Sanifair: Wert-Bons jetzt auch digital in der Apple Wallet

Tank & Rast erweitert die Möglichkeiten zur Nutzung des Sanifair Wert-Bons. Nach der Einführung der digitalen Variante für Google Wallet vor zwei Monaten können die Bons nun auch von Nutzern eines iPhones in der Apple Wallet gespeichert werden. Der auf dem Papier-Bon abgedruckte QR-Code wird hierbei mit dem iPhone eingescannt. Im Anschluss ist der Papier-Bon ungültig, der digitale Wert-Bon wird der Apple Wallet hinzugefügt. Tank & Rast plant außerdem, den Service in Zukunft noch weiter auszubauen. So soll es möglich werden, den Wert-Bon direkt digital zu erhalten, ganz ohne Ausdruck eines Papier-Bons.

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Tuta Calender: Kalender-App mit quantenresistenter Verschlüsselung nun auch für iOS und Android

Den Mail-Dienst TutaMail kennen einige vom Entwickler Tutanota, heute Tuta. Im März dieses Jahres stellte das Unternehmen die hauseigene, hybride Verschlüsselungstechnologie TutaCrypt vor, welche dank der Verknüpfung von Post-Quantum-Algorithmen mit traditionellen Verschlüsselungstechniken dafür sorgen sollten, dass TutaMail in der Lage ist, aktiv vor potenziellen Quantencomputer-Angriffen zu schützen. Nun informiert man, dass es erstmals auch eine eigenständige Kalender-App für Android und iOS gibt: Tuta Calendar.

Jene Kalender-App ist kostenlos für Kunden zu bekommen und verspricht privaten als auch geschäftlichen Nutzern besonderen Datenschutz durch automatische Verschlüsselung via TutaCrypt. Den Kalender gab es schon eine geraume Zeit, neu ist hierbei eben die eigenständige, mobile App. Jene verspricht außerdem folgende Optimierungen:

  • Externe Kalender abonnieren und synchronisieren: Nutzer können Kalender von Drittanbietern abonnieren, z. B. vom Arbeitsplatz, der Gemeinde oder der Schule, und diese Ereignisse werden automatisch synchronisiert und im Tuta Calendar aktualisiert.
  • .ics-Kalenderimport für mobile Geräte: Bisher war der Import von .ics-Kalenderdaten nur über einen Desktop-Client oder einen Webbrowser möglich. Diese Funktion wird nun auch in den neuen Tuta-Kalender-Apps verfügbar sein, sowohl auf iOS als auch auf Android.
  • Kalendererinnerungen auf allen Geräten: In dieser Version sind auch neue Push-Benachrichtigungen für Erinnerungen enthalten. Anstatt manuell nach den Ereignissen des Tages zu suchen, können Nutzer nun Erinnerungen einstellen, um ohne zusätzliche Schritte informiert zu werden. Weiterer Vorteil: Alle Erinnerungen im Tuta Calendar werden lokal auf dem Gerät des Nutzers mit einer Zero-Knowledge-Infrastruktur verwaltet. Dabei erfahren die Tuta-Server niemals, wann man sich mit wem und wo trifft. Dies macht Tuta zum einzigen echten Zero-Knowledge-Kalender – unübertroffen von allen Konkurrenten, die E-Mail-Benachrichtigungen verwenden (in diesem Fall ist der Server involviert und weiß, dass ein Ereignis stattfindet).
  • Neue Themes: Neben neuen Funktionen erhält die brandneue Kalender-App ein blaues Icon und passende Themes im hellen und dunklen Modus.

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Apple Intelligence: Das sind die Voraussetzungen

Viele haben Apple Intelligence natürlich hierzulande im Auge, wohl wissend, dass es zumindest nicht auf dem iPad und dem iPhone unmittelbar starten wird. Zwar wird Apple Intelligence nächstes Jahr Deutsch sprechen, aber eben nur für Anwender, diein einem Land beheimatet sind, wo Apple Intelligence nutzbar ist. Anders sieht es mit macOS aus, da werden die ersten Funktionen mit macOS 15.1 an den Start gehen. Mal schauen, was noch so in der EU passiert, Apple befindet sich ja mit dieser im Austausch über den Einsatz von KI, den freiwilligen EU-KI-Pakt hat man, wie Meta, aber nicht unterzeichnet.

Der AI Pakt ist eine Initiative der Europäischen Kommission, die darauf abzielt, freiwillige Verpflichtungen von Unternehmen und Organisationen im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) zu fördern. Diese Verpflichtungen sollen sicherstellen, dass KI-Systeme sicher, ethisch und im Einklang mit den europäischen Werten entwickelt und eingesetzt werden.

Dennoch einmal als Hintergrundinfo, an welche Voraussetzungen Apple den Einsatz von Apple Intelligence gekoppelt hat, denn wer weiß, vielleicht geht es dann in Europa ja irgendwann mal schneller als gedacht.

Apple Intelligence wird ab Oktober in der Beta-Version für iOS 18.1 zur Verfügung stehen, sofern die Geräte- und Siri-Sprache auf eine unterstützte Sprache eingestellt sind. Um Apple Intelligence nach dem Update auf iOS 18.1 zu aktivieren, müssen Nutzer in die Einstellungen gehen, Apple Intelligence & Siri auswählen und dann auf „Warteliste für Apple Intelligence beitreten“ tippen. Die Aktivierung von Apple Intelligence wird voraussichtlich innerhalb weniger Stunden nach der Registrierung auf der Warteliste möglich sein, obwohl die Wartezeiten variieren können. Nutzer erhalten eine Benachrichtigung, sobald Apple Intelligence auf ihrem iPhone aktiviert werden kann. Die Modelle für Apple Intelligence auf dem Gerät beginnen nach der Aktivierung mit dem Herunterladen.

Derzeitige Gerätevoraussetzungen:

iPhone 16, iPhone 16 Plus, iPhone 16 Pro, iPhone 16 Pro Max, iPhone 15 Pro oder iPhone 15 Pro Max mit iOS 18.1, Gerätesprache und Siri-Sprache auf eine unterstützte Sprache eingestellt. 4 GB iPhone-Speicher werden genannt, die Speicheranforderungen für On-Device-Apple-Mmodelle werden aber zunehmen, da immer mehr Funktionen eingeführt werden.

Unterstützte Sprachen: Apple Intelligence wird zunächst in Englisch (USA) in den meisten Regionen der Welt verfügbar sein. Im Dezember wird Apple Intelligence Unterstützung für Englisch (Australien), Englisch (Kanada), Englisch (Neuseeland), Englisch (Südafrika) und Englisch (Vereinigtes Königreich) hinzufügen. Im Laufe des nächsten Jahres wird Apple Intelligence auf weitere Sprachen ausgeweitet, darunter Chinesisch, Englisch (Indien), Englisch (Singapur), Französisch, Deutsch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Portugiesisch, Spanisch, Vietnamesisch und andere.

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nora Notruf-App kehrt in die Stores zurück

Nora ist die zentrale Notruf-App der Bundesländer, die vom Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen realisiert wurde. Nutzer können über diese App im Notfall Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste erreichen. Die Anwendung verwendet die Standortdaten des Smartphones, um den exakten Aufenthaltsort an die zuständige Leitstelle weiterzuleiten. Dies hilft den Rettungskräften dabei, den Nutzer auch dann zu lokalisieren, wenn dieser seinen genauen Standort nicht kennt.

Die nora Notruf-App richtet sich in erster Linie an Menschen, die etwa wegen einer Sprach- oder Hörbehinderung nicht oder nicht gut telefonieren und deshalb den Sprachnotruf über die 110 und 112 nicht nutzen können. Die App soll aber auch allen anderen Menschen in Deutschland helfen, zum Beispiel um in bedrohlichen Situationen geräuschlos einen Notruf abzusetzen.

Allerdings wurde die App in der Vergangenheit mehrfach missbräuchlich verwendet, was letztes Jahr zu ihrem Rückzug führte. Damals betonte man, dass man die App deshalb zurückzog, weil man technische Verbesserungen gegen den Missbrauch realisieren wollte. Welche Verbesserungen das sein sollen, darüber berichteten wir erst neulich, allerdings ist die App erst jetzt wieder offiziell in den App Stores, ihr bekommt nora für Android und iOS.

Ulrich Heyer, Projektleiter der Geschäfts- und Koordinierungsstelle der nora-App im Innenministerium NRW: „Wir haben nora mit Blick auf neue Herausforderungen optimiert und freuen uns, sie wieder als Ergänzung zu den Notrufnummern 110 und 112 in allen Bundesländern anbieten zu können. Die App soll weiterhin uneingeschränkt für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich sein – und vor allem Menschen mit Beeinträchtigungen einen einfachen Zugang ermöglichen. Dazu ist jetzt eine gesicherte Registrierung notwendig. Wir freuen uns, dass wir dafür unter anderem den bewährten Service der Deutschen Post zur Identifikation anbieten können.“

Bedeutet auch: Ab sofort können sich Kunden über Postident für die nora Notruf-App registrieren und eindeutig identifizieren. Die Deutsche Post bietet hierfür vier verschiedene Ident-Verfahren an: die persönliche Identifizierung in einer Postfiliale vor Ort, per Videochat, über die Online-Ausweisfunktion des deutschen Personalausweises (eID) oder per AutoID.

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iOS 18: Videoaufnahme nun bei aktiver Musik-Wiedergabe möglich

Solltet ihr schon einmal probiert haben, mit dem iPhone ein Video aufzunehmen, während ihr Musik auf selbigen (oder über Bluetooth etc.) abspielt, dann habt ihr sicher festgestellt, dass das nicht funktioniert. Die Wiedergabe wird angehalten, egal ob man Kopfhörer auf den Ohren hat oder nicht. Mit iOS 18 ändert sich das Verhalten jetzt, denn damit führt Apple eine Option ein, die die Wiedergabe auch bei Video-Aufnahme ermöglicht. Damit könnt ihr theoretisch direkt einen Soundtrack unter euer Video legen.

Die Option findet ihr in den Einstellungen -> Kamera -> Ton aufnehmen -> Audiowiedergabe erlauben. Bei mir war die Option automatisch aktiviert. Darunter findet sich ein Text, der die Funktion beschreibt:

Die Audiowiedergabe wird nicht automatisch angehalten, wenn ein Video aufgenommen wird. Bei der Audiowiedergabe über einen iPhone-Lautsprecher wird das Audio in Mono aufgenommen.

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