#StartupTicker – +++ Startup-Politik +++ Floryn +++ FinTech +++ Berlin +++ Exit-Gründer:innen +++ Hochschulen +++

#StartupTicker

#StartupTicker Startup-Verband kritisiert Bundesregierung hart FinTech Floryn drängt auf den deutschen Markt FinTechs lieben Berlin Exit-Gründer:innen kommen oft aus München So funktioniert R3 Robotics

    Startup-Politik     Floryn     FinTech     Berlin     Exit-Gründer:innen     Hochschulen

Dienstag, 21. April 2026VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 21. April).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

Startup-Politik

Fehlende Schlagkraft! Verena Pausder, Vorstandsvorsitzende des Startup-Verbands, setzt ihre Kritik an der Bundesregierung fort. „Bisher fehlt der Bundesregierung noch eine eigene, konsistente Handschrift in puncto Startups und Scaleups. Wir brauchen trotz einzelner guter Ansätze und Maßnahmen mehr Schlagkraft, um den Innovations- und Wirtschaftsstandort Deutschland zukunftsfähig zu machen“, führt sie aus. Pausder fordert von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche nun „eine echte To-do-Liste für die nächsten drei Jahre“. (Startup VerbandMehr über Startup-Politik

Floryn

Kredite für KMU! Das niederländische FinTech Floryn drängt auf den deutschen Markt. „Nach einem Soft-Launch Anfang März führt das Unternehmen seine datenbasierte Finanzierungslösung nun im deutschen Mittelstand ein“, heißt es in einer Presseaussendung. In Deutschland bietet Floryn, 2026 gegründet, Kreditlinien von 10.000 bis 250.000 Euro. „Genau hier kann unser Modell KMU echten Mehrwert bieten“, heißt es. Das Team sieht sich dabei als „Alternative zu traditionellen Banken“. Das Unternehmen geht damit in Konkurrenz zu Startups wie Banxware. Das Berliner FinTech, 2020 gegründet, setzt ebenfalls auf Unternehmenskredite. Mehr über Banxware 

FinTechBerlin

Berlin ist weiter die FinTech-Hauptstadt des Landes! Die deutsche Hauptstadt beheimatet derzeit 185 FinTechs – mehr als München, Frankfurt, Hamburg und Köln zusammen (141). „Obwohl Unternehmen in der Wachstumsphase spürbar unter Druck gerieten, zog der Berliner Markt 2025 in 32 Runden immer noch ein Finanzierungsvolumen von mindestens 310 Millionen Euro an“, heißt es in einer Analyse der Investitionsbank Berlin. Bei den 185 FinTechs in Berlin arbeiten derzeit rund 10.044 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Berlin war somit zuletzt zwar nicht mehr die unumstrittene Startup-Hochburg des Landes, in Sachen FinTech ist die deutsche Hauptstadt aber weiter das Maß der Dinge. Passend dazu sieht auch das Handelsblatt eine „Trendwende in Berlin“. Zitat: „In der Hauptstadt werden wieder mehr Fintechs gegründet“. (IBB, Handelsblatt) Mehr über FinTech

Exit-Gründer:innen – Hochschulen

Exit-Gründer:innen kommen oft aus München! Münchner Unis bringen die meisten Exit-Gründer:innen hervor – wie eine Auswertung der Gisma University of Applied Sciences zeigt. Für die Untersuchung wurden insgesamt 196 Exit-Unternehmen aus der DACH-Region ausgewertet. „Am häufigsten vertreten ist die Technische Universität München mit 34 Gründer:innen. Auf Platz zwei folgt die Ludwig-Maximilians-Universität München mit 15, auf Platz drei die RWTH Aachen mit 10“. Traurige Realität dabei: 89,4 % der erfassten Gründer:innen sind Männer. Bei den Studienfächern führt Informatik vor Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik. (PM, Munich Startup)

R3 Robotics

Das junge Robotik-Unternehmen R3 Robotics startete als Circu Li-ion und einem „klaren Fokus“ auf die Demontage von Lithium-Ionen-Batterien. Inzwischen ist das Startup deutlich breiter aufgestellt und kümmert sich um „alle elektrifizierten Komponenten“. Mehr über R3 Robotics

