Sticker Doodle für iOS: iMessage-Sticker selbst erstellen

Ihr nutzt mit euren Freunden und der Familie iMessage als Kommunikationsmedium? Solltet ihr diese Frage mit „Ja“ beantworten können, dann fügt ihr ab und an sicher auch den einen oder anderen Sticker im Chat ein.

Wer bisher noch nicht das richtige Sticker-Pack für sich gefunden hat, kann sich nun einfach selbst eins bauen? Sticker Doodle ist eine App, die euch dabei unterstützt. Das Ganze funktioniert sehr einfach. Entweder ihr mal per Finger selber etwas in verschiedenen Farben und legt den Hintergrund fest oder ihr wählt ein bestehendes Foto aus, knipst ein neues und schneidet dann per Umrandung den interessanten Teil aus, legt noch Hintergrund und Umrahmung aus, fertig.

Die Sticker könnt ihr auch in Discord oder Slack benutzen, wenn ihr das möchtet. Wirklich gut und simpel gemacht und auf jeden Fall einen Blick wert. Unbegrenzte Stickerpacks könnt ihr per In-App-Kauf freischalten, 1,99 Euro werden da fällig.

? ANNOUNCING: Sticker Doodle – draw your own stickers for iMessage, Discord, and Slack!!

My first post-Apple app ? Create fun stickers with your finger, Apple Pencil, or from your own photos!

Website: https://t.co/fRddl5cX5t

App Store: https://t.co/W3WJqJ5fKP

Go go go!!! pic.twitter.com/GnOETsuOYH

— Chad Etzel (@jazzychad) August 31, 2021

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Apple: Angestellte fordern in offenem Brief eine bessere Unternehmenskultur

Apple gibt sich nach Außen hin gerne als Unternehmen mit weißer Weste, das sich für Umweltschutz, Privatsphäre und eine bessere Gesellschaft einsetzte. Das ist natürlich nicht nur für Apple im Speziellen typisch, sondern für Unternehmen im Allgemeinen. Schaut man sich die Websites großer Firmen aus aller Herren Länder an, dann verklären sich dort so gut wie alle Unternehmen, als würden sie sich pausenlos altruistisch engagieren. Eine Bewegung innerhalb Apples ist da offenbar frustriert und hat einen offenen Brief veröffentlicht.

In dem digitalen Schreiben sind zahlreiche, klare Forderungen enthalten. Der Brief richtet sich an CEO Tim Cook und das obere Management. Es kommt nicht von Ungefähr, dass so ein Schreiben gerade jetzt online geht: Das US National Labor Relations Board prüft gerade zwei Beschwerden, in welchen Mitarbeiter Apples die Arbeitsbedingungen bemängeln. Schon im August wurde eine Initiative namens #AppleToo begründet, die Geschichten von Diskriminierung und Mobbing innerhalb Apples offenlegen möchte.

Was man sich nun wünsche, sei etwa mehr Privatsphäre durch eine stärkere Trennung von beruflichen und privaten Informationen, transparentere und faire Bezahlung sowie eine genauere Prüfung von Apples Geschäftsbeziehungen mit Dritten. Zudem wird mehr Verantwortungsübernahme durch das Management gefordert. Ebenfalls sollte es laut dem Brief eine Neuuntersuchung bisheriger Beschwerden über Rassismus, Diskriminierung, Missbrauch, Belästigung und Co. geben.

In dem Brief erhebt man schwere Vorwürfe: „Apple zeigt sich stolz darauf, dass man sich Diversität, Gleichberechtigung und einem Umfeld verpflichtet habe, in dem jede Person ihre beste Arbeit verrichten könne; doch in der Praxis ist dies weit von der Realität entfernt.“ Konkreter kritisiert wird z. B., dass Mitarbeiter sensible, medizinische Daten offenlegen müssten, wenn sie sich physisch oder psychisch von einem von Apples Partnern behandeln ließen. Apple gebe sich öffentlich als Schützer der Privatsphäre, für die eigenen Mitarbeiter scheine dies jedoch nicht zu gelten.

Die Mitarbeiter, die sich öffentlich nicht zu erkennen geben wollen, wohl weil sie Konsequenzen fürchten, fordern auch eine unparteiische Evaluierung der Arbeitsbedingungen bei Apple durch ein Drittunternehmen. Aktuell ist noch schwer zu sagen, wie viele Mitarbeiter hinter diesen Beschwerden stehen. Auch hat Apple noch keine Stellungnahme abgegeben.

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Apple Mac mini: Neues Modell mit mehr Anschlüssen in den kommenden Monaten

In den nächsten Monaten – einen genaueren Zeitrahmen nennt man da seitens eines Berichtes des US-Mediums Bloomberg nicht – soll es einen neuen Mac mini von Apple zu kaufen geben. Dass da keine Intel-Chips mehr verbaut sind, dürfte klar sein, Apples aktueller Mac mini setzt bereits auf den M1-Chip. Sicherlich kein Hexenwerk zu behaupten, dass ein neues Modell leistungsstärker wird. Und bereits seit längerem gibt es die Berichte, dass es ein Mehr an Anschlüssen sowie ein Redesign des Gehäuses geben soll.

So werde der Mac mini (2021) ein neues Außengehäuse mit einer „plexiglasähnlichen“ Oberfläche auf der Oberseite haben, der Rest des Gehäuses soll aus Aluminium bestehen. Der M1X-Chip (oder wie auch immer der Nachfolger heißt) ermögliche es Apple, ein paar mehr Anschlüsse anzubieten, darunter vier USB4- / Thunderbolt 3-Anschlüsse, zweimal USB-A, einmal Ethernet und zu guter Letzt einen HDMI-Ausgang.

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Finch: Neuer Film mit Tom Hanks kommt am 5. November zu Apple TV+

Wie Apple jüngst mitgeteilt hat, wird der neue Film von Tom Hanks, „Finch“, am Freitag, den 5. November 2021 exklusiv auf Apple TV starten. Neben Hanks wird auch Caleb Landry Jones in den Hauptrollen zu sehen sein, so Apple in seiner Pressemail.  Letzterer wurde bei den Filmfestspielen in Cannes zuletzt als „Bester Schauspieler“ ausgezeichnet.

In „Finch“ bilden ein Mann, ein Roboter und ein Hund eine unwahrscheinliche Familie in einem kraftvollen und bewegenden Abenteuer über die Suche eines Mannes, der sicherstellen will, dass sein geliebter Hundekumpel auch nach seinem Tod versorgt wird. Hanks spielt Finch, einen Roboteringenieur und einen der wenigen Überlebenden eines katastrophalen Sonnenereignisses, das die Welt in ein Ödland verwandelt hat. Aber Finch, der seit einem Jahrzehnt in einem unterirdischen Bunker lebt, hat sich eine eigene Welt geschaffen, die er mit seinem Hund Goodyear teilt. Er erschafft einen Roboter, gespielt von Jones, der auf Goodyear aufpassen soll, wenn er es nicht mehr kann. Während sich das Trio auf eine gefährliche Reise in den einsamen amerikanischen Westen begibt, versucht Finch, seiner Schöpfung, die sich selbst Jeff nennt, die Freude und das Wunder des Lebens zu vermitteln. Ihr Roadtrip ist sowohl mit Herausforderungen als auch mit Humor gepflastert, da es für Finch ebenso schwierig ist, Jeff und Goodyear dazu zu bringen, sich zu vertragen, wie es für ihn schwierig ist, die Gefahren der neuen Welt zu bewältigen. – Apple

„Finch“ soll an den Erfolg von „Greyhound“ anknüpfen, der seit geraumer Zeit auf Apple TV gestreamt werden kann. Das Originaldrehbuch stammt von Craig Luck und Ivor Powell, produziert wird „Finch“ von Kevin Misher, Jack Rapke, Jacqueline Levine und Powell. Die ausführenden Produzenten sind Oscar-Preisträger Robert Zemeckis, Luck, Sapochnik, Andy Berman, Adam Merims und Jeb Brody.

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macOS 12 Monterey Beta 2 veröffentlicht

Apple hat die zweite Betaversion des kommenden Betriebssystems macOS 12 Monterey für Entwickler veröffentlicht – bzw. all jene, die sich die entsprechende Version bereits installiert haben. Mal schauen, ob angekündigte Funktionen mit drin sind, die es nicht in die erste Beta schafften, beispielsweise Universal Control und Share Play. Ein paar Beiträge und Anleitungen zu macOS 12 Monterey könnt ihr schon bei uns im Blog finden. Dennoch bleibt die Empfehlung: nichts für Produktivgeräte.

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