Microsoft Defender für iOS und Android erhält ein neues Feature

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Microsoft hat mit der „Mobile Network Protection“ ein neues Feature für den Defender unter iOS und Android ausgerollt. Die neue Funktion verspricht neue Fähigkeiten bei der Bedrohungserkennung für mobile Systeme.

Insbesondere in Zeiten des „hybriden Arbeitsplatzes“ heißen Unternehmen immer mehr mobile Geräte in ihren Netzwerken willkommen. Gefahren können sich dabei über das WLAN-Netzwerk einschleichen, wogegen die neue Mobile Network Protection des Defenders nun schützen soll.

„Um dem entgegenzuwirken, bietet Microsoft in Defender for Endpoint eine Funktion zum Schutz mobiler Netzwerke an, die Unternehmen dabei unterstützt, Endpunktschwächen mithilfe robuster Bedrohungsinformationen zu identifizieren, zu bewerten und zu beheben“, schreibt das Unternehmen in seiner offiziellen Ankündigung.

Die Mobile Network Protection-Funktion bietet:

  • Schutz vor bösartigen Wi-Fi-bezogenen Bedrohungen und bösartiger Hardware wie Ananas-Geräten
  • Benachrichtigungen, wenn eine Wi-Fi-bezogene Bedrohung erkannt wird
  • Eine In-App-geführte Erfahrung, um eine Verbindung zu sicheren Netzwerken herzustellen
  • Behebungsoptionen zum Ändern von Netzwerken, wenn ein Netzwerk als „unsicher“ oder verdächtig eingestuft wird
  • Eine Warnung mittlerer Priorität, wenn ein verdächtiges Netzwerk erkannt wird, und eine Informationswarnung, wenn ein offenes Netzwerk erkannt wird.

Der mobile Defender erfordert dafür unter iOS und Android zusätzliche Berechtigungen, darunter Benachrichtigung und Speicher unter iOS sowie die Berechtigung zur Überwachung des Netzwerks unter Android. Erteilt man zudem die Ortungsberechtigung nicht, kann der Defender nur vor ungültigen Zertifikaten warnen.

Microsoft arbeitet an neuem OneDrive Client für Windows 11

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  • Microsoft arbeitet an neuem OneDrive Client für Windows 11

Mit Windows 11 22H2 wird Microsoft seinen Cloudspeicher OneDrive ein Stück tiefer ins System integrieren mit neuen Funktionen für den Explorer sowie die Einstellungen. Der Client selbst scheint dabei ebenfalls eine größere Aktualisierung zu bekommen, wie durchgesickerte Screenshots verraten.

Auf Microsofts Webseite ist ein neuer OneDrive Client bereits zum Download verfügbar und dieser bringt ein neues Design für das bestehende Synchronisationsprogramm mit. Der Konzern plant offenbar, den OneDrive Client nach den Designprinzipien von Windows 11 zu gestalten. Das entsprechende Update scheint bereits auf dem Weg zu sein. Die Einstellungen der App wurden runderneuert mit einem deutlich moderneren und übersichtlicheren Design als bisher. Der Client scheint dabei alle bisherigen Funktionen von OneDrive zu unterstützen, sodass das Design-Update immerhin keine Feature-Downgrades bringt.

Die Installation der durchgesickerten OneDrive-Version ist nur in den aktuellsten Windows Insider-Builds möglich, die Microsoft im Dev-Channel ausgerollt hat. Der schnellste Insider-Kanal darf momentan die für 2023 vorgesehenen Windows 11 Updates testen.

Neueste Rufus Beta hilft beim Umgehen vom Microsoft-Account

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  • Neueste Rufus Beta hilft beim Umgehen vom Microsoft-Account

Wer Windows 11 ohne einen Microsoft Account installieren möchte, für den hat WindowsArea.de bereits eine effektive Anleitung hierfür verfasst. Microsoft macht es seit Windows 11 nicht mehr ganz einfach bei der Einrichtung, den Microsoft-Account-Zwang zu umgehen.

Nun schafft auch das kleine Programm Rufus Abhilfe, welches nun in der neuesten Beta ein spezielles, kleines Feature mitbringt. Mit Rufus lassen sich nämlich bootfähige Installationsmedien erstellen und ab Version 3.19 wird man auch die Microsoft-Account-Anforderung umgehen können in Windows 11 22H2.

Rufus zeigt nun eine Reihe von Optionen und Checkboxen an, womit die Einrichtung etwas schneller gestalten kann: Rufus lässt die Systemanforderungen von Windows 11 umgehen, den Account-Zwang und auch die Auswahloptionen für die Privatsphäre-Einstellungen auf einmal verneinen.

