#DealMonitor – Gropyus erhält 100 Millionen – Distribusion sammelt 80 Millionen ein – Voltfang bekommt 8 Millionen

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#DealMonitor Gropyus erhält 100 Millionen Distribusion sammelt 80 Millionen ein Voltfang bekommt 8 Millionen Mietz sammelt Millionensumme ein Finanzspritze für Totoy myTheresa undYoox Net-a-Porter schließen sich zusammen.

Gropyus erhält 100 Millionen – Distribusion sammelt 80 Millionen ein – Voltfang bekommt 8 Millionen

Montag, 7. Oktober 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 7. Oktober werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Gropyus


Semapa und Practical Venture Capital sowie Altinvestoren investieren 100 Millionen Euro in Gropyus. “This means Gropyus has already raised over 300 million euros in equity investment since its founding in 2019. This comes on top of GROPYUS having received approval from the European Investment Bank (EIB) for a venture debt loan of 40 million euros in March of this year”, teilt das Team mit. Hinter Gropyus, 2019 in Wien gegründet, stecken unter anderem der ehemalige Delivery-Hero-Macher Markus Fuhrmann, Bernd Oswald, ehemals Vorstandsmitglied bei der Mayr-Melnhof Holz und Philipp Erler, vormals Technikchef bei Zalando. Das Unternehmen baut und vermietet unter Einsatz von Technologie Mehrfamilienhäuser, die meist aus Holz bestehen. “Financing round allows GROPYUS to become profitable in the foreseeable future”, heißt es in einer Presseaussendung. Mehr über Gropyus

Distribusion


 TQ Ventures und Lightrock investieren 80 Millionen US-Dollar in Distribusion. Das Berliner Startup, 2013 von Julian Hauck, Johannes Thunert und Bastian Porzner als Fernbusssuche Fahrtenfuchs gegründet, positioniert sich inzwischen als “provider of technology solutions in ground transportation”. Lightrock, Creandum und Northzone investierten zuletzt 30 Millionen Euro in das Unternehmen. Anfang 2019 übernahmen Creandum und Northzone im Rahmen einer Pay to play-Runde die Mehrheit (56 %) an Distribusion. “The Berlin-headquartered company will use the funds to accelerate global expansion and to invest in technology for advanced retailing capabilities for its 2,000 carriers and retailers and the millions of travellers they serve”, teilt das Team mit. Mehr über Distribusion

Voltfang


 Der niederländische DeepTech-Investor Forward.One, Interzero, PT1, AENU, Helen Ventures, Daphni, Aurum Impact und Maximilian Viessmann investieren 8 Millionen Euro, inklusive 800.000 Euro an Förderungen, in Voltfang. Das Startup aus Aachen, 2021 von Roman Alberti, Afshin Doostdar und David Oudsandji gegründet, entwickelt Hausspeicher für Privathaushalte – und zwar aus gebrauchten Elektroauto-Batterien. PT1, Helen Ventures, Aurum Impact und Co. investierten zuletzt bereits 5 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Voltfang

Mietz


 Clearance Capital, NCA, Angel Invest und Fußballweltmeister Mario Götze investieren eine siebenstellige Summe in Mietz. Das Berliner PropTech, von Lena Tuckermann und Johann Kim gegründet, positioniert sich als “mobile end-to-end Plattform für Vermietung”. Konkret geht es um “digitale Prozessoptimierung für Eigentümer:innen und Verwalter:innen”. Shutterstock-Gründer Jon Oringer, Mario Götze, Christine Kiefer und weitere Business Angels investierten bereits zuvor 1 Million Euro in Mietz. Mehr über Mietz

Totoy


 Angels United, Martin Schliefnig und Michael Grabner investieren 500.000 Euro in Totoy. Das Wiener Startup, von Francis Rafal, Michael Perger, Marcel Koller, Benedikt Hielscher und Simon Hoffmann gegründet, möchte allen Menschen helfen, offizielle Dokumente besser zu verstehen. “Whether you’re dealing with letters, legal documents, or any other written content, Totoy is your key to breaking down language barriers. It’s time to take control of your independence and unlock true understanding”, heißt es zum Konzept.

MERGERS & ACQUISITIONS

myTheresa – Yoox Net-a-Porter


Der Schweizer Luxuskonzern Richemont reicht Yoox Net-a-Porter an das Unternehmen myTheresa weiter. Im Gegenzug erhält Richemont eine Beteiligung in Höhe von 33 % an Mytheresa. “Mytheresa bekommt eine Mitgift von 555 Millionen Euro, mit der die Sanierung von YNAP finanziert werden soll”, schreibt das Handelsblatt zur Fusion. myTheresa entstand 2006 als Ableger eines stationären Modehauses.

