Post: Beschwerden gehen zurück

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Die Zahl der Beschwerden über den Brief- und Paketversand der Deutschen Post erreichte im letzten Jahr ein Rekordhoch. Die Bunderegierung nahm das Feedback im Februar auf und sprach von geplanten Minderungen der Probleme, konkrete Aktivitäten wurden damals aber noch nicht benannt. Wie die Bundesnetzagentur nun berichtet (via tagesschau) sind im April knapp 2100 Beschwerden über die Deutsche Post eingegangen. Im Vergleich zum Jahresbeginn ist das knapp die Hälfte weniger als noch zum Jahresbeginn, da waren es noch 3800. Vergleicht man die Zahlen dagegen mit dem Vorjahr, ist das Beschwerdeniveau immer noch auf einem hohen Niveau. Der April 2022 lag demnach noch bei 1300 gezählten Wortmeldungen.

Die Post fühlt sich durch den Rückgang mit ihren betrieblichen Gegenmaßnahmen bestätigt, sieht die Beschwerden aber als wenig aussagekräftig an. Man spricht davon, dass die Medien hier auch eine große Rolle spielen. Erfahren die Menschen erstmals von dieser Beschwerdemöglichkeit bei der Bundesnetzagentur, würden schließlich auch mehr davon Gebrauch machen.

So oder so hat die Post noch eine Menge Arbeit vor der Brust. Mal sehen, ob die Beschwerden weiterhin zurückgehen.

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