Windows 11: Optionales KB5020044 Update bringt wichtige Bugfixes für 22H2

Das Windows 11 22H2 Update hat sich nicht als der stabilste Release von Microsoft erwiesen. Zahlreiche Update-Blockaden wurden inkraftgesetzt, um Nutzer vor einem verschlechterten Benutzererlebnis zu schützen.

Das neueste C-Update, das ab sofort optional für Windows 11 22H2 verfügbar ist, bringt einige wichtige Bugfixes und kleinere Neuerungen mit, welche Microsoft unter dem Codenamen „Moment 2“ entwickelt hatte. Diese sind allerdings im System noch versteckt und müssten manuell aktiviert werden.

Neu ist laut Changelog die tiefere Integration von OneDrive in die Einstellungen-App, wo Nutzer nun mit einer Benachrichtigung darauf hingewiesen werden, wenn der freie Cloud-Speicher sich dem Ende zuneigt. So können Kunden noch mehr Speicher dazukaufen, falls notwendig. Praktisches Feature!

Außerdem wurde in den Einstellungen das Windows Spotlight-Feature mit den Designs kombiniert, was es Nutzern einfacher machen soll, die regelmäßig wechselnden Wallpaper für den Desktop festzulegen.

Ansonsten handelt es sich um die übrigen Implementierungen nur um zahlreiche, dringend notwendige Bugfixes. Die enthaltenen Probleme in Windows 11 22H2 sind sehr zahlreich und entsprechend ist die Liste an Fehlerbehebungen nicht gerade kurz. Wir haben daher den Changelog der Einfachheit halber für euch unten eingefügt. Es sollten aber insbesondere bei Gaming-PCs bemerkbare Performance-Verbesserungen nach diesem Update bemerkbar sein, sodass sich eine Installation dieses optionalen C-Updates dringend empfiehlt. Das Update kann installiert werden, wenn manuell nach Aktualisierungen gesucht wird.

  • It addresses an issue that affects some modern applications. It stops them from opening.
  • It addresses an issue that affects some devices that are managed by an enterprise. We improve the reliability of app installations for them.
  • It addresses the suspension of daylight saving time (DST) in the Republic of Fiji for this year.
  • It addresses an issue that affects Distributed Component Object Model (DCOM) authentication hardening. We will automatically raise the authentication level for all non-anonymous activation requests from DCOM clients to RPC_C_AUTHN_LEVEL_PKT_INTEGRITY. This occurs if the authentication level is below Packet Integrity.
  • It addresses an issue that affects Unified Update Platform (UUP) on-premises customers. It removes the block that stops them from getting offline language packs.
  • It addresses an issue that affects process creation. It fails to create security audits for it and other related audit events.
  • It addresses an issue that affects cluster name objects (CNO) or virtual computer objects (VCO). Password reset fails. The error message is, “ There was an error resetting the AD password… // 0x80070005”.
  • It addresses an issue that affects transparency in layered windows. This occurs when you are in High Definition remote applications integrated locally (RAIL) mode.
  • It addresses a known issue that affects the Input Method Editor (IME). Certain applications might stop responding. This occurs when you use keyboard shortcuts to change the input mode of the IME.
  • It addresses an issue that affects microphone streams that use the Listen To feature to route to the speaker endpoint. The microphone stops working after you restart the device.
  • It addresses an issue that might affect applications that run on the Windows Lock Down Policy (WLDP). They might stop working.
  • It addresses an issue that affects Microsoft Defender when it is not the primary antivirus. Microsoft Defender fails to turn off passive mode. This issue occurs when you turn off Smart App Control (SAC). 
  • It adds .wcx to the list of Dangerous Extensions that some app control policies do not allow.
  • It addresses an issue that affects Microsoft Defender for Endpoint. Automated investigation blocks live response investigations.
  • It addresses an issue that affects printing in landscape mode in Microsoft Edge. The print output is incorrect. This issue occurs when you use Microsoft Defender Application Guard.
  • It addresses an issue that causes File Explorer to stop working. This occurs when you close context menus and menu items.
  • It addresses an issue that might cause certain apps to stop responding. This occurs when you use the Open File dialog.
  • It addresses an issue that sometimes affects File Explorer when you open a file. Because of this issue, there is high CPU usage.
  • It addresses an issue that affects protocol activation of the Settings app. The app fails to open a page under the Accounts category.
  • It addresses an issue that affects a computer account. Use of non-standard characters can stop the cleanup of the Out of Box Experience (OOBE) accounts.
  • It addresses an issue that affects the CopyFile function. It might sometimes return error 317: ERROR_MR_MID_NOT_FOUND.
  • It addresses an issue that affects the Windows Firewall service. It does not start when you turn on the Override block rules option.
  • It addresses an issue that affects the performance of some games and applications. This issue is related to GPU performance debugging features.
  • It addresses an issue that affects cumulative update installations. They fail, and the error code is 0x800f0806.I

