Safari Technology Preview Version 180 veröffentlicht

Kurze Info für alle diejenigen unter euch, die einen Mac nutzen und auch gern mal in nicht ganz fertige Software schnuppern. Apple hat Version 180 seiner Technology Preview des Safari-Browser veröffentlicht. Wie üblich finden sich darin mehrere Fehlerbehebungen und neue Unterstützungen für neue Operationen in den Bereichen JavaScript, Medien, CSS, Bedienungshilfen und mehr.

Die Test-Version kann parallel zur normalen Safari-Installation genutzt werden und ist ab sofort für macOS Ventura und Sonoma zum Download auf der Developer-Seite von Apple verfügbar.

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BING Image Creator setzt auf DALL-E 3

Microsofts Bing hat mittlerweile jede Menge AI-Funktionen erhalten – wie so fast alle Produkte des Unternehmens. Eine neue Funktion ist jetzt im BING Image Creator eingezogen. Da setzt man nun auf DALL-E 3. DALL-E 3 ist grundsätzlich eine verbesserte Version von OpenAIs Text-zu-Bild-System, das mehr Nuancen und Details versteht und Ideen in hochgenaue Bilder umsetzt. Es übertrifft laut der Entwickler deutlich frühere Versionen und bietet eine intuitivere Benutzeroberfläche, indem es Textaufforderungen versteht und Bilder ohne die Notwendigkeit von Aufforderungsengineering erzeugt. Bilder aus dem BING Image Creator sollten also noch besser gelingen – seit dem Start ist es aber so, dass die Wartezeiten zum Generieren teils sehr lang sind.

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Telegram: Update bringt Stories für Kanäle und einmalige Medienansicht

Auch Telegram bietet seit kurzem die Möglichkeit zur Veröffentlichung von Stories. Mit dem jüngsten Update der Messaging-App wird diese Funktionalität weiter ausgebaut. So können jetzt auch Kanäle Stories freischalten. Hierfür benötigt es Votes durch die Premium-Nutzer, damit diese Funktion freigeschaltet wird. Das wird künftig sicherlich dann auch allgemein an Kanäle einer gewissen Größe verteilt. Derzeit ist es so, dass das Voting über einen bestimmten Link erfolgt. Sobald der Kanal genug Stimmen erhält, steigt er auf und kann Stories als Kanal veröffentlichen. Für jede Stufe kann der Kanal eine zusätzliche Story pro Tag veröffentlichen. Stimmen können einmal am Tag neu vergeben werden.

Für freigeschaltete Kanäle können Inhaber und Admins mit entsprechenden Rechten die Stories posten, wenn sie denn ebenfalls ein Telegram-Premium-Abo haben. Hier gibt es dann auch die Option „veröffentlichen als“ für Stories.

Nutzer können in Kanälen zudem auch Sticker-Reaktionen vergeben. Hier gibt es dann einen Reaktionszähler, der ein Stimmungsbild mit der Gesamtzahl der Klicks für jede Emotion anzeigen.

Sticker-Reaktionen sind offen für alle Telegram-Nutzer nutzbar. Premium-Nutzern stehen hier, wie auch sonst in der App, eine große Bandbreite an eigenen Emoji zur Verfügung. Zudem können die Bezahl-Abonnenten bis zu fünf Sticker-Reaktionen verteilen.

Stories lassen sich jetzt außerdem durch Soundtracks aufpeppen. Hierzu kann man beim Erstellen der Story im Sticker-Panel „Audio“ auswählen und eine Audiodatei anwählen.

Audiodateien auf deinem Gerät können in Stories verwendet werden. Dadurch kannst du Inhalte mit eigenen Soundtracks oder Kommentaren erstellen. In Video-Stories lässt sich der Originalton beibehalten und die hinzugefügte Tonspur an eine beliebige Stelle verschieben. So beispielsweise als kurzer Soundeffekt oder auch als Abschlussmusik.

Telegram bietet es seit langem an, dass Medien sich selbst zerstören. Das hat man jetzt überarbeitet und auch im Einzelchat kann man jetzt die Option anwählen, dass Medien nur einmal angeschaut werden können. Auf Wunsch gibt es auch einen Selbstzerstörungstimer von bis zu 30 Sekunden. Nach dem Ablauf des Timers wird das Bild oder Video dauerhaft aus dem Chat gelöscht. Bei der Countdown-Option kann ein Nutzer bis zum Ablauf des Timers mehrfach ein Medium erneut öffnen, anders als bei der Option „einmal anschauen“.

