Ikea Kreativ: Neue AR-App soll vorhandene Möbel auf magische Weise ausblenden

Das schwedische Unternehmen Ikea bietet schon eine ganze Weile die Möglichkeit, Möbel des Einrichtungshauses in Form einer AR-Vorschau bei euch daheim einzublenden, damit ihr euch einen besseren Eindruck davon in den eigenen vier Wänden machen könnt. Mithilfe der neuen KI-gesteuerten iOS-App „IKEA Kreativ“ lassen sich die Räume nun aber auch mit dem LiDAR-Scanner des iPhones scannen, damit ihr eine 3D-Kopie eures Zimmers bekommt. Und wozu das Ganze? Weil ihr darin dann einzelne vorhandene Möbel per Tap löschen könnt, damit das vorhandene Sofa nicht den Blick auf das virtuelle neue Sofa versperrt, etc.

Das Beste daran: Die Funktion läuft auch auf iPhones und iPads ohne LiDAR. Dazu müsst ihr der App dann allerdings eine Reihe von Fotos eures Raums anbieten. Die Funktion verarbeitet diese dann zu einer Weitwinkelnachbildung, mit der ihr interagieren könnt.

Natürlich lassen sich neu designte Räume dann auch abspeichern und mit anderen teilen. Wann das Ganze auch hierzulande erscheint, ist bislang nicht bekannt. Der QR-Code in der Quelle führt derzeit lediglich zur Ikea-App, in welcher die Funktion aber noch durch Abwesenheit glänzt.

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OnePlus 10T: Angebliche Bilder des kommenden Smartphones

OnePlus plant ein weiteres Smartphone, das voraussichtlich als OnePlus 10T auf den Markt kommen wird. Denkbar ist auch noch eine Betitelung als OnePlus 10, erscheint aber unwahrscheinlicher. Bisher hat man da ja in unseren Breitengraden nur das OnePlus 10 Pro veröffentlicht – ein „normales“ OnePlus 10 sparte man sich generell. Im Ausland gibt es aber auch noch ein OnePlus 10R.

Zurück zum neuen Modell: Das OnePlus 10T zeigt sich auf durchgesickerten Bildern. Drei Kameras soll das Smartphone nutzen. Das zu sehende Kameramodul wirkt zwar optisch so, als beinhalte es vier Linsen, nur drei sollen aber de facto vorhanden sein. Schenkt man den Kollegen von OnSiteGo Glauben, dann basieren die Bilder allerdings auf einem frühen Prototyp, das finale Design könnte also noch leicht abweichen.

Das OnePlus 10T soll auf den Alert Slider leider verzichten und Power-Button sowie Lautstärkewippe an der rechten Seite unterbringen. Vorne wird wohl ein AMOLED-Display mit 6,7 Zoll Diagonale und FHD als Auflösung sitzen – mit 120 Hz Bildwiederholrate. Mittig finden wir die Frontkamera in einem Punch-Hole. Gerüchten zufolge löst sie mit 32 Megapixeln auf. Die rückseitige Cam soll im Übrigen 50 (Weitwinkel mit OIS) 16 (Ultra-Weitwinkel) 2 (Makro) Megapixel mitbringen.

Eigentlich sollte das OnePlus 10T mit dem MediaTek Dimensity 9000 erscheinen, angeblich habe OnePlus sich aber auf den letzten Drücker umentschieden und wolle nun den Qualcomm Snapdragon 8 Gen 1 einspannen. Mal sehen, ob dies wirklich den Tatsachen entspricht. Als Betriebssystem wird ab Werk Android 12 mit OxygenOS 12 herhalten.

Behauptet wird auch, dass der Akku mit 4.800 mAh sich mit 150 Watt aufladen lasse. Unmöglich wäre dies nicht, denn die Technologie ist griffbereit: OnePlus gehört ja zum BBK-Konzern – genau wie realme. Und letztere bieten mit dem realme GT Neo 3 bereits ein Smartphone mit 150-Watt-Schnellladung an. Wireless Charging fehlt allerdings angeblich beim OnePlus 10T.

Preislich soll sich das OnePlus 10T wohl zwischen dem OnePlus 10R und dem OnePlus 10 Pro einordnen. Derzeit rechnet man damit, dass das mobile Endgerät im Juli 2022 starten könnte.

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Xiaomi 12 Ultra zeigt sich auf neuen Bildern mit Leica-Branding für die Kamera

Das Xiaomi 12 Ultra hat sich schon einige Male in der Gerüchteküche breit gemacht. Jetzt gibt es angebliche Bilder des kommenden Smartphones zu sehen. Sie sind via Zouton durchgesickert und zeigen auch deutlich das Leica-Branding für die Hauptkamera.

Ansonsten soll das Xiaomi 12 Ultra ein AMOLED-Display mit 6,6 Zoll Diagonale, 3.200 x 1.440 Pixeln, HDR10 und 120 Hz Bildwiederholrate einsetzen, mit Stereo-Lautsprechern aufwarten und in einem zentrierten Punch-Hole die Selfie-Kamera unterbringen. Die neuen Bilder decken sich dabei durchaus mit zuvor durchgesickerten Aufnahmen von Schutzhüllen. Für die Kamera ist nun die Rede von einem Hauptsensor mit 50 Megapixeln (Weitwinkel) 48 (Ultra-Weitwinkel) 48 (Periskop-Zoom) MP. Die Frontkamera könnte auf 20 MP kommen.