Anker eufy: Smarte Sicherheitskamera sendet Gesichtserkennungsdaten ungefragt an eigene Server

Update: 30.11.2022, 12 Uhr: Eufy hat ein Statement veröffentlicht, das wir im exakten Wortlaut unten im Artikel nachträglich eingefügt haben.

Der Sicherheitsforscher Paul Moore hat eine außerordentlich schwerwiegende Sicherheits- und Datenschutz-Lücke in den smarten Sicherheitskameras und Türklingeln des Herstellers eufy entdeckt. Dabei wurden hochauflösende Bilder, unverschlüsselte Live-Streams und Daten über Gesichtserkennung an die Server des Unternehmens geschickt, obwohl laut Hersteller keine Verbindung zur Cloud erfolgt.

In einer Reihe von Tweets hat der Sicherheitsforscher Paul Moore aufgedeckt, dass die Tochterfirma des chinesischen Herstellers Anker zahlreiche Daten an die Server des Unternehmens schickt. Dabei brüstet sich eufy damit, dass keine Cloud-Konnektivität besteht und Bilder sowie Videos der Sicherheitskameras und smarten Türklingeln nur lokal gespeichert werden. Jedes Gesicht wird über einen unverschlüsselten API-Aufruf direkt an die Server von eufy verschickt, AI-Daten samt Namen und Orten werden übertragen und selbst ein Kamera-Stream kann ohne Authentifizierung übers Internet gestreamt werden. Zudem wird kein kryptografisch, eindeutiger Schlüssel zur Verschlüsselung verwendet, sondern ist für alle Geräte und Nutzer gleich. Das erfolgt selbstverständlich alles ohne Zustimmung oder gar Mitwissen des Nutzers, welcher die Kamera für die lokale Speicherung konfiguriert hatte.

Für den Sicherheitsforscher steht fest: Dass KI-Daten, Gesichter, Orte und Kamera-Streams unverschlüsselt ins Netz sowie auf die eufy-Server gelangen, kann kein Zufall sein. Er kündigte rechtliche Schritte gegen den chinesischen Konzern an und steht bereits in Kontakt mit den Anwälten von eufy. Dort hat man bereits die API-Aufrufe verschlüsselt, womit es für Nutzer nur schwieriger wird, nachzuvollziehen, was an die eufy-Cloud verschickt wird. Verschickt wird aber anscheinend weiterhin.

Ich hoffe nur, meine smarte eufy-Waage hat keine Kamera nach oben am Waagenbrett…

Das Video des Sicherheitsforschers

Kamera-Stream lässt sich unverschlüsselt abrufen

Statement von eufy

eufy Security ist als lokales Heim-Security-System konzipiert. Sämtliches Videomaterial wird dafür lokal und verschlüsselt auf dem Gerät von NutzerInnen gespeichert. Die Gesichtserkennungstechnologie von eufy Security wird ebenfalls lokal auf dem Gerät verarbeitet und gespeichert. Unsere Produkte, Dienstleistungen und Prozesse entsprechen in vollem Umfang den geltenden Standards der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), einschließlich der Zertifizierungen ISO 27701/27001 und ETSI 303645.