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Foto (oben): azrael74

#StartupsToWatch – 6 spannende PropTech-Startups, die jeder kennen sollte

#StartupsToWatch

Mieten, kaufen und wohnen ist irgendwie immer ein Thema in der Startup-Szene. Demensprechend gab es zuletzt auch wieder einige spannende PropTech-Startups zu beobachten. Insbesondere nachhaltige Technologien sorgen für einen Schub im Dauerbrenner-Segment.

6 spannende PropTech-Startups, die jeder kennen sollte

Freitag, 7. Juli 2023VonAlexander Hüsing

Auch in den derzeitigen Krisenzeiten boomt das PropTech-Segment weiter. Nachhaltige Technologien im Immobiliensektor etwa sind quasi schon jetzt der neueste Hype in der DACH-Region. So konnte etwa aedifion zuletzt 12 Millionen Euro einsammeln. Das Kölner PropTech entwickelt eine Software, mit der Immobilienbesitzer die Betriebskosten analysieren und im besten Fall senken können. In Wien wiederum baut und vermietet Gropyus unter Einsatz von ganz viel Technologie Mehrfamilienhäuser, die meist aus Holz bestehen.

In den vergangenen Wochen und Monaten sind uns aber auch andere PropTech-Unternehmen aufgefallen. Hier insgesamt 6 spannende PropTech-Startups, die jeder kennen sollte.

6 spannende PropTech-Startups

aedifion


Das Kölner PropTech aedifion, 2017 von Johannes Fütterer, Felix Dorner, Jan Henrik Ziegeldorf und Erik Brümmendorf gegründet, entwickelt eine Software, mit der Immobilienbesitzer die Betriebskosten analysieren und im besten Fall senken können. World Fund, BeyondBuild, das Family Office der SAP-Gründerfamilie Hopp, Bauwens, Drees & Sommer und Momeni Ventures, BitStone Capital und Phoenix Contact Innovation Ventures investierten zuletzt 12 Millionen Euro in aedifion. Mehr über aedifion

Breeze 


Das Berliner PropTech Breeze, das von Andrey Gaweiler und Alexander Braude gegründet wurde, möchte Mieter:innen und Vermieter:innen “anhand von Interessen/Profilen mithilfe einer künstlichen Intelligenz (KI) zusammenbringen”. Ziel ist es, dass Nutzer:innen “keine endlosen Stunden mehr mit der Wohnungs-/Mietersuche verschwenden” müssen. Ungenannte “strategische internationale Privat-Investoren” investierten zuletzt 2,2 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Breeze

Gropyus


Hinter Gropyus, 2019 in Wien gegründet, stecken unter anderem der österreichische Investor Florian Fritsch, der ehemalige Delivery-Hero-Macher Markus Fuhrmann, Philipp Erler, vormals Technikchef bei Zalando und Book A Tiger-Gründer Ulrich Lewerenz. Das Unternehmen baut und vermietet unter Einsatz von ganz viel Technologie Mehrfamilienhäuser, die meist aus Holz bestehen. Der Bochumer Immobilienkonzern Vonovia und weitere, nicht genannte Geldgeber, investierten zuletzt 100 Millionen Euro in Gropyus. Mehr über Gropyus

metr


metr aus Berlin, 2016 von Franka Birke gegründet, versteht sich als “Lösungsanbieter für eine nachhaltige und digitale Immobilienwirtschaft”. Konkret geht es um die Fernüberwachung von Heizungs- und Trinkwasseranlagen sowie eine KI-gestützte Heizungsoptimierung. Die WIKA Gruppe, BraWo Group und Mujinzo Labs sowie Altinvestor NBT und mehrere Business Angels investierten zuletzt 6 Millionen in das Unternehmen. Mehr über metr

Mietz


Das Berliner PropTech Mietz, von Lena Tuckermann und Johann Kim gegründet, positioniert sich als “mobile end-to-end Plattform für Vermietung”. Konkret geht es um “digitale Prozessoptimierung für Eigentümer:innen und Verwalter:innen”. “Für Mieter, WGs und Privatvermieter ist die App kostenlos. Professionelle Vermieter zahlen bei uns einen Anteil pro vermieteter Wohnung und Inserat”, erklärt Gründerin Tuckermann das Geschäfzsmodell von Mietz. Mehr über Mietz

Myne


Über das Berliner PropTech Myne, das 2021 von Fabian Löhmer und Nikolaus Thomale gegründet wurde, können Onliner:innen Anteile an Ferienimmobilien erwerben. Das Schlagwort dabei lautet “Co-Ownership Plattform”. “Unser Geschäftsmodell ermöglicht es, die Anschaffungs- und Unterhaltungskosten der Ferienimmobilien anteilig auf MiteigentümerInnen aufzuteilen und zugleich eine ideale Auslastung der Immobilie zu erreichen”, sagt Gründer Thomale zum Konzept.

Tipp: Mehr aufstrebende Startups gibt es in unserer Startups To Watch-Rubrik.

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Foto (oben): Shutterstock

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