Die Rückseite soll aus Keramik bestehen, der Rahmen aus Aluminium. Als Maße stehen 161,9 x 74,3 x 9,5 mm im Raum. Das Gewicht könnte 234 g betragen. Ab Werk dürfte Android 12 als OS herhalten. Was das SoC betrifft, sind sowohl der Qualcomm Snapdragon 8 Gen 1 als auch die Plus-Variante denkbar. Das Xiaomi 12 Ultra sollte in Varianten mit bis zu 512 GByte Speicherplatz erscheinen. Derzeit steht im Raum, dass die Chinesen das neue Flaggschiff im Juli 2022 auspacken könnten.

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vivo 50W Wireless FlashCharge: Ladegerät für 89 Euro

vivo schubst sein Ladegerät namens 50W Wireless FlashCharge nach Deutschland. Für 89 Euro soll es hierzulande den Besitzer wechseln. Man setzt da auf kabelloses, induktives Laden mit Schnellladefunktion. Damit die Temperaturen nicht überhandnehmen, integriert man aktive Kühlung durch Lüfter. Ein intelligenter Ruhemodus kann aber die Lautstärke senken.

Qi-kompatible Smartphones, sie müssen also nicht unbedingt von vivo stammen, könnt ihr mit der Ladestation ebenfalls aufladen. Da sind dann aber nur 15 Watt drin. Der eingebaute Lüfter arbeitet mit 3.600 Umdrehungen pro Minute. In der Nacht stellt der Super Silent Mode mit maximal 26 db sicher, dass der Lüfter möglichst leise läuft.

Das Design des vivo 50W Wireless FlashCharge ermöglicht das Aufladen im Hoch- oder Querformat. Es enthält im Inneren zwei Spulensätze. Während des Ladevorgangs sind mehrere Sicherheitsmechanismen aktiv, die Spannungs-, Strom- und Temperaturabweichungen überwachen und Metallgegenstände in der Nähe erkennen. Sobald etwa Schlüssel oder Münzen im Kontaktfeld der Ladespule erkannt werden, leuchtet eine Warnleuchte auf und der Strom wird abgeschaltet.

Preis und Verfügbarkeit

Das vivo 50W Wireless FlashCharge wird in Deutschland ab Juli erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung für das vivo 50W Wireless FlashCharge liegt bei 89 Euro.

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Sony 1 IV: Neuer Leak nennt Specs und Preis von 1.399 Euro

Bereits im Februar leakten ein paar erste Renderbilder und Informationen zum neuen Sony-Smartphone, dem Sony 1 IV. Nun soll es morgen bereits so weit sein, Sony wird seine neuen Gerätschaften offiziell vorstellen. Und weil der eine oder andere Fan von Sony-Smartphones es vermutlich nicht abwarten kann, hat der mittlerweile bekannte Twitter-Nutzer SnooyTech just einen Tweet veröffentlicht, der weitere Bilder und Specs des Sony 1 IV zeigt. Das vermutlich wichtigste Detail dabei wird der ausgerufene Preis sein: 1.399 Euro werden hier kommuniziert.

Sony 1 IV

6,5″ 4K 120 Hz OLED 21:9

Snpdragon 8 Gen 1

16mm ultra-wide, 24mm wide, 85-125mm telephoto with optical zoom.

Realm-time Eye AF focus

4K HDR 120fps video

Full stereo speakers

up to 50% brighter display than 1 III

€1399 pic.twitter.com/hMIclKWxj1

— SnoopyTech (@_snoopytech_) May 10, 2022

Ansonsten scheint das 6,5-Zoll-OLED-Display bestätigt, das mit 4K auflöst und eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hz bietet. Als SoC arbeitet im Inneren – wie vermutet – ein Snapdragon 8 Gen 1 von Qualcomm und es werden Full-Stereolautsprecher verbaut. Auch zur Kamera gibt es weitere Informationen. So heißt es zu den Sensoren, dass Sony hier das Setup aufteilt in: 16 mm Ultraweitwinkelkamera, 24 mm Weitwinkelkamera und eine 85 – 125 mm Telefotokamera mit optischem Zoom. Unterstützt wird die Bildaufnahme durch einen Echtzeit-Autofokus, Videoaufnahmen können mit maximal 120 Bildern pro Sekunde bei 4K aufgenommen werden. Den veröffentlichten Bildern nach zu urteilen, vergleicht Sony die Kameras des Sony 1 IV erneut mit professionellen Kameras. Darüber muss sich am Ende aber natürlich jeder selbst ein Urteil machen. Optisch reißt Sony sich meiner Meinung nach auch hier kein Bein aus, aber das gefällt vielen Fans der Geräte vor allem, habe ich mir mal sagen lassen.

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