Um NutzerInnen die Push-Benachrichtigungen für ihre Mobilgeräte bereitzustellen, können einige unserer Sicherheitslösungen kleine Vorschaubilder (sogenannte Thumbnails) von Videos anzeigen, die kurz und sicher auf einem Amazon-Web-Services (AWS) basierten Cloud-Server gehostet werden. Diese Thumbnails nutzen eine serverseitige Verschlüsselung und sind so eingestellt, dass sie automatisch gelöscht werden. Sie entsprechen allen Standards der Apple Push-Benachrichtigungsdienste (iOS-App) und des Firebase Cloud Messagings (Android-App). Erst wenn NutzerInnen sich sicher bei ihrem eufy Security-Konto angemeldet haben, können sie auf diese Thumbnails zugreifen oder sie teilen.

Obwohl unsere eufy Security-App den NutzerInnen vom Start an die Möglichkeit bietet, zwischen Text- und Thumbnail-basierten Push-Benachrichtigungen zu wählen, wurde von uns nicht deutlich genug gemacht, dass bei der Auswahl der Thumbnail-Benachrichtigungen die Vorschaubilder kurzzeitig in der Cloud gehostet werden.

Diese fehlende Kommunikation war ein Versehen unsererseits und wir entschuldigen uns aufrichtig für diesen Fehler.

Wir werden unsere Kommunikation verbessern, unter anderem mit folgenden Maßnahmen:

  1. Wir überarbeiten die Formulierungen der Push-Benachrichtigungs-Optionen in der eufy Security-App, um deutlich darauf hinzuweisen, dass Push-Benachrichtigungen mit Miniaturansichten kleine Vorschaubilder benötigen, die vorübergehend in der Cloud gespeichert werden.
  2. Wir werden die Nutzung der Cloud für Push-Benachrichtigungen in unseren Marketingmaterialien für Verbraucher deutlicher herausstellen.

eufy Security setzt sich vollständig für den Schutz der Privatsphäre und der Daten seiner NutzerInnen ein und dankt der Sicherheits-Community, die uns auf dieses Problem aufmerksam gemacht hat.

Übersicht: Die besten Surface Pen Alternativen 2022

WindowsArea.de zeigt die besten Surface Pen Alternativen 2022, welche zu Preisen von nur 40 Euro zu haben sind.

Der Microsoft Surface Slim Pen ist ein hervorragender und wichtiger Eingabestift, um das meiste aus dem eigenen Surface-Gerät rauszuholen. Mit Kompatibilität zu allen modernen Surface-Geräten sowie auf dem Surface Duo 2 und der Möglichkeit, magnetisch sowie im Stiftfach verstaut zu werden, ist es zweifellos das perfekte Zubehör. Preise ab 80 Euro und sogar 130 Euro bei Microsoft setzen für viele Nutzer voraus, dass der Stift regelmäßig zum Einsatz kommt. Warum so viel Geld dafür ausgeben, wenn man den Stift ohnehin nur ganz selten nutzen wird?

Die Stiftunterstützung ist jedoch eines der Markenzeichen der Surface-Reihe und die Funktionalität kann auch für reguläre Benutzer sehr praktisch sein, nicht nur für Designer und Kreative. Wer den Stift nicht regelmäßig im Beruf verwendet, wird die günstigeren Einstiegspreise für einige unserer Surface Pen Alternativen eventuell ertragbarer finden als Microsofts teures, offizielles Zubehör.

Surface Pen Alternativen 2022: Welche Stifte funktionieren?

