Microsoft Edge 110 wird ab Januar 2023 Windows 7 & 8.1 nicht unterstützen

Microsoft Edge 110 wird ab 10. Januar 2023 nicht mehr für die Betriebssysteme Windows 7 und Windows 8.1 unterstützt werden. Dies bedeutet, dass Nutzer dieser Betriebssysteme keine Sicherheitsupdates oder Fehlerbehebungen mehr erhalten werden.

Microsoft hat angekündigt, dass der eigene Browser ab Edge Version 110 nur noch für die aktuellsten Betriebssysteme verfügbar sein wird, um Nutzern die bestmögliche Sicherheit und Leistung zu bieten. Für Nutzer von Windows 7 und 8.1 wird es ab dem 10. Januar 2023 keine Aktualisierungen mehr geben. Es ist dasselbe Datum, wann auch der Support für Windows 8.1 enden wird. Microsoft empfiehlt Kunden unter Windows 7 und 8.1, auf ein neueres Betriebssystem umzusteigen, wie zum Beispiel Windows 10. Nutzer, die nicht auf ein neues Betriebssystem wechseln möchten, können alternative Browser wie Mozilla Firefox verwenden, die zum Teil weiterhin für ältere Betriebssysteme unterstützt werden. Google Chrome wird ab Version 109 übrigens auch nicht mehr unter Windows 7 und 8.1 laufen.

Es ist wichtig, dass Nutzer von Windows 7 und 8.1 ihre Systeme auf dem neuesten Stand halten, um sicherzustellen, dass sie weiterhin Zugriff auf wichtige Sicherheitsupdates und Fehlerbehebungen haben. Durch die Nichtunterstützung von Edge 110 werden sie möglicherweise anfälliger für Sicherheitslücken und andere Probleme, die ohne regelmäßige Updates unbehebbar bleiben könnten. Nutzer älterer Geräte können dabei weiterhin kostenlos von Windows 7 oder 8.1 auf Windows 10 umsteigen, womit sie zumindest bis 2025 noch regelmäßige Updates sowie aktuelle Versionen ihres Browsers erhalten werden.

Samsungs Foldable-Flaggschiffe gewinnen Marktanteile bei Geschäftskunden

Samsung ist einer jener Smartphone-Hersteller, die eine ernsthafte Foldable-Strategie fahren und seit mittlerweile vier Jahren regelmäßig ein faltbares Smartphone vorstellen. Es ist daher nicht überraschend, dass Samsung im ersten Halbjahr 2022 über 62 Prozent aller verkauften Foldables hergestellt hat.

Die Technologie ist allerdings noch relativ neu und die Geräte mit faltbaren Displays ziemlich teuer. Sie machen entsprechend nur 0,5 Prozent der Smartphone-Verkäufe aus, allerdings soll sich der neue Formfaktor zunehmend stärker durchsetzen. Samsung erwartet indes, dass man 2022 über 16 Millionen Smartphones mit faltbaren Displays ausliefern wird, was eine Steigerung von 73 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum darstellt. 2023 möchte der Konzern dann 26 Millionen Foldables ausliefern.

Es scheinen allerdings nicht nur Privatkunden von Samsungs Foldables begeistert zu sein, sondern auch Unternehmenskunden sehen zunehmend das Potenzial darin. Insbesondere im Finanzsektor scheint Samsung sich großer Beliebtheit zu erfreuen. Der Konzern hat daher mit Bloomberg, DocuSign und IBM zusammengearbeitet, um Apps aus dem Finanzsektor für das Foldable zu optimieren. Auf dem größeren Formfaktor sind Apps wie Bloomberg Professional intuitiver und nützlicher.

Interessant ist bei Samsungs Engagement im Geschäftsbereich zu sehen, dass tatsächlich Funktionen und Apps an die Bedürfnisse von Geschäftskunden angepasst werden. Die Südkoreaner sehen im Geschäftsbereich tatsächlich eine Möglichkeit, wie der Foldable-Formfaktor wachsen kann. Im Gegensatz dazu steht Microsofts Surface Duo-Smartphone, das von Anfang an primär für Geschäftskunden ausgerichtet war, wo man allerdings kein zusätzliches Engagement von Microsoft sieht, um das Benutzererlebnis dieser Kundengruppe zu verbessern.


Quelle: Samsung

Apple iPhone 14: Wie beliebt sind die neuen iPhones wirklich?

Apple hat noch im September die unterschiedlichen iPhone 14 Modelle angekündigt mit einer Reihe von kleineren Verbesserungen. Allzu viel Neues gab es nicht und insbesondere Besitzer der Vorgeneration lassen sich zum Upgrade nur schwer überreden.

Laut Berichten kommt Apple bei der Produktion seines iPhone 14 kaum mit der Nachfrage mit. Das scheint allerdings vor allem für das hochpreisige iPhone 14 Pro zu gelten. Die günstigeren Basis-Modelle in Form des iPhone 14 und iPhone 14 Plus scheinen bei Kunden allerdings nicht derart gut anzukommen. Eine aktuelle Analyse des idealo Magazins hat die tatsächliche Beliebtheit des neuen iPhones auf der Preisvergleichsseite analysiert und kommt zu sehr interessanten Schlüssen.

Zum einen erscheint klar, dass das neue iPhone 14 Pro allen anderen Modellen der neuesten Generation die Show stiehlt: Das Top-Modell ist der klare Bestseller aus der Serie und war in den ersten zwei Wochen nach Release für über 50 Prozent des Suchinteresses auf der Preisvergleichsseite verantwortlich. Erst im Oktober konnte das günstigere iPhone 14 etwas aufholen, während gleichzeitig die Nachfrage nach dem iPhone 14 Pro Max kurz nach Release etwas gesunken ist. Klar wird anhand der ersten Grafik auch, dass das iPhone 14 Plus eher ein Dasein als Nischenmodell genießt.

