Telekom wertet MagentaMobil Data Tarife auf

Wer bei der Telekom einen reinen Datentarif für das Tablet oder das Notebook nutzt, bekommt ab dem 1. Juni mehr Volumen für das gleiche Geld. Der Anbieter schraubt die Leistungen in den drei Stufen MagentaMobil Data S, M und L nach oben, ohne die monatlichen Preise anzupassen. Im Detail sieht das so aus, dass der S-Tarif künftig 10 GB für 14,95 Euro bietet, während der M-Tarif auf 40 GB für 19,95 Euro steigt und der L-Tarif für 29,95 Euro satte 80 GB beinhaltet. Bestandskunden müssen keinen Finger krumm machen, da die Umstellung automatisch erfolgt. Neukunden nehmen die neuen Konditionen direkt mit. Inklusive sind weiterhin 5G, EU-Roaming und die Hotspot-Flat.

Bei den Vertragslaufzeiten bleibt die Wahl zwischen 24 Monaten und der flexiblen Variante ohne feste Bindung. Wer sich länger bindet, kann Hardware per Ratenkauf finanzieren und bekommt beim Kombinieren von Gerät und Vertrag im M-Tarif einmalig 50 Euro sowie im L-Tarif 100 Euro Rabatt. Festnetzkunden profitieren laut Unternehmen zudem weiterhin vom MagentaEINS Vorteil, der 1 GB extra sowie eine Telefon-Flatrate vom Festnetz in alle Mobilfunknetze bringt.

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Telekom startet WM-Aktion: Das steckt drin

Die Telekom startet zur WM eine Aktion und bietet Neukunden bei Abschluss der Tarife MagentaMobil M oder L bis zum 8. Juni unbegrenztes Datenvolumen für zwei Jahre an. Wer zuschlägt, bekommt zusätzlich 240 Euro Cashback oben drauf.

Das unlimitierte Surfen gilt dabei nicht nur für das Hauptgerät. Beim Tarif MagentaMobil M lässt sich eine MultiSIM für 6,95 Euro im Monat dazubuchen, während diese Option im MagentaMobil L bereits ohne Aufpreis enthalten ist. Wer das unbegrenzte Volumen über die 24 Monate hinaus dauerhaft behalten möchte, greift zur PlusKarte für 19,95 Euro monatlich. Sobald diese Karte für ein Familienmitglied oder Freunde hinzugefügt wird, schaltet die Telekom das unlimitierte Datenvolumen für beide Verträge dauerhaft frei.

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Suche ohne KI: DuckDuckGo profitiert vom Google-Umbau

Google baut die Suche radikal um und setzt voll auf künstliche Intelligenz, was nicht jedem schmeckt. Während man bei der klassischen Liste aus blauen Links früher wusste, woran man ist, übernehmen dort nun KI-Agenten das Ruder. Da haben vermutlich viele Nutzer und auch Webseitenbetreiber nur wenig Lust drauf.

Dieser Frust spült DuckDuckGo gerade neue Nutzer in die Arme. Die Suchmaschine verzeichnete nach der Google-Konferenz I/O einen Sprung bei den App-Installationen. Im Vergleich zur Vorwoche seien die Installationen in den USA um 30 % gestiegen. Leider hat man keine globalen Zahlen genannt, das wäre noch einmal interessanter gewesen. Letzten Endes liest sich das Prozentuale viel, doch wenn in der Vorwoche kaum einer neu installierte…nech?

DuckDuckGo fährt jedenfalls eine andere Strategie als Google (auch wenn man sich durch Werbung finanziert) und lässt den Leuten die Wahl. Man bietet auch eine Suche ohne KI an. Wer bewusst KI nutzen möchte, bekommt mit Duck.ai Zugriff auf Modelle von Anthropic, Meta, Mistral oder OpenAI, wobei der Datenschutz laut Aussagen des Unternehmens gewahrt bleibt. Letzten Endes darf man nicht vergessen: DuckDuckGo nutzt auch „nur“ den Suchindex von Microsofts Bing.

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Vodafone bohrt die CallYa-Tarife auf

Vodafone schraubt mal wieder an den Prepaid-Angeboten und spendiert den CallYa-Allnet-Flats dauerhaft mehr Datenvolumen. Wer zwischen dem 27. Mai und dem 8. Juli zuschlägt, bekommt monatlich 15 GB zusätzlich spendiert. Das Ganze läuft unter dem Label Lifetime-Bonus, was bedeutet, dass das Extra-Volumen erhalten bleibt, solange die Basisgebühr pünktlich vom Guthabenkonto abgebucht werden kann.

Im kleinsten Paket, der CallYa Allnet Flat S, landen für 9,99 Euro künftig 40 GB statt der üblichen 25 GB auf dem Zähler. Die Variante M bietet für 14,99 Euro nun 65 GB statt 50 GB und die Allnet Flat L steigt für 19,99 Euro von 100 GB auf 115 GB an.

Tarif Datenvolumen Preis
CallYa Allnet Flat S 40 GB 9,99 €
CallYa Allnet Flat M 65 GB 14,99 €
CallYa Allnet Flat L 115 GB 19,99 €

Für Wechsler hält der Anbieter ein weiteres Zuckerl bereit. Wer die Rufnummer mitnimmt, kann einen Bonus von bis zu 25 Euro einsacken. Dieser Maximalbetrag wird allerdings nur fällig, wenn der Abschluss direkt online erfolgt. Ansonsten fällt der Bonus für die Mitnahme der Nummer geringer aus.

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American Airlines bringt Starlink an Bord




American Airlines rüstet die Flotte auf und verpasst über 500 Schmalrumpfflugzeugen neues Internet. Ab dem ersten Quartal 2027 wandert die Hardware von Starlink auf die Maschinen, um Passagieren deutlich schnellere Verbindungen zu ermöglichen. Die Satelliten im niedrigen Erdorbit liefern eine Bandbreite, die Streaming, Gaming und Videokonferenzen ohne die üblichen Aussetzer erlaubt. Das Unternehmen verbaut Aero-Terminals, die theoretisch bis zu 1 Gbps pro Antenne schaffen.

Das Upgrade betrifft vor allem die Airbus-Flotte, darunter auch die neuen Modelle A321XLR und A321neo. Ziel ist ein Erlebnis wie im heimischen Wohnzimmer, damit Reisende während des gesamten Fluges ohne Verzögerungen arbeiten oder surfen können, so das Unternehmen. Die Technik von SpaceX soll für eine niedrige Latenz sorgen, was das Laden von Webseiten und die Nutzung von Kollaborationstools flüssiger macht. American Airlines will sich damit als Anbieter positionieren, bei dem Kunden keine Dokumente mehr vorab für den Offline-Modus speichern müssen.

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