Huawei nova Flip: Neues Foldable kündigt sich an

Huawei hat im chinesischen Netzwerk Weibo bereits ein neues Foldable angeteasert: das Huawei nova Flip. Dabei hat man die Musikgruppe TFBoys für die Werbekampagne eingespannt. Auffallend ist, dass Huawei nicht dem Trend hin zu immer größeren Cover-Displays folgt. Im Video zum kommenden Klapp-Smartphone erblickt man schon, dass es eine grüne Farbvariante geben wird und offenbar eine Dual-Kamera an Bord ist.

Die offizielle Vorstellung des Huawei nova Flip mit allen Details dürfte am 6. August 2024 erfolgen, also in der nächsten Woche am Dienstag. Am selben Datum wird Huawei auch die neuen Laptops und Tablets Matebook GT, MatePad Pro 12.2 und MatePad Air 2024 vorstellen. Dazu soll sich der Drucker Printer X1 Max gesellen.

Ob das Huawei nova Flip und die anderen Geräte nach Europa bzw. Deutschland kommen, ist offen. Seit Huawei die Google-Dienste und den Play Store nicht mehr nutzen kann, hat das Unternehmen außerhalb seines Heimatlandes enorm an Bedeutung verloren.

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Nothing Phone (2a) Plus: Mittelklasse-Smartphone offiziell vorgestellt

Nothing hat heute offiziell sein neues Mittelklasse-Smartphone, das Nothing Phone (2a) Plus, vorgestellt. Das mobile Endgerät kommt in den Farben Grau und Schwarz mit 12 GByte RAM und 256 GByte Speicherplatz auf den Markt. In Großbritannien wird es schon ab Samstag, den 3. August 2024, über den Nothing Store Soho in London verkauft. Es kostet dort 399 britische Pfund. Für die USA sind 399 US-Dollar als Preis bestätigt. Den Euro-Preis sowie die Verfügbarkeit in Deutschland will Nothing erst im September 2024 nachreichen.

Das Nothing Phone (2a) Plus setzt auf Android 14 mit der Oberfläche Nothing OS 2.6. Dabei verspricht der Hersteller 3 Jahre große Android-Updates und 4 Jahre Sicherheitspatches. Als SoC dient der MediaTek 7350 Pro. Für den Akku hat Nothing 5.000 mAh als Kapazität bestätigt. Ihr könnt mit bis zu 50 Watt aufladen und auch Reverse Charging mit 5 Watt einsetzen. Wireless Charging fehlt allerdings. Dabei misst das Gerät im Übrigen 161,7 x 76,3 x 8,5 mm und wiegt 190 g.

Die Hauptkamera des Nothing Phone (2a) Plus setzt auf 50 (Weitwinkel, OIS) 50 (Ultra-Weitwinkel) Megapixel. Auch die Frontkamera bringt 50 Megapixel mit. Es kommt überdies ein AMOLED-Display mit 6,7 Zoll Diagonale und einer Auflösung von 2.412 x 1.084 Pixeln zum Einsatz. Dieses operiert mit adaptiven 120 Hz und einer Touch-Abtastrate von 240 Hz. PWM-Dimming mit 2.160 Hz steht ebenfalls zur Verfügung, um das Bild augenfreundlicher zu halten. Als Spitzenhelligkeit des Screens nennt Nothing 1.300 Nits.

Nothing Phone (2a) Plus kommt mit Glyph-Interface

Nothing setzt dabei für das Smartphone auch auf seine Glyph-Beleuchtung mit 26 individuell ansprechbaren Zonen. Das Nothing Phone (2a) Plus bringt auch Stereo-Lautsprecher mit. Es unterstützt im Übrigen keine eSIM, dafür aber Schnittstellen wie NFC, Bluetooth 5.3, 4G LTE / 5G, Wi-Fi 6, GPS, USB-C und Co. Nach IP54 ist das Gerät gegen Staub und Wasser resistent. Der Fingerabdrucksensor zur biometrischen Entsperrung ist in den Bildschirm integriert.

Nothing betont, dass man gegenüber dem Phone (2a) beim Plus Modell letzten Endes drei Schlüsselbereiche verbessert habe: Leistung, Kamera und Design. So spricht man dank des neuen Chips von bis zu 10 % mehr CPU-Leistung sowie in Spielen dank der ARM Mali-G610 MC4 von bis zu 30 % Mehrleistung, wenn man mit dem Phone (2a) vergleicht. Da das Phone (3) erst 2025 auf den Markt kommen wird, ist das Phone (2a) Plus quasi als Überbrückung gedacht.