Microsofts Surface-Geräte ab dem Surface Pro 3 sowie auch die Surface Pen-Eingabestifte verwenden Microsofts hauseigenes Microsoft Pen Protokoll. Einige 2-in-1-Geräte und Tablets anderer Hersteller benutzen mittlerweile ebenfalls dieses Protokoll, wobei viele Geräte auch Wacoms AES-Technologie verwenden. Entsprechend gilt beim Hersteller des jeweiligen Geräts zu prüfen, ob MPP oder AES benutzt wird.

Abhängig von der unterstützten Version werden unterschiedliche Funktionen der Eingabestifte geboten. Ab MPP Version 2.0 unterstützen die Geräte auch das Neigen (Tilt) des Stifts. Unsere Liste richtet sich somit vorrangig an Surface-Geräte, die seit Generation 3 allesamt das Microsoft Pen Protokoll verwenden.

Andana MPP Stylus

Mittlerweile gibt es aber auch unbekanntere Hersteller, welche sich zur Aufgabe gemacht haben, inoffizielle Stifte mit Unterstützung für das Microsoft Pen Protokoll herzustellen. Die Stifte dieser weniger namhaften Hersteller unterstützen den MPP-Standard in Version 2.0, womit das Neigen hier bereits funktioniert. Mit Preisen ab 40 Euro sind die Stifte außerordentlich günstige Surface Pen Alternativen, sind allerdings in Warhheit kaum schlechter als beispielsweise der Wacom Bamboo Ink: Im Gegensatz zum MPP-Stylus von Wacom nutzt der Andana Stylus keine AAAA-Batterie, sondern tatsächlich einen USB-C Port zum Aufladen. Der Knopf auf der oberen Seite des Stifts kann hier auch zum Radieren genutzt werden, was viele günstigere Stifte nicht können.

Für unter 50 Euro ist es mit Abstand der beste, alternative Surface Pen, den ihr kaufen könnt.

Angebot


Andana MPP Stylus EC Pen MPP 2.0 Tilt Pen Digitaler Stylus mit 4096 Druckempfindlichkeit,...


Andana MPP Stylus EC Pen MPP 2.0 Tilt Pen Digitaler Stylus mit 4096 Druckempfindlichkeit,…

  • Kompatibilität: Der Andana Stylus Pen ist für Microsoft Surface und andere Laptops entwickelt, die das Microsoft Pen…
  • [Langlebige Batterie] Der Andana Stylus mit Radiergummi wird mit einem eingebauten 65 mAh Akku geliefert, der 150 Stunden…
  • [4096 Druckpunkte] Dieser digitale Eingabestift verfügt über 4096 druckempfindliche Punkte, die auf die geringste…

Adonit Neo Ink

Adonit stellt seit Jahren alternative Eingabestifte für Apples iPads, aber auch Microsofts Surface-Geräte her. Mit dem Adonit Neo Ink bietet man einen preiswerten Eingabestift mit einer tollen Kompatibilität zu Microsofts Surface-Reihe her.

Der per USB-C wiederaufladbare Stift unterstützt 4096 Druckstufen und sogar Tilt-Eingabe. Dank eines Magneten im Stift können die Geräte auch an die Seite des Microsoft Surface Pro befestigt werden.

Metapen M2

Eine sehr günstige und durchaus vielversprechende Alternative gibt es auch vom Hersteller Metapen. Der M2 Surface Pen unterstütuzt das MPP 2.0, sodass 4096 Druckstufen erkannt werden, Tilt-Funktionen geboten werden und mit USB-C-Laden sowie integriertem Radierer ist es ein interessanter Konkurrent zu vielen teureren Produkten. Der Hersteller verspricht eine Präzision von 0,1 Millimetern und der Stift kommt mit einer kegelförmigen Stiftspitze daher, welche etwas stabiler sind und sich weniger schnell abnutzen.

Bei einem Preis von unter 40 Euro ist der Metapen M2 eine hervorragende und sehr günstige Surface Pen-Alternative, wo man im Alltagsgebrauch echt keine Funktionalität vermissen wird.

