Windows 11 Build 25247 bewirbt Webseiten in Startmenü-Empfehlungen

Die Empfehlungen im Startmenü zeigen aktuell zuletzt installierte Apps sowie häufig verwendete Dokumente und Programme an. In Windows 11 Build 25247 hat Microsoft nun eine fragwürdige Änderung implementiert, welche dort zusätzlich „beliebte Webseiten“ bewirbt.

Microsoft streckt immer weiter die Möglichkeiten von Windows 11 als Werbeplattform. Nach der Integration unterschiedlichster Dienste in Microsoft Edge, der OneDrive-Favorisierung im Windows Explorer und regelmäßiger „Empfehlungen“ werden künftig weitere Interface-Elemente von Windows 11 zur Werbetafel umgewandelt. Die Empfehlungen im Startmenü sind schon seit Release von Windows 11 ein kontroverses Feature und Microsoft bestätigt nun die Bedenken vieler Nutzer: Ab Windows 11 Build 25247 sehen Nutzer bald Werbung direkt im Startmenü in Form von vorgeschlagenen Webseiten. Bei den meisten Anwendern ist das Feature zwar versteckt, scheint Microsoft damit aktuell nur zu „experimentieren“, aber es würde uns nicht wundern, wenn diese Neuerung in Windows 11 Einzug halten würde. In Webbrowsern sind bezahlte Website-Empfehlungen auf der neuen Tab-Seite keine Seltenheit, allerdings sind wir bezüglich empfohlener Seiten im Startmenü etwas skeptisch.

Wer die Werbung in seiner Insider-Build vorfindet, kann diese über das Vivetool immerhin noch deaktivieren. Hierfür gibt es momentan kein Interface in den Einstellungen, allerdings dürfte Microsoft auch diese hilfreichen Einblendungen bei Release irgendwo deaktivieren lassen. Momentan müssen Nutzer den Befehl vivetool /disable /id:40059556 benutzen, um die Werbung auszuschalten.

Was haltet ihr von empfohlenen Webseiten im Startmenü?

Flexispot E8 im Test: stabiler höhenverstellbarer Tisch

Flexispot E8

Flexispot hat mir ihren höhenverstellbaren Schreibtisch Flexispot E8 zum Testen zur Verfügung gestellt. Behalten darf ich diesen über den Test hinaus, weswegen dieser Artikel als Werbung gekennzeichnet werden muss. Ich versichere euch aber, dass dieser Test autark von Flexispot entstanden ist und meine persönliche Meinung kompromisslos widerspiegelt.

Dieser Artikel enthält Werbung.

Vorteile eines höhenverstellbaren Tisches

Bevor wir einen höhenverstellbaren Tisch unter die Lupe nehmen, sollten wir überprüfen, ob sich eine Anschaffung überhaupt lohnt. Tatsächlich bieten solche Tische diverse Vorteile im Arbeitsalltag. Denn das stundenlange, regungslose Sitzen vor dem Computer ist unvorteilhaft für den menschlichen Körper, der für Bewegung ausgelegt ist. Konkret fährt langes Sitzen den Stoffwechsel herunter, was neben den gesundheitlichen Bedenken, wie ein erhöhtes Diabates-Risiko, auch der Produktivität schadet. Wer viel am Computer sitzt, der sollte versuchen, seine Sitzpositionen zu variieren und regelmäßige Bewegungspausen einzulegen. Ein höhenverstellbarer Tisch kann hierbei behilflich sein.

Meine persönlichen Erfahrungen stimmen mit den Theorien überein. Ich bin der Meinung, dass ich im Stehen mehr Energie habe und meine Arbeit besser erledigen kann. Insbesondere Artikel schreiben oder Audiospuren aufnehmen gehen im Stehen deutlich einfacher von der Hand als im Sitzen. Des Weiteren profitiere ich von der Möglichkeit, während der Arbeit ein paar Schritte zu gehen, sobald ich mich in einer Denkpause befinde. Dagegen benötigt das Aufstehen von einem Bürostuhl deutlich mehr Energie und wird dementsprechend seltener von mir gemacht.

Leichter Aufbau dank guter Anleitung

Der erste Schritt des Aufbaus ist zugleich der schwierigste. Denn das ungefähr 30 Kg schwere Paket muss vom Treppenhaus in die eigene Wohnung getragen werden. Sollte diese sich in einem höheren Stockwerk befinden, wird entweder viel Kraft oder eine unterstützende Person benötigt.