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Apple iPhone SE: Nächste Generation angeblich mit OLED-Displays von LG Display

Das kommende Einstiegs-Smartphone aus dem Hause Apple, das iPhone SE der nächsten Generation. soll angeblich im 1. Quartal 2025 auf den Markt kommen. Es soll ein OLED-Display einseztzen. Als Zulieferer wird dabei laut aktuellen Gerüchten nicht nur BOE aus China agieren, sondern auch LG Display aus Südkorea.

Während BOE als Hauptzulieferer für die Bildschirme fungieren soll, heißt es, LG Display werde mit weiteren Exemplaren unterstützen. Derzeit rechnet man damit, dass das iPhone SE des Jahres 2025 technisch stark dem iPhone 14 ähneln könnte. Allerdings soll an der Rückseite nur eine Single-Kamera ruhen. Neben dem Display mit Notch soll aber auch der Akku etwa identisch sein.

In den USA soll das iPhone SE der nächsten Generation angeblich 499 US-Dollar kosten. Das wäre 70 US-Dollar teurer, als es bei Erscheinen 2022 das Vorgängermodell gewesen ist. Dafür soll aber auch der Standard-Speicherplatz von 64 auf 128 GByte erhöht werden.

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Nothing Phone (2a) Plus: Erste Spezifikationen bekannt

Mitte Juli teilte Nothing mit, dass man das Nothing Phone (2a) Plus am 31. Juli vorstellen wird. Es soll dann später auch mal nach Deutschland kommen. Nun hat das Unternehmen bereits einen Vorgeschmack gegeben, was man zu erwarten hat. Nothing hat bereits einige Spezifikationen verraten und das Android-Smartphone gezeigt.

Zum Einsatz kommt da der neue MediaTek Dimensity 7350 Pro. Dieser 8-Kern-Prozessor taktet mit bis zu 3,0 GHz und macht das Phone (2a) Plus laut Unternehmen insgesamt fast 10 % schneller als das Phone (2a). Des Weiteren kommt für die Gamer eine Mali-G610 MC4 GPU mit 1,3 GHz zum Einsatz. Eine verbesserte 50-MP-Frontkamera ergänzt die zwei 50-MP-Rücksensoren des Phone (2a) Plus. Vermutlich wird man ansonsten nicht allzu viel geändert haben.

Das Nicht-Plus-Modell Nothing Phone (2a) wurde erst im März vorgestellt (hier unser Test). Die Front wird von einem 6,7 Zoll (ca. 17 cm) großen AMOLED-Display eingenommen (Screen-to-Body Ratio von 91,65 Prozent). Jenes kommt mit 120 Hz Bildwiederholrate, die sich adaptiv zwischen 30 und 120 Hz anpassen kann. Spitzenhelligkeiten erreicht das Display-Panel bei 1.300 Nits, wobei das 10-Bit-Panel mit HDR10 -Zertifizierung typischerweise 700 Nits hell leuchtet. Das Polycarbonat-Gehäuse des Nothing Phones beherbergt den MediaTek Dimensity 7200 Pro als SoC.

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Telekom stellt Preselection und Call-by-Call ein

Durch die Etablierung von Pauschaltarifen sind die sogenannten Preselection-Dienste sowie Call-by-Call-Angebote zunehmend überflüssig geworden. Aus diesem Grund werden diese Dienstleistungen nur noch bis zum 31. Dezember 2024 verfügbar sein, wie die Telekom und ihre Wettbewerber bereits im letzten Jahr gemeinsam beschlossen haben. Telekom-Kunden werden danach ausschließlich zu den Tarifen der Telekom telefonieren.

Für Nutzer, die Call-by-Call verwenden und deren Vorwahl auf andere Anbieter in ihren Geräten, wie beispielsweise in Telefonanlagen, festgesetzt ist, ist es notwendig, aktiv zu werden. Die entsprechenden Einstellungen müssen bis spätestens Ende dieses Jahres angepasst werden, um ab dem 1. Januar 2025 weiterhin telefonieren zu können.

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