Renaisser Raphael 520C

Noch ein wenig günstiger mit einem kleinen Abstrich beim Radiergummi ist der Renaisser Raphael 520C, wobei es sich um einen alternativen Surface Pen für unter 35 Euro handelt. Im vergleich zum ohnehin bereits sehr günstigen Metapen M2 bietet dieses Modell allerdings nur einen Radiergummi per Button und keinen auf der Oberseite des Stifts. USB-C-Charging wird allerdings unterstützt und der Hersteller gibt an, dass die Magneten am Stift exakt der Position auf den Surface Tablets entsprechen für einen besseren Halt.

Wacom Bamboo Ink Plus

Wacom bietet seit einigen Jahren ebenfalls alternative Styli für Surface Geräte an, allerdings sind die Produkte des bekannten Herstellers von Grafiktablets nicht sonderlich preiswert. Insbesondere der Wacom Bamboo Ink ist in Wahrheit eine recht schwache Darbietung, wenn man ihn mit günstigeren Alternativen aus China vergleich: Er unterstützt keine Neigung, ist batteriebetrieben und erlaubt kein Aufladen über USB-C. Mit einem Preis von 50 Euro im Angebot ist er schlichtweg nicht sehr interessant.

Wer einen guten Stift von Wacom kaufen möchte, der moderne Funktionen, eine tolle Haptik und im Gegensatz zu allen günstigeren Modellen hier einen Clip bietet, der sollte sich den Bamboo Ink Plus ansehen. Mit Preisen von etwa 80 Euro ist er allerdings nicht wesentlich günstiger als Microsofts offizieller Surface Pen, bietet dafür einen integrierten Akku mit USB-C-Charging, eine gute Haptik, austauschbare, weichere Stiftspitzen sowie Unterstützung fürs Zeichnen mit Tilt-Funktion.

MPP Kompatible Geräte

Eine vollständige Liste an kompatiblen Geräten zu erstellen, ist nicht gerade einfach oder gar unmöglich, denn selbst die Hersteller der Laptops und Tablets halten sich mit Angaben bezüglich Unterstützung des Microsoft Pen Protokolls noch sehr zurück. Selbst auf Hersteller- und Support-Seiten ist bei vielen Geräten gar nicht erkennbar, welches Digitzer-Protokoll für die Stiftunterstützung benutzt wird.

