von Klein und Kilian Grefen gegründet, entwickelt “modellbasierte Low-Code-Software und Digital Twin-Lösungen, die Unternehmen die digitale Transformation hin zu Industrie 4.0 und Industrial Metaverse ermöglichen”. Über 100 Mitarbeitende arbeiten derzeit für Ascon Systems. BMW i Ventures, der Venture-Capital-Ableger der BMW Group, investierte zuletzt in das Unternehmen. Mehr über Ascon Systems

asellerate


asellerate, 2018 von Artur Oswald an den Start gebracht, vertrieb unter der Marke Retromotion zunächst Ersatzteile und Zubehör für den Automotive-Bereich. Inzwischen setzt die Jungfirma unter dem Namen asellerate auch auf “ganzheitliche Software-Lösungen im E-Commerce für den Ersatzteilemarkt, die die Anbindung an Online-Absatzkanäle, Order-Management, Online-Marketing und Fulfillment umfassen”. Liqui Moly und Bosch sowie die Altinvestoren Continental, Mann Hummel SKF und Fiege investierten zuletzt in das Unternehmen. Mehr über asellerate

assemblio


Das Stuttgarter Unternehmen assemblio, von Alexander Neb, Jens Popper, Greg Rauhöft und Florian Strieg gegründet, kümmert sich um die Automatisierung der Montageplanung. “Mit Assemblio reduzieren Sie nicht nur den Planungsaufwand auf ein Minimum, sondern können Fehler schon im Vorfeld vermeiden. Ganz ohne Expertenwissen”, verspricht das Team. LEA Partners, Mätch VC, Cross Atlantic Angels, SilverScale Capital, Integra Partner sowie mehrere Business Angels investierten zuletzt 2,1 Millionen Euro in assemblio. Mehr über Assemblio

Metergrid 


Die Firma Metergrid, 2020 von Martin Lowinski und Julian Schulz aus der Taufe gehoben, möchte Mieterstrom, also Strom, der in unmittelbarer Nähe zu Wohnungen dezentral produziert wird, skalierbar machen. Zusätzlich möchte das Unternehmen “das Managen von Rechnungen, Verträgen, Forderungen, Abschlägen, Mieterwechsel und vieles mehr erleichtern”. 468 Capital, Tiny Supercomputer Investment Company, Mätch VC und Profi-Fußballspieler Mario Götze investierten zuletzt 2,7 Millionen Euro in das Startup. Mehr über Metergrid

UpVisit


Das Stuttgarter Startup UpVisit, von Katharina Aguilar und Alicia Sophia Hinon ins Leben gerufen, macht Orte zu einem “interaktiven Erlebnis”. “Vor Ort können Besucher über QR-Codes auf die digitalen und mehrsprachigen Zusatzinhalte, wie zum Beispiel Audioguides, interaktive Bilder, 3D-Modelle, Indoor-Navigation oder Spiele zugreifen”, heißt es zum Konzept. Business Angels, ein lokales Banken-Konsortium und Crowdfunding-Geldgeber:innen investierten zuletzt 1,6 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über UpVisit

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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