#StartupTicker – +++ Spread Ventures +++ YFood +++ Econos +++ Lizza +++ Brands4Friends +++ Glasbote +++ EIC +++

#StartupTicker

#StartupTicker Spread Group legt mit Spread Ventures auf Nestle bewertet YFood mit 469 Millionen Econos macht dicht Lizza ist insolvent Brands4Friends gibt auf So scheiterte Glasbote EU-Fonds EIC zahlt Geld zu spät aus

    Spread Ventures     YFood     Econos     Lizza     Brands4Friends     Glasbote     EIC

Donnerstag, 13. April 2023VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Donnerstag, 13. April).

#STARTUPTICKER

Spread Ventures


Die Leipziger Spread Group gründet mit Spread Ventures einen Investmentableger für Fashion-Startups in der Pre-Seed- und Seed-Phase. Spread Ventures sucht ab sofort die “besten Teams in Europa – und darüber hinaus -, um in technologiebasierte Startups mit innovativen Lösungen für eine nachhaltigere Fashion- und E-Commerce-Industrie zu investieren”. Zum offiziellen Start investiert Spread Ventures eine sechsstellige Summe in Saiz. Das Berliner Startup, das 2021 von Svenja Tegtmeier und Marita Sanchez de la Cerda gegründet wurde, kümmert sich um Größenempfehlungen und Passformen. Mehr über Saiz

#LESENSWERT

YFood


“Nestlé takes a big swig of Yfood in a deal that values the meal replacement startup at $469M. Yfood, one of the direct-to-consumer food tech startups that has emerged over the last decade around the concept of meal replacement drinks, is bulking up. Nestlé, the food and drink behemoth, has acquired 49.95% of the company’s shares.” Mehr bei TechCrunch

Econos


“Alexander Samwers Fintech-Wette Econos macht dicht. Alexander Samwer stampft seine Investmentplattform Econos ein. Das Fintech wollte Privatanlegern niedrigschwelligen Zugang zu sonst teuren Investments bieten – bis die Bafin im Dezember eines der zwölf Produkte untersagte.” Mehr bei Finance Forward

Lizza


“Erst ‘Höhle der Löwen’, dann Millionen-Exit – jetzt die Insolvenz. Durch ‘Die Höhle der Löwen’ wurde die Lizza-Pizza bundesweit bekannt. Mit Carsten Maschmeyer und Frank Thelen stiegen zwei Promi-Investoren erst ein, dann wieder aus. Jetzt hat das Start-up Insolvenz angemeldet.” Mehr bei der WiWo

Brands4Friends 


“Nicht nur Mytoys, sondern auch Brands4Friends verabschiedet sich vom Markt und will seinen Geschäftsbetrieb Ende Juni einstellen. Die Umsatzentwicklung deutete schon darauf hin, dass Brands4Friends die Kurve auch unter dem neuen Eigentümer nicht mehr kriegen wird.” Mehr bei Exciting Commerce

Glasbote


“Das können Gründer von gescheiterten Start-ups lernen. Viele junge Unternehmen scheitern trotz guter Ideen. Ein Ex-Gründer und ein Start-up-Experte erzählen, welche Tipps sie für Gründer und Gründerinnen haben und welche Fehler diese unbedingt vermeiden sollten.” Mehr bei RP Online

EIC


“EU-Fonds EIC zahlt Geld zu spät aus – drei Viertel der Startups warten noch. Europas Deeptech-Investor EIC bringt Startups in die Bredouille, weil er Gelder zu spät überweist. Der Vorsitzende des Beirats verspricht Besserung – aber erst ab nächstem Jahr.” Mehr bei Gründerszene

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

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Foto (oben): Shutterstock

#StartupTicker – +++ Beyond Capital +++ Hygraph +++ Alpakas +++ DiscoEat +++ Stylefile +++

#StartupTicker

#StartupTicker Angel-Investorin Gloria Bäuerlein startet Beyond Capital (21,5 Millionen) CRM-Startup Hygraph holt sich 30 Millionen ab Alpakas und DiscoEat sind insolvent Signa Sports United verkauft Stylefile wieder

    Beyond Capital     Hygraph     Alpakas     DiscoEat     Stylefile

Mittwoch, 29. März 2023VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 29. März).

