Google Pixel 9 Pro wohl mit 8K-Videoaufzeichnung

Am 13. August 2024 wird. Google seine neuen Pixel-Smartphones vorstellen. Im Raum stehen insgesamt vier Modelle: das Pixel Fold, das Pixel 9 Pro in zwei Größen und natürlich das Standardmodell Pixel 9. Jetzt heißt es aus der Gerüchteküche, dass die kommenden Geräte auch die 8K-Videoaufzeichnung beherrschen werden. Allerdings soll es wohl einen Haken geben.

Demnach wird die 8K-Videofunktion über Googles Video Boost angetrieben. Das gibt es auch für die Pixel 8, um in jenem Fall die Bildqualität bei wenig Umgebungslicht zu steigern. Dafür müssen die Fotos und Videos aber erst zu Google Photos in die Cloud geschoben werden. Dann greift Video Boost ein. Klingt also erst einmal so, als ob da eher nachträgliches Upscaling im Spiel wäre.

Die Google Pixel 9 Pro sollen auch die Funktion Zoom Enhance erhalten. Dieses Feature könnte beim Standardmodell wohl leider fehlen. Dadurch sollen herangezoomte Aufnahmen deutlich verbessert werden. Möglich ist aber, dass dies erst per Update nachgereicht wird.

Zu den technischen Daten der Google Pixel 9 hat es ja schon umfassende Leaks gegeben. Ob jene zutreffen, erfahren wir dann ja in weniger als zwei Wochen.

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DJI Neo: Mini-Drohne wiegt nur 135 Gramm

Das Unternehmen DJI scheint vor der Vorstellung einer vielleicht für den einen oder anderen spannenden Drohne zu sein. Die DJI Neo könnte den leichtesten und vielleicht auch günstigsten DJI-Flugspaß bieten. Die 4K-fähige Drohne soll nur 135 Gramm wiegen – also um einiges weniger als die bekannte und beliebte DJI Mini SE, die 249 Gramm wiegt. Laut Leak könnte das Modell in seiner „DJI Neo Fly More Combo“, also mit zusätzlichen Batterien, Tasche, etc. um 329 Dollar kosten. Das wäre vermutlich ein Schnapper und dürfte für viele Interessierte sorgen – sofern auch die Flugzeit stimmt.

DJI Neo – first specs: 135 grams, AI subject tracking, 4K Ultra-stabilized, 3 batteries in the Fly more combo. Price only 329? These will sell like hot cakes. pic.twitter.com/5Lm8AUScDA

— Jasper Ellens | X27 (@JasperEllens) July 31, 2024

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Telekom: Neue MagentaMobil-Tarife ab sofort erhältlich

Im Juli hatte die Telekom die neuen MagentaMobil-Tarife kommuniziert. Zum Monatswechsel in den August sind jene ab sofort verfügbar. Unterm Strich gibt es mehr Datenvolumen bei gleichbleibenden Preisen.

So enthält der neue Einstiegstarif MagentaMobil Basic 5 GB Datenvolumen für monatlich 24,95 Euro. Bei den Tarifen MagentaMobil S, M und L wird das Datenvolumen gar verdoppelt. Ab sofort enthält der MagentaMobil S für 39,95 Euro monatlich 20 GB Datenvolumen, der Magenta Mobil M für 49,95 Euro pro Monat bringt jetzt 40 GB mit und beim Magenta Mobil L sind es 80 GB für 59,95 Euro.

Den MagentaMobil XL mit unlimitiertem Datenvolumen gibt es weiterhin für die 84,95 Euro im Monat. Zudem erhält er neu 5 GB Datenvolumen pro Monat für die Internetnutzung im Ausland in den Ländergruppen 2 und 3. Alle Tarifvarianten enthalten wie gewohnt eine Telefonie- und SMS-Flat in alle deutschen Netze sowie Zugang zum 5G Netz der Telekom.

Auch Bestandskunden der Telekom werden mit einem neuen MagentaEINS Vorteil, der Mobile Happy Hour, belohnt. Wer zusätzlich zum Mobilfunkvertrag vom MagentaMobil Basic bis zum MagentaMobil M einen MagentaZuhause- oder Glasfasertarif nutzt, kann eine Stunde unlimitiertes Datenvolumen pro Tag nutzen. Nun ja, der Vorteil „doppeltes Volumen“ fällt wohl raus. Alle, die im Bundle mit einem dieser Festnetztarife auch MagentaTV gebucht haben, erhalten zweimal eine Stunde unlimitiertes Datenvolumen. Das gilt auch für alle zur Hauptkarte hinzugebuchten PlusKarten. Wann die Mobile Happy Hour beginnt, bestimmt jeder individuell. Dafür einfach in der MeinMagenta App die Mobile Happy Hour starten. Kunden mit einem MagentaMobil L Vertrag profitieren einschließlich der gebuchten PlusKarten weiterhin von unlimitiertem Datenvolumen.

Neuigkeiten gibt es auch fürs Roaming, da werden Telefonate im Ausland außerhalb der EU preiswerter und kosten einheitlich 29 Cent pro Minute. Das gilt für ankommende, wie abgehende Gespräche weltweit. Die neuen Preise gelten sowohl für die Hauptkarten als auch für alle neuen PlusKarten. Innerhalb der EU sowie in der Schweiz, Großbritannien, Island, Norwegen und Liechtenstein nutzen Kunden der Telekom die Inklusivleistungen ihres Tarifs wie zu Hause – ohne zusätzliche Roamingkosten.

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Klarmobil: Optimierungen für Kunden im Telefónica- und Vodafone-Netz

klarmobil, zu freenet gehörend, hat heute bekannt gegeben, dass man sein bestehendes Tarifportfolio überarbeitet. Das betrifft sowohl die Tarife im Vodafone– als auch im Telefónica-Netz. So kostet zukünftig der 5G-Vodafone-Tarif mit 40 GB (50 Mbit/s) 5 Euro weniger als bisher. Heißt: Mit 24 Monaten Vertragslaufzeit liegt der Preis nun bei 19,99 Euro monatlich, mit einmonatiger Kündigungsfrist kostet der Tarif 24,99 Euro.

Für Kunden im 5G-Telefónica-Netz ist das Datenvolumen in den einzelnen Tarifen bei gleichbleibendem Preis erhöht worden:

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Revolut: Wealth Protection erkennt keine Gesichter

Bei Revolut gibt es seit kurzer Zeit das Feature Wealth Protection, mit dem man Umbuchungen aus Pockets und weitere sicherheitsrelevante Dinge in der App mit einem Gesichts-Scan (In-App, nicht über das Betriebssystem) absichern kann. Diese Technologie überprüft die Identität des Nutzers anhand des Selfie-ID-Checks, den der Kunde bei seiner ersten Anmeldung bei Revolut durchgeführt hat. Diese Funktion macht seit ein paar Tagen bei einigen Nutzern Probleme. Während es anfangs funktioniert hat, werden nun die Gesichter der Nutzer nicht erkannt. Auf Anfrage hat der Support bestätigt, dass es sich um ein Problem bei Revolut selbst handelt und dass man daran arbeite, den Fehler zu beheben.

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