Moto Voice: Update der ehemaligen Touchless Control-App bringt neue Features für Moto X (2014)

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Touchless Control war ohne Zweifel eines der Highlights des letztjährigen Moto X. In der vor wenigen Tagen vorgestellten zweiten Generation des Smartphones wurde die Sprachbefehl-Funktion nochmal aufgebohrt; die dafür zuständige App hat via Play Store ein Update erfahren und heißt nunmehr Moto Voice. So ist es damit jetzt beispielsweise möglich das Hotword nach Gutdünken selber einzustellen. Außerdem ist fortan die Interaktion mit einigen Drittanbieter-Apps per Sprachbefehl möglich, darunter etwa WhatsApp.

Motorola hat nicht viele Geräte im Portfolio, aber die Modelle, die sie haben, können sich sehen lassen. So trumpfte etwa das Moto X des vergangenen Jahres mit diversen Features auf, die eine händische Bedienung des Smartphones für simple Aufgaben obsolet machten. Dazu gehörte seinerzeit auch Touchless Control und Always Listening: Mithilfe eines einfachen Hotwords konnte das Smartphone jederzeit geweckt und per Sprache bedient beziehungsweise „befragt“ werden.


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Anlässlich der Vorstellung des Moto X (2014, Hands-On) hat die in den Play Store ausgelagerte System-App ein Update erfahren und heißt statt Touchless Control fortan schlicht Moto Voice – im deutschsprachigen Bereich Moto Sprache. Damit hält eine willkommene Neuerung Einzug, so ist es dem Benutzer fortan möglich, sein eigenes Hotword zur Initiierung einer Spracheingabe zu konfigurieren – ob jetzt „Handsome“ oder „Okay Hodor“ sei dabei jedem selbst überlassen. Darüber hinaus wurden in der neuen Version von Moto Voice auch Sprachbefehle für die Interaktion mit YouTube, Facebook und WhatsApp integriert. Ferner werden das neue Bluetooth-Headset Moto Hint und die Moto 360 (Hands-On) jetzt offiziell unterstützt.


(YouTube-Direktlink)

Gleichwohl das Update über den Play Store verteilt wird, gilt es bislang anscheinend lediglich Besitzern des neuen Moto X (2014). Benutzer eines alten Moto X werden auf ein „baldiges Update“ vertröstet. Ob und in welchem Umfang die neuen Funktionen auch auf das alte Gerät kommen, ist bislang noch unklar.

Moto Sprache Moto Sprache
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Welches Hotword würdet ihr gerne einstellen um einen Sprachbefehl am Moto X zu starten? Schreibt es uns in den Kommentaren.

via Android Community

 

Moto X (2014), Sony Xperia Z3, Huawei Ascend Mate 7: Alle Wallpaper der neuen Flaggschiffe zum kostenlosen Download

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Auf der IFA 2014 sind mit dem Moto X (2014), dem Sony Xperia Z3 sowie dem Huawei Ascend Mate 7 einige spannende Geräte vorgestellt worden – bis zur Verfügbarkeit dauert es aber, wie immer, noch eine Weile. Dank der nun zum Download verfügbaren Wallpaper kann man sich einen Teil der Optik aber bereits jetzt auf das eigene Smartphone holen.

Sieht man sich die auf der IFA 2014 vorgestellten Geräte an, so wirkt das eigene Smartphone meist schnell ein wenig altbacken – gut, dass man sich nun zumindest ein bisschen vom Feeling des Moto X (2014), Xperia Z3 und Ascend Mate 7 auf das eigene Gerät holen kann.

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Sämtliche Wallpaper der drei Smartphones beziehungsweise Phablets stehen ab sofort als Download in voller Auflösung zur Verfügung. Beim Sony Xperia Z3 liegen die Hintergrundbilder als 2.160 x 1.920 Pixel scharfe Bilder vor, beim Ascend Mate 7 muss man sich aufgrund des Hochformats mit 1.080 x 1.920 Pixel begnügen. Die Wallpaper des Moto X (2014) besitzen variierende Auflösungen, meist aber ebenfalls 2.160 x 1.920.

