Xbox One Verkäufe: Microsoft dürfte bis zu 58 Millionen Konsolen verkauft haben

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Microsoft hat mit der Xbox One-Generation damit begonnen, seine absoluten Verkaufszahlen nicht mehr zu veröffentlichen. Die Xbox One-Konsolen hatten zum Start derart schlechte Verkaufszahlen, dass sich die Veröffentlichung dieser Zahlen noch weiter negativ auf die Verkäufe ausgewirkt haben dürfte.

Dank nun vorliegender Gerichtsdokumente aus Brasilien gibt es nun ein offizielles Indiz auf die wahren Verkaufszahlen der Xbox One-Generation. Microsoft schreibt darin:“Sony hat Microsoft bei Konsolenverkäufen und Marktanteil übertroffen, hat man mehr als doppelt so viele Konsolen verkauft während der letzten Generation.“

Dadurch, dass sich Sony seiner Zahlen nicht schämt, wissen wir, dass der japanische Hersteller stolze 117,2 Millionen PlayStation 4-Konsolen abgesetzt hat. Somit muss Microsoft weniger als 58,6 Millionen Xbox One-Konsolen verkauft haben. Schätzungen von Analysten haben diese Zahl bisher mit 51 Millionen Konsolen beziffert, von denen die meisten Verkäufe zum Ende der Generation erzielt wurden. Die Xbox One S- und X-Konsolen haben sich für Microsoft durchaus als Erfolge herausgestellt, wobei es offenbar nicht gereicht hat, um auch nur annähernd auf Sony aufzuschließen.

Microsoft benutzt diese Zahlen nun, um die Activision-Akquise vor dem brasilianischen Kartellamt zu rechtfertigen. Sony fordert Zugeständnisse von Microsoft in Bezug auf die Verfügbarkeit von Call of Duty-Titeln auf PlayStation-Konsolen, wobei sich umgekehrt Microsoft keine Einmischung durch andere Konzerne in seine künftige Produktpolitik wünscht. Durch die Veröffentlichung solcher Dokumente kommen immer neue Details ans Licht, darunter auch die Behauptung von Microsoft, Sony bezahle Entwickler dafür, ihre Spiele nicht im Xbox Game Pass verfügbar zu machen.

Microsoft: Sony bezahlt Entwickler, damit Spiele nicht im Xbox Game Pass erscheinen

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Im Zuge der Beurteilung von Microsofts Activision-Akquise hat der Redmonder Konzern nun dem brasilianischen Kartellamt Dokumente bereitgestellt, welche explosive Behauptungen in Bezug auf Sonys Geschäftspolitik beinhalten.

In dem Dokument findet sich im Abschnitt 60 folgende überaus interessante Formulierung, welche wir mangels Portugiesisch-Kenntnissen maschinell übersetzen ließen:

Die Fähigkeit von Microsoft, den Game Pass weiter zu erweitern, war

durch Sonys Wunsch behindert worden, ein solches Wachstum zu hemmen. Sony bezahlt für „Sperrrechte“, um Entwickler daran zu hindern, Inhalte zum Game Pass hinzuzufügen und anderen konkurrierenden Abonnementdiensten.

In dem gesamten Dokument führt Microsoft sehr deutlich aus, dass Sony bislang keine Möglichkeit gefunden hat, mit dem Xbox Game Pass zu konkurrieren. Hierfür liefert das Dokument einige Beweise in Form von Zahlen und Zitaten, sodass es selbst in maschineller Übersetzung eine durchaus interessante Lektüre ist. Zusammengefasst behauptet Microsoft aber, Sony würde die Activision-Übernahme als einziges Unternehmen in der Spielebranche nur deshalb blockieren wollen, da man bislang verzweifelt nach einer Möglichkeit suche, mit dem Game Pass zu konkurrieren. Hierzu sei man sogar bereit, Entwickler für „Sperrechte“ zu bezahlen und sie daran zu hindern, ihre Games im Xbox Game Pass zu veröffentlichen.

Sofern wahr, sind dies explosive Behauptungen von Microsoft, welche durchaus zeigen, dass im „Konsolenkrieg“ auch mit harten Bandagen gekämpft wird. Es wäre allerdings nicht das erste Mal, dass Sony „unlautere Mittel“ nutzt, um die Konkurrenz zurückzuhalten. Sony zwang in der Vergangenheit einige Entwicklerstudios zum Entrichten von „Lizenzgebühren“, wenn diese Crossplay aktivieren wollten. Wenn PlayStation-Spieler für einen gewissen Teil der Umsätze verantwortlich waren, müssten Entwicklerstudios zusätzliche Gebühren an Sony entrichten, um Sony „den Umsatzrückgang zu kompensieren“, weil Sony den Entwicklern schließlich gestattet hatte, in ihrem eigenen Game Crossplay zu aktivieren.


Quelle: cade.gov.br

Xbox Series S macht mehr RAM für Spieleentwickler verfügbar

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  • Xbox Series S macht mehr RAM für Spieleentwickler verfügbar

Microsoft hat per Update für sein Entwicklerkit mehr Arbeitsspeicher für Spiele auf der Xbox Series S-Konsole freigegeben. Damit können Spieleentwickler den Arbeitsspeicher der günstigeren Xbox-Konsole besser ausnutzen für etwas mehr Leistung.

In einem ungelisteten YouTube-Video erklärt Microsoft, dass im Entwicklerkit für Juni der Arbeitsspeicher der Xbox Series S besser ausgenutzt werden kann. Mehrere hundert Megabyte seien demnach freigegeben worden, was Grafikperformance verbessern kann in sehr ressourcenintensiven Szenarien.

Während die Xbox Series X und PlayStation 5 mit jeweils 16 Gigabyte an GDDR5 Arbeitsspeicher daherkommen, ist die günstigere Xbox Series S auf 10 Gigabyte limitiert. Auch die Speichergeschwindigkeit wurde aus Kostengründen limitiert auf 224 GB/s sowie 56 GB/s für 2 Gigabyte, welche vom System benutzt werden. Im Vergleich zu den 560 GB/s der Xbox Series X sind Speichergeschwindigkeiten somit halbiert.

Das neue Update des Entwicklerkits sollte Entwicklern etwas mehr Spielraum geben auf der ohnehin bereits sehr limitierten S-Konsole. Die Zukunft wird zeigen, ob diese Maßnahmen tatsächlich Vorteile bringen können.

> Xbox Series S im Preisvergleich


Quelle: Microsoft

Fitbit stellt offizielle UWP-App für Windows 10/11 ein

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  • Fitbit stellt offizielle UWP-App für Windows 10/11 ein

Fitbit hat vor wenigen Tagen angekündigt, dass die offizielle Universal App im Microsoft Store am 13. Oktober 2022 eingestellt wird. Somit wird keine Synchronisation zwischen Windows und Fitbit-Geräten möglich sein.

Die Google-Tochter Fitbit zählt bereits seit Jahren zu den größten bzw. einzigen Herstellern von Wearables, welche offiziell die Windows-Plattform unterstützen. Insbesondere zu Windows Phone-Zeiten waren die Fitbit-Wearables praktisch alternativlos für Nutzer der mobilen Windows-Plattform. Für die Synchronisation zwischen Windows-Geräten und Fitbit-Wearables hatte der Hersteller praktischerweise eine UWP-App angeboten.

Diese Anwendung wird mit dem 13. Oktober 2022 eingestellt. Dies hat das Unternehmen in einem Support-Artikel angekündigt. Dasselbe Schicksal trifft übrigens auch die Desktop-Synchronisation auf Geräten mit Apples macOS. Die Fitbit Connect-App wird auf sämtlichen Desktop-Plattformen mit Oktober nicht mehr zur Synchronisation mit Geräten benutzbar sein.

Wer noch ein Windows 10 Mobile-Gerät benutzt, hatte auch bis vor Kurzem eine neu Fitbit-Uhr mit dem Smartphone verbinden können. Diese Synchronisation wird bald allerdings nicht mehr möglich sein, womit die Google-Tochter Fitbit einer der letzten Anbieter ist, welcher seine UWP-App einstellt.

Surface Duo 2 im Test

Microsoft Teams App für Apple ARM-Macs geht an den Start

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  • Microsoft Teams App für Apple ARM-Macs geht an den Start

Die native Microsoft Teams-App für Apples neue Geräte auf ARM-Basis geht offiziell an den Start. Der Client ist nun vollständig kompatibel mit den M1- und M2-basierten Notebooks und PCs.

Microsoft wird die Aktualisierung für den Client automatisch ausrollen für alle Nutzer, die das Programm bereits installiert haben. Das Update wird im Laufe der kommenden Wochen in Wellen ausgerollt, ließ Microsoft in einer kurzen Aussendung wissen. Ein manueller Download der nativen Version ist nicht möglich, da es sich hierbei um eine universelle Installationsdatei handelt, welche sowohl Intel- als auch ARM-Macs unterstützen wird. Wer den Erhalt der neuen Version beschleunigen möchte, kann dem Microsoft Teams Preview-Programm beitreten, wo das Update sofort heruntergeladen werden kann.

Die neue Version für ARM sollte einige Performance-Verbesserungen mitbringen und auch die Effizienz deutlich verbessern im Vergleich zur Intel-Version. Bislang war Microsoft Teams unter macOS nicht unproblematisch und galt als sehr ressourcenhungriges Programm.

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