Telegram warnt jetzt außerdem auf allen Geräten per Benachrichtigung, wenn sich jemand mit dem Konto angemeldet hat. Das platziert man recht prominent in Form einer Warnung über der Chatliste. Hier kann man auch direkt anwählen, falls der Anmeldeversuch nicht selbst unternommen wurde. Telegram weist an dieser Stelle nochmals darauf hin, dass man in den Einstellungen eine Übersicht aller angemeldeter Geräte bekommt. Obendrein kann man in den Einstellungen unter Privatsphäre und Sicherheit die zweistufige Bestätigung aktivieren.

Das Update beinhaltet freilich auch einige Fehlerkorrekturen und Optimierungen unter der Haube. So habe man unter iOS das Versenden von Videos verbessert. Das sei jetzt schneller und der Fortschrittsbalken genauer. Auf Android-Geräten soll man von einer verbesserten Leistung beim Anschauen von Spoiler-Animationen profitieren.

Wenn ihr mit Telegram unterwegs seid, dann schaut gerne in unserem Blog-Chat vorbei. Auch einen Kanal mit den neusten Artikeln könnt ihr auf der Plattform in Feed-Form abonnieren.

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Coinstar: 1.000 Automaten bei REWE

REWE bietet seit 2019 in Zusammenarbeit mit Coinstar einen Service an, bei dem Kunden ihr Kleingeld in den Münzgeldwechsel-Automaten gegen Wertbons eintauschen können.

Diese Automaten sind in den REWE-Märkten meist im Eingangsbereich zu finden. Kunden können ihr unsortiertes Kleingeld in großen Mengen einfach in den Automaten werfen und erhalten einen Wertbon, der wie ein Pfandbon an der REWE-Kasse zum Bezahlen verwendet werden kann.

Die maximale Wechselmenge beträgt 500 Euro, und Coinstar erhebt eine Gebühr von 9,9 Prozent, die direkt vom Wertbon abgezogen wird. Die Automaten sortieren auch falsche Münzen und fremde Währungen sorgfältig aus. Täglich nutzen etwa 7.800 Kunden laut aktueller Unternehmensinfo die Coinstar-Automaten in REWE-Märkten.

Seit der Einführung im Jahr 2019 hat REWE 1.000 Automaten in Betrieb genommen und ist damit der größte Kooperationspartner von Coinstar in Deutschland. Coinstar betreibt weltweit über 25.000 aktive Automaten und ist führend im Bereich der Münzgeldwechsler.

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Homeoffice: Gekommen um zu bleiben

Eine aktuelle Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts ZEW zeigt, dass sich das Homeoffice auch nach dem Ende der Corona-Pandemie in vielen Unternehmen fest etabliert hat. Laut der Umfrage arbeiten mindestens einmal wöchentlich Beschäftigte in 80 Prozent der Unternehmen der Informationswirtschaft von zu Hause aus. Im verarbeitenden Gewerbe, das stärker ortsgebunden ist, liegt der Anteil bei 45 Prozent.

Darüber hinaus erwarten die rund 1.500 befragten Unternehmen in den kommenden zwei Jahren eine Zunahme der Homeoffice-Nutzung, anstatt eines Rückgangs, so der Bericht im ZDF. Laut dem Experten des ZEW, Daniel Erdsiek, setzt sich der mit der Pandemie gestartete Trend zur hybriden Arbeit fort. Die derzeitige Verbreitung von Homeoffice im Juni 2023 zeigt, dass der Anteil der Beschäftigten, die mindestens einmal wöchentlich von zu Hause aus arbeiten, etwa auf dem Niveau der letzten drei Jahre liegt.

Laut der aktuellen Studie hat sich der Anteil der Unternehmen mit Homeoffice-Regelungen in der Informationswirtschaft im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie deutlich erhöht. Vor der Pandemie betrug dieser Anteil lediglich 48 Prozent. Die Informationswirtschaft umfasst Branchen wie die Informations- und Kommunikationstechnologie, Mediendienstleister und wissensintensive Dienstleister.

Im Verarbeitenden Gewerbe, das weniger flexibel in Bezug auf ortsunabhängiges Arbeiten ist, betrug der Anteil der Unternehmen mit Homeoffice-Regelungen vor der Pandemie lediglich 24 Prozent. Diese Zahlen verdeutlichen den signifikanten Anstieg des Homeoffice-Trends in der Informationswirtschaft im Vergleich zu Branchen, die stärker auf einen festen Arbeitsplatz vor Ort angewiesen sind.

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