Alle nachfolgenden Schritte sind sehr einfach und dürften von jedem zu bewältigen sein, obwohl der Tisch in Einzelteilen geliefert wird. Allen voran dank der gut strukturierten Anleitung. Unterstützt werden die Montageschritte durch klar erkennbare Illustrationen. Besonders gut finde ich, dass die Schrauben nummeriert sind um Verwechslungen zu vermeiden. Selbst ein Schraubenschlüssel liegt bei.

Der hochwertige Eindruck vom Flexispot E8, der primär durch das schwere Gewicht aller Teile erzeugt wird, wurde bei meinem Testmodell durch einen Makel getrübt. Nämlich ist die Steuerungsbox werkseitig angebracht, was zur Folge hatte, dass sie durch den Transport beschädigt wurde. An einer Seite brach die Halterung ab. Zwar hat dies keine Auswirkung auf die Funktionsweise des Tisches, weil die Kabelführung sowieso als zusätzliche Halterung agiert. Trotzdem ist das ein Makel, der bei so einem hohen Preis einen bitteren Beigeschmack hat. Deswegen möchte ich sowas nicht unerwähnt lassen.

Noch ein Hinweis zur Kabelführung: diese ist nur für die Kabel des Tisches gedacht. Ihr könnt darin somit nicht eure Computer-Kabel verstauen, das würde ein zusätzliches Hilfsmittel benötigen.

Ein weiterer Schritt, der etwas kniffliger ausfallen könnte, ist das Anbringen der Tischplatte. Hierbei habt ihr volle Entscheidungsfreiheit und müsst nicht auf die Modelle von Flexispot setzen. Denn das Gestell besitzt normale Bohrlöcher, mit denen die Montage jeglicher Tischplatten möglich wäre. Hilfreich hierfür ist die flexible Justierung der Rahmenbreite des Gestells. Das ist von 110 bis zu 190 cm möglich, um eine hohe Varietät an Größen abzudecken. Nichtsdestotrotz vereinfachen die offiziellen Tischplatten den Aufbau, dank der Vorbohrungen.

TP1608-Tischplatte von Flexispot

Vollständigkeitshalber hat mir Flexispot eine ihrer Tischplatten zugesandt, nämlich das TP1608-Modell. Dabei handelt es sich um eine Platte in den Maßen 160×80 cm. Mir persönlich ist eine weite Tiefe sehr wichtig, damit ich genügend Platz habe, um meine Tastatur nach vorne zu schieben, sobald ich etwas auf dem Surface schreiben möchte. Außerdem steht die Tischplatte in drei unterschiedlichen Farben zur Verfügung, die sich lediglich durch ihre Folierung unterschieden. Mein Testmodell liegt in Ahorn vor, was ein wenig dunkler ist als ich erwartet hatte.

Nach meinem Empfinden macht die Tischplatte einen hochwertigen Eindruck. Zwar ist es kein echtes Ahorn, doch die makellose Folierung sowie die stabile Dicke von 2,5 Zentimetern sind ordentlich, wodurch die 125 Kg-Traglast womöglich voll ausgenutzt werden können.

Flexispot E8 mit hoher Stabilität

Jedes Mal, wenn ich einen Tisch von Flexispot teste, überrascht mich die hohe Stabilität. Auch der Flexispot E8 macht in dieser Disziplin keine Ausnahme. Im eingefahrenen Zustand, auf ungefähr 70 cm Höhe, ist nur ein minimales Wackeln bei harten Tastaturschlägen zu bemerken. Für einen Tisch, der sich frei wählbar verstellen lässt, ist das eine sehr gute Leistung. Dagegen ist im ausgefahrenen Zustand das wackeln stärker, weil durch die langen Tischbeine die Stabilität sinkt. Trotzdem würde ich die Stabilität weiterhin als gut bezeichnen. Wie sich das am Ende bei euch auswirkt, hängt von euren Monitorständern ab. Während sich mein Hauptmonitor wenig beeindruckt von den Tastenschlägen zeigt, wackelt mein sekundärer Monitor mit schlechtem Standfuß bei 104 cm Tischhöhe.

Bedienelement mit sensitiven Tasten und integriertem USB-Ladestecker

Flexispot E8 Bedienelement

Mit dem beiliegendem Bedienelement lässt sich der Flexispot E8 in der Höhe verstellen. Dieses lässt sich wahlweise auf der rechten oder linken Tischplattenseite anbringen. Weil die Kabellänge ein wenig Flexibilität bei der Positionierung ermöglicht.

Zur Verstellung der Tischhöhe gibt es die hoch und runter Taste. Allerdings ist es recht mühselig, sich die Sitz- sowie Stehhöhe zu merken und den Tisch zu dieser zu bringen. Schließlich lässt er sich auf den Zentimeter genau verstellen. Aus diesem Grund existieren vier Profile als Speicher, die sich eure bevorzugten Einstellungshöhen merken. Eine Belegung der Profile ist durch die M-Taste möglich. Zwei Profiltasten sind sogar mit einem sitzenden und einer stehenden Person gekennzeichnet, was die Nutzerfreundlichkeit erhöht.

Anders als wie bei den vorherigen Modellen, verzichtet Flexispot gänzlich auf durchdrückbare Knöpfe und setzt stattdessen auf sensitive Schaltflächen. In Anbetracht der Tatsache, dass das längere Durchdrücken der Knöpfe beim alten Bedienelement nicht zuverlässig war, ist das eine gute Änderung. Nur reagieren die sensitiven Bereiche nicht nur auf meine Finger, sondern auch auf mein Hosenbein. So kam es nicht selten vor, dass ich den Tisch ausversehen verstellte, als ich im nebenstehenden Regal etwas herausnehmen wollte.

Durch die zufällige Auslöse meines Beins habe ich die Bedienungssperre kennengelernt. Hält man die M-Taste für einige Sekunden gedrückt, wechselt der Flexispot E8 in einen LoC-Modus. In diesem nimmt er keine Angaben entgegen, beispielsweise um als Kindersicherung zu dienen. Sicherlich eine sinnvolle Ergänzung, die man mit dem erneuten gedrückt halten der M-Taste wieder verlassen kann.

Zuletzt noch ein paar Worte zum USB-Anschluss an der Seite des Bedienung. Der Anschluss kann USB-Geräte wie euer Smartphone aufladen. Allerdings ausschließlich mit einem Ampere, was bei heutigen Akkugrößen als langsam betitelt werden kann. Schneller als bei vielen USB-Ports direkt am Computer, aber dennoch eher als Notlösung gedacht statt als Ersatz für ein ordentliches USB-Ladegerät.

Weiche Höhenverstellung… aber nicht immer

Die Traglast der Motoren wird mit 125 Kg angegeben und ich schenke dieser Angabe vollstes Vertrauen. Denn ich nahm mit meinem 70 Kg schweren Körper Platz auf dem Tisch, um mich von der kleinsten Einstellung als Ausgangsposition hochfahren zu lassen. Diese Aufgabe erledigte der Tisch problemlos. Da könnte man glatt mit dem Gedanken liebäugeln, beim nächsten Glühbirnenwechsel die Leiter in der Ecke liegen zu lassen und stattdessen den Tisch zu nutzen.

Insgesamt geschieht die Höhenverstellung sehr sauber und weich zu einem guten Tempo. Man muss sich keine Gedanken über die Tasse Kaffee auf dem Tisch machen. Es wird nichts über die Tastatur fließen. Das gilt allerdings nur solange die gespeicherten Profile genutzt werden. Nur mit diesen weiß der Tisch exakt, ab welchem Punkt er seine Geschwindigkeit drosseln muss, um einen weichen Halt zu gewährleisten. Entscheidet man sich für eine manuelle Höhe, indem man die Pfeiltaste hoch drückt und mittendrin los lässt, so stoppt der Tisch recht abrupt und lässt alle darauf befindlichen Gegenstände wackeln. Hier benötige es mehr Nachlaufzeit.

Fazit: der Flexispot E8 ein guter Tisch zu einem hohen Preis

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Flexispot E8 ein guter höhenverstellbarer Tisch ist. In den zwei wichtigsten Disziplinen, nämlich der Stabilität und Höhenverstellung, schlägt er sich sehr gut. Wirklich störende Mängel gibt es nicht, nur ein paar kleine Kritikpunkte, die zwar kaum auffallen, aber zu einem so hohen Preis nicht sein müssen. Trotzdem qualifiziert sich der Tisch als zuverlässiger Begleiter im Arbeitsalltag.

Normalerweise verlangt Flexispot für ihren E8 einen stolzen Preis von 499,99€, was ich für zu hoch angesetzt finde. Hierbei handelt es sich um den Preis ausschließlich für das Tischgestell, es liegt keine Tischplatte bei. Leider lässt sich der hohe Preis für solche Tische recht schnell rechtfertigen, durch die nachweislichen Steigerungen in Produktivität und Wohlbefinden.

Immerhin gibt es jetzt zum Black Friday einen Rabattgutschein, wodurch der Tisch auf 349,99€ fällt. Zu diesem Preis kann ich eine Kaufempfehlung aussprechen. Denn ich nutze den Tisch wirklich gerne und bin sehr zufrieden mit ihm, weswegen er auch nach dem Test bei mir Verwendung findet. Hoffentlich erweist er viele Jahre gute Dienste. Leider ist es für mich nicht möglich, die Langlebigkeit in der kurzen Testzeit von drei Monaten auf den Prüfstand zu stellen. Bemerkenswert ist allerdings, dass Flexispot eine Garantiezeit von sieben Jahren bewirbt.

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Qualcomm Oryon präsentiert Windows ARM-Chips der „nächsten Generation“

Qualcomm hat im Zuge seines jährlichen Snapdragon Summits die neuen Qualcomm Oryon CPUs vorgestellt für PCs mit Windows ARM. Details zum neuen Chip möchte man aber erst im nächsten Jahr nennen.

Mit der Vorstellung der neuen CPU-Serie für Windows ARM-Computer hat der Konzern zumindest sein Engagement im PC-Markt erneut bestätigt. 2020 kündigte der US-amerikanische Hersteller nämlich mit der Akquise von Nuvia an, dass man auf Apples Vorsprung im ARM-Bereich aufholen möchte. Die teure Akquisition brachte immerhin zahlreiche Ex-Apple-Ingenieure bei Qualcomm an Bord und Qualcomm erwartet sich davon, seine Dominanz vom Smartphone-Markt auch auf den PC-Markt umzuwälzen.

Sofern Oryon das Ergebnis dieser intensiven Arbeit zusammen mit Nuvia ist, könnten bald auch effiziente und leistungsfähige Windows-Geräte mit ARM-Prozessor den Markt erreichen. Qualcomm möchte aber erst 2023 nähere Details zum Oryon-Chip nennen.

Windows 11 ARM: Wann schlägt Qualcomm den Apple M1?

Deals: Xbox Series S für 222 Euro, Controller und mehr

Im Zuge der Black Friday Woche gibt’s bei Amazon momentan zahlreiche interessante Angebote. Wir haben die besten Deals für euch zusammengefasst.

Xbox Series S für 222 Euro

Bei Amazon Deutschland gibt’s aktuell die Xbox Series S zum Hammerpreis von 222 Euro. Die günstigere unter Microsofts Next-Gen-Konsolen hat damit erstmals diesen Bestpreis erreicht.

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Xbox Controller Electric Volt für 39,99 Euro

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Xbox Controller Pulse Red für 39,99 Euro

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Xbox Wireless Controller Pulse Red


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Windows 11 22H2: Update-Blockade wegen Druckerproblemen entfernt

Microsoft hat noch im September eine Update-Blockade eingeführt, welche das Windows 11 22H2 Update für Nutzer gewisser Druckermodelle verhindert. Das dahinterliegende Problem ist nun behoben worden.

Windows 11 22H2 konnte nicht auf Geräten installiert werden, welche mit bestimmten Druckern verwendet wurden. Konkret geht es um Drucker, welche den Microsoft IPP Class oder Universal Print Class Treiber benutzen. Dabei ist vorgenommen, dass einige Druckerfunktionen und Einstellungen nach dem Upgrade auf Windows 11 22H2 nicht mehr übernommen wurden und daher hat Microsoft das Update kurzfristig pausiert.

Seitdem hat der Konzern ein Update samt Problembehandlung veröffentlicht, welche den Fehler vollautomatisch lösen können. Dieses Update wurde am 21. Oktober veröffentlicht und die Update-Blockade sollte ursprünglich schon am 10. November fallen. Das ist wohl nun verspätet umgesetzt worden. Das Update sollte damit auch Nutzern angezeigt werden, die bislang aufgrund des verbundenen Druckers kein Windows 11 22H2 Update beziehen konnten.

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