Hardware als Privatperson gebraucht verkaufen – Ein Leitfaden

Wie lange Hardware zwischen Grafikkarte, Smartphone und Laptop für uns als User attraktiv ist und wie lange sie technisch halt- und praktisch nutzbar ist, dazwischen klafft oft eine ziemlich breite Lücke. In der Praxis möchten deshalb viele ein neues Gerät, lange bevor das alte technisch am Ende ist – und lange bevor es in Sachen Leistung völlig veraltet und für andere unbrauchbar ist.

Das Verkaufen seiner gebrauchten Hardware ist deshalb doppelt sinnvoll: Man selbst bekommt wenigstens einen Teil seiner Kosten zurück und kann diese mitunter in die Anschaffung modernerer Technik stecken. Außerdem darf nicht die hohe Bedeutung gebrauchter Hardware für die Umwelt ignoriert werden. Letztlich ist jeder Chip, jeder Akku, jeder Screen und jeder Transistor, der nicht neu produziert werden muss, ein Gewinn für die Umwelt.

Allerdings wimmelt der Markt jederzeit von gebrauchter Computertechnik jeglicher Art (sich *noch* binnen kürzester Zeit verkaufende Grafikkarten einmal ausgenommen). Und bei allem, was Speicher beinhaltet, kommt obendrein noch ein enormer Sicherheitsaspekt hinzu. Wer seine alten Gerätschaften ohne Kopfzerbrechen und mit Garant für gute Käuferbewertungen privat veräußern möchte, sollte deshalb einiges beachten.

1. Sicherheit zuerst: Den Speicher anständig löschen

Es dürfte fraglos eine ziemliche Alptraumvorstellung sein: Man veräußert sein altes Smartphone, der Käufer hantiert mit einem Datenwiederherstellungsprogramm und kann dann plötzlich vom Passwort des PayPal-Kontos bis zu intimen Nachrichten des Partners und Fotos alle möglichen Daten des Vorbesitzers sehen.

Tatsächlich handelt es sich dabei um kein theoretisches Problem: Immer wieder finden Verbraucherschutzorganisationen bei Stichprobenkäufen gebrauchter Hardware gravierende Sicherheitsmängel – die definitiv vom Verkäufer ausgehen und zu seinen Lasten sind.

Wer ein Gerät veräußern möchte, das irgendeine Form von veränderbarem Speicher besitzt – allen voran SSD- und Magnetspeicher – bei dem sollte das primäre Augenmerk darauf liegen, diesen Speicher zunächst auf eine Weise zu löschen, die keine Wiederherstellung mehr ermöglicht.

Dazu ist zunächst ein Blick darauf nötig, was eigentlich beim „Löschen“ einer Datei geschieht. Bei den meisten Systemen (inklusive Windows) geschehen nur zwei Dinge:

  1. Das System entfernt die „Adressen“ derjenigen Bits, aus denen die Datei aufgebaut ist, aus seinem Speicher und
  2. dadurch werden diese Adressen zum erneuten Überschreiben freigegeben.

Solange jedoch ein solches Überschreiben nicht erfolgt, so lange bleibt die Datei in Gänze auf dem Speicher vorhanden und kann mit den richtigen Werkzeugen ganz oder wenigstens in Teilen wiederhergestellt werden.

Einfaches Zurücksetzen auf Werkseinstellungen genügt nicht, um

den Speicher wirklich dauerhaft zu löschen und zu überschreiben!

Was also tun? Zumindest bei PCs und Laptops, die noch einen ordentlichen Verkaufspreis erzielen, wäre es mitunter sogar das Beste, eine gänzlich neue Festplatte einzubauen – gegebenenfalls mit mehr Speicher, um den Preis noch etwas zu erhöhen.

Wer diese Ausgaben scheut, muss anders vorgehen. Hierbei gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Ein professionelles Datenshredder-Tool: Das führt bereits beim Löschvorgang eine (meist mehrfache) Überschreibung der Daten durch. Das dauert zwar bei einem vollen Speicher recht lange, dafür ist es jedoch sehr sicher. Für Windows bietet sich hier das kostenlose Open-Source-Instrument „Eraser“ Der Kauf teurer gewerblicher Datenshredder ist nicht unbedingt notwendig, bei Freeware ist hingegen oft der Funktionsumfang limitiert.
  2. Manuelles Löschen: Die Daten werden auf herkömmlichem Weg „gelöscht“ und das Gerät auf Werkseinstellungen zurückgesetzt. Dann jedoch wird es vom Verkäufer neu aufgesetzt und danach mit unverfänglichen Daten geflutet – Textdateien voller Fülltext, Fotos, die mit Hand vor der Linse geschossen werden. Diese Daten werden ebenfalls gelöscht, bevor eine finale Zurücksetzung auf Werkseinstellungen erfolgt.

