Hisense stellt seine QLED- und Mini-LED-TVs für Deutschland vor

Hisense ist Partner des FIFA World Cups 2026 und bringt passend zur bald anstehenden Fußball-WM seine neue TV-Generation nach Deutschland. So hat man just die Preise und Erscheinungszeiträume seiner neuen QLED- und Mini-LED-LCDs enthüllt. Ihr könnt euch zwischen Diagonalen von 32 bis 100 Zoll entscheiden. Die Preisspanne ist ähnlich breit und reicht von 399 bis hin zu 3.799 Euro.

Als sogenannte „Hi-QLED“ fungieren die Modelle A5S, A7S, 7S und 7S Pro. Hier markiert das zuletzt genannte Pro-Modell die Spitze und bietet euch etwa 144 Hz Bildwiederholrate, Dolby Vision IQ und Dolby Atmos an. Von allen QLED-TVs ist hier die höchste Spitzenhelligkeit drin, welche Hisense allerdings in seiner Pressemeldung nicht exakt beziffert.

Die Hisense A7S und 7S ähneln sich dann technisch. Der wesentliche Unterschied liegt nämlich im Design des Standfußes. Der A7S verwendet nämlich ein Mittelstand-Design, während die 7S-Serie mit Seitenstandfuß-Design versehen ist. Beide Reihen unterstützen neben HDR10 auch Dolby Vision. Wegen der Bildwiederholrate von nur 60 Hz sind sie fürs Gaming aber nur bedingt geeignet.

Die Hisense A5S sind dann absolute Einstiegsmodelle, die zwar HDR unterstützen, aber noch mit 1080p auflösen. Immerhin habt ihr bei der Aufstellung Spielraum. Die Standfüße können in zwei Varianten positioniert werden und ermöglichen daher eine 9-Grad-Bildschirmneigung.

Hisense E8S, U7S und U7S Pro: Das sind die neuen Mini-LED-LCDs

Technisch spannender sind die Mini-LED-TVs von Hisense. Diese LCDs werden vom U7S Pro angeführt, der mehr Dimming-Zonen als das Vorgängermodell bietet und auf eine Spitzenhelligkeit von 3.000 Nits kommt. Zudem bietet der Smart-TV vier Ports für vollwertiges HDMI 2.1 und eine Bildwiederholrate von 165 Hz. Spieler können hier auch ALLM, VRR und AMD FreeSync Premium Pro einspannen. Für das Bild will ich neben HLG und HDR10 auch Dolby Vision IQ und die Zertifizierung nach IMAX Enhanced sowie den Filmmaker Mode erwähnen.

Zudem nutzen die Hisense U7S Pro ein 2.1.2-Lautsprechersystem von Devialet. Da müssen die H7 auf 2.1-Sound abspecken und zudem die Bildwiederholrate auf 144 Hz senken. Auch die Spitzenhelligkeit liegt hier nur noch bei 1.400 Nits. Es bleibt aber bei der Unterstützung von Dolby Vision IQ und Dolby Atmos. Darunter ordnen sich dann im Übrigen die E8S als Mini-LED-Einstiegsmodelle mit 600 Nits als Helligkeit ein.

Hinweis: Alle neuen Smart-TVs von Hisense verwenden VIDAA als Plattform. Die wird, ähnlich wie webOS von LG oder Tizen von Samsung, immer stärker mit Werbung bestückt.

Erscheinungsdaten und Preise

U7S Pro: ab Mai/Juni verfügbar.

  • 100 Zoll: 3.799 Euro
  • 85 Zoll: 2.699 Euro
  • 75 Zoll: 2.099 Euro
  • 65 Zoll: 1.599 Euro
  • 55 Zoll: 1.399 Euro

U7S: ab Mai verfügbar.

  • 100 Zoll: 3.499 Euro
  • 85 Zoll: 2.399 Euro
  • 75 Zoll: 1.799 Euro
  • 65 Zoll: 1.449 Euro
  • 55 Zoll: 1.249

E8S: ab Mai verfügbar

  • 85 Zoll: 2.349 Euro
  • 75 Zoll: 1.749 Euro
  • 65 Zoll: 1.449 Euro
  • 55 Zoll: 1.249 Euro
  • 50 Zoll: 949 Euro

7S Pro: ab Mai/Juni verfügbar

  • 100 Zoll: 2.799 Euro
  • 85 Zoll: 1.949 Euro
  • 75 Zoll: 1.549 Euro
  • 65 Zoll: 1.049 Euro
  • 55 Zoll: 949 Euro
  • 50 Zoll: 849 Euro
  • 43 Zoll: 699 Euro

A7S: ab Juni verfügbar

  • 65 Zoll: 999 Euro
  • 55 Zoll: 799 Euro
  • 50 Zoll: 699 Euro
  • 43 Zoll: 649 Euro

7S: ab Mai verfügbar

  • 98 Zoll: 2.399 Euro
  • 85 Zoll: 1.799 Euro
  • 75 Zoll: 1.299 Euro
  • 65 Zoll: 899 Euro
  • 58 Zoll: 799 Euro
  • 55 Zoll: 699 Euro
  • 50 Zoll: 629 Euro
  • 43 Zoll: 569 Euro

A5S: ab Mai verfügbar

  • 40 Zoll: 519 Euro
  • 32 Zoll: 399 Euro

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Huawei MatePad Pro Max: Premium-Tablet mit OLED-Display greift das iPad Pro an

Huawei hat ein neues Tablet für den internationalen Markt präsentiert: das Huawei MatePad Pro Max. Es handelt sich hier um ein Premium-Modell, das in Europa 1.399 Euro kosten soll. Damit greift der chinesische Anbieter also quasi Apples iPad Pro an. Punkten will man unter anderem mit einem AMOLED-Display mit 13,2 Zoll Diagonale, einer Auflösung von 3.000 x 2.00 Pixeln, 144 Hz Bildwiederholrate und einer Helligkeit von 1.600 Nits.

Bedauerlicherweise gibt es Einschränkungen bei der App-Auswahl, denn bekanntermaßen kann Huawei schon seit Jahren nicht mehr auf den Play Store und die Google-Dienste zugreifen. Als Plattform dient deswegen HarmonyOS 4.3. Zum Chip macht Huawei keine konkreten Angaben, außer, dass es sich um einen der hauseigenen Kirin-Prozessoren auf ARM-Basis handelt. Teil der Ausstattung sind auch 12 GByte RAM und wahlweise 256 bzw. 512 GByte Speicherplatz.

Das Huawei MatePad Pro Max kommt in den Farben Blue und Space Gray auf den Markt und misst 289,34 x 196,34 x 4,7 mm bei einem Gewicht von etwa 499 g. Die Frontkamera kommt hier auf 12 Megapixel, an der Rückseite sitzt eine Kamera mit 50 Megapixeln. Der Akku kommt wiederum in der EU-Version des Tablets auf 9.760 mAh. Er kann mit 66 Watt aufgeladen werden.

Zu den Schnittstellen des Huawei MatePad Pro Max dürft ihr etwa Wi-Fi 7, Bluetooth 6.0, USB-C und GPS zählen. Für Multimedia-Zwecke sind vier Mikrofone und sechs Lautsprecher integriert. Als optionales Zubehör für dieses Tablet mit Metallgehäuse vertreibt der Hersteller auch noch ein Folio-Cover mit integriertem Ständer sowie ein Glide-Keyboard, das ihr magnetisch andocken könnt.

Während das Huawei MatePad Pro Max in Europa mit 12 / 256 GByte 1.399 Euro kostet, fallen für die Variante mit 512 GByte Speicher 1.649 Euro an. Das optionale Glide-Keyboard ist für 99 Euro zu haben. Den Preis der Folio-Hülle hat der Hersteller bislang noch offen gelassen.

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Schlappe für den TV-Marktführer: Samsung zieht sich aus China zurück




Samsung verschickt regelmäßig Pressemeldungen, in denen man sich selbst als weltweiten TV-Marktführer mit entsprechenden Umsatz- und Verkaufsdaten abfeiert. Doch nicht alles läuft rosig. Denn der südkoreanische Hersteller hat nun mitgeteilt, dass man sich (teilweise) aus dem chinesischen Markt zurückzieht. Während man dort z. B. mobile Endgeräte weiterhin anbieten wird, stellt man den Verkauf der meisten anderen Produkte ein.

Betroffen sind davon laut Samsungs offizieller Mitteilung unter anderem Hausgeräte wie smarte Kühlschränke, Projektoren, Monitore, Kopfhörer, Lautsprecher und andere Audioprodukte sowie auch Smart-TVs. Als Begründung nennt der südkoreanische Hersteller nur vage „sich rapide verändernde Marktumstände“. Genau wie in Europa, so hatte Samsung auch in China bisher LCD- und OLED-TVs angeboten. Darunter sind die bekannten Modellreihen QLED, Neo QLED, The Frame und mehr gewesen.

Auch der Verkauf von z. B. Staubsaugern, Waschmaschinen und Trocknern, Luftreinigern und mehr seitens Samsung endet in China. Zu beachten: In China fielen die Marktanteile Samsungs gerade im TV-Segment in den letzten Jahren. Dort belegte man zuletzt nur noch den fünften Platz mit insgesamt 3,6 % Marktanteil. Klassischerweise ist es in China für ausländische Hersteller sehr schwierig, mit Lokalmatadoren mitzuhalten. Und davon gibt es in China nicht nur Riesen wie Hisense und TCL, sondern auch viele weitere wie Dreame, Xiaomi, Skyworth und mehr, die dort Smart-TVs anbieten.

Chinesische TV-Hersteller halten in ihrem Heimatland rund 94,1 % der Marktanteile. Samsungs Ausstieg aus dem dortigen Markt dürfte den regionalen Anbietern dabei ganz klar weiter in die Hände spielen. Dabei wächst der Druck durch Hisense und TCL auch international. So rechnen einige Marktforscher damit, dass TCL in diesem Jahr insgesamt erstmals Samsung als umsatzstärksten TV-Hersteller ablösen könnte. Spätestens 2027 aber wird sich der Druck nochmals erhöhen, denn dann übernimmt TCL auch den Vertrieb der Sony- bzw. Bravia-Fernseher.

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Logitech stellt Rugged Combo 4c und 4c Touch für das iPad vor

Logitech hat mit dem Rugged Combo 4c und dem Rugged Combo 4c Touch zwei neue Tastaturhüllen für das iPad (A16) sowie das iPad der 10. Generation vorgestellt. Schulen und andere Bildungsumgebungen, in denen Hardware im Alltag auch mal etwas mehr wegstecken muss, sind hier die Zielgruppe.

Interessant ist vor allem der zusätzliche USB-C-Anschluss. Warum? Dadurch lässt sich das iPad laden, während gleichzeitig ein kabelgebundenes Headset genutzt werden kann. Gerade im Schulbetrieb könnte das ein praktischer Faktor sein, weil man so nicht zwischen Stromversorgung und Audio wählen muss. Wobei, gibt es in Schulen Schon Kopfhörer mit USB-C?

Dazu kommen die bekannten Features solcher Cases, zu denen ein versiegeltes, spritzwassergeschütztes Keyboard, laut Logitech Fallschutz aus bis zu 2 Metern Höhe, vier Nutzungsmodi sowie beim Rugged Combo 4c Touch ein integriertes Trackpad gehört. Auch an Administratoren hat man gedacht, etwa mit QR-Code und Sichtfenster für Inventar-Tags.

Der Preis liegt bei 179,99 Euro für die Touch- und 159,99 Euro für die normale Version.

Bestseller Nr. 1

Bestseller Nr. 2

Bestseller Nr. 3

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Nintendo Switch 2 wird offiziell teurer

Nintendo hebt die Preise für die Switch 2 in Europa an. Im hauseigenen My Nintendo Store klettert der Preis für die Konsole ab dem 1. September 2026 von bisher 469,99 Euro auf künftig 499,99 Euro. Das Unternehmen begründet diesen Schritt mit den veränderten Marktbedingungen und dem globalen Geschäftsausblick.

Während in anderen Regionen wie Japan bereits im Mai die Preise für Hardware, Onlinedienste und sogar Spielkarten steigen, bleibt es für europäische Kunden vorerst bei der Anpassung der neuen Konsolengeneration im Spätsommer. Ob weitere Dienste oder ältere Konsolenmodelle hierzulande ebenfalls teurer werden, lässt Nintendo noch offen und verweist auf künftige Informationen der jeweiligen Niederlassungen.

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