Oppo Find X3: Renderbilder zeigen potenziellen Nachfolger

Steve Hemmerstoffer, besser bekannt als @OnLeaks, gibt anhand von 5K-Renderbildern einen Ausblick auf einen potenziellen Nachfolger für das Oppo Find X3. Es wird angenommen, dass das neue Gerät auf den Namen Find X5 hören wird. Die 4 als Modellnummer werde wahrscheinlich aufgrund der Tatsache, dass jene in China als Unglückszahl gilt, nicht verwendet. Die Renderbilder wurden auf der Grundlage früher Prototyp-Schemata gerendert. Bestätigt ist natürlich noch nichts, doch alles wirkt durchaus authentisch. Es wird angenommen, dass das Oppo Find X5 im März des kommenden Jahres erscheint und dann umgerechnet rund 630 Euro kosten könnte. Auch 5G soll an Bord sein, was nur zeitgemäß wäre. Das AMOLED-Display soll 6,78 Zoll (17,22 Zentimeter) messen und eine Bildwiederholrate von 120 Hz liefern, zudem mit einem Punch Hole für die Frontkamera daherkommen. Der Fingerabdrucksensor soll als optische In-Display-Lösung verbaut sein.

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Xiaomi 12X: Das ist das abgespeckte Xiaomi 12

Fast untergegangen ist das Xiaomi 12X – das wurde quasi „nebenbei“ zum Xiaomi 12 und zum Xiaomi 12 Pro gezeigt. Steckt weniger drin, deshalb ist es auch eine Ecke günstiger. Auch hier gilt: Termine oder gar Preise für Deutschland gibt es keine – vielleicht schaffen es ja Xiaomi 12 und 12 Pro zu uns, während das Xiaomi 12X irgendwie anders vermarktet wird.

Was steckt also drin?

Beim Xiaomi 12X (MIUI 13 nebst Android 12) setzt man auf ein 6,28 Zoll (15,95 cm) (FHD 120Hz, 12bit) OLED-Display mit Fingerabdruckleser unter dem Display. Das ist also ein noch als kompakt zu bezeichnendes Smartphones in der Größe des Xiaomi 12. Unter der Haube findet man einen Snapdragon 870.

Drei Kameras sind rückseitig verbaut, da setzt man 50 MP 13 MP 5 MP ein, die Selfie-Cam im Punch-Hole ist 32 MP stark. Xiaomi setzt auf einen Akku, der 4.500 mAh stark ist, er lässt sich kabelgebunden mit 67 Watt laden. Der aufmerksame Beobachter merkt: kein drahtloses Laden und ein anderer Prozessor – bis hierhin aber ein Xiaomi 12.

Xiaomi setzt beim 180 Gramm schweren Xiaomi 12X ebenfalls auf Lautsprecher von Harman Kardon, wobei dies bei Smartphones sicherlich auch kein so dolles Gütezeichen ist. Das Gerät verfügt über die Unterstützung für WiFi 6E an Bord. Ferner erwähnenswert: LPDDR5 und UFS 3.1 beim Speicher, Bluetooth 5.1 und NFC sowie eine Infrarotschnittstelle.

Zu haben ist das Xiaomi 12 in China in den Ausführungen 8 GB RAM / 128 GB Speicher, 8 GB / 256 GB und 12 GB / 256 GB. Wie hoch die Europreise für die drei Modelle wären, würde man 1:1 umrechnen? 445 Euro, 487 Euro und 529 Euro.

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Xiaomi MIUI 13 ab Anfang 2022, diese Modelle werden zuerst beliefert

Das chinesische Unternehmen Xiaomi hat seine neuen Smartphones Xiaomi 12 und Xiaomi 12 Pro vorgestellt. Die kommen bereits mit Android 12 und der Oberfläche MIUI 13 zum Kunden. Dieses System wird auch über Smartphones und Tablets hinaus auf Geräte wie Smartwatches, Lautsprecher und Fernseher ausgeweitet, um die Konnektivität zu verbessern, so Xiaomi.

MIUI 13 konzentriert sich auf die Verbesserung der Kernfunktionen und hat wieder zahlreiche optische Tweaks auf Lager. Da ist natürlich die Frage, wann es mit MIUI 13 auf Smartphones losgeht. Bei der schier unüberblickbaren Masse an Xiaomi-Smartphones würde es mich nicht wundern, wenn es hier und da doch noch etwas länger dauert, außerdem muss man schauen, in welchem Land man lebt. Wobei es da ja auch vielleicht mit dem beliebten „Xiaomi Update Trick“ klappt.

Nutzer des Global ROMs sollen in Q1 2022 zumindest mit der MIUI 13 beliefert werden – folgende Modelle nannte man: Mi 11, Mi 11 Ultra, Mi 11i, Mi 11X Pro, Mi 11X, Xiaomi Pad 5, Redmi 10, Redmi 10 Prime, Xiaomi 11 Lite 5G NE, Xiaomi 11 Lite NE, Redmi Note 8 (2021), Xiaomi 11T Pro, Xiaomi 11T, Redmi Note 10 Pro, Redmi Note 10 Pro Max, Redmi Note 10, Mi 11 Lite 5G, Mi 11 Lite und Redmi Note 10 JE.

OnePlus 9 / 9 Pro: OxygenOS 12 zurückgezogen

Am 7.12. erschien Android 12 als OxygenOS 12 für das OnePlus 9 und das OnePlus 9 Pro. Eigentlich eine schöne Sache für Nutzer, wenn sie recht zeitnah ein Update bekommen. Nun ist es aber so, dass nach dem Update bei vielen Nutzern Probleme auftraten. Das bewog OnePlus jetzt dazu, das Update zurückzuziehen, da man Fehlerbehebung betreiben wolle.

„Wir sind uns der Probleme bewusst, die durch das OxygenOS 12-Update verursacht wurden, und unser Software-Team behebt diese. Wir werden dieses Software-Update aussetzen und so bald wie möglich eine neue Iteration ausrollen.“

Kleiner Tipp für Nutzer, bei denen das Kind schon in den Brunnen gefallen ist: einfach auf das fehlerbereinigte Update warten, alternativ neu installieren. Nach einer frischen Installation soll man wohl fehlerfrei unterwegs sein.

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Android TV: Installation von Apps lässt sich nun vom Phone aus anstoßen

Google erlaubt es Nutzern nun, die Installation von Apps auf Geräten mit Android TV auch vom Smartphone aus anzustoßen. Das kann ganz praktisch sein, falls ihr ungern mit der TV-Fernbedienung im Play Store herumwurschteln wollt. Stattdessen könnt ihr das bequem übers Phone erledigen.

Ein Reddit-User machte auf diese Option aufmerksam, die ich ebenfalls schon am Smartphone erspähen konnte.

Ihr erhaltet dann bei „Installieren“ die Möglichkeit das Feld über den Pfeil rechts aufzuklappen. Dann erscheinen auch Geräte mit Android TV, in meinem Fall die Nvidia Shield TV, zur Auswahl. Klappt freilich nur mit Anwendungen, die es tatsächlich für Android TV gibt. Google verteilt diese Neuerung wohl über seine serverseitige Aktualisierung. Erst nach und nach kommen alle User in den Genuss. Während ich also schon an die Reihe gekommen bin, kann es sein, dass ihr noch etwas ausharren müsst.

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