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Download: Sony Xperia Z3 Wallpaper – 35 Stück (67,95 MB)
Sony Xperia Z3 Wallpaper - 35 Stück (67,95 MB) qr code

 

Download: Huawei Ascend Mate 7 Wallpaper – 20 Stück (ZIP-Datei, 7,9 MB)
Huawei Ascend Mate 7 Wallpaper - 20 Stück (ZIP-Datei, 7,9 MB) qr code

 

Download: Moto X (2014) Wallpaper – 11 Stück (ZIP-Datei, 29,6 MB)
Moto X (2014) Wallpaper - 11 Stück (ZIP-Datei, 29,6 MB) qr code

via Android Beat, TK Tech News

 

Huawei Ascend Mate 7 & Ascend G7: Ab sofort bei Amazon vorbestellbar

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Nach und nach manifestieren sich die auf der IFA vorgestellten Geräte und werden bei den ersten Händlern gelistet – nun sind auch das Huawei Ascend Mate 7 und Huawei Ascend G7 bei Amazon vorbestellbar. Während man für das edle 6-Zoll-Phablet mit Full HD-Display und Aluminium-Body 499 Euro auf den Tisch legen muss, werden für das Huawei Ascend G7 mit 5,5 Zoll und HD-Auflösung 299 Euro fällig.

► Huawei Ascend Mate 7 vorbestellen
► Huawei Ascend G7 vorbestellen

Huawei Ascend Mate 7


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Huawei plant ebenso wie Lenovo den Sturm auf die Spitze und hat mit dem Huawei Ascend Mate 7 auf der IFA 2014 erstmals ein Smartphone vorgestellt, welches sich eindeutig im High End-Sektor positioniert. Neben einem riesigen, 6 Zoll in der Diagonalen messenden Full HD-Display, dem Kirin 925 Octa Core-SoC, 2 beziehungsweise in der goldenen Version 3 GB RAM sowie einem 4.100 mAh starken Akku bietet das Gerät eine außerordentlich gute Verarbeitung mit einer Rückseite aus Aluminium. Ebenso erwähnenswert ist der Fingerabdruck-Sensor auf der Rückseite, welcher das sichere Entsperren des Gerätes mit einer Berührung ermöglicht. Die gehobene Ausstattung hat jedoch ihren Preis. Bei Amazon ist das Gerät erwartungsgemäß nun zum UVP 499 Euro vorbestellbar, für die goldene Version mit 3 GB RAM und 32 GB internen Speicher – bislang noch nicht gelistet – werden voraussichtlich 599 Euro fällig.

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Huawei Ascend G7


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Ebenfalls bei Amazon vorbestellbar ist das Huawei Ascend G7, bei dem es sich um ein Mittelklasse-Smartphone handelt. Es besitzt ein 5,5 Zoll in der Diagonalen messendes Display mit HD-Auflösung sowie den Snapdragon 410-SoC, ein 64-Bit-fähiger Quad Core-Chip mit einer Taktung von 1,2 GHz. Darüber hinaus besitzt das Gerät 16 GB erweiterbaren Speicher, 2 GB RAM, ebenso wie das Mate 7 eine 13 MP-Kamera, eine 5 MP-Frontkamera, aber „nur“ einen 3.000 mAh starken Akku. Zudem muss man sich mit Cat4-LTE mit Übertragungsraten von bis zu 150 MBit/s zufrieden geben, was hierzulande vermutlich kaum jemanden stören dürfte. Beide Geräte sind ausgestattet mit Android 4.4.2 KitKat sowie der hauseigenen EMUI 3.0-Oberfläche, für das Ascend G7 werden aber nur 299 Euro fällig.

