Firmware-Update brickt Surface Go mit 4 GB RAM

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Nach dem aktuellen UEFI Firmware-Update auf Version 1.0.34 für das Surface Go der ersten Generation können einige Besitzer des 4 GB Modells ihr Tablet nicht mehr zum Laufen bringen.

Zahlreiche Nutzer in Microsofts offiziellem Support-Forum berichten momentan von einem „No Bootable Device“-Fehler, welcher nach Installation des neuesten Firmware-Updates auftritt. Die Geräte lassen sich danach nicht mehr zurücksetzen und eine Neuinstallation des Systems scheitert ebenso. Das Firmware-Update macht die Microsoft-Tablets somit zu Briefbeschwerern. Laut Microsofts Surface Go Firmware History-Seite wurde das Update bereits am 4. Mai ausgerollt, wobei die Berichte erst gegen Anfang Juni auftauchten.

Das Firmware-Update ist weiterhin zum Download verfügbar und wurde bislang nicht zurückgezogen. Entsprechend empfehlen wir Anwendern momentan, auf keinen Fall Firmware-Updates auf ihrem Surface Go zu installieren.

Microsoft weiß von dem Problem und soll laut Aussagen des Supports den Fehler bereits untersuchen. Eine Lösung oder einen temporären Workaround bietet man jedoch nicht an. Es ist nicht das erste Mal, dass Surface Firmware-Updates für Probleme sorgen. Diesmal scheinen nur jene Varianten mit 4 GB RAM und 64 GB Speicher betroffen zu sein, was natürlich auch die Frage eröffnet, weshalb Microsoft seine eher hochpreisigen Geräte immer noch in diesen Basis-Konfigurationen anbietet.

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via neowin | Quelle: Microsoft Support Forum

Microsoft blockiert Windows-Downloads in Russland

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  • Microsoft blockiert Windows-Downloads in Russland

Wer Windows 10 oder Windows 11 mit einer russischen IP herunterladen möchte, bekommt momentan nur eine Fehlermeldung zu sehen. Offenbar hat Microsoft die Downloads geblockt.

Einige Nutzer sowie Medien haben bemerkt, dass Microsoft momentan keine Downloads von Windows 10 und Windows 11 über russische IP-Adressen ermöglicht. Jegliche Downloads auf Microsofts offizieller Webseite liefern 404-Seiten. Wer das Media Creation Tool über eine andere Quelle bezieht, erhält ebenfalls Fehlermeldungen.

Wer demnach aus Russland offizielle Windows-Installationsmedien herunterladen möchte, muss entsprechend einen VPN-Dienst benutzen. Microsoft hat bislang allerdings nicht offiziell bekanntgegeben, dass man Downloadlinks in Russland nicht länger bereitstellen wird. Microsoft hat zwar im März bereits Verkäufe im Land eingestellt und zuletzt auch die Büros geschlossen.

Microsoft behebt schwere Zero-Day-Sicherheitslücke in Windows 10 und 11

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  • Microsoft behebt schwere Zero-Day-Sicherheitslücke in Windows 10 und 11

Mit dem Patchday-Update für Juni 2022 hat Microsoft eine schwerwiegende Sicherheitslücke in Windows 10 und 11 behoben, welche bereits vereinzelt ausgenutzt wurde.

Das aktuellste kumulative Update für Windows 10 und Windows 11 wird dringend zur Installation empfohlen. Windows 10 KB5014699 und Windows 11 KB5014697 beheben dabei eine schwerwiegende Lücke, welche zum Teil bereits ausgenutzt wird. CVE-2022-30190 betrifft alle Versionen seit Windows 7 und kann ausgenutzt werden, um PowerShell Kommandos über Microsofts Support Diagnostic Tool auszuführen. Angreifer können beispielsweise über ein Word-Dokument Kontrolle über einen Computer erlangen und darauf anschließend Schadcode ausführen.

Der sogenannte Follina Zero-Day-Exploit sei bereits von regierungsnahen Hackergruppen in China ausgenutzt worden, um Bürger in Tibet anzugreifen. Dabei wurden Emails im Namen der Tibetanischen Zentralverwaltung verschickt, welche Word-Dokument mit dem Schadcode enthielten. Auch US-amerikanische und europäischen Regierungsagenturen seien bereits angegriffen worden.