Die neueste Build von Rufus 3.19 ist ab sofort als Beta erhältlich und kann über Github heruntergeladen werden.

> Rufus

OneDrive bekommt Stories-Funktion wie bei Instagram und Snapchat

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  • OneDrive bekommt Stories-Funktion wie bei Instagram und Snapchat

Nachdem Microsofts Berufsnetzwerk LinkedIn in der Vergangenheit bereits erfolglos ein Story-Feature eingeführt hat, testet der Konzern nun eine Integration der Funktion in seinen Cloud-Speicher OneDrive. Die offizielle Bezeichnung für die Funktion lautet „Photo Story“.

Die Stories in OneDrive sind ab sofort für ausgewählte Beta-Tester verfügbar und erlauben das Teilen von OneDrive-Bildern mit ausgewählten Freunden und Familie. Dabei wird anderen Nutzern im OneDrive-Feed angezeigt, wenn ihr euch dazu entscheidet, eine OneDrive Foto-Story zu teilen. Dieser Feed ist in der mobilen App im Geteilt-Tab zu sehen, welcher auch in der Web-Version existiert.

Das Feature funktioniert allerdings eher wie Instagram-Posts als wie eine Snapchat-Story, denn im Support-Artikel wird keine Zeit genannt, nach der die freigegebenen Stories automatisch verschwinden. Um Inhalte zu löschen, muss entweder die Story-Funktion zurückgesetzt werden oder einzelne Posts müssen gelöscht werden. Außerdem erlaubt Microsoft das Kommentieren und Reagieren auf OneDrive Story-Inhalte. In seiner Aussendung beschreibt Microsoft das Feature als werbefreie Alternative, um Fotos mit Freunden und Familie zu teilen und, um authentische Interaktionen mit diesen Menschen zu fördern.

Es klingt ganz so, als würde Microsoft ein kleines, privates Instagram in OneDrive implementieren wollen, was zwar wie eine interessante Idee erscheint, wenn man die Qualität und Stabilität der OneDrive-App ignoriert. Es ist ein Feature, das nicht wirklich hoch in der Liste der von Nutzern gewünschten Funktionen rangiert bzw. es ist dort gar nicht zu finden.

Microsoft rollt das Feature momentan nur für Nutzer in Australien aus und kündigte an, die Funktion gegen Ende des Jahres für Nutzer in den USA und anderen Regionen auszurollen. OneDrive bekommt Stories, ob ihr das nun wollt oder nicht.

Microsoft plant großes Update für Edge-Sammlungen

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  • Microsoft plant großes Update für Edge-Sammlungen

Microsoft hat heute neue Funktionen für die Sammlungen im Edge-Browser angekündigt. Die Sammlungen bekommen einige praktische Funktionen, die Kollaboration und das Finden von Inhalten erleichtern werden.

Die Sammlungen in Microsoft Edge erlauben Nutzern, verschiedene Inhalte aus dem Internet in Gruppen zu sortieren. Es ist ein verbessertes Lesezeichen-Feature, das mit einem kommenden Update einige Erweiterungen bekommt. Microsoft wird es möglich machen, Inspiration zu weiteren Inhalten direkt in den Sammlungen zu sehen. Der Konzern dürfte hier eine Reihe von Inhalten vorschlagen, die zu den bereits gespeicherten Inhalten in Sammlungen passen. Dies wird natürlich auch die Möglichkeit schaffen für weitere gesponserte Inhalte im Edge-Browser, wodurch das Feature Fluch und Segen zugleich werden könnte.

Außerdem wird es bald möglich sein, Sammlungen mit anderen Nutzern zu teilen, was ebenfalls ein durchaus praktisches Feature ist. So können mehrere Anwender bald an einer Sammlung zusammenarbeiten, um Trips zu planen oder bei einer Recherche zusammenzuarbeiten.

Microsoft Edge bekommt allerdings nun bereits eine Neuerung, welche das Hinzufügen neuer Inhalte deutlich erleichtern wird. Die Sammlungen werden einen neuen „Following“-Tab bekommen, wo ihr direkt über die Sammlungen verschiedenen Quellen folgen könnt. Dies wird für Accounts auf YouTube, TikTok, und weiteren Seiten möglich sein. Somit könnt ihr euren WindowsArea.de Abo-Feed auch direkt in Edge sehen können, ohne dafür einen YouTube-Account zu benötigen.

Die Redmonder haben angekündigt, diese Neuerungen im Laufe der kommenden Monate an alle Nutzer zu veröffentlichen.


Quelle: Microsoft

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