Dabei sei unterstrichen, dass ersteres die komfortablere und sicherere Methode ist. Sie sollte gerade angesichts heutiger Speicherkapazitäten unbedingt bevorzugt werden

2. Wichtige Verkaufsunterlagen zusammentragen

Der geneigte Leser kann sich selbst fragen: Würde er lieber einen gebrauchten Laptop kaufen, der „einfach so“ im Karton liegt oder einen, der in der Originalverpackung (OVP) mit allen Papieren und vielleicht sogar Kaufbeleg veräußert wird?

Für manche mögen Gebrauchsanweisungen und ähnliche Dokumente nur Papierverschwendung sein. Was jedoch den Verkauf von gebrauchter Hardware anbelangt, so sind sie ein wichtiges Detail, das den Preis teils beträchtlich erhöhen kann – oder zumindest die Neigung des Verkäufers senken, zu verhandeln.

Unbedingt sollten Käufer deshalb alle Unterlagen und idealerweise den Originalkarton zusammentragen. Besonders wichtig sind zudem Kauf- und Garantiebelege. Da zwischen Garantie und Gewährleistung einige bedeutende (rechtliche) Unterschiede bestehen, ist es bei entsprechend jungen Geräten möglich, dass beides auf den Käufer der gebrauchten Ware übergeht. Das geht jedoch nur, wenn er den originalen Kaufbeleg hat.

Wichtig:

Aus demselben Grund sollten Privatverkäufer sich in Anzeigen

unbedingt von jeglicher Garantie und Gewährleistung sowie

Haftung für die verkaufte Hardware freisprechen.

Für letzteres ist es notwendig, einen rechtlich korrekten Wortlaut zu verwenden – sonst ist die Freisprechung mitunter ungültig.

  1. Produkt(-mängel) erschöpfend beschreiben

Es mag für die Praxis mitunter genügen, Hardware im Stil von „Marke, Modell, Alter, Preis“ zu annoncieren. Allerdings sollten Verkäufer erneut rechtliche Folgen bedenken. Zwar können sie sich von einer Sachmängelhaftung freimachen, dabei handelt es sich jedoch bei manchen Mängeln um eine rechtliche Grauzone.

Im Klartext: Wenn etwas an dem Gerät klar nicht stimmt (vor allem, wenn dieser Fehler bei Erwähnung den Kaufpreis erheblich beeinträchtigen würde), dann sollte es entweder vor dem Verkauf behoben oder in der Anzeige ganz klar beschrieben werden.

Andernfalls könnte ein Käufer sich auf arglistiges Verschweigen berufen. Derartige Querelen möchte wohl niemand, der bloß sein altes Handy oder Notebook veräußern will.

  1. Etwas Vorsicht bei Produkt- und Markennamen

Wer sein Asus-Notebook gebraucht verkaufen möchte, der würde wohl genau das schreiben: „Asus Notebook Modell XYZ gebraucht zu verkaufen“.

Das Problem daran: Solche Firmen- und Modellnamen sind in aller Regel urheber- und markenrechtlich geschützt. Es ist also mitunter sehr einfach, hier einen Fehler zu begehen, der extrem teure Folgen haben könnte. Folgendermaßen lässt er sich vermeiden:

  1. Den Marken- und Produktnamen nur nennen, um die Hardware adäquat zu beschreiben.
  2. Keine Vergleiche ziehen „ähnlich wie Notebook XYZ“ oder „Verkaufe Notebook Asus, No HP, Lenovo, Dell“.
  3. Den Namen in der Beschreibung nicht spammen.
  4. Ausschließlich eigene Fotos verwenden.

Zwar sind rein private Verkäufer damit vollständig auf der sicheren Seite. Zitat von eBay:

„Ein Markeninhaber kann einem Verkäufer also grundsätzlich nicht untersagen,

die Marke für die Originalwaren zu benutzen, d.h. der Verkäufer darf das

Markenprodukt unter dem Markennamen anbieten und verkaufen.“

Wer jedoch das Bedürfnis verspürt, sich noch besser abzusichern, der kann am Ende der Anzeige noch einen Disclaimer im folgenden Stil ergänzen:

„Die hier gezeigten Marken- und Herstellernamen sowie Warenzeichen sind

Eigentum des jeweiligen Inhabers. Ihre Erwähnung erfolgt ausschließlich, um

das hier angebotene Produkt im Rahmen des Privatverkaufs zu beschreiben.“

Durch gute Fotos überzeugen

Gebrauchte Hardware wird massenhaft gehandelt. Von praktisch jedem Modell befinden sich zu jeder Zeit zahlreiche Exemplare allein auf dem deutschen Markt. Aus diesem Grund lohnte es sich selbst für Privatpersonen, zu denken und zu handeln wie ein gewerblicher Händler. Was macht dieser? Er betreibt Marketing.

Für Privatverkäufer manifestiert sich das vor allem darin, das Produkt mit vielen guten (und wie gesagt selbstangefertigten) Fotos darzustellen. Folgendermaßen geht es allein mit dem Smartphone:

  1. Die zu verkaufende Hardware reinigen und von Staub und Flusen befreien.
  2. Einen zur Gerätefarbe kontrastreichen, einfarbigen, glatten Hinter- und Untergrund aufbauen. Ein großes Blatt Papier genügt bereits völlig.
  3. Das Produkt mit zwei, drei neutralweißen Büroleuchten von oben und den Seiten möglichst schattenwurffrei ausleuchten; Blitz des Handys ausschalten.
  4. Sorgsam fokussieren, damit alles im Bild anständig scharf zu sehen ist.
  5. Fotos zurechtschneiden, damit nichts jenseits des Hintergrundes sichtbar ist.
  6. Produkt vor diesem Hintergrund drehen, um es von allen Seiten zu zeigen.

Mit diesen einfachen Kniffen lassen sich Fotos erstellen, die besser sind als 99 Prozent aller anderen von privaten Verkäufern. Der Erfolg: Solche Anzeigen werden häufiger geklickt, weil bereits das Thumbnail besser aussieht. Dementsprechend steigt die Verkaufschance – natürlich nur, wenn der Preis fair ist.

Ausnehmend gut verpacken

Wenn die alte Konsole, das alte Smartphone oder Notebook verkauft sind, fühlen sich viele Verkäufer nicht mehr wirklich zuständig. Wer seine Hardware jedoch nicht einfach bloß „loswerden“, sondern dem Käufer wirklich einen Dienst erweisen möchte, der fühlt sich erst dann von seinen Verpflichtungen entbunden, wenn das Gerät gut und sicher eingetroffen ist.

Damit das gelingt, sollte die Verpackung erstklassig sein. Besonders, was den Schutz gegen ruppige Behandlungen bei den Paketdienstleistern anbelangt:

  1. Selbst wenn die OVP noch vorhanden ist, unbedingt in einem zusätzlichen Versandkarton versenden.
  2. Den Versandkarton groß genug wählen, damit an allen sechs Produktseiten wenigstens zwei Finger breit Freiraum verbleibt.
  3. Die Originalverpackung oder wenigstens das Produkt sorgsam polstern. Luftpolsterfolie ist dafür die mit Abstand beste Wahl – geknüllte Zeitungen und Ähnliches sind nur ein Notbehelf für so empfindliche Ware.
  4. Den Versandkarton sorgsam mit Klebeband verschließen. Das gilt für alle sichtbaren Schlitze und Öffnungen.

Zumindest bei hochpreisiger Gebrauchtware sollten Verkäufer sich zudem mitunter mit dem Käufer abstimmen, ob nicht ein versicherter Versand die bessere Lösung wäre. Das schützt nicht zuletzt vor sämtlichen Schwierigkeiten, die auf dem Weg zum Empfänger auftreten können.

Gerücht: Windows 11 22H2 Release am 20. September 2022

  • Home
  • News
  • Gerücht: Windows 11 22H2 Release am 20. September 2022

Einem aktuellen Bericht zufolge soll Microsoft seinen Windows 11 22H2 Release für den 20. September 2022 angesetzt haben. Der Konzern selbst hat bislang kein Datum bestätigt.

Windows 11 22H2 wird von Nutzern bereits sehnlichst erwartet. Das erste Feature Update von Windows 11 bringt einige neue Funktionen mit und reicht zahlreiche Funktionalität nach. Der Windows Explorer bekommt Tabs, der Task Manager ein komplettes Redesign und das Startmenü eine verbesserte Personalisierung. Windows Insider dürfen diese Funktionen schon seit Monaten testen und der Release-Zeitraum für das Herbst-Update naht.

