Mullvad VPN: Keine Unterstützung für Port Forwarding mehr

Der beliebte VPN-Anbieter Mullvad bietet für Neukunden ab sofort und für Bestandskunden ab dem 1.7.2023 kein Port Forwarding an. Die Portweiterleitung hat im Allgemeinen einen Mehrwert, wenn Anwender einem Freund oder einer Familie den Zugriff auf einen Dienst ermöglichen möchten, der hinter dem Mullvad VPN läuft. Dies kann eine Website, ein Spieleserver oder der Zugriff auf einen selbst gehosteten Server sein. Leider bietet die Portweiterleitung auch Möglichkeiten zum Missbrauch, was in einigen Fällen zu einer weitaus schlechteren Erfahrung für die Mehrheit der Mullvad-Nutzer führen kann, so die Betreiber. Bedauerlicherweise haben Personen diese Funktion häufig genutzt, um unerwünschte Inhalte und bösartige Dienste von Ports aus zu hosten, die von Mullvads VPN-Servern weitergeleitet wurden. Dies hat dazu geführt, dass die Strafverfolgungsbehörden das Unternehmen kontaktiert haben, die IPs auf eine Sperrliste gesetzt wurden und Hosting-Anbieter Mullvad gekündigt haben.

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ING warnt vor Smishing

Die Bank ING warnt aktuell vor zunehmendem Smishing. Das Muster ist aber altbekannt: Bei euch trudeln Nachrichten von angeblichen Paketdienstleistern wie DHL oder dem Zoll ein. Ihr sollt auf einer Website Zahlungsinformationen hinterlegen, damit eure Sendung weiterbefördert werden kann. Dabei kommen derartige Anfragen mal per WhatsApp, mal per Mail oder auch via SMS an.

Der Köder liegt meistens in angeblich unbezahlten Gebühren in überschaubarer Höhe. Und da zu den meisten Menschen in regelmäßigen Abständen Pakete unterwegs sind, ab und an sicherlich auch aus dem Ausland, fällt vielleicht mancher auf die Masche rein. Zwar ist bei Bezahlung im ersten Schritt nur ein geringfügiger Betrag futsch, doch mit etwaigen Zahlungsinformationen oder anderweitigen Daten können die Betrüger anschließend noch weit mehr Schindluder treiben.

Die Fake-Nachrichten wirken dabei teilweise auf den ersten Blick echt, weisen aber oft Fehler wie falsche Anreden auf. Solltet ihr jemanden kennen, der den Kriminellen auf den Leim gegangen ist oder selbst Opfer sein, dann lasst umgehend etwaige Kredit- oder Debitkarten sperren. Es kann auch eine gute Idee sein, das jeweilige Smartphone in den Flugmodus zu schalten, sollten die Cyber-Kriminellen auch noch Malware eingeschleust haben.

Mit Screenshots könnt ihr Beweise sichern und auch eine Anzeige bei der Polizei kann jetzt eine Maßnahme sein. Euer Konto solltet ihr fortan auf Abbuchungen checken. Anraten kann man auch, sollte euch eine Nachricht stutzig machen, könnte aber doch echt sein: Schaut unabhängig von der Message in eueren Daten in Shops, bei der Sendungsverfolgung, etc. nach. Wenn es Probleme geben sollte, werdet ihr das dann auch dort sehen.

Mit dem Kontrollverlust über die eigenen Daten ist nicht zu spaßen. Im Zweifelsfall seht lieber genauer hin, als dass es am Ende Ärger gibt, der euch womöglich noch lange beschäftigt.

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Telekom MagentaMobil Young wird aufgewertet

Die Telekom wertet ihre MagentaMobil Young-Tarife ab dem 1. Juni auf. Ab dann gibt es in allen Tarifgrößen das doppelte Datenvolumen. In Anspruch nehmen können das Ganze Bestandskunden der aktuellen Tarifgeneration ebenso wie Wechsler. Für alle, die einen MagentaMobil Young-Tarif neu abschließen, senkt die Telekom im Rahmen einer weiteren Aktion den monatlichen Grundpreis für die ersten 24 Monate.

Doppeltes Datenvolumen in allen MagentaMobil Young-Tarifen heißt im Einzelnen: Der MagentaMobil Young S enthält ab dem 1. Juni 20 GB zum Preis von 24,95 Euro monatlich. In der Tarifvariante M gibt es 40 GB für 29,95 Euro monatlich und in der Tarifvariante L 80 GB für 39,95 Euro monatlich.  Der MagentaMobil Young XL bleibt unverändert bestehen.

Wie bisher ist er mit unlimitiertem Datenvolumen ausgestattet und kostet 64,95 Euro monatlich. Alle Preise sind Aktionspreise und gelten für die ersten 24 Monate. Ab dem 25. Monat kostet der MagentaMobil Young S monatlich 29,95 Euro. Bei allen anderen Tarifvarianten steigt der monatliche Grundpreis um 10 Euro. Die Aktion gilt bis zum 30.9.2023.

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Vodafone schnürt neue TV-Angebote

Vodafone hat neue Angebots-Bundles geschnürt. Wer seinen Kabel-Internetvertrag im Zeitraum vom 9. Mai bis zum 8. Oktober mit dem Kabel-TV-Tarif „GigaTV Cable“ zu einem 3-Play-Paket kombiniert, erhält den Zugang zum TV-Angebot von Vodafone im Rahmen der 24-monatigen Vertragslaufzeit für ein Jahr kostenlos. Ab dem 13. Monat gilt der reguläre Preis von 14,99 Euro.

Das Angebot richtet sich an Neu- und Bestandskunden, die einen „Red Internet & Phone Cable“-Vertrag mit einem Internet-Tarif von mindestens 25 Mbit/s abschließen oder bereits haben. Voraussetzung ist ein kostenpflichtiger, vollversorgter Kabelanschluss von Vodafone. Sofern dieser noch nicht vorhanden ist, kann „Vodafone TV Connect“ in Verbindung mit einem TV-Tarif für 14,99 Euro pro Monat hinzugebucht werden.

Das Angebot gilt auch für die Kombination eines Kabel-Internet-Vertrages mit „GigaTV Cable inkl. Vodafone Premium“ oder „GigaTV inkl. Netflix“. TV-Neukunden erhalten beispielsweise den Tarif „GigaTV Cable inkl. Vodafone Premium in den ersten 12 Monaten für 4,99 Euro pro Monat statt des regulären Preises von 14,99 Euro. „GigaTV Cable inklusive Vodafone Premium“ bietet Zugang zu 18 zusätzlichen TV-Sendern in HD und weiteren Audio-Kanälen sowie genreübergreifende TV-Auswahl.

Ab dem 13. Monat gilt wieder der reguläre TV-Listenpreis (19,99 Euro für „GigaTV Cable inkl. Vodafone Premium“). Wer den Breitband-Tarif „Kabel Internet 1000“ -Tarif mit dem TV-Paket „GigaTV Cable inkl. Netflix“ kombiniert, erhält das Netflix-Paket in den ersten zwölf Monaten der Vertragslaufzeit gratis. Danach gilt wieder der reguläre TV-Listenpreis in Höhe von 25,99 Euro.

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Post: Beschwerden gehen zurück

Die Zahl der Beschwerden über den Brief- und Paketversand der Deutschen Post erreichte im letzten Jahr ein Rekordhoch. Die Bunderegierung nahm das Feedback im Februar auf und sprach von geplanten Minderungen der Probleme, konkrete Aktivitäten wurden damals aber noch nicht benannt. Wie die Bundesnetzagentur nun berichtet (via tagesschau) sind im April knapp 2100 Beschwerden über die Deutsche Post eingegangen. Im Vergleich zum Jahresbeginn ist das knapp die Hälfte weniger als noch zum Jahresbeginn, da waren es noch 3800. Vergleicht man die Zahlen dagegen mit dem Vorjahr, ist das Beschwerdeniveau immer noch auf einem hohen Niveau. Der April 2022 lag demnach noch bei 1300 gezählten Wortmeldungen.

Die Post fühlt sich durch den Rückgang mit ihren betrieblichen Gegenmaßnahmen bestätigt, sieht die Beschwerden aber als wenig aussagekräftig an. Man spricht davon, dass die Medien hier auch eine große Rolle spielen. Erfahren die Menschen erstmals von dieser Beschwerdemöglichkeit bei der Bundesnetzagentur, würden schließlich auch mehr davon Gebrauch machen.

So oder so hat die Post noch eine Menge Arbeit vor der Brust. Mal sehen, ob die Beschwerden weiterhin zurückgehen.

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