AirPods Pro 2 von Apple werden zur Hörhilfe

Apple hat zwei neue AirPods vorgestellt, die AirPods 4 in zwei Ausführungen (mit und ohne ANC). Doch auch für die bekannten AirPods Pro 2 wird es bald ein Software-Update geben, welches die Hörer noch besser werden lässt – sofern man das Feature benötigt.

Laut der Apple Hearing Study ist eine von drei Personen regelmäßig lauten Umgebungsgeräuschen ausgesetzt, die sich auf das Gehör auswirken können. Dies kann in zahlreichen alltäglichen Situationen passieren, etwa in der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit, beim Rasenmähen zu Hause oder auf einer Sportveranstaltung. Um Nutzern zu helfen, sich vor lauten Umgebungsgeräuschen zu schützen, ohne dass der typische Klang dessen, was sie sich anhören, darunter leidet, kommt die Funktion Reduktion lauter Geräusche auf die AirPods Pro.

Die Silikontips ermöglichen eine passive Geräuschminderung, während der H2 Chip aktiv lautere, eher unregelmäßige Geräusche 48.000 Mal pro Sekunde reduzieren kann. Die Reduktion lauter Geräusche ist standardmäßig im Transparenzmodus und im Modus Adaptives Audio aktiv und in einer Vielzahl von lauten Umgebungen hilfreich. Durch einen völlig neuen Multiband-Algorithmus mit großem Dynamikbereich bleiben Sounds bei Live-Events wie Konzerten laut Apple natürlich und lebendig.

Außerdem bieten AirPods Pro eine Hörhilfefunktion für Nutzer mit leicht bis mäßig eingeschränktem Hörvermögen. Mithilfe des personalisierten Hörprofils, das beim Hörtest erstellt wird, verwandelt dieses neue Feature die AirPods Pro unmittelbar in eine Hörhilfe. Nach dem Einrichten ermöglicht das Feature personalisierte, dynamische Anpassungen, um die Geräusche im Umfeld der Nutzer in Echtzeit zu verstärken. So können sie besser Gespräche führen und mit den Menschen um sie herum und ihrer Umgebung in Verbindung bleiben.

Die Hörtest- und Hörhilfefunktionen werden voraussichtlich bald eine Marktzulassung von Gesundheitsbehörden auf der ganzen Welt erhalten und diesen Herbst in über 100 Ländern und Regionen verfügbar sein, darunter die USA, Deutschland und Japan.

Nach dem Hörtest können Nutzer ihr Hörprofil zudem dazu verwenden, das Hören auf den AirPods Pro zu personalisieren. Davon profitieren noch mehr Menschen, auch solche, deren Gehör kaum oder überhaupt nicht eingeschränkt ist, die aber bestimmte Anpassungen in einzelnen Frequenzbereichen nutzen können. Um das beste Hörerlebnis zu ermöglichen, gibt es die ganz neue Medienunterstützung. Dieses Feature verstärkt bestimmte Bereiche von Sprache bei einem Telefonanruf oder Instrumente in einem Soundtrack, um noch mehr Menschen zu unterstützen.

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Apple Intelligence startet nächsten Monat

Dass es bei uns nicht ganz so gut mit Apple Intelligence aussieht, ist mittlerweile bekannt. Dennoch nehmen wir das Thema natürlich auf.

Heute hat Apple angekündigt, dass Apple Intelligence nächsten Monat mit iOS 18.1, iPadOS 18.1 und macOS Sequoia 15.1 eingeführt wird, wobei in den kommenden Monaten weitere Funktionen hinzukommen.

Apple Intelligence startet zunächst auf U.S.-Englisch und wird im Dezember um lokalisiertes Englisch in Australien, Kanada, Neuseeland, Südafrika und im Vereinigten Königreich erweitert, wobei zusätzliche Sprachunterstützung – wie Chinesisch, Französisch, Japanisch und Spanisch – im nächsten Jahr hinzukommt.

Es wird auf dem iPhone 16, iPhone 16 Plus, iPhone 16 Pro, iPhone 16 Pro Max, iPhone 15 Pro, iPhone 15 Pro Max, sowie auf dem iPad und Mac mit M1 und später verfügbar sein, mit Gerät und Siri-Sprache auf U.S. Englisch eingestellt. Weitere Sprachen und Plattformen werden im Laufe des nächsten Jahres hinzukommen. Mal schauen, wann wir dabei sind.

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iOS 18 und iPadOS 18: Release Candidates veröffentlicht

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Apple hat den Release Candidate von iOS 18 für alle veröffentlicht, die bisher am Beta-Programm für Entwickler teilnehmen. Es gibt nur wenige bis keine Änderungen, da wir uns bereits am Ende des Release-Zyklus befinden. Weiterhin wurde auch der RC für iPadOS 18 veröffentlicht. Wer jetzt noch nicht ins Beta-Programm eingestiegen ist, braucht das meiner Meinung nach auch nicht mehr zu tun.

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Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail

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Apple stellt iPhone 16 Pro und Pro Max vor: Das steckt drin

Das iPhone 16 ist offiziell, dann wurde es Zeit für die Pro-Modelle. Das iPhone 16 Pro und Pro Max werden das Design der iPhone-15 Pro-Linie beibehalten, mit einer Änderung: den Bildschirmen.

Die Bildschirmgrößen werden auf 6,3 Zoll (16 cm) beim kleineren Modell (statt 6,1 Zoll (15,49 cm)) und auf 6,9 Zoll (17,53 cm) beim Max-Modell (statt 6,7 Zoll (17,02 cm)) vergrößert. Obwohl die Änderungen bei beiden Modellen weniger als 5 % ausmachen, werden die Ränder etwa ein Drittel schmaler sein, was für ein schlankeres Gesamtbild sorgt.

Die üblichen Features wie Pro Motion etc. sind wieder mit dabei. Der Rahmen besteht aus Grade 5 Titan. Vier Farben gibt es wieder einmal. Auch hier wurde die Akkulaufzeit wohl verbessert. Erneut nennt Apple keine konkreten Zahlen.

Wie die iPhone-15-Pro-Linie werden die 16-Pro-Modelle mit 8 Gigabyte Speicher ausgestattet sein, um Apple Intelligence zu unterstützen. Sie erhalten auch schnellere A18 Pro Chips (6-Kern-CPU, 6-Kern-GPU) – setzt auf 3 nm – mit einer verbesserten Neural Engine (16 Kerne), die für KI weiter optimiert wurde. Muss der ganze Kram auch mal nach Europa kommen, damit wir etwas davon haben.

Beide iPhone-16-Pro-Modelle werden Kamera-Upgrades erhalten, einschließlich einer 48-Megapixel-Linse (statt 12 Megapixel) für die Ultraweitwinkelkamera, was den Megapixeln der Standard-Weitwinkelkamera des Vorjahresmodells entspricht.

Das kleinere iPhone 16 Pro wird zudem einen fünffachen optischen Zoom auf der Teleobjektivlinse (statt 3-fach) erhalten, um mit der Max-Version gleichzuziehen. Fotos sollen auch in ProRAW mit Zero Shutter Lag aufgenommen werden können. Etliche weitere Verbesserungen in Image Pipeline, Interface und mehr sind an Bord.

Auch der Camera Control Button des iPhone 16 ist beim Pro dabei und erleichtert die Bedienung des Kamera-Systems. Neue Photography-Styles lassen euch den Look eurer Bilder in Echtzeit anpassen und vereinfachen einen konsistenten Look. Der Stil kann jetzt auch nach der Aufnahme des Fotos geändert werden. Video wurde auch verbessert. Das 16 Pro kann jetzt Cinematic Slow Mo aufnehmen (4K 120 Hz sind auch dabei). Der ISP verbessert die Qualität der Videos wohl deutlich. Neue Mikrofone und Aufnahme-Features sorgen für weitere Qualitätssteigerungen. Mal sehen, wie das tatsächlich in der Praxis ist. Wird der Normalo wohl nichts davon merken.

Das iPhone 16 Pro kann ab 13. September vorbestellt werden, kostet 999 (Pro) und 1199 (Pro Max) ab US-Dollar und wird ab 20. September ausgeliefert.

Update: iPhone 16 Pro ab 1.199 Euro, iPhone 16 Pro Max ab 1.449 Euro – mehr Speicher kostet natürlich:

iPhone 16 Pro

iPhone 16 Pro Max

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iPhone 16 offiziell vorgestellt: Das steckt drin

Nachdem man die Apple Watch und die AirPods aktualisiert hat, ist man in der Keynote auch zu den iPhones gekommen. Das iPhone 16 besitzt nun ein angepasstes Design. Vor allem der Rücken wurde leicht verändert. Es wird wie üblich mit einem Alu-Rahmen ausgeliefert und kommt in neuen Farben. Mit dabei ist die Dynamic Island, der Action Button und ein neuer kapazitiver Button.

Das Displayglas wurde wieder verbessert und schützt das 2000 nits helle und 1 nit dunkle Display. Das ist entweder 6,1 oder 6,7 Zoll (Plus) groß. Den Action Button kennen wir ja bereits. Dieser kann unterschiedlich belegt werden. Der kapazitive Button ist nur zur Steuerung der Kamera. So kann besser und leichter eine Einstellung in der Kamera geändert werden.

Im Inneren werkelt der A18 Chip, der speziell für das 16er entwickelt wurde. Er besitzt eine neue Neural Engine, die vor allem für Apple Intelligence gut sein soll. Auch die Speicherbandbreite wurde verbessert, knapp 20 Prozent wohl. Der Chip basiert übrigens auf der 3nm-Technologie. Mit dabei ist eine 6-Kern-CPU und eine 5 Kern GPU. Tolles Gaming, bei weniger Energieverbrauch soll damit ermöglicht werden.

Natürlich ging man auch ausführlich auf Apple Intelligence ein. Das hatten wir ja hier im Blog schon zur Genüge. Wer möchte, kann da gern nochmal nachlesen. Ohnehin sind die Features hierzulande (noch) nicht verfügbar. Neu mit dabei ist auch Visual Intelligence, Google Lens gewissermaßen.

Die Kamera wurde im iPhone 16 verbessert. Man warf noch einen extra Blick auf Camera Control, dem neuen Button im Rahmen. Dadurch wird direkt die Kamera gestartet. Mit einem erneuten Tipp wird das Foto ausgelöst. Auch dabei ist die Taptic Engine, die euch das echte Klick-Gefühl geben soll. Auch beim Fokus oder anderen Kamera-Funktionen soll es helfen. Man kann auch über den Button wischen. Sah ganz nützlich aus.

Die Hauptkamera besitzt eine Auflösung von 48 Megapixeln und agiert gleichzeitig als Telefoto-Kamera mit 12 Megapixeln. Die Ultraweitwinkel-Kamera kommt ebenfalls mit 12 Megapixeln. Auch im Software-Bereich hat man optimiert. Die Performance bei wenig Licht wurde obendrein verbessert. Spatial Videos und Spatial Fotos können mit dem System aufgenommen werden. KI nimmt bei Video-Aufnahme die Hintergrundgeräusche aus der Audio-Spur.

Der Akku wurde beim iPhone 16 vergrößert und soll wohl noch länger durchhalten als bisher. Eine Zahl nannte man aber – Apple-typisch – nicht.

Das iPhone 16 kann ab Freitag (13.9.2024) vorbestellt werden, kostet ab 799 (16) und 899 (16 Plus) US-Dollar und wird ab 20. September ausgeliefert.

Update, die deutschen Preise: iPhone 16 ab 949 Euro, iPhone 16 Plus ab 1.099 Euro. Mehr Speicher kostet natürlich.

iPhone 16, 128 GB: 949 Euro


iPhone 16, 256 GB: 1.079 Euro


iPhone 16, 512 GB: 1.329 Euro

iPhone 16 Plus, 128 GB: 1.099 Euro


iPhone 16 Plus, 256 GB: 1.229 Euro


iPhone 16 Plus, 512 GB: 1.479 Euro

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