Dieses wasserdichte Smartphone-Case namens “Voyager” von Gadget-Zubehör-Spezialist Cellularline könnte diesen Sommer zum perfekten Begleiter für einen entspannten Tag am Strand avancieren: Es schützt das geliebte Mobiltelefon vor Wasser, Schmutz, Sand und Sonnencreme.
Darüber hinaus können auch andere wichtige Gegenstände wie der Führerschein oder Geldmünzen in dem praktischen Beutel verstaut werden.
Das Voyager-Case ist laut Hersteller bis zu einer Tiefe von 20 Metern wasserdicht (Zertifizierung IPx8). Dank der weichen, transparenten PVC Hülle (mit integrierten Neckband) kann man das Smartphone weiter nutzen.
Erhältlich in den Farben orange, blau, zitronengrün, fuchsia, weiß und schwarz. Der Preis liegt bei 15 Euro (UVP).
Es scheint so, als hätte Cyberport schon mal das kommende HTC M9 geleakt. Auf einer ausführlichen Produktseite (mittlerweile wieder offline), die Mobilegeeks freundlicherweise für alle gesichert hat, wurden Bilder und Spezifikationen gezeigt, die sehr offiziell klingen. Snapdragon 810 2GHz Prozessor, 3GB RAM, 32 GB Speicher, 5-Zoll Full HD Display, 20 Megapixel Kamera hinten und 4 Ultrapixel vorne, 2.900 mAh Batterie und alles in einem Paket, das zwar geringfügig weniger schlank, dafür aber leichter ist, als der Vorgänger. Die beiden Varianten die gezeigt wurden, sind eine silber-goldene Kombination und eine metallisch dunkle (“gunmetal grey”), laut Evleaks soll es auch noch eine rein silberne geben. Der Preis wird bei 749 Euro liegen.
Knapp eine Woche liegt die Präsentation des Samsung Galaxy S5 nun hinter uns und wir haben immer noch Material übrig: In Barcelona wollten wir wissen, wie Hacking-freundlich das Galaxy S5 ist und haben deswegen ausprobiert, ob man weiterhin in den so genannten Download-Modus zum Flashen von Firmwares via ODIN kommt. Außerdem erfahren wir, ob auch das Galaxy S5 den KNOX-Status zur Gerätemodifizierung permanent protokolliert.
(YouTube-Direktlink)
Lautstärke runter, Power und Home gedrückt halten, während das Gerät aus ist — mit diesem Klammergriff kommt man bei Samsung-Geräten traditionell in den so genannten Download-Modus und kann Firmware-Files über die Samsung-Software ODIN auf sein Gerät flashen, selbst wenn der Bootloader gesperrt ist. Auch beim Galaxy S5 wird dieser Modus weiterhin funktionieren und uns ermöglichen, flotter an frische Firmwares zu kommen und Geräte von eventuellen Brandings zu befreien. Gute Aussichten also.
Außerdem im Video ersichtlich: Wie auch schon das Galaxy Note 3 erhält das Galaxy S5 den KNOX-Status für die Gerätegarantie. Das bedeutet: Flasht man modifizierte System-Images, etwa in Form von Custom Kernels, auf das Gerät, ändert sich der Status von 0×0 auf 0×1, ein so genannter eFuse-Baustein ändert dabei seinen Status permanent und unwiederbringlich — so verliert man seine Geräte-Garantie. Samsung begründet das mit seinem Fokus auf Sicherheit: Wenn etwa an den Geräten von Regierungsbeamten herumgespielt wurde, muss diese Manipulation protokolliert werden und wird auf diese Weise zuverlässig bemerkt. Danach ist es auch nicht mehr möglich, einige der KNOX-Sicherheitsfunktionen auf dem Gerät zu nutzen. Ärgerlich für den Otto-Normalverbraucher ist in erster Linie, dass man aufgrund von eFuse und KNOX 0×1 ein gerootetes Gerät nicht wieder vollständig in den Originalzustand zurückversetzen kann.
Des Weiteren kann man in diesem Video die neuen, bunteren Animationen beim Booten und Herunterfahren erblicken. Wie gefallen sie euch?
Schreibt uns eure Meinung zum Download-Modus, KNOX Warranty Void 0×0/0×1 und den neuen Boot-Animationen in die Kommentarsektion.
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Die neuesten Infos und jede Menge frische Videos aus Barcelona findet ihr auf unserer Sonderseite zum MWC 2014.
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Kurzer Tipp zum Abend, falls ihr mal ohne Zusatz-Software Tweets einplanen wollt. Für die meisten Benutzer dürfte die Twitter-Analytics-Seite schon freigeschaltet sein, die eigentlich für Werber gedacht ist (wir berichteten). Über diese Seite könnt ihr mittlerweile auch Tweets zeitlich eintakten. Text und Wunschzeit eingeben – ab dafür. Aber Obacht: die Zeit wird in US-Zeit angegeben, ihr müsstet für das eintakten eurer Tweets immer neun Stunden aufschlagen.
Nicht mal ein Jahr ist es her, als Ultimate Ears mit dem Bluetooth-Lautsprecher UE BOOM bei uns ordentlich Eindruck hinterließ: Jetzt wird nachgelegt. Die UE MINI BOOM kostet 99 Euro und ist ab sofort online bei Ultimate Ears und Apple erhältlich, in rund zwei Wochen folgt der Einzelhandel. Für die Details bitte noch einmal klicken.
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