iOS 15.1: Zweite Beta für Entwickler veröffentlicht

Apple hat am 21. September das erste Sub-Release von iOS 15iOS 15.1 – veröffentlicht. In Kombination mit den ebenfalls erschienenen Betas von watchOS 8.1 und tvOS 15.1 aktiviert der Konzern aus Cupertino wieder SharePlay. Außerdem behebt man ein Problem, das dafür verantwortlich ist, dass man bei den AirPods Pro die Geräuschkontrolle nicht mehr Siri aktivieren oder abschalten kann. Das waren zumindest die offensichtlichen Neuerungen in dieser Testversion. Nun ist die zweite Beta von iOS 15.1 erschienen und solltet ihr ein Entwicklerprofil auf eurem Gerät haben, könnt ihr euch wieder ins Testen stürzen. Was genau sich geändert hat, wird sich in den nächsten Stunden zeigen. Sollte es etwas Erwähnenswertes geben, erfahrt ihr es hier. Zusätzlich zu iOS 15.1 Beta 2 und iPadOS 15.1 Beta 2 hat Apple heute auch tvOS 15.1 Beta 2 für den Apple TV veröffentlicht. Außerdem gibt es watchOS 8.1 Beta 2 für die Apple Watch. Für macOS Monterey hat Apple bisher noch keine neuen Updates veröffentlicht.

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iPhone 13 & neue iPads: Direktes Software-Update verfügbar

Heute wird das neue iPhone 13, 13 Mini, 13 Pro und Pro Max seine ersten neuen Besitzer finden und viele werden genau wie beim Kauf eines neuen iPad oder iPad Mini die Einrichtung per Wiederherstellung des letzten Backups in Erwägung ziehen. Solltet ihr danach feststellen, dass Apple Music nicht richtig funktioniert, dann wundert euch nicht. Apple kennt diesen Fehler und hat ihn auch in einem Support-Dokument beschrieben.

Sollte das bei euch der Fall sein, dann schaut doch mal in den Einstellungen unter Allgemein -> Softwareupdate vorbei, denn dort wartet ein Update auf euch, das eben jene Bugs beheben soll. Carsten und ich haben uns gestern bei der Einrichtung der neuen iPhones gewundert, wozu dieser Patch gut sein soll, nun haben wir die Erklärung. Neben dem Apple-Music-Fehler wird auch ein Widget-Fehler behoben:

Solltet ihr Käufer der Smartphones sein und heute auf den Zusteller warten: viel Spaß mit dem Gerät!

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iTunes für Windows: Fehlerbereinigte Version veröffentlicht

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Apple hat eine fehlerbereinigte Version von iTunes für Windows veröffentlicht. Sie kann ab sofort von euch heruntergeladen werden – entweder von der Apple-Seite oder aus dem Microsoft Store. In der letzten Version ist ein Fehler aufgetreten, der iTunes direkt abstürzen, bzw. nicht starten ließ, wenn das Betriebssystem in einer nicht-englischen Sprache genutzt wurde. iTunes für Windows läuft auch unter Windows 11.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: [email protected]

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Sicherheitsforscher kritisiert Apple

Ein Sicherheitsforscher kritisiert Apple. Er habe laut eigener Aussagen in diesem Jahr zwischen dem 10. März und dem 4. Mai vier 0-Day-Schwachstellen (Zero-Day-Exploit nennt man einen Exploit, der eingesetzt wird, bevor es einen Patch als Gegenmaßnahme gibt) gemeldet, von denen drei immer noch in der neuesten iOS-Version (15.0) vorhanden sind und eine in 14.7 behoben wurde. Er störte sich daran, dass sein Fund nicht auf Apples Informationsseite zu Sicherheitsupdates gelistet wurde. Apple soll laut Bericht des Sicherheitsforschers mitgeteilt haben, dass man dies nachholen werde, was nicht passierte.

Auch wies er noch einmal auf offene Schwachstellen hin – und nachdem niemand reagiert hatte, machte er diese öffentlich. Sein Vorgehen stehe im Einklang mit den Richtlinien für eine verantwortungsvolle Offenlegung (Googles Project Zero veröffentlicht Sicherheitslücken innerhalb von 90 Tagen nach ihrer Meldung an den Anbieter, ZDI innerhalb von 120 Tagen).

Laut Bericht sind die Lücken schwerwiegend, ein Proof of Concept (PoC –  die prinzipielle Durchführbarkeit eines Vorhabens ist belegt) steht bereit. Was sich so findet? Sollte es eine entsprechend manipulierte App in den App Store schaffen, dann hätte sie weitreichende Möglichkeiten, Informationen abzuziehen, ohne dass der Benutzer dieses mitbekommt. Dazu gehören unter anderem Name und E-Mail-Adresse, Zugriff auf Core-Duet-Datenbank, die wiederum eine Liste von Kontakten aus Mail, SMS, iMessage und Messaging-Apps von Drittanbietern sowie Metadaten über alle Interaktionen des Nutzers mit diesen Kontakten (einschließlich Zeitstempel und Statistiken), außerdem einige Anhänge (wie URLs und Texte) enthalten soll.

Ebenso sei der Lesezugriff auf das Dateisystem der Kurzwahldatenbank und der Adressbuchdatenbank, einschließlich Kontaktbildern und anderen Metadaten wie Erstellungs- und Änderungsdaten möglich. Letzteres funktioniere aber nicht unter iOS 15, weshalb der Sicherheitsforscher davon ausgehe, dass Apple dies bereits gefixt habe. Ein Entwickler – der derzeit wegen seiner App FlickType im Rechtsstreit mit Apple ist – konnte eine Lücke unter iOS 14.8 bestätigen:

Can confirm the exploit runs successfully on iOS 14.8: pic.twitter.com/6k3RCumwys

— Kosta Eleftheriou (@keleftheriou) September 24, 2021

Vermutlich wird gerade rotiert – und ein Update dürfte folgen.

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iPhone 13 mit neuen Video-Features: Dieses Modell kauft ihr besser nicht

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iPhone 13 mit neuen Video-Features: Dieses Modell kauft ihr besser nicht


Unsplash / yiranding



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Apple hat bei der kürzlich abgehaltenen Keynote allerhand neue Produkte vorgestellt. Am heißesten erwartet: das iPhone 13. Die neuen Modelle der Smartphone-Reihe kommen mit einigen Neuerungen, unter anderem mit einem Feature, das vor allem Film-Fans freut. Wer sich das neueste iPhone gerade deshalb zulegt, sollte jedoch mit Bedacht shoppen. Eines der Modelle unterstützt das Gimmick unerwartet nicht.

Dieses iPhone-13-Modell bedient die neue Videofunktion nur eingeschränkt

Die Pro-Varianten des iPhone 13 glänzen mit Video-Features, die das Herz höher schlagen lassen. So gibt es den Cinematic-Modus inklusive Tiefenunschärfe und den ProRes-Codec, der es ermöglicht Videos direkt in Final Cut Pro weiterzuverarbeiten – ohne Konvertierung.

Jeweils das iPhone 13 Pro und auch das Pro Max wird es mit 1-Terabyte-Speicherplatz geben. Das kleinste der vier Modelle kommt mit 128 GB. Allerdings kann die 128-GB-Speichervarianten nur in 1080p-Auflösung aufnehmen, wie nun in der Pressemitteilung auf der Apple-Homepage zu lesen ist. Während der Keynote-Präsentation war hiervon nichts erwähnt worden. Schade, denn die Pro-Modelle ab 256 GB werden mit der deutlich höheren 4K-Auflösung geliefert.

Von Apple heißt es im Kleingedruckten: „iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max unterstützen die ProRes Videoaufnahme in der Kamera App bei 1080p 30 fps bei der 128 GB Speicheroption und bis zu 4K 30 fps bei den 256 GB, 512 GB und 1 TB Speicheroptionen.“

Möchtet ihr also das neue iPhone 13 gerade wegen der verbesserten 4K-Auflösung kaufen, solltet ihr auf die Modelle mit 256 GB oder mehr zurückgreifen. Warum Apple die 128-Version einschränkt? Es kann davon ausgegangen werden, dass es hierbei um den Speicherplatz geht. Schließlich sind 4K-Videos um eines größer und speicherintensiver.

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