  • Acer Spin 5 (SP513-51N, SP513-52N)
  • Acer Switch 3
  • ASUS TransBook Mini R106HA
  • ASUS Transformer Mini T102HA / TransBook Mini T102HA
  • ASUS Transformer Mini T103HAF / TransBook Mini T103HAF, H103HAF, R107HAF
  • ASUS Transformer 3HAF
  • ASUS Transformer 3 Pro T3 Pro T3 03UA / TransBook 3 T303UA
  • ASUS Transformer 3 T305CA / TransBook 3 T305CA
  • ASUS Transformer Pro T304UA / TransBook T304UA
  • ASUS VivoBook Flip 12 TP203NA
  • ASUS VivoBook Flip 14 TP401CA
  • ASUS VivoBook Flip 14 TP401NA
  • ASUS ZenBook Flip 1NA, Flip S UX3 70UA
  • ASUS ZenBook Flip 14 UX461UN
  • ASUS ZenBook Pro 15 UX580GD
  • ASUS ZenBook Pro 15 UX580GE
  • ASUS ZenBook S UX391UA*1
  • Dell Inspiron 13 7000 2-in-1 (7373)
  • Dell Latitude 5285 2-in-1
  • Dell Latitude 5 289 289 -in-1
  • Dell Latitude 7389 2-in-1
  • Dell Venue 10 Pro 5000 Series (5055)
  • Dell XPS 13 2-in-1 (9365)
  • Dell XPS 15 2-in-1 (9575)
  • Fujitsu LIFEBOOK P727
  • Fujitsu LIFEBOOK P728
  • Fujitsu LIFEBOOK OK T937
  • Fujitsu LIFEBOOK T938
  • Fujitsu LIFEBOOK T939
  • Fujitsu LIFEBOOK U729X
  • Fujitsu LIFEBOOK U939X
  • Fujitsu STYLISTIC Q739
  • Fujitsu STYLISTIC Q738
  • HP EliteBook x360 1020 G2
  • HP EliteBook x360 1030 G2,
  • HP Elite x2 1012 G1,
  • HP Elite x2 1012 G2,
  • HP ENVY x360 15-bp0 00,
  • HP EN. VY 8 Note Tablet
  • HP Pavilion x360 14-ba000,
  • HP Pavilion x360 15-br000,
  • HP Pro x2 612 G2,
  • HP Spectre x2 12t,
  • HP Spectre x360 13-ac000,
  • HP Spectre x360 13-ae000,
  • HP Spectre x3600000,
  • HP Spectre x3 60 15 – bl000
  • Sprout Pro by HP G2
  • Lenovo ThinkPad X1 Tablet
  • Lenovo ThinkPad Yoga 260
  • Lenovo ThinkPad Yoga 370
  • Lenovo ThinkPad X380 Yoga,
  • Lenovo ThinkPad X1 Yoga,
  • Lenovo ThinkPad P40 Yoga,
  • Lenovo ThinkPad 10 (2nd Gen),
  • Lenovo Miix 510
  • Lenovo Miix 720
  • Lenovo Yoga 520 (14 inches)
  • Lenovo Yoga 720 (13 inches)
  • Lenovo Yoga 920
  • LG gram 2-in-1 4T9900 , 14TD990, 14TB990, 14TG990
  • Microsoft Surface 3
  • Microsoft Surface Pro 3
  • Microsoft Surface Pro 4
  • Microsoft Surface Pro (2017)
  • Microsoft Surface Book
  • Microsoft Surface Book 2 (13 inches)
  • Microsoft Surface Go
  • Microsoft Surface Laptop
  • Microsoft Surface Studio Mouse MousePro P120A MT-WN1201 Mouse
  • Toshiba Dynabook V82 / D Toshiba Dynabook V72 /
  • VZ72 / D Toshiba Dynabook V62 / D, VZ62 / D Toshiba Dynabook V82 / B,
  • VZ82 / B Toshiba Dynabook V72 / B, VZ72 / B T.
  • Toshiba Dynabook V62 / B, VZ62 / B, Toshiba Dynabook V42 / B, VZ42 / B, Toshiba DynaPad N72.
  • VAIO A12, VAIO Pro PA, VAIO Z (flip), VAIO Z canvas.

Windows 11 bekommt eigenes VPN-Symbol im Systemtray

Windows 11 bekommt weitere neue Funktionen: Künftig wird das System nämlich anzeigen können, ob Anwender eine VPN-Verbindung nutzen. Die Neuerung wurde mit Windows 11 Build 25252 an Windows Insider im Dev Kanal veröffentlicht.

Ursprünglich war der VPN-Indikator in Windows 11 Build 25247 entdeckt worden, wo die Funktion jedoch nur versteckt implementiert war. Nutzer mussten das kleine Icon im Systemtray somit manuell über das Vivetool aktivieren, um das Feature benutzen zu können. Mit der nun veröffentlichten Windows 11 Build 25252 erhält das System die Neuerung direkt und ohne versteckte Aktivierung.

Das Feature erkennt eine VPN-Verbindung allerdings nur dann, wenn diese manuell über die Einstellungen für Netzwerk & Internet eingestellt wird. Zudem scheint der Indikator noch nicht zu funktionieren, wenn über WLAN eine Verbindung mit dem Internet besteht und ein VPN aktiv ist. Nachdem es sich hierbei um eine sehr frühe Implementierung handelt, könnten solche kleinen Neuerungen noch nachgereicht werden.

