Samsung Developer Day 2014 auf dem MWC

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Wie die vergangenen Jahre auch wird Samsung auf dem kommenden Mobile World Congress einen Developer Day veranstalten. Dieser findet am 26. Februar statt und Interessierte können sich von nun an für das Event registrieren. Findet alle weiteren Informationen hinter der Quelle.

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BestFacts: Die 10 unnötigsten Handys aller Zeiten

Platz 10: Nokia 7600. Dieses Handy kam Ende 2003 auf den Markt und hatte einen großen Fokus auf Mode und Design. Und genau das war auch der Fluch: Das Aussehen war äußerst merkwürdig. Die Tasten wurden um das Display platziert. Es konnte kaum mit einer Hand bedient werden. Außerdem war es zu derzeit technisch schwächer, als andere vergleichbare Nokia-Handys.

Platz 9: Das Kyocera Echo war ein Smartphone aus dem Jahr 2011 und lief mit Android OS 2.3 Gingerbread — technisch war alles auf einem hohen Niveau, allerdings tat es so, als wäre es ein Tablet. Denn es kam mit zwei 3,5-Zoll großen Displays, die man untereinander positionieren konnte. Das war zu derzeit ziemlich fremd. Die Verkaufszahlen waren gering, außerdem war die Rückgabequote hoch.

Platz 8: Das Motorola ATRIX war zwar innovativ, denn es kam mit einer Docking-Station, mit der man das Gerät zu einem „Laptop“ transformieren konnte. Wie gesagt: Die Idee war gut. Aber der Versuch, ein solches Zubehör-Ökosystem aufzubauen, scheiterte, denn das sogenannte „Webtop“-System, was auf Ubuntu-basierte, war unpraktisch und langsam.

Platz 7: Eines der komischsten Handys war das SGH-E910 Serene von Samsung Electronics, das in Kooperation mit B&O auf den Markt kam. Es floppte, weil es wie eine Uhr aussah. Der Preis betrug 1.199€.

Platz 6: Garmin nüvifone G60 war ein Touchscreen-Handy mit dem Schwerpunkt auf Navigation. Das von ASUS produzierte Gerät lief mit einer geschlossenen Linux-Variante, weshalb es sich bei Entwicklern unbeliebt machte. Außerdem gab es zu der Zeit ein großes kostenpflichtiges Angebot von Nokia.

Platz 5: Noch vor Windows Phone OS 7 hatte Microsoft seine eigenen Smartphones namens KIN ONE und KIN TWO. Die von Sharp gebauten Geräte hatten ein radikales, zu futurischtisches Design. Im wesentlichen basierten sie auf dem Cloud-System KIN Studio. Sie hatten keine Apps und Spiele. Nach 2 Monaten Marktstart, wurde die Entwicklung eingestellt. Das bringt sie auf Platz 5.

Platz 4: Das LG BL40 newchocolate war eines der merkwürdigsten Telefone aller Zeiten: Es kam mit einem 21:9-Display und wollte dem Kino-Geschäft ernsthaft Konkurrenz machen. Die Bauform war eine Sache, das andere Problem: Es gab keine 21:9-Videos für Handys.

Platz 3: Platz drei der unnötigsten Handys belegt das Xperia X5 Pureness von Sony Ericsson. Es verfügte über ein durchsichtiges Display mit Graustufen-Farben. Das Design war zu sehr luxuriös und es konnte nichts. Dafür kostete es aber 700€

Platz 2: Auf Platz zwei befindet sich die Xelibri Handy-Reihe von Siemens, zu der man nichts — absolut nichts sagen muss. Das Design stammt nicht von dieser Welt. Und daran scheiterte es.

Platz 1: Das unnötigste Handy aller Zeiten kommt ebenfalls von dem deutschen Hersteller Siemens und heißt PenPhone. Es ist ein dicker, unhandlicher und schwerer Stift mit einem eingebauten Handy und einer Handschrifterkennung.


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Samsung Galaxy Tab 3 Lite Tablet: Angriff im 100 Euro Markt

Samsung will laut Sammobile ab Januar mit einer Billigversion des Galaxy Tab 3 namens Lite den Tablet Markt von unten aufrollen. Und das schon in den ersten Wochen von 2014. Wie genau die Spezifikationen aussehen könnten ist noch ein Rätsel, aber es soll auch 3G Varianten geben, die dann natürlich teurer sind. Es würde uns nicht wundern, wenn damit auch in diesem Segment die Strategie von Samsung, bei Android Marktführer zu werden, aufgeht.

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Samsung kooperiert mit der Süddeutschen Zeitung: 1 Jahr kostenlos für Käufer des Galaxy Note 10.1

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Alle Käufer des Galaxy Note 10.1 (2014 Edition) bekommen fortan ein digitales Jahresabo der Süddeutschen Zeitung kostenlos dazu. 358,80 € ist dieser Bonus insgesamt wert: lohnt sich! Die Aktion läuft zwölf Monate, ist ab sofort gültig und läuft im Dezember 2014 aus. Auch auf bereits gekauften Geräten von Samsungs aktuellstem Tablet steht das Angebot zur Verfügung.

Zugreifen auf das Abo kann man ganz einfach über das Widget “Special Offer For Galaxy” auf dem Homescreen des Android-Tablets.

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Heavy Metal: Aluminium-Rahmen des Galaxy S5 gesichtet

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Die französische Webseite nowhereelse.fr hat dieses Bild in die Finger bekommen, das angeblich den Metallrahmen des Galaxy S5 von Samsung zeigen soll. Quelle des Fotos: der Zulieferer, der die Bauteile für Samsung herstellt. Sollte es beim koreanischen Unternehmen also wirklich mit dem kommenden Flaggschiff zum Wechsel bei der Materialwahl kommen? Nicht zwingend. Metall innen, Kunststoff außen: Auch das wäre denkbar. Apple macht das zum Beispiel so beim iPhone 5c.

Die Auflösung des Bilderrätsels dann spätestens 2014. Mehr Bilder hinter dem Quelle-Link.

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