AirPods Pro 2 mit Update, AirPods Max mit neuen Ohrpolstern

Apple verteilt in Vorbereitung auf die neuen Systeme derzeit die Firmware mit der Build-Nummer 7A294 für die AirPods Pro 2 (die übrigens eine doppelt so gute Geräuschunterdrückung wie die neuen AirPods 4 mit ANC haben sollen). Die bekommen bekanntlich bald neue Funktionen. Neben der Funktion als Hörhilfe gibt es eine Sprachisolierung, um laute Hintergrundgeräusche zu reduzieren, ferner neue personalisierte Raumklangfunktion speziell für Spiele sowie Kopfgesten.

Apple hat zwar AirPods 4 als neue Modelle vorgestellt, die AirPods Max hingegen haben nur wenig Liebe bekommen. Neue Farben und USB-C als Anschluss. Immerhin: Man kann die AirPods Max Ohrpolster nachkaufen. Die unterschiedlichen Farben kosten 79 Euro pro Ohrpolsterpaar. Und wie ich bereits neulich schrieb: Solltet ihr euch die AirPods Max kaufen, holt euch kein helles Modell, das muss man bei reger Nutzung schon oft reinigen.

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Apple Visual Intelligence ist das Pendant zu Google Lens

Apple hat gestern neue iPhones vorgestellt. Jedes der präsentierten Modelle verfügt über einen neuen kapazitiven Button, der auf den Namen Camera Control hört. Mit diesem wird man nicht nur bestimmte Kamera-Funktionen steuern können, er ist auch für Visual Intelligence notwendig.

Visual Intelligence ist, einfach gesagt, Apples Alternative zu Google Lens. Man nutzt die Kamera, um das Objekt, über das man mehr erfahren möchte in den Fokus zu nehmen, betätigt den Button und die KI zeigt mehr Informationen an. Apple zeigte hier Beispiele wie das Ermitteln einer Hunderasse oder die Infos zu einem bestimmten Restaurant und das Buchen in jenem.

Apple spricht davon, dass das meiste direkt auf dem Gerät passiert, die genutzten Services aber ohnehin nie Informationen wie Bilder oder Videos speichern. Das Theme Privatsphäre hob man in diesem Zusammenhang noch einmal hervor. Man nutzt Visual Intelligence aber auch als Gateway zu anderen Diensten, wie beispielsweise direkt zu Google. Bei uns wird man wahrscheinlich noch eine Weile auf derlei Funktionen warten müssen.

Off. Beschreibung:

Benutzer können auf die Kamera-Steuerung klicken und gedrückt halten, um die Öffnungszeiten oder Bewertungen für ein Restaurant, an dem sie vorbeigehen, anzuzeigen, ein Ereignis von einem Flyer zu ihrem Kalender hinzuzufügen, schnell eine Hunderasse zu identifizieren und mehr. Die Kamera-Steuerung wird auch als Eingangstor zu Tools von Drittanbietern mit spezifischer Fachkenntnis dienen, z. B. wenn Benutzer auf Google suchen möchten, um herauszufinden, wo sie einen Artikel kaufen können, oder um von den Problemlösungsfähigkeiten von ChatGPT zu profitieren. Benutzer haben die Kontrolle darüber, wann Tools von Drittanbietern verwendet werden und welche Informationen geteilt werden.

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iOS 18: Videoaufnahme kann pausiert werden

Nach der Keynote bekamen wir endlich die Information, wann iOS 18 und die anderen Betriebssysteme erscheinen werden. Am 16. September soll es so weit sein. Das neue Betriebssystem für das iPhone wird eine neue Option in der Kamera-App mitbringen, mit der man die gestartete Videoaufnahme pausieren kann.

Damit kann man jetzt einfacherer steuern, was man benötigt und was nicht und kann alles in ein Video packen, anstatt die Aufnahme immer komplett zu stoppen und dann eine neue beginnen zu müssen. Der Pausieren-Button erscheint in dem UI der Kamera-App direkt neben dem Aufnahme-Knopf.

Die Option ist ab sofort in dem erschienenen iOS 18 Release Candidate verfügbar.

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Apple: Das Kleingedruckte aus der Veranstaltung

Apple hat seine neue Hardware vorgestellt und verraten, wann die neuen Betriebssysteme landen. Regelmäßige Leser dürften das alles bei uns mitbekommen haben, alternativ gibt es unten noch eine Liste. Hier allerdings noch einmal ein paar kleine Details rund um die Vorstellungen, die vielleicht sonst untergegangen wären.

Das iPhone 16 Pro Max hat die längste Akkulaufzeit, die jemals in einem iPhone angeboten wurde, mit insgesamt 33 Stunden während der Videowiedergabe, laut Apple. Das Unternehmen sagt, dass diese Steigerung dank größerer, optimierter Batterien, einem neuen internen Design und fortschrittlichem Energiemanagement in iOS 18 erreicht wurde. Mal abwarten, wie das im echten Leben aussieht.

Mit einem Update bekommt die App Sprachmemos eine Art Multi-Track-Unterstützung. Das Demovideo beim Event zeigte eine Gitarristin, die eine Session spielte und dann nach der Aufzeichnung darüber sang. Man hört quasi die Instrumente, die man vorher aufnahm, singt dann darüber und die App filtert das Ganze so, dass nur das neue Eingesungene auf die Spur kommt. Sicher Nische.

Das iPhone 16, iPhone 16 Plus, iPhone 16 Pro und iPhone 16 Pro Max unterstützen gemäß den technischen Spezifikationen für die Geräte den neuesten Wi-Fi-7-Standard. Wi-Fi 7 verbessert die Leistung drahtloser lokaler Netzwerke (WLAN) in den 2,4-GHz-, 5-GHz- und 6-GHz-Bändern und bietet moderne Funktionen, die bestenfalls einen hohen Durchsatz, eine geringere Latenz und eine höhere Zuverlässigkeit im Privat- und Unternehmensbereich bieten.

Apple hat während seiner Veranstaltung heute eine neue, leistungsstärkere Version des MagSafe-Laders veröffentlicht. Der Puck wird mit allen iPhones und jedem Qi2-Gerät kompatibel sein, aber nur die neuen iPhone-16-Modelle werden mit der Unterstützung für die schnellste 25 Watt kabellose Ladegeschwindigkeit aufgeführt. Das iPhone 12 oder neuer werden mit bis zu 20 Watt geladen. Qi2 (ausgesprochen „tschi two“) baut auf Apples MagSafe-Technologie auf. Kern des neuen Standards bildet das Magnetic Power Profil (MPP), welches eine magnetische Ausrichtung vom (Lade)-Zubehör für eine optimale Positionierung erlaubt und eben auf der MagSafe-Technologie basiert. Dies macht man auch mit dem Qi2-Logo kenntlich.

Das iPhone 16 und das iPhone 16 Plus haben weiterhin USB-2-Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 480 Mbit/s, während das Phone 16 Pro und das iPhone 16 Pro Max USB-3-Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 10 Gbit/s bieten. 480 Mbit/s ist die Übertragungsgeschwindigkeit, die der Lightning-Anschluss unterstützt hat.

Die neuen AirPods 4, die Apple auf seiner Veranstaltung angekündigt hat, werden mit Hüllen geliefert, die USB-C-Anschlüsse haben, aber es werden keine USB-C-Ladekabel im Lieferumfang enthalten sein. Davon sollte man zumindest ausgehen, denn im Shop ist es so gelistet.

Beats, die andere Kopfhörermarke von Apple, hat ihre erste Kollektion von Smartphone-Hüllen für die Apple-16-Reihe spendiert bekommen, die vollständig kompatibel mit der neuen Kamerasteuerungstaste sind.

Feingewebe ist wohl fast weg vom Fenster, wobei es noch ein neues Wallet in der Farbe Brombeere sowie ein AirTag-Anhänger in den Shop geschafft hat.

Termine. Seit gestern kann man die Apple Watch Series, die Apple Watch Ultra 2, die AirPods 4 und AirPods Max bestellen. Die neuen iPhone-16-Modelle können ab dem 13. September bestellt werden. Alle Geräte erleben ihren offiziellen Verkaufsstart am 20. September. Die Veröffentlichung von iOS 18, macOS Sequoia und watchOS 11 erfolgt am 16. September, wahrscheinlich im Verbund mit dem OS für die HomePods und dem Apple TV. Die Versionen mit Apple Intelligence (iOS 18.1 und macOS 15.1) folgen laut Apple im Oktober.

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iOS 18, iPadOS 18 und macOS 15 Sequoia erscheinen am 16. September

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iOS 18, iPadOS 18 und macOS 15 Sequoia erscheinen am 16. September

Apple plant, die nächsten Versionen von iOS, iPadOS, macOS und watchOS am 16. September zu veröffentlichen, wie das Unternehmen heute auf seiner Website nach dem Event bekanntgab. Auch Updates für tvOS und das HomePod-Betriebssystem werden an diesem Datum erwartet.

Die neuen Versionen bringen zahlreiche neue Funktionen und Verbesserungen für Apples Plattformen mit sich, über die wir ja in der Vergangenheit schon berichteten. Die meisten Knaller kommen aber erst etwas später, Apple Intelligence kommt mit einer Folgeversion beginnend ab Oktober – und wir in Deutschland sind ja erst einmal „raus“.

Wenn Apple Intelligence schließlich verfügbar ist, wird die Kompatibilität eingeschränkt sein: Es wird ein iPhone 15 Pro oder eines der neu angekündigten iPhone 16- oder 16 Pro-Modelle, ein iPad Air oder Pro mit einem M1-, M2- oder M4-Chip oder ein Mac mit Apple Silicon erforderlich sein. Apple wird Apple Intelligence vorerst auch nicht in Geräten in der EU verfügbar machen.

Um macOS Sequoia zu installieren, benötigen Nutzer mindestens ein MacBook oder Mac Mini aus dem Jahr 2018, einen iMac aus dem Jahr 2019, einen iMac Pro aus dem Jahr 2017, einen Mac Pro aus dem Jahr 2019 oder ein Mac Studio aus dem Jahr 2022.

macOS Sequoia bringt unter anderem eine verbesserte Fensteranordnung, Hintergründe für Video-Anrufe, verbessertes Teilen bei Video-Anrufen mit. Safari erhält einen verbesserten Reader, man kann störende Elemente verstecken oder eine Vorschau auf Videos in Webseiten erhalten. Mit dabei ist auch die neue Passwort-App, Apple bessert im Gaming nach und die Nachrichten-App wird flexibler. Verbesserungen sind außerdem in Notes, Apple Karten, Fotos und vielen weiteren Apps zu finden.

iOS 18:

iPhone 15


iPhone 15 Plus


iPhone 15 Pro


iPhone 15 Pro Max


iPhone 14


iPhone 14 Plus


iPhone 14 Pro


iPhone 14 Pro Max


iPhone 13


iPhone 13 mini


iPhone 13 Pro


iPhone 13 Pro Max


iPhone 12


iPhone 12 mini


iPhone 12 Pro


iPhone 12 Pro Max


iPhone 11


iPhone 11 Pro


iPhone 11 Pro Max


iPhone XS


iPhone XS Max


iPhone XR


iPhone SE


(2. Generation oder neuer)

watchOS 11:

Apple Watch SE (2. Generation)


Apple Watch Series 6


Apple Watch Series 7


Apple Watch Series 8


Apple Watch Series 9


Apple Watch Ultra


Apple Watch Ultra 2

Angebot

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