Video: 10 unbekannte Tricks in Windows 11


Quelle: Microsoft

Microsoft Store schlägt Schrott-Apps vor anstatt offizielle Office-Programme

Obwohl Microsoft sein Windows-System regelmäßig als Werbeinstrument für seine Produkte und Dienste benutzt, findet man überraschend viel ungenutzte Werbefläche im Microsoft Store. Woran das liegt, darüber kann an dieser Stelle nur spekuliert werden.


OneDrive-Werbung im Startmenü, Edge-Zwang für News-Apps und Widgets, eine feste OneDrive-Integration in den Explorer, während anderen Cloud-Anbietern mit den Update-Verbesserungen der Eintrag ins verschönerte Kontextmenü verweigert wird, sowie natürlich regelmäßige „Empfehlungen“ von Microsoft, den Edge-Browser samt Bing-Suchmaschine als Standards einzustellen. Bei dem Tempo findet Microsoft noch im Task Manager eine Möglichkeit, seine Geräte und Dienste zu bewerben.

Bei meinem regelmäßigen Rundblick durchs System hatte ich allerdings schon vor längerer Zeit bemerkt, dass insbesondere eine potenzielle Werbekomponente des Systems kaum als solche ausgenutzt wird. Jener Ort nämlich, den Microsoft als zentrale Bezugsstelle für Programme, Spiele und Apps in Windows 11 etablieren möchte, hält sich vollständig zurück, wenn es sogar um benutzerorientierte Empfehlungen geht. Anders als im Startmenü, der Suche, dem Edge-Browser, den Einstellungen sowie dem Explorer findet sich im Microsoft Store überraschend wenig Eigenwerbung für Microsofts Dienste und Apps, obwohl doch genau dort der perfekte Ort dafür wäre.

So empfiehlt Microsoft die folgenden Apps aus dem Microsoft Store, wenn ihr nach einer Datei zum Öffnen von .xlsx-Dateien sucht: Universeller dateibetrachter, Trio Office, Neat Office und Kostenloser Dateibetrachter. Erst an der fünften Stelle findet sich eine Empfehlung von Microsoft, allerdings nur in Form der eingestellten Excel Mobile-App. Dies sind Microsofts offizielle Empfehlungen, wenn man über das Kontextmenü im Store nach einer App sucht, um eine .xlsx-Datei zu öffnen. Interessanterweise findet man die Einträge für Office 365, wenn man die Suche manuell macht. Man dürfte also diese Werbemöglichkeit übersehen haben, obwohl man Nutzern bald im Startmenü „beliebte Webseiten“ empfiehlt.

Bis vor Kurzem zeigte der Microsoft Store noch zufällige Apps an, wenn man die Entwicklerseite aufgerufen hatte. Diesen Fehler hat der Konzern immerhin mittlerweile behoben. Es zeigt allerdings Microsofts Desinteresse für den Store auf, wenn man keinen Wert darauf legt, dass Entwicklerseiten ordentlich dargestellt werden und dort nicht einmal seine eigenen Apps empfiehlt, während man alle anderen Systemkomponenten zunehmend als Werbeplattform nutzt. Dieses Desinteresse könnte einfach damit begründet sein, dass auch Kunden den Store mehrheitlich ignorieren.

Damit geht allerdings auch das Risiko mit ein, dass jene Kunden, die dem Store noch vertrauen, solche Schrott-Apps im Store finden, anstatt offizielle Anwendungen angeboten zu bekommen. Insbesondere die Suche nach xlsx-Dateien ist eine Steilvorlage für Microsoft, das offizielle, dafür vorgesehene Programm zumindest aufzulisten. Stattdessen werden mehrheitlich Trash-Office-Suites empfohlen, deren Funktionsumfang fragwürdig ist. Mir wäre deutlich lieber, dass Microsoft sich auf den Store fokussiert als Finanzierungsmodell anstatt das System sowie den Edge-Browser dafür zu missbrauchen.

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