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Amazon Prime Instant Video: Filme und Serien ab sofort per Android-App streamen – so geht’s

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Bislang war es in Deutschland nicht möglich, Amazons Videostreaming-Dienst Prime Instant Video auf Android-Geräten zu nutzen – mal abgesehen von Amazons eigenen Kindle-Geräten. Ab sofort darf dieser Lapsus jedoch als behoben gelten, mit ein paar Klicks kann man sich dank einer Android-App Prime-Filme auch auf Samsung Galaxy S5, HTC One (M8) und Co. ansehen. Ja, auch bei uns in Deutschland. Wir zeigen, wie es geht.

Es muss nicht immer der große Bildschirm sein. Fläzt man sich gemütlich auf das Sofa, ist das Phablet in der Hand oder das Tablet auf dem Schoß mitunter das bessere Device, um Filme zu konsumieren. Gab es mit Watchever, Maxdome, Play Movies und Co. bereits einige Möglichkeiten, Filme legal auf Android-Geräten anzuschauen, fehlte bislang aber noch einer der Platzhirsche: Amazon. Der Versandhändler bot nämlich bis jetzt nur den eigenen Fire-Geräten Zugriff auf seinen Streaming-Dienst Instant Video.

Seit heute ist die Instant Video-App endlich auch für reguläre Android-Geräte verfügbar. Pferdefuß: der ist bislang nur in den USA über den Play Store downloadbar …

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… mit einem kleinen Umweg kann man die aber auch bei uns nutzen. Und zwar so:

Schritt 1: APK-Installationen zulassen

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Ab in die Einstellungen des Android-Gerätes, dort den Punkt Sicherheit suchen und die Installatioon von Apps aus unbekannter beziehungsweise unsicherer Herkunft zulassen.

Schritt 2: Amazon App-Shop installieren und einloggen

Wie das geht, steht in der Amazon-Hilfe. Profis laden sich die APK-Datei über folgenden QR-Code direkt auf ihr Gerät oder geben im Smartphone-Browser die URL drdnxt.de/amzappshop ein.

Download: Amazon App-Shop (APK, 5,9 MB)
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Nach dem Download die App installieren, starten und die eigenen Amazon-Benutzerdaten eingeben

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Schritt 3: Über den Amazon App-Shop die Amazon Prime Instant Video-App herunterladen

Entweder den folgenden QR-Code verwenden oder einfach in der App nach „Instant Video“ suchen.

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<p>        Prime Instant Video</p>
<p>    Prime Instant Video

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Schritt 4: Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen

Im folgenden muss noch die reguläre Amazon-App installiert werden – ob über den Play Store oder den Amazon App-Shop ist unerheblich. Die Instant Video-App geleitet den Nutzer durch den Vorgang.

Schritt 5: Filme und Serien genießen!

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Wer bereits Prime-Kunde ist hat jetzt Zugriff auf einen ordentlichen Fundus an Filmen und Serien, die er kostenlos streamen kann. Nicht-Prime-Nutzer müssen hingegen pro Film/Serienepisode zahlen – oder können sich alternativ für ein kostenloses 30-Tage-Probeabo für Amazon Prime anmelden.

Zugegeben: Zum einen kann man nicht, wie beispielsweise bei Watchever (Test), Sendungen zwischenspeichern, und sie offline konsumieren; zum anderen fehlt Chromecast-Support. Amazon hat bei seiner Android-App also noch deutlich Luft nach oben. Immerhin funktioniert es aber endlich überhaupt, Filme über Amazons Videodienst abzuspielen, zumal einige Hochkaräter für Prime-Kunden kostenlos zu haben sind. Hoffen wir, dass Amazon weiter an seiner App feilt.

Quelle: Amazon via mobiFlip, Android Police

WhatsApp: Update bringt Android Wear-Support in Release-Version

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WhatsApp hat ein Update erhalten, das unter anderem die Unterstützung von Android Wear mit sich bringt. Nicht nur werden eingehende Benachrichtigungen auf entsprechenden Geräten angezeigt, auch eine Beantwortung kann direkt von der Smartwatch aus durchgeführt werden. Damit halten die Funktionen der WhatsApp-Beta-Version in den Play Store Einzug.

Bei WhatsApp gibt es seit jeher die Möglichkeit, durch die Verwendung der Beta-Version auf Features zuzugreