girocard 4.0: Altersverifikation auch für Smartphone und Smartwatch

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Die Deutsche Kreditwirtschaft bringt die Altersverifikation über die girocard in einem Pilotprojekt nun auch in Smartphone und Smartwatch. Mit der neuen Funktion kann künftig bei Produkten, für deren Erwerb ein Mindestalter erforderlich ist, das Alter direkt beim Bezahlvorgang mit der digitalen girocard überprüft werden.

Im Gegensatz zur bisherigen Altersverifikation der girocard wird das neue Verfahren online durchgeführt und ist damit auch für die digitale girocard im Smartphone und in der Smartwatch geeignet. Diese Online-Variante wird derzeit von der EURO Kartensysteme GmbH (EKS) in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Deutscher Tabakwaren-Großhändler und Automatenaufsteller e.V. (BDTA) pilotiert.

Die Pilotierung startete am 26. Juni 2023 zunächst an 180 hochfrequentierten Zigarettenautomaten im Süden und Westen Deutschlands. Erste Transaktionen wurden bereits erfolgreich mit digitalen girocards freigegeben. Im Laufe des Jahres rechnen die Projektbeteiligten mit einer deutlichen Steigerung der teilnehmenden Akzeptanzstellen.

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FRITZ!Box 7490: FRITZ!OS 7.51-106900 im Labor behebt Fehler

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Solltet ihr eine betagte FRITZ!Box 7490 im Einsatz haben und diese mit einer Laborversion von FRITZ!OS verwenden, dann bekommt ihr jetzt ein Update angeboten: FRITZ!OS 7.51-106900 kann ab sofort heruntergeladen werden. AVM hat mögliche Paketverluste bei der Anbindung von Repeatern beseitigen können, des Weiteren gibt es Detailkorrekturen bei den Einstellungen.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook und Instagram. PayPal-Kaffeespende.

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Immer wieder sonntags KW 26

Der Juli 2023 hat begonnen – neuer Monat, neues Glück? Zumindest wünsche ich euch erst einmal einen angenehmen Sonntagmorgen! Wie immer, so blicke ich zum Ende der Woche in diesem Beitrag auf einige News der Woche zurück. Dabei berücksichtige ich sowohl einige „Kracher“ als auch Ankündigungen, die vielleicht etwas untergegangen sind.

Samsung hat z. B. ein neues TV-Modell der Reihe Q80C vorgestellt: mit stattlichen 98 Zoll Diagonale! Zum Preis in Deutschland lässt man uns aber leider noch im Dunklen tappen. Finster wird es wohl auch bei Sky Deutschland: So hat der Pay-TV-Anbieter angekündigt, keine fiktionalen deutschen Eigenproduktionen mehr stemmen zu wollen. Nachdem es Ende 2022 Verkaufsgerüchte gegeben hatte, die allerdings versumpften, läuft es wohl weiterhin nicht ganz rund beim Unternehmen. Daher nimmt man harte Einschnitte vor.

Neues gab es auch zum E-Rezept in deutschen Landen: Das Einlösen mittels Versichertenkarte soll ab Juli 2023 möglich werden. Obendrein wurde eine neue Action-Cam vorgestellt: die Insta360 Go 3. Der große Hype um jenes Segment ist etwas abgeflacht, aber da gibt es dennoch weiterhin Anwendungsgebiete.

Caschy hatte zudem unter der Woche seinen ersten Eindruck zum Google Pixel Fold veröffentlicht. Sein Fazit in etwa: lohnenswertes Foldable, doch das Segment an sich bleibt weiterhin eine Nische und oft ist eben doch die getrennte Verwendung von Smartphone und Tablet nützlicher. Am letzten Sonntag hatte ich persönlich mir wiederum das Amazon Fire Max 11 angeschaut. Das leistungsstärkste Tablet von Amazon hat mich für sich genommen überzeugt – insbesondere bei der Verarbeitung und dem Design. Wer aber z. B. schon ein Fire HD 10 Plus besitzt, muss kein Upgrade durchführen.

Caschy probierte hingegen mit dem Zendure SolarFlow ein modulares Speichersystem für Balkonkraftwerke aus. Aufgrund seiner eigenen, hohen Grundlast erschlossen sich aber nicht so viele Szenarien, in denen der Speicher sinnvoll ist. Das kann in anderen Haushalten anders aussehen, es verbleibt jedoch der hohe Verkaufspreis. Die Amortisierung dürfte demnach sehr lange dauern.

Auch am Sonntag der 26. Kalenderwoche 2023 wünsche ich allen Lesern im Namen des gesamten Teams einen möglichst entspannten oder wahlweise auch spannenden Restsonntag und für morgen einen tollen Wochenstart! Caschy, Benny, Olli, Felix und ich freuen uns, wenn ihr weiter ins Blog hereinlest und gerne sogar einen Kommentar hinterlasst. Im Verlauf des Tages wird es bei uns wie immer noch viele, weitere Artikel zu lesen geben. Jetzt folgen noch die zehn meistgelesenen Posts der letzten Woche.

Die 10 am häufigsten gelesenen Beiträge der vergangenen 7 Tage

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Jugend-Digitalstudie der Postbank: Jugendliche nutzen jede Woche fast 64 Stunden das Netz

Laut der Postbank Jugend-Digitalstudie 2023 nutzen deutsche Jugendliche im Durchschnitt 63,7 Stunden pro Woche das Netz. Dabei gibt es aber Unterschiede zwischen den Geschlechtern. So sind Mädchen im Schnitt pro Woche sogar 67,2 Stunden online. Bei Jungen kommt man im Rahmen der Untersuchung auf 60,3 Stunden.

Wenig überraschend: Die meiste Zeit verbringen Teenager am Smartphone im Internet. Jungen nutzen aber häufiger als Mädchen auch mal einen Desktop-Rechner.

Im Vergleich zum Vorjahr – da waren es noch 67,8 Stunden – ist die Internetnutzung bei Jugendlichen jedoch abermals gesunken. Sie liegt jedoch noch immer deutlich über dem Vor-Pandemie-Niveau: 2019 verbrachten die 16- bis 18-Jährigen noch 58 Stunden online. Werden bei der Rechnung zusätzlich Smart-TVs und Spielekonsolen eingerechnet, kommen Teenager in Deutschland auf rund 70 Stunden Online-Zeit pro Woche.

94 Prozent der Mädchen konzentrieren sich in ihrer Online-Zeit auf ihr Smartphone, bei den Jungen sind es 85 Prozent. 58 Prozent der weiblichen, aber nur 46 Prozent der männlichen Jugendlichen surfen mit ihren Tablets. Laptops sind bei Mädchen beliebter als bei Jungen. Dabei ist auch die Nutzungsintensität dieser Geräte bei weiblichen Teenagern höher: Sie verwenden ihr Smartphone 43,4 Stunden pro Woche, Jungen dagegen 30,9 Stunden. Mit ihrem Tablet surfen sie 13,9 Stunden, die männlichen Gleichaltrigen 9,4 Stunden.

Jungen verwenden mit 48 Prozent deutlich häufiger Desktop-PCs als Mädchen (20 Prozent). Auch Spielekonsolen (29 Prozent) und Wearables (13 Prozent) werden etwas mehr von männlichen Teenagern für den Internetzugang verwendet. Hier spiegelt die Intensität ebenso die Vorlieben wider: Jungen surfen 8,9 Stunden mit dem PC innerhalb von sieben Tagen, Mädchen nur 1,6 Stunden.

Dass im Übrigen die Internetnutzung zumindest etwas abgebaut hat, liegt daran, dass im Gegensatz zur Pandemie wieder physische Treffen mehr in den Vordergrund rücken. Dennoch bleibt das Netz bzw. vor allem das Smartphone für Jugendliche eine Allzweckwaffe für Social Media, Shopping, Banking und mehr.

Zu Methodik: Für die Postbank Jugend-Digitalstudie 2023 wurden 1.054 Jugendliche in Deutschland zwischen 16 und 18 Jahren befragt. Auf welche Art und Weise die Befragung genau durchgeführt worden ist, schlüsselt die Bank jedoch in ihrer Pressemeldung nicht auf. Man sollte die Ergebnisse also auch mit etwas Vorsicht genießen.

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MediaMarkt Saturn startet Mehrwertsteuer-Rabatt-Aktion

Auch bei den Online-Shops herrscht inzwischen wohl eine Art Sommerloch. Amazon überbrückt jenes immer mit dem Prime Day als Shopping-Spektakel, der wird in diesem Jahr 11. und 12. Juli stattfinden. Auch MediaMarkt Saturn möchte seine Verkäufe ankurbeln und Kunden zum Kauf motivieren. Daher legt man die bekannte Mehrwertsteuer-Geschenkt-Aktion auf Wiedervorlage.

Die Rabattaktion bei Media Markt und Saturn wird heute Abend, am 22. Juni, um 20 Uhr in den Online-Shops starten. Ab morgen ist die Aktion auf ausgewählte und gekennzeichnete Artikel auch in den lokalen Märkten zu haben. Die Aktion läuft dann bis Montag, den 26. Juni um 8:59 Uhr. Bedeutet: Lokal kann man nur bis Samstagabend zuschlagen, es sei denn, ihr habt am Sonntag einen verkaufsoffenen Sonntag.

Bereits jetzt könnt ihr in den Online-Shops von MediaMarkt und Saturn nach Schnäppchen stöbern.

Die Konditionen dürften bekannt sein. MediaMarkt gewährt einen Nachlass in Höhe des inkludierten Mehrwertsteueranteils. Das wären dann nicht die beworbenen 19 Prozent, sondern exakt 15,966 Prozent. Der Rabatt in dieser Höhe wird allerdings auch auf Artikel mit einer Mehrwertsteuer von 7 Prozent gewährt.

Wie üblich werden in solchen Aktionen auch einige Produkte und Produktkategorien ausgenommen, das sind dieses Mal die folgenden:

Von der Aktion ausgenommen sind: Apple, Amazon, Blink, Tchibo, Tchibo Cafissimo, ISY, AVM, Synology, Sonos, Iris, creality, Ankermake, Flashforge, Snapmaker, Plustek, koenic, peaq, ok, Thrustmaster, folgende Produktgruppen der Marke Samsung: Smartphones und -Zubehör, Wearables und -Zubehör, Tablets und -Zubehör, Note-PCs und -Zubehör und True Wireless Kopfhörer, Tinte, Toner, Papier, Software & Games, Vorbesteller-Artikel, jede Art von Download-/Content-/Gaming-Cards und -Codes, digitale Guthabenkarten, Film & Musik, E-Books/Bücher, Zusatzgarantien, von MediaMarktSaturn angebotene oder vermittelte Services und Dienstleistungen, Versandkosten, Nespresso Kapseln, Lebensmittel, Fotoarbeiten und -bücher, PC Komponenten, Verträge u. Verkäufe von und mit Drittanbietern und alle als Fundgruben-Artikel gekennzeichneten Produkte.

Ihr solltet bei einer solchen Aktion – wie immer – nicht blind zuschlagen, sondern die Preise auch vergleichen. Zudem ist wichtig zu wissen, dass beim Kauf im Markt der Abzug bereits im Preis enthalten ist, online erfolgt dieser erst als Abzug im Warenkorb. Die Aktion ist nicht mit weiteren Aktionen kombinierbar, zudem verweist MediaMarkt Saturn auf die Abgabe in haushaltsüblichen Mengen. Außerdem nur solange der Vorrat reicht. Erfahrungsgemäß werden da einzelne Artikel recht flott vergriffen sein.

Für myMediaMarkt-Kunden bzw. mySaturn-Kunden gibt es zudem Dreifach-Punkte, also 15 Punkte je 1 Euro des Verkaufspreises, anstatt von 5 Punkten.

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