Praktisch und schick. Mit diesem USB-Adapter sollten Aufladeprobleme nicht mehr zum Tagesgeschäft gehören. Neben Micro- und Mini-USB, bietet diese Kabelpeitsche in Regenbogenfarbe eine Nokia-Schnittstelle sowie Apples 30 Pin und Lightning-Stecker. Das reduziert den Kabelsalat daheim. Kosten: 15 Dollar. Steht auf unserer Wunschliste weit oben.
Als Apple den neuen MacPro angekündigt hat, war der MacPro die große Überraschung. Völlig neues Design und dabei doch unverkennbar ein Apple. Oder ein Aschenbecher wie manche meinten. Klein aber extrem kraftvoll ist er jetzt, wenn auch nicht in großen Stückzahlen, endlich erschienen und unsere Kollegen in den USA haben ein erstes Exemplar genauer unter die Lupe nehmen können. Die erste Überraschung: er ist wirklich sehr klein. Nicht mal 10 Zoll hoch und gerade 5 Kilo schwer wird er wohl auf dem Schreibtisch öfter mal seinen Platz wechseln. Und die Farbe ist wirklich eher Space-Grau als Schwarz. Die großzügigen Anschlüsse (vier USB 3.0, sechs Thunderbolt 2, HDMI und zwei Ethernet) sind gut zugänglich und perfekt ins Aluminium integriert. Und auch wenn man RAM oder GPU auswechseln will, ist das ein Kinderspiel. Wir sind gespannt wie schnell er sich nun wirklich zeigt, aber bislang deutet alles auf ein Arbeitstier eigener Art hin.
Vor zwei Tagen haben wir dank Entwickler Corey Nelson in diesem Video die erste auseinandergebaute Steam Machine gesehen. Meistens sind die Sezierprofis von iFixit am schnellsten, aber eine Steam Machine ist eben schwerer aufzutreiben als aufzuschrauben. Nun haben sie es doch irgendwie geschafft und sich über die Spielkonsole hergemacht. Weil die Steam Machine von Anfang an so konzipiert ist, dass sie der Nutzer öffnen und modifizieren kann, ist ihr sehr gutes Abschneiden auf der Reparierbarkeits-Skala keine Überraschung: Mit 9 Punkten fehlt ihr nur ein Punkt zur Höchstbewertung. Die Begründung für das fehlende Pünktchen: Das RAM lässt sich nicht einfach ausbauen, und die präzise Kabelführung wird ohne Anleitung beim Wiederzusammenbau zu einer kniffeligen Angelegenheit. Die Foto-Anleitung findet ihr hier – auch wenn sie für die meisten reine Theorie bleiben wird, denn bisher hat Valve erst 300 Prototypen an Beta-Tester verschickt. iFixit hat die einzelnen Komponenten übrigens auch auf der Seite pcpartspicker.com gelistet und kommt grob auf einen Preis von 1.300 Dollar.
Zeitgleich mit der Verfügbarkeit der Software hat Valve nun auch die 300 auserwählten Beta-Tester mit der Steam Machine bestückt: Controller inklusive. Da ist es keine Überraschung, dass es Unboxings hagelt. Die aber haben es in sich. Denn Valve liefert die Hardware in einer für Technik sehr ungewöhnlichen Holzkiste: Da macht das Fotografieren erst richtig Spaß.
Im Paket enthalten ist die Steam Machine selbst, ein Prototyp des Controllers, Kabel, ein USB-Stick, um das OS neu aufzusetzen, und ein WiFi-Modul. Die Steam Machine lässt sich öffnen, Valve liefert die entsprechende Dokumentation gleich mit.
Was auf den ersten Blick hier so aussieht wie ein Untersetzer, ist in Wahrheit ein Stirling-Motor, eine Wärmekraftmaschine, die Strom erzeugt, wenn man etwas kaltes oder Heisses auf der Oberfläche platziert.
Das wiederum sollte man dann tun, wenn man dringend Strom benötigt, finden die Menschen, die das Gerät schon vor einer Weile unter dem Epiphany onE Puck bei Kickstarter vorgestellt haben.
Über einen USB-Port soll Epiphany onE Puck alle Gadgets beliefern können, die weniger als 1000 mA benötigen, also vor allem Handys, MP3-Player und ähnliches.
Wie schnell das Aufladen vonstatten geht, hängt davon ab, wie heiß bzw. kalt die Flüssigkeit ist, die auf der Oberfläche abgestellt ist; es sollen aber Ladegeschwindigkeiten erreichbar sein, die denen konventioneller Ladevorrichtungen entsprechen.
Das Fundraising bei Kickstarter lief schonmal ziemlich erfolgreich, nun warten wir mit Spannung darauf, dass die Mini-Wärmekraftmaschinen Anfang 2014 ausgeliefert werden.
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