#STARTUPTICKER

Beyond Capital


Der Solo GP Fonds-Trend geht weiter! Mit Beyond Capital startet die langjährige Angel-Investorin Gloria Bäuerlein einen neuen Solo General Partners Fonds. Im Topf sind 21,5 Millionen Euro. Beyond Capital investiert dabei zwischen 200.000 und 500.000 Euro in junge Unternehmen. “Beyond Capital is a €21.5M angel-operator fund dedicated to partnering with exceptional European pre-seed and seed founders who aspire to build transformational B2B companies. We aim to support you like a founding team member, not like another investor, even if it means negotiating against ourselves”, heißt es in der Selbstbeschreibung. Zuletzt startete etwa auch Jobspotting-Gründer Robin Haak mit Robin Capital einen eigenen Venture Capital-Geber. Mehr über Beyond Capital

Hygraph


Fettes Investment: One Peak, SquareOne und Business Angel Boris Lokschin sowie Altinvestor OpenOcean investieren 30 Millionen US-Dollar in Hygraph (früher als GraphCMS bekannt). Das Berliner Unternehmen 2017 von Michael Lukaszczyk und Daniel Winter in Gießen gegründet, positioniert sich als “Enterprise-Content-Management-Plattform, die es Erstellern von Inhalten ermöglicht, die vernetzten digitalen Ereignisse von morgen schnell und in großem Umfang zu entwickeln”. Mehr über Hygraph

Alpakas


Offline! Lieferdienste mit Mehrwegsystem sind eine schwierige Sache. Nun ist auch das Berliner Delivery-Startup Alpakas, ein “Zero-Waste Online Supermarkt”, insolvent. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Christian Otto bestellt. Das Startup, von Antony Roczek, Simon Chorzelski und Tomy Eitner gegründet, liefert seinen Kundinnen und Kunden Bio-Lebensmittel im Pfandsystem nach Hause. Vorwerk Ventures, FoodLabs, MVPF Factory und mehrere Angel Investoren investierten zuletzt 5 Millionen Euro in Alpakas. Mehr über Alpakas

DiscoEat


Offline! Das Berliner Startup DiscoEat, ein Dienst für Tischreservierungen in Restaurants samt Bezahlsystem (Didit), ist insolvent – schon wieder! Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Philipp Grauer bestellt. Das Berliner, das 2018 von Moritz Heininger, Nicolò Luti und Szymon Madzielewski gegründet wurde, bietet leere Tische in Restaurants und auch Lieferung und Abholung sowie eine Bezahlfunktion an. Im Herbst 2019 schlitterte die Jungfirma in die Insolvenz, schaffre danach aber einen Neustart. Mehr über DiscoEat

#LESENSWERT

Stylefile


“Signa Sports United steigt beim Sneaker- und Streetwear-Spezialisten Stylefile aus. Der Berliner E-Commerce-Konzern hat mehrere Vermögenswerte des 2018 akquirierten Online-Shops verkauft. Der Name des neuen Eigners ist noch nicht bekannt, dürfte aber spätestens am 1. August publik werden.” Mehr bei TextWirtschaft

Brandneu


Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungfirmen vor: KrautVision, Slay, CarbonFreed, Eve, Artoui, InPlanet und Automatum Data. Mehr in unserer Brandneu-Rubrik

Travelcircus


Für Travelcircus, 2014 gegründet, wirken inzwischen 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Unternehmen, zudem auch Travelking gehört, “kommt in diesem Jahr auf einen dreistelligen Millionenumsatz. Jetzt peilt die Jungfirma das wichtige Thema Profitabilität an. Mehr in unserem Interview

#DEALMONITOR

Investments & Exits


Isar Aerospace sammelt 155 Millionen ein talpasolutions bekommt 15 Millionen deepc sammelt 12 Millionen ein  Atlas Metrics bekommt 5,2 Millionen  Pottsalat streicht 3 Millionen ein  EQT Growth übernimmt GotPhoto  Cinven übernimmt Group.One und Dogado  Weltbild D2C Group übernimmt Paul Valentine. Mehr im Deal-Monitor

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#Offline – Restaurant-App DiscoEat ist insolvent (schon wieder)

#Offline

Das Berliner Startup DiscoEat, ein Dienst für Tischreservierungen samt Bezahlsystem, ist insolvent. Bereits 2019 schlitterte das Startup in die Insolvenz, schaffte danach aber einen Neustart – samt Millioneninvestment von 468 Capital, IBB Capital und Hevella Capital.

Restaurant-App DiscoEat ist insolvent (schon wieder)

Dienstag, 28. März 2023VonAlexander Hüsing

Alle paar Tage gibt es derzeit gefühlt eine Startup-Pleite. Zuletzt etwa Alpakas, quofox, Totoli, Bio-Lutions, Shoepassion und Volatiles Lighting. Nun erwischte es auch das Berliner Startup DiscoEat, einen Dienst für Tischreservierungen in Restaurants samt Bezahlsystem (Didit). Damit ist das Unternehmen schon zum zweiten mal insolvent. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Philipp Grauer bestellt.

Das Unternehmen, das 2018 von Moritz Heininger, Nicolò Luti und Szymon Madzielewski gegründet wurde, bietet leere Tische in Restaurants und auch Lieferung und Abholung sowie eine Bezahlfunktion an. Im Herbst 2019 schlitterte die Jungfirma in die Insolvenz, schaffte danach aber einen Neustart. 468 Capital, IBB Capital und Hevella Capital investierten zuletzt eine siebenstellige Summe in das Unternehmen.

Zuletzt schien es bei DiscoEat gut zu laufen. Ende des vergangenen Jahres gab es dann nach unseren Informationen ein Wandeldarlehen für DiscoEat, insbesondere mit einem neuen Geldgeber. Das zugesagte Geld traf aber bisher nicht bei DiscoEat ein, was nun zur besonders bitteren Insolvenz führte. Die Hauptstädter hoffen nun auf einen strategischen Käufer, der das Unternehmen übernimmt. Schon zuletzt soll es mehrere Interessenten für das Unternehmen gegeben haben.

Tipp7 millionenschwere Insolvenzen, die jeder mitbekommen haben sollte

Interview –  Moritz Heininger (DiscoEat)

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Foto (oben): DiscoEat

#StartupTicker – +++ Silicon Valley Bank +++ Shoepassion +++ Moonfare +++ Tier Mobility +++ Y Combinator

#StartupTicker

#StartupTicker Silicon Valley Bank oder “Eine nette Bank muss keine gute Bank sein” Shoepassion rutscht in die Insolvenz Moonfare entlässt Mitarbeiter:innen Tier: Entlassungen über Entlassungen Y Combinator stellt Later-Stage-Investments ein

    Silicon Valley Bank     Shoepassion     Moonfare     Tier Mobility     Y Combinator

Dienstag, 14. März 2023VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 14. März).

#STARTUPTICKER

Silicon Valley Bank


Analyse! Die traditionsreiche Silicon Valley Bank ist am Ende. Der Ableger in Großbritannien verkauft, die deutsche Niederlassungen geschlossen. Der tiefe Fall der Silicon Valley Bank beschäftigt die weltweite Startup- und Investorenszene aber weiter. Auch im neuen Insider-Podcast analysiert Startup- und VC-Kenner Sven Schmidt die Pleite der Silicon Valley Bank und regt sich dabei ein wenig auf. Zitat: “Eine nette Bank muss keine gute Bank sein. Die Silicon Valley Bank war zum Teil die Bad Bank des Silicon Valley.” Mehr über die Silicon Valley Bank

Shoepassion 


Offline! Das Berliner Schuh-Grownup Shoepassion ist nach einem massiven Umsatzeinbruch während der Corona-Pandemie insolvent (Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung) – siehe shoez. “Mehr als 30 % liege der stationäre Umsatz im Vergleich zu 2019 zurück – die Kosten indes seien aufgrund fester Verträge weitgehend konstant geblieben”, heißt es im Bericht. Shoepassion, 2010 gegründet, setzt auf “hochwertige Schuhe für jeden Anlass”. 2021 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 8,5 Millionen Euro und einen Jahresüberschuss in Höhe von 214.956 Euro. 67 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wirken derzeit für das Unternehmen. Mehr über Shoepassion 

#LESENSWERT

Silicon Valley Bank


Bafin schließt deutsche Silicon Valley Bank, Nach dem Aus für die US-Mutter muss auch die deutsche Niederlassung des Startup-Finanzierers aufgeben. Die Filiale durfte in Deutschland nur Kredite vergeben.” Mehr im Handelsblatt

Silicon Valley Bank


“Biden droht Bankern: ‘Niemand steht über dem Gesetz.” Der Kollaps der amerikanischen Silicon Valley Bank hat Verunsicherung ausgelöst, dann gerät eine weitere US-Bank ins Straucheln. Kurz vor Öffnung der Börsen greift die US-Regierung schließlich ein.” Mehr bei der WiWo

Silicon Valley Bank


“Die Gründerszene erwacht nach der Pleite der Silicon Valley Bank aus der Schockstarre: Künftig sollen die Startups ihre Millionen auf mehrere Banken verteilen, große Banken und sogar Sparkassen gelten als neue Anlaufpunkte. Höhere Kosten für mehr Sicherheit ist nun das Credo.” Mehr bei Finance Forward

Moonfare


“Bruchlandung bei Moonfare. 
Das Berliner Fintech Moonfare hat 2022 im Vergleich zum Höchststand mehr als 10 Prozent der Vollzeitbeschäftigten entlassen. Die Wachstumsstory des forschen Gründers Steffen Pauls bekommt immer mehr Kratzer.” Mehr beim Manager Magazin

Tier


“Vier Entlassungsrunden in sechs Monaten – was ist beim E-Scooter-Startup Tier los? Das Berliner Mobility-Startup Tier leidet unter den zahlreichen Krisen der Zeit und reagiert mit deutlichen Personalkürzungen. Auch einer der Gründer geht still von Bord.” Mehr bei Gründerszene

Y Combinator


“Y Combinator gibt Later-Stage-Investments auf. Y Combinator, die berühmteste Startup-Schmiede aller Zeiten und eine Institution im Silicon Valley, muss Restrukturierungen vornehmen. Anstatt auch in Scale-ups zu investieren, besinnt sich Y Combinator zurück auf die Wurzeln und stellt seinen Continuity Fund ein.” Mehr bei Trending Topics

Green Generation Fund


Beim Green Generation Fund, der von Janna Ensthaler und Manon Sarah Littek gestartet wurde, sind Gründer:innen aus den Segmenten FoodTech-, GreenTech-, und ClimateTech genau richtig. Das Team sammelte für seinen ersten Fonds 100 Millionen ein (und investierte bereits in etliche Startups). Mehr in unserer Porfolio-Übersicht

Stickerstars


Bei Stickerstars dreht sich alles um Stickeralben. Mehr als 1.000 Stickerprojekte konnte das eigenfinanzierte Unternehmen in den vergangenen Jahren bereits umsetzen. Derzeit arbeiten 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Berliner Unternehmen. Mehr in unserem Interview

#DEALMONITOR

Investments & Exits


Sunhero sammelt 10 Millionen ein aimpower bekommt 6,5 Millionen Greenlyte Carbon erhält 3,5 Millionen  Mindsurance bekommt 1,2 Millionen. Mehr im Deal-Monitor

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#StartupTicker – +++ Nuri +++ Gorillas +++ Saiga +++ Infarm +++ Gunzilla Games +++

#StartupTicker

#StartupTicker Nuri schlittert in die Insolvenz Gorillas steht vor einer Downround Saiga schlittert in die Insolvenz Umsatz bei Infarm schrumpft Gunzilla Games sammelt 46 Millionen ein

    Nuri     Gorillas     Saiga     Infarm     Gunzilla Games

Mittwoch, 10. August 2022VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir einen kompakten Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 10. August).

#STARTUPTICKER

Nuri


Insolvenz: Das FinTech Nuri schlittert nun doch in die Insolvenz. Bis zuletzt versuchte die millionenschwere Neobank, 2015 als Bitwala gestartet, frisches Kapital aufzutreiben. im Insider-Podcast hatten wir gerade erst über eine angedachte Pay2Play-Investmentrunde berichtet. Mehr über Nuri

Gorillas


Schrumpfkurs: Das Quick-Commerce-Unicorn Gorillas steht nach unseren Informationen vor einer Downround. Zwar kann der schnelle Lieferdienst – wie erwartet – frisches Kapital einsammeln, aber nur zu einer deutlich schlechteren Bewertung als bei der letzten Investmentrunde. Mehr im Insider-Podcast  #EXKLUSIV

Saiga 


Und noch eine Insolvenz: Auch Saiga schlittert nach unseren Informationen in die Insolvenz. Das millionenschwere Startup, das von Karl Moritz Hermann gegründet wurde, positioniert sich als eine Art digitaler Assistent für persönliche Angelegenheiten (Aufbewahrung von persönlichen Unterlagen etc.). Mehr über Saiga #EXKLUSIV

Infarm


Rückgang: Der niedrige Umsatz von Infarm schrumpft! “Im ersten Quartal 2022 sei er um 3,6 % niedriger als im vierten Quartal 2021, heißt es in internen Unterlagen, die dem Handelsblatt vorliegen. Dahinter stecken offenbar Probleme in der Lieferkette.” Mehr im Handelsblatt

Gunzilla Games


Und zum Schluss noch gute Nachrichten: Republic Capital, Griffin Gaming Partners, Animoca Brands und Co. investieren 46 Millionen US-Dollar in Gunzilla Games. Das Games-Startup aus Frankfurt am Main, 2020 von Vlad Korolev und Alexander Zoll gegründet, entwickelt das Online-Multiplayer-Spiel Off the Grid (OTG). Mehr über Gunzilla Games

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