Startup-Radar

Die Startup-Welt schläft nie! Zeit, einen Blick auf einige brandneue Unternehmen zu werfen, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Diese Jungfirmen stellen wir euch heute vor: Immoly, Octagon Data, Bauvio, Fainite und Divtax. Mehr im Startup-Radar

#DEALMONITOR

Investments & Exits

BioTech Planetary bekommt 28 Millionen Ki-Startup Logicc sammelt 2,5 Millionen ein HealthTech brainjo erhält 2 Millionen Staynex kauft TravelTech Sleap.io (Bewertung: 15 Millionen). Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3

#StartupTicker – +++ Solytic +++ Aeditive +++ Pflegix +++ Black Forest Labs +++ Startup-Politik +++ KI +++ DHDL +++

#StartupTicker

#StartupTicker Solytic, Aeditive und Pflegix schlittern in die Insolvenz Black Forest Labs: Ein Midjourney-Wettbewerber aus dem Schwarzwald Startups geben Regierung die Note 4 Zahl deutscher KI-Startups wächst DHDL: Ur-Löwen kommen zurück

    Solytic     Aeditive     Pflegix     Black Forest Labs     Startup-Politik     KI     DHDL

Mittwoch, 7. August 2024VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 6. August)

#STARTUPLAND: NUR FÜR FRÜHE VÖGEL




Kommt mit ins Startupland! Ab sofort könnt Ihr Euch Euer Ticket für eine Reise ins Startupland zum Early Bird-Preis buchen. Die erste Startupland Conference, unsere Startup- und Digital-Konferenz, findet am 6. November statt. Mehr über Startupland

#STARTUPTICKER

Solytic – Aeditive – Pflegix 


Pleite, Pech und Pannen! Das Berliner Startup Solytic, das eine hardwareunabhängige Software für den Betrieb von Solaranlagen entwickelt, ist insolvent. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Gordon Garz bestellt. Das junge Unternehmen,  2017 von Steffen Mangold, Johannes Burgard, Johannes Dahl und Konrad Perényi gegründet, sammelte in den vergangenen Jahren rund 8 Millionen Euro ein – unter anderem von Vattenfall, EWE und SpeedUp Energy Innovation. Der Aufbau von Solytic kostete bis Ende 2023 rund 8,4 Millionen Euro. 2013 wirtschaftete das Unternehmen minimal profitabel (1.041 Euro). Eine weitere Finanzspritze wäre aber dennoch nötig gewesen, um das Unternehmen dauerhaft zu etablieren. Und auch das Hamburger Startup Aeditive ist insolvent. Das 2019 gegründete Unternehmen digitalisiert mit “robotischen 3D-Drucklösungen die Bauindustrie und adressiert so Fachkräftemangel und Nachhaltigkeit”. In den vergangenen Jahren flossen rund 9 Millionen in das Startup – unter anderem von Atlantic Labs und BitStone Capita. Neben Solytic und Aeditive schlitterten zuletzt auch Pflegix (Pflegeberatung), lylu (Senioren-Tablet), youba (Krypto-Wallet im Kreditkartenformat), Teamedio (Gesundheitsversorgung im Team), PaketConcierge (Paketservice), Cadeia (Digital Services Platform) und Tyles (Wissensmanagement) in die Insolvenz. Mehr über Solytic

Black Forest Labs


Ein extrem spannendes Investment! Andreessen Horowitz (a16z ), General Catalyst und Mätch VC sowie Business Angels wie Brendan Iribe, Michael Ovitz, Garry Tan, Timo Aila und Vladlen Koltun investieren imposante 31 Millionen US-Dollar in Black Forest Labs (BFL). Das Startup aus Freiburg, das von den ehemaligen Stability AI-Entwicklern Robin Rombach, Patrick Esser und Andreas Blattmann gegründet wurde, “hat es sich zur Aufgabe gemacht, die weltweit besten offenen visuellen Modelle für Entwickler zu entwickeln”. Zunächst setzt das Unternehmen dabei auf Flux. “Deeply rooted in the generative AI research community, our mission is to develop and advance state-of-the-art generative deep learning models for media such as images and videos, and to push the boundaries of creativity, efficiency and diversity”, teilt das Team mit. Es könnte somit nun eine millionenschwere und starke Konkurrenz für Midjourney geben! Mehr über Black Forest Labs

#LESENSWERT

Startup-Politik – KI


 Startup-Politik: Gründerinnen und Gründern geben der Regierung die Note 4 (Bitkom)  Zahl deutscher KI-Startups wächst (Handelsblatt)   10 Jahre “Die Höhle der Löwen“: Jubiläumsstaffel bringt Ur-Löwen zurück (ntv, Gründerszene)


#DEALMONITOR

Investments & Exits


Black Forest Labs sammelt 31 Millionen ein Flowers erhält 6 Millionen DemoSquare bekommt 1,2 Millionen Maxburg investiert in slashwhy Finanzspritze für DcubeD Olympia-Verlag startet kicker Ventures. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

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#StartupTicker – +++ osapiens +++ PropTech +++ KI +++ Frankreich +++ Wolt +++ Startup-Politik +++

#StartupTicker

#StartupTicker osapiens – ein millionenschwerer Überflieger aus Mannheim PropTech: Investments auf Rekordhöhe KI:  Frankreich hängt Deutschland ab Was Wolt besser als Gorillas machen möchte Maue Bilanz in Sachen Startup-Politik

    osapiens     PropTech     KI     Frankreich     Wolt     Startup-Politik

Dienstag, 30. Juli 2024VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 30. Juli)

#STARTUPLAND: NUR FÜR FRÜHE VÖGEL




Kommt mit ins Startupland! Ab sofort könnt Ihr Euch Euer Ticket für eine Reise ins Startupland zum Early Bird-Preis buchen. Die erste Startupland Conference, unsere Startup- und Digital-Konferenz, findet am 6. November statt. Mehr über Startupland

#STARTUPTICKER

osapiens


Ein Überflieger aus Mannheim! Goldman Sachs und Co. investieren 120 Millionen US-Dollar in osapiens. Die Bewertung liegt laut Handelsblatt im “mittleren dreistelligen” Millionenbereich. Das Unternehmen, 2018 von Alberto Zamora, Stefan Wawrzinek und Matthias Jungblut gegründet, setzt auf die “Entwicklung von automatisierten Lösungen zur Schaffung von Transparenz und Nachhaltigkeit in globalen Lieferketten”. Armira Growth, gehört zur Münchner Investmentholding Armira, investierte zuletzt 25 Millionen Euro in das Unternehmen. Derzeit arbeiten über 300 Mitarbeitende für osapiens. Zu den Kunden der Jungfirma gehören Bosch, Metro, Costco, Ritter Sport, Lidl und Celanese. Mehr über osapiens

#LESENSWERT

PropTech – KI – Frankreich – Wolt – Startup-Politik 


 blackprint PropTech Report: Investments auf Rekordhöhe (blackprint)  Frankreich hängt Deutschland beim Hype-Thema KI ab (Handelsblatt)  Was der Lieferdienst Wolt besser als Flink oder Gorillas machen möchte (Gründerszene)  Startup-Politik: Erst 22 von 58 Maßnahmen wurden umgesetzt (Bitkom)


#DEALMONITOR

Investments & Exits


Lieferketten-Startup osapiens sammelt 120 Millionen ein ClimateTech Tset bekommt 12,7 Millionen Main Capital Partners übernimmt mps. Mehr im Deal-Monitor

#LESESTOFF

(Ge)Gründet! Startup-Szene Uncovered


Spannender Lesestoff für Gründerinnen und Gründer! In “(Ge)Gründet! Startup-Szene Uncovered” blickt Anastasia Barner, Gründerin von FeMentor, einer Reverse-Mentorinnen-Plattform von Frauen und für Frauen, auf ihr Leben als Gründerin. Die Jungunternehmerin möchte dabei ein “ehrliches Bild der Szene” vermitteln. Abseits von Hypes, Jubelmeldungen und Scheinwelten. Deswegen geht es im Buch auch um schwierige Themen wie Insolvenzen, Burnout, FOMO und das Impostor-Syndrom. Jetzt bei amazon.de bestellen

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3

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