Wir empfehlen daher, die KB5014699 und KB5014697 Updates zu installieren, sofern ihr Windows 10 oder Windows 11 benutzt und die Aktualisierungen noch nicht automatisch heruntergeladen wurden. Microsoft hat den Patch bereits recht spät veröffentlicht, wurde das Unternehmen doch bereits im April auf die Lücke hingewiesen.

Windows 11 bekommt Tabs im Explorer

Windows-11-PC als Musikstudio: Alles über Hard- und Software

stock.adobe.com © moodboard

Wer überlegt selbst in den eigenen vier Wänden Musik zu produzieren oder aufzunehmen, sollte in jedem Fall an den passenden Computer denken. Ein Windows-11-PC eignet sich hervorragend für diese Aufgaben und kann mit den verschiedenen Elementen und Aufgabenbereichen umgehen. Wichtig ist dabei, dass Hard- und Software zueinander passen und optimal aufeinander aufbauen. Dabei gibt es verschiedene Dinge zu beachten.

Windows 11 – mit neuesten Updates auf der sicheren Seite

Wer bereits über einen eingerichteten Musikstudio-PC verfügt, wird ein laufendes System in den wenigsten Fällen updaten. Never change a running system. Doch was, wenn man neu mit dem eigenen Musikstudio starten möchte? In einem solchen Fall gilt immer der Rat, sich auf das neueste Betriebssystem mit allen aktuellen Updates zu verlassen. Denn hier gibt es nicht nur die wenigsten Bugs, auch die Treiber-Unterstützung für die meisten Geräte ist bereits gegeben. Daher ist es eine sehr gute Idee, seinen Musik-PC von Grund auf mit Windows 11 aufzubauen. Das System arbeitet mittlerweile stabil, benötigt und verschlingt nur wenige Systemressourcen und bietet zudem eine sehr breite Palette an Software, um mit der Aufnahme der eigenen Musik zu beginnen.

Diese Hardware ist besonders wichtig

Bei den Aufnahmen im eigenen hergerichteten Homestudio spielen viele verschiedene Faktoren eine wichtige Rolle. Neben den klangtechnischen Bedingungen sind es vor allem Hard- und Software, welche über den Erfolg des Projekts entscheiden. Betrachten wir erst einmal die notwendige Hardware. Hierauf muss bei einem Windows-11-PC geachtet werden, damit dieser als Musikstudio erfolgreich und mit hoher Qualität eingesetzt werden kann.



Prozessorkerne und Prozessorleistung



Die Anforderungen von Windows 11 an den Prozessor sind äußerst gering. Doch beim Recording spielen vor allem schnelle Reaktionsgeschwindigkeiten eine wichtige Rolle. Daher setzen die meisten Heimstudios vor allem auf Lösungen von Intel. Leistungsstarke Prozessoren wie i5, i7 und i9 liefern ausreichend Power bei gleichzeitig geringer Abwärme. Wichtig ist, dass die notwendigen Rechenoperationen auf viele Prozessorkerne aufgeteilt werden können. Vor allem bei der Arbeit mit sehr vielen Spuren kann dies für einen reibungslosen Ablauf sorgen. Aus diesem Grund sollten Prozessoren mit 4 oder mehr Kernen immer bevorzugt werden. Die meisten der gängigen Aufnahme- und Schnittprogramme können diese Prozessorkerne handhaben und deren Leistung nutzen.

Viel Arbeitsspeicher und Festplattenplatz

Die Anforderungen von Windows 11 an die Hardware unterscheiden sich nicht signifikant von Windows 10. Dennoch ist der Speicher, sowohl der Festplattenspeicher als auch der Arbeitsspeicher, ein limitierender Faktor bei der Musikaufnahme. Beim Arbeitsspeicher sind mindestens 8 GB erforderlich, um reibungs- und störungslos mit den verschiedenen Aufnahmeprogrammen zu arbeiten. Optimal sind Werte von 16 GB, wenn mit vielen Spuren und Samples hantiert werden soll.

Beim Festplattenspeicher gilt es zudem zu differenzieren. SSD-Festplatten sind sowohl für Windows 11 als auch für die Sample-Bibliotheken und die Audioprogramme zu bevorzugen, da die Daten schneller bereitstehen können. Für die Speicherung von Samples und Tracks hingegen genügt eine normale HDD-Festplatte. Die sollte allerdings mindestens eine Größe von 500 GB aufweisen, damit es hier nicht zu Engpässen kommt. Externe Festplatten sind nur bedingt geeignet und sollten nach Möglichkeiten vermieden werden. Hier sind Lese- und Schreibgeschwindigkeiten oftmals zu gering dimensioniert.

Die passenden Schnittstellen



Windows 11 unterstützt auch weiterhin alle gängigen und auch älteren Schnittstellen mit den entsprechenden Treibern. Da in der heutigen Zeit USB 3.0 zum Standard gehört, sollte auch der Musik-PC über die entsprechenden Schnittstellen verfügen. Viele Audio-Interfaces arbeiten allerdings noch immer mit dem langsamen USB 2.0 Standard, sind aber mit ihren Treibern so gut programmiert, dass es kaum einen Unterschied ausmacht. Wünschenswert, aber leider auf dem PC-Markt nur selten zu finden, ist eine Thunderbolt-Schnittstelle. Per Adapter sind die aktuellen Thunderbolt 3 – Schnittstellen auch abwärtskompatibel. Wer die Chance hat, sollte also nach einem Gerät mit Thunderbolt-Port suchen, sofern die Mehrkosten es erlauben.

Das passende Audio-Interface für die Aufnahmen

In den meisten Computern, egal ob Desktop oder Laptop, ist bereits eine Audioschnittstelle verbaut. Diese liegt direkt auf dem Mainboard und erlaubt es Sound abzuspielen und meist ein Mikrofon per Klinkenstecker anzuschließen. Für ein gutes und hochwertig klingendes Homerecording sind diese Schnittstellen leider nicht geeignet. Nicht nur wegen der fehlenden Anschlüsse, sondern auch wegen der zu hohen Verarbeitungsdauer. Verzögerungen sind bei Tonaufnahmen immer von Nachteil. Daher ist eine hochwertige und leistungsstarke Audio-Schnittstelle besonders wichtig. Diese gibt es sowohl als interne als auch als externe Lösung. Interne Lösungen sind vor allem dank der sehr schnellen Schnittstellenanbindung von Vorteil, können aber nur bei Desktop-Computern genutzt werden. Externe Audio-Schnittstellen sind für Desktop-Computer und Laptops geeignet. Meist werden diese über die USB-Schnittstelle angebunden. Falls vorhanden sollte allerdings die Thunderbolt-Schnittstelle genutzt werden, da diese nochmals einen deutlichen Geschwindigkeitsvorteil bietet. Diese ist allerdings abseits von Apple-Produkten nur sporadisch zu finden. Die Schnittstelle wird unter Windows 11 allerdings weiterhin unterstützt.

Mischpulte für die Aufnahme: Analog oder digital?

Passend zu den Audio-Interfaces stellt sich natürlich die Frage, wie die verschiedenen Kanäle abgemischt und zu eigenen Tonspuren überführt werden sollen. Dabei spielen unter anderem die Lautstärkepegel der einzelnen Kanäle eine erhebliche Rolle. Wer noch ein analog arbeitendes Mischpult sein Eigen nennt, kann dieses auch bei Aufnahmen mit dem Windows-11-Pc nutzen und die Sounds erst vom Mischpult in den Rechner leiten. Ob sich eine eigene Anschaffung in diesem Bereich rentiert oder ob es besser ist digital zu mischen, steht auf einem anderen Blatt. Hier gibt es unterschiedliche Ansätze und auch unterschiedliche Schwerpunkte, die in jedem Fall beachtet werden sollten.

Vielfältige Software für verschiedene Einsatzbereiche

Im Bereich der Audio- und Aufnahmesoftware ist die Auswahl riesig. Von einfachen, kostenlosen Angeboten wie dem DJ Master von Marvinware von einfacher DJ Software, bis hin zu professioneller Studio-Software, welche oftmals nur als Abo-Modell angeboten wird, gibt es eine sehr große Bandbreite an Möglichkeiten. Das Problem dabei ist, dass viele der Lösungen besonders spezialisiert sind und somit für einen bestimmten Einsatzbereich entwickelt wurden. Wer im Bereich Homerecording aktiv werden möchte, sollte zumindest für den Anfang die Art der Instrumente und des Gesangs und die benötigten Elemente genauer kennen.

Bekannte und moderne Lösungen auf dem Markt



Die Zahl der Angebote wächst von Tag zu Tag. Daher ist es praktisch unmöglich, jede einzelne Software zu kennen und diese auch noch genauer beschreiben zu können. Daher hier ein kurzer Überblick über die gängigsten Programme und Lösungen im Homerecording-Bereich:

Klangio: Eine von einem Startup entwickelte KI, welche in der Lage ist, Notentranscriptionen vorzunehmen. Das gelingt hervorragend, sodass auch analog vorhandene Musikstücke einfach transkribiert werden können. So können diese Transkripte von verschiedenen Software-Lösungen genutzt werden, um diese in Musik zu verwandeln.

Pro Tools: Eine DAW-Software, also eine Digital Audio Workstation, welche verschiedene Funktionen umschließt. Vom Aufnehmen, Arrangieren, Schneiden und Abmischen der Aufnahmen bietet diese Software viele verschiedene Möglichkeiten und kann über Plugins erweitert werden. Dies gilt unter anderem auch für Lösungen wie Free VST, DAW, Samplitude Pro, DP8 oder FL Studio. All diese Angebote bieten eine sehr große Bandbreite an Möglichkeiten. Viele können zumindest in einer Demo-Version ausprobiert werden. Denn der Workflow unterscheidet sich häufig sehr stark und beeinflusst unter anderem die Akzeptanz der Software. Es ist sinnvoll verschiedene Lösungen auszuprobieren und sich selbst ein Bild zu machen. Zudem sind bei all diesen Lösungen weitere Punkte wichtig. Unter anderem die Möglichkeit Plugins und Sample-Bibliotheken einzubinden.

Sample-Bibliotheken sind immens wichtig

Verschiedene Plugins sind beispielsweise dann notwendig, wenn die Sequenzer-Software auch zum Arrangieren von Musik auf Midi-Basis genutzt werden soll. Hier können Plugins und Sample-Bibliotheken dafür sorgen, dass eine Vielzahl virtueller Instrumente zur Verfügung steht und für die gewünschte Vielfalt und Abwechslung sorgt. Viele der Programme kommen bereits von Haus aus mit einer gewissen Anzahl an Plugins und Bibliotheken. Wer allerdings auch hier auf die bestmögliche Qualität und Auswahl setzen möchte, kommt um kostenpflichte Angebote von Drittanbietern nicht herum.

Internet Explorer 11 erreicht offizielles Support Ende

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Nach 25 Jahren ist der Internet Explorer offiziell tot. Mit 15. Juni 2022 endet der Mainstream-Support für den einstigen Standardbrowser in Windows.

„Der Ruf des Internet Explorers ist heute verdientermaßen jener eines Produkts aus einer früheren Ära“, schreibt Microsofts Sean Lyndersay euphemistisch über den eingestellten Browser. So wie diese Ära begonnen hat, ist sie im Grunde schon längst zu Ende gegangen. Der Internet Explorer errang Marktanteile und hat durch seine Nicht-Einhaltung von Web-Standards die Entwicklung von Konkurrenten sowie eines offenen Internets lange behindert. Am Ende seiner Ära wollte Microsoft mit Version 10 moderne Web-Standards fördern, allerdings war dieser Zug längst abgefahren. Seine einstige „Stärke“, die ihm in den 90ern zur Dominanz im Browsermarkt verhalf, war schließlich auch seine größte Schwäche.

Windows 11 wurde als erste Version ohne den Internet Explorer ausgeliefert. Das Support-Ende wird den Browser auch aus allen unterstützten Editionenvon Windows 10 herauspatchen. Für Unternehmen, die noch darauf angewiesen sind, bietet Microsoft in den Windows 10 LTSC Releases weiterhin Updates an, genauso auch für Windows Server Editionen, die Windows 10 China Edition sowie für Windows 8.1 und Windows 7 mit Extended Security Updates. Außerdem bietet Microsoft einen Internet Explorer-Modus an, welcher unter Windows 11 die Kompatibilität mit alten IE-Browser-Anwendungen sicherstellen soll. Dieser wird mindestens noch bis 2029 unterstützt.

Ein zukünftiges Windows Update wird den Browser von allen unterstützten Windows-Versionen entfernen. Die verbleibenden Nutzer des Browsers werden eine Dialogbox sehen, wo die Übertragung von Browserdaten in Microsoft Edge angeboten werden wird.

Habt ihr den Internet Explorer verwendet? Welche war für euch die beste Version? Mir persönlich gefiel immer der Internet Explorer 10 mit seinem Fokus auf HTML5, den ich immer als „Wiedergutmachung“ sah.

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