Für Apples verwöhnte Verhältnisse dürfte sich das große, günstigere iPhone gar als Ladenhüter herausstellen. Wie die Nachfragenanalyse vom Oktober zeigt, war das iPhone 14 Plus nur für 4 Prozent des Interesses im Preisvergleich verantwortlich. Das zeigt klar, dass das Kaufinteresse am größeren iPhone 14 schlichtweg deutlich geringer ist als bei den anderen Modellen.

Grund dafür dürften auch die geringen Unterscheidungsmerkmale von Apples größeren Smartphones sein. Während Samsung und andere Android-Hersteller ihre größeren Smartphones mit Multitasking-Funktionen und Stiftunterstützung ausstatten, ist das iPhone 14 Plus schlichtweg ein größeres, teureres iPhone 14. Erst das iPhone 14 Pro bringt gegen einen erneuten Aufpreis gewisse Zusatzfeatures mit.

iPhone 14 Plus sinkt schneller im Preis

Erfreulich dürfte das allerdings vor allem aus Sicht von Schnäppchenjägern sein. Üblicherweise sind Apples Smartphones sehr preisstabil, was auch grundsätzlich für die restliche Serie an aktuellen iPhones gilt. Weder das iPhone 14 Pro, noch das iPhone 14 Pro Max haben sich einen Monat nach Release im Preis wirklich nach unten bewegt. Immerhin ist der Einstiegspreis für das iPhone 14 mittlerweile unter 900 Euro gefallen.

Das iPhone 14 Plus hat allerdings eine deutlich größere Preiskorrektur hingelegt. Es ist von den anfangs von Apple veranschlagten 1.149 Euro bereits auf knapp über 1.000 Euro gefallen, womit es im Vergleich zur UVP ganze 12 Prozent günstiger ist. Fraglich ist, ob der geringere Preis die Nachfrage ankurbeln wird oder, ob sich das neue Plus-iPhone als Ladenhüter herausstellt.

Für Fans der Serie könnte es wie beim Mini-Modell bedeuten, dass es künftig eventuell kein größeres iPhone mehr geben wird.


Quelle: idealo Magazin

Windows 10 KB5020683 bringt Windows 11 Upgrade-Option in die Einrichtigung

Microsoft hat Anfang Dezember mit KB5020683 ein Update veröffentlicht für alle unterstützten Endkunden-Editionen von Windows 10, mit dem die Einrichtung des Betriebssystems aktualisiert wird. Dabei wird die Systemeinrichtung künftig auf die Upgrade-Möglichkeit auf Windows 11 hinweisen.

Die sogennante „Out-of-the-box-Experience“, kurz auch OOBE, bekommt in Windows 10 künftig eine zusätzliche Seite: Auf kompatiblen Geräten wird Windows 10 nach der Installation ein Upgrade auf Windows 11 empfehlen. Nutzer können dabei entweder wählen, ob sie später noch einmal an das Upgrade erinnert werden wollen, oder, ob sie direkt auf Windows 11 upgraden möchten.

Allzu viele Nutzer dürften diese Meldung allerdings nicht sehen: Aufgrund der hohen Anforderungen an das Alter der CPU, der Verfügbarkeit von TPM 2.0 sowie für VBS dürften ältere Geräte diese Erinnerung schon bei der Einrichtung ohnehin nicht bekommen. Unterdessen dürfte diese Meldung selbst bei der Neuinstallation von Windows 10 in vielen Fällen mangels installierter Treiber nicht erscheinen. Die OOBE-Neuerung von KB5020683 wird somit nur eine sehr begrenzte Zahl an Nutzern sehen.


via Neowin

Surface Duo Besitzer dürfen bald auch die Software beta-testen

Microsoft hat ein Insider-Programm für die meisten seiner Produkte, wo Anwender freiwillig Software vorab testen können. Künftig könnte das Insider-Programm auch auf Android ausgeweitet werden, sodass bald auch die Software am Surface Duo von Besitzern vorab getestet werden kann.

Nachdem die erste Generation des Surface Duo baugleich zum 2019 vorgestellten Prototyp war, war von Beginn an relativ absehbar, dass auch die Software im Beta-Zustand ausgeliefert wird. Angesichts des katastrophalen Release von Android 12L für die neuen Surface-Smartphones, hat sich dies sogar einigermaßen bewahrheitet. Microsoft hat allerdings dieses Jahr die Android-Entwicklung für sein Surface Duo selbst übernommen und plant offenbar ein Insider-Programm, das wie bei Windows über die Einstellungen unter System aufgerufen werden kann. Twitter-Nutzer haben zuletzt einen versteckten Eintrag zum „Surface Insider Programm“ in den Einstellungen des Geräts gefunden.

Sofern Microsoft hier ausnahmsweise auf das Feedback der Nutzer hört, könnte dies tatsächlich zu einer wichtigen Verbesserung des Benutzererlebnisses am Surface Duo beitragen. Bekanntlich hatten zahlreiche Nutzer beim Windows 11 22H2 Update mehrere Probleme mit dem Update an Microsoft gemeldet, allerdings wurden schwerwiegende Probleme mit Druckern und der Gaming-Performance bis nach Release des Updates ignoriert. Entsprechend hängt die Effektivität des Insider-Programms weniger von den Nutzern ab, sondern von Microsofts Bereitschaft, auf das Feedback seiner Nutzer zu hören.

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