Apple zahlt 250 Millionen Dollar: Vergleich wegen Apple Intelligence auf iPhone 16 und 15 Pro

Apple hat sich in den USA auf einen Vergleich in Höhe von 250 Mio. Dollar eingelassen. Hintergrund ist eine Sammelklage, in der dem Unternehmen vorgeworfen wurde, Kunden bei Apple Intelligence in die Irre geführt zu haben. Anspruch haben sollen US-Kunden, die zwischen dem 10. Juni 2024 und dem 29. März 2025 ein iPhone 16 oder iPhone 15 Pro gekauft haben.

Wer einen gültigen Antrag stellt, kann laut Kanzlei zunächst 25 Dollar pro Gerät erhalten. Je nach Zahl der Ansprüche könnte der Betrag wohl auf bis zu 95 Dollar pro Gerät steigen. Apple selbst bestreitet ein Fehlverhalten, will die Sache mit dem Vergleich aber vom Tisch haben.

Der Kern des Vorwurfs: Apple habe rund um den Start des iPhone 16 Erwartungen geweckt, die Apple Intelligence zum Launch so nicht erfüllt habe. Tatsächlich kamen Funktionen wie Genmoji, Image Playground oder ChatGPT-Integration erst nach und nach. Auch die persönlichere Siri lässt weiter auf sich warten. Die sehen wir hoffentlich endlich mit iOS 27 und Co. im Herbst.

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Kurskorrektur: Xbox verzichtet künftig auf den Copilot

Microsoft zieht den Stecker bei einem Teil der KI-Integration für die Xbox. Erst Anfang 2026 kündigte das Unternehmen große Pläne für den Gaming Copilot an, der über die mobile App beim Zocken unterstützen sollte. Jetzt folgt die Kehrtwende. Asha Sharma, die Chefin der Xbox-Sparte, verkündete das Ende der Entwicklung des Copilot für Konsolen. Auch die mobile Version wird schrittweise eingestellt.

Sharma begründet diesen Schritt mit einer Neuausrichtung des Geschäfts. Das Team will sich künftig stärker auf die Community konzentrieren und Hürden für Spieler sowie Entwickler abbauen. Im Rahmen dieses Umbaus werden Funktionen gestrichen, die nicht mehr zur künftigen Strategie passen.

In den letzten Jahren hatte es Xbox gegen die Konkurrenz von Sony schwer. Mit Blick auf kommende Hardware wie das Project Helix und eine neue Markenstrategie versucht Microsoft nun, das Ruder herumzureißen. Die Entscheidung überrascht mich dennoch ein wenig, da Microsoft seine KI-Dienste zuletzt massiv in alle Produkte drückte. Bei den Nutzern stießen diese Funktionen allerdings nicht immer auf Gegenliebe.

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DNSSEC-Störung bei .de-Domains behoben




Die DENIC meldet Vollzug beim Thema DNSSEC-Probleme. Über ein paar Stunden gab es seit dem Abend des 5. Mai ordentlich Sand im Getriebe der deutschen Internet-Infrastruktur. Wer eine .de-Domain mit aktivierter DNSSEC-Signatur nutzt, dürfte bemerkt haben, dass die Seite weltweit teilweise nicht erreichbar war.

Laut DENIC sind die Systeme mittlerweile wieder stabil. Warum genau die Signaturen plötzlich ungültig waren oder den Dienst quittierten, wird derzeit noch untersucht. Die Techniker sind an der Ursachenanalyse dran und wollen Details nachreichen, sobald die Fakten auf dem Tisch liegen. Jetzt sollte erst einmal alles wieder wie gewohnt auflösen.

Wer also vorhin noch Fehlermeldungen im Browser sah, kann jetzt mal den Cache leeren und erneut probieren. Das Ganze war kein kleiner Schluckauf, sondern betraf durch die weite Verbreitung von DNSSEC eine beachtliche Anzahl an Webseiten unter der deutschen Länderendung.

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Apple prüft wohl Intel und Samsung als Chip-Fertiger neben TSMC

Apple hängt bei seinen wichtigsten Chips seit Jahren praktisch an TSMC. Laut Bloomberg schaut man sich nun aber wohl nach Alternativen um und hat dazu in einem frühen Stadium mit Intel sowie Samsung gesprochen. Konkrete Aufträge soll es bisher nicht geben, die Gespräche seien weiterhin vorläufig.

Hintergrund sind offenbar Lieferengpässe bei den fortschrittlichen Fertigungsstufen. Tim Cook hatte im Rahmen der letzten Quartalszahlen selbst eingeräumt, dass Apple bei iPhone- und Mac-Prozessoren derzeit weniger Flexibilität in der Lieferkette habe als üblich. Gerade die hohe Nachfrage nach KI-Hardware und der Ausbau von Rechenzentren setzen die Branche unter Druck.

Aus Apples Sicht ist das nachvollziehbar. Man setzt ungern komplett auf einen Partner und schon gar nicht auf nur eine Region. Intel wäre natürlich ein spannender Name, Samsung ebenso. Beide gelten im Vergleich zu TSMC aber nicht als gleich starke Option bei Ausbeute, Reife und Skalierung.

Mal schauen, ob da tatsächlich eine Zusammenarbeit draus wird.

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Apple öffnet iOS für externe KI: Nutzer wählen künftig ihre Modelle selbst

Apple plant laut Bloomberg, seine Geräte künftig für eine ganze Reihe externer KI-Dienste zu öffnen. Beginnend mit iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 sollen Nutzer selbst auswählen können, welche KI-Modelle im Hintergrund arbeiten, wenn sie Texte schreiben, Bilder erstellen oder mit Siri sprechen.

Intern nennt Apple das Ganze „Extensions“. Die Einstellung soll direkt über die Systemeinstellungen erreichbar sein, kompatible Apps müssen die Funktion über einen eigenen App-Store-Eintrag unterstützen. Apple testet die Integration nach Angaben der nicht weiter bekannten Quellen bereits mit mindestens zwei großen Partnern: Google und Anthropic. Kein ganz neues Gerücht.

Bisher war ChatGPT von OpenAI der einzige externe Anbieter, der in Apple Intelligence eingebunden war. Immerhin hatte das Unternehmen bis jetzt privilegierten Zugang zu einer Plattform mit über zwei Milliarden Geräten. Hinzu kommt, dass die ChatGPT-Integration seit ihrem Start 2024 hinter den Erwartungen beider Seiten geblieben ist – und Apple und OpenAI inzwischen auch im Hardware-Bereich zunehmend in Konkurrenz geraten.

Für Nutzer verspricht die Neuerung mehr Kontrolle. So soll man beispielsweise verschiedene Stimmen für Siri-Antworten wählen können, je nachdem, ob die Anfrage von Apples eigenem System oder einem Drittanbieter wie Claude beantwortet wird. Apple weist in Testversionen der Software außerdem darauf hin, dass das Unternehmen keine Verantwortung für Inhalte übernimmt, die von externen Modellen generiert werden.

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