Der Bericht von Windows Central nennt nun ein erstes, potenzielles Release-Datum für Windows 11 22H2. Demnach soll das Update am 20. September 2022 erscheinen. Microsoft selbst hat bislang kein Datum veröffentlicht und Indizien auf ein genaues Release-Datum finden sich bislang ebenfalls nirgends. Der Bericht bezieht sich auf ungenannte Kontakte bei Microsoft, allerdings sollen sich diese Pläne noch ändern können. Entsprechend betrachten wir die ganze Sache noch als Gerücht bis nicht zumindest erste Indizien im System oder bei Microsoft auftauchen.

Das Update dürfte zu Beginn übrigens nicht mit allen Neuerungen und Verbesserungen erscheinen. Einige Funktionen befänden sich weiterhin in einer Testphase und könnten nachträglich nachgeliefert werden. Hiervon könnten die Windows Explorer Tabs und die vorgeschlagenen Aktionen beim Kopieren von Zahlen und Daten sein. Die Entwicklung dieser Funktionen soll Microsoft noch nicht als abgeschlossen ansehen, sodass sie eventuell später erscheinen.


via Windows Central

WhatsApp veröffentlicht native Windows-App im Microsoft Store

  • Home
  • News
  • WhatsApp veröffentlicht native Windows-App im Microsoft Store

WhatsApp hat kürzlich den Startschuss für seine native Windows-App gegeben im Microsoft Store, womit das Programm nun offiziell die Beta-Phase verlässt.

Die größte Veränderung betrifft die Verbindung mit dem Smartphone, welche bislang stets notwendig war. Die UWP-App erfordert neuerdings keine ständige Verbindung mit dem Smartphone, um zu funktionieren. Der eigene WhatsApp Account kann nun unabhängig vom Online-Status des Smartphones benutzt werden, was eine erhebliche Verbesserung ist im Vergleich zum bisherigen Web-basierten Client.

Neu sind auch einige weitere Funktionen, darunter die Unterstützung für Status-Updates in WhatsApp sowie die Möglichkeit, Reaktionen auf Nachrichten zu benutzen.

Mit der Umstellung auf eine native UWP-App bringt die Anwendung auch zahlreiche Verbesserungen für die Stabilität sowie die Performance mit. Noch scheinen nicht alle Nutzer mit der App zufrieden zu sein und es gibt Berichte über verlängerte Startzeiten und Instabilität. Wir selbst konnten bislang solche Fehler nicht feststellen, wobei die Anrufqualität am Desktop etwas zu wünschen übrig lässt und die Kamera unseres Notebooks nicht erkannt werden kann.

Die Möglichkeit, den Computer nun mit WhatsApp zu verknüpfen und den Client unabhängig vom Smartphone zu verwenden, sollte allerdings die meisten Nachteile der App wettmachen und eventuell auftretende Fehler dürften relativ bald beseitigt werden.

> WhatsApp für Windows herunterladen

Top 10: Diese Widget-Funktionen wünschen sich Windows 11 Nutzer am meisten

  • Home
  • News
  • Top 10: Diese Widget-Funktionen wünschen sich Windows 11 Nutzer am meisten

Das Feedback Hub von Windows 11 ist jener Ort, wo Windows-Nutzer etwas Einfluss nehmen können auf die zukünftige Entwicklung des Betriebssystems. Während die Vergangenheit gezeigt hat, dass Microsoft trotz überwältigenden Feedbacks nicht immer User-Wünsche umsetzt, so ist ein Blick ins Feedback Hub immer wieder empfehlenswert.

Nirgends sonst wie bei den Widgets zeigen sich die erheblichen Unterschiede zwischen den Wünschen von Microsoft und seinen Kunden. In diesem Artikel sehen wir uns die Top 10 Wünsche von Windows 11 Nutzern in Bezug auf die Widgets. Jeden dieser Einträge haben wir aus dem Feedback Hub übernommen und daneben auch die Zahl der Bewertungen niedergeschrieben. Ihr könnt direkt auf die Links klicken, um selbst eure Stimme abzugeben für jene Vorschläge, die sich mit euren Vorstellungen für Windows 11 decken.

  1.  Entfernt News aus dem Widget-Bereich: 9800 Upvotes

    Die News-Meldungen im Widget-Bereich zeigen klar, dass Windows-Nutzer andere Vorstellungen für die Funktion haben als Microsoft: Während Microsoft seinen News-Dienst MSN fördern möchte, wünschen sich Windows 11-Nutzer eine praktische Toolbox mit jenen Informationen, die sie tatsächlich auf einen Blick sehen möchten.
  2. Fügt weitere Standard-Widgets wie Uhr, Sticky Notes und den Rechner hinzu: 1700 Upvotes

    Von den Bewertungen her weit dahinter an zweiter Stelle befindet sich der Wunsch nach neuen, praktischen Widgets. Uhr, Rechner sowie die Sticky Notes sind wie gemacht, um in Windows 11 als Widgets zu existieren.
  3. Unterstützung für Drittanbieter-Widgets: 1700 Widgets

    Angesichts des Marktanteils des Betriebssystems stehen Widgets für Windows 11 wahrscheinlich nicht auf der To-Do-Liste vieler Entwickler. Dennoch wünschen sich sehr viele Nutzer, dass Microsoft auch anderen Entwicklern gestattet, Widgets für Windows 11 anzubieten.
  4. Deaktiviert den Windows Widgets-Hintergrunddienst: 1600 Upvotes

    Die Windows Widgets werden im Hintergrund laufend aktualisiert, um regelmäßig tagesaktuelle Clickbait-Inhalte von MSN abzuholen und Wetterdaten zu aktualisieren. Das wird allerdings dank eines aktivierten Hintergrunddienstes mit CPU- und RAM-Auslastung bezahlt.
  5. Links aus Widgets sollen im Standardbrowser, nicht in Edge geöffnet werden: 980 Upvote

    Wer Links aus der Suche oder den Widgets öffnet, wird automatisch zum Microsoft Edge-Browser weitergeleitet. Viele Nutzer wünschen sich, dass Microsoft dies unterlässt.
  6. Erlaubt das Anpinnen gewisser Widgets an den Windows Desktop (aka Windows Gadgets): 940 Upvotes

    Sollte es Microsoft erlauben, Windows Widgets direkt am Desktop anzuheften, könnte man die Windows Gadgets von Windows Vista wiederbeleben. Gleichzeitig müsste man dann Microsofts Newsfeed nicht mehr sehen.
  7. Mutli-Account Unterstützung für Kalender: 530 Upvotes

    Das Kalender Widget in Windows 11 unterstützt keine Events von Nicht-Microsoft-Accounts. Entsprechend wünschen sich manche Anwender, dass Microsoft dieses Feature nachreicht.
  8. Verhindern, dass Windows Widgets sich bei Hover öffnen: 450 Upvotes

    Die Widgets in Windows 11 öffnen sich bereits, wenn man die Maus über das Widgets-Icon in der Taskleiste bewegt. Entsprechend haben 99 Prozent der Nutzer versehentlich schon ausprobiert, womit sie als aktive Benutzer der Funktion gezählt werden können. Das versehentliche Öffnen der Widgets ist bei der zentrierten Taskleiste zwar weniger ein Problem, aber sehr wohl dann, wenn man das Startmenü links positioniert hat.
  9. Fügt Unterstützung für benutzerdefinierte RSS-Feeds hinzu: 200 Upvotes

    Auch dieser Wunsch richtet sich im Prinzip nur gegen Microsofts Clickbait-verseuchtes News-Werbenetzwerk MSN. Könnte man stattdessen einen eigenen RSS-Feed hinzufügen, wären die News in den Widgets wohl deutlich qualitativer.
  10. Behebt schlechte Stabilität und Bugs: viele Upvotes

    Es gibt zahlreiche Berichte über Fehler im Zusammenhang mit den Windows-Widgets, darunter Darstellungsprobleme und ein erhöhter Ressourcenverbrauch.

Welchen Vorschlägen könnt ihr zustimmen, welchen nicht? Sagt uns eure Meinung gerne in den Kommentaren!


via neowin

Surface Duo und Duo 2 bekommen August Firmware-Updates

  • Home
  • News
  • Surface Duo und Duo 2 bekommen August Firmware-Updates

Microsoft hat seine Firmware-Updates für beide Generationen des Surface Duo veröffentlicht. Die Aktualisierungen bringen den aktuellsten Sicherheitspatch für Android mit sowie einige kleinere Verbesserungen.

Die Firmware-Updates für August 2022 bringen für das Surface Duo 2 zusätzliche Verbesserungen für die Videoqualität während Videotelefonaten mit. Daneben gibt es Verbesserungen für die Gerätestabilität und den aktuellsten Sicherheitspatch.

Microsoft rollt die Firmware-Updates für die Duo-Smartphones in Wellen aus, sodass nicht alle Geräte die Updates sofort erhalten werden. Wir weisen darauf hin, dass Firmware-Updates nicht rückgängig gemacht werden können und man gut beraten ist, diese ein Bisschen später zu installieren. Zuletzt hatten Firmware-Updates für das Surface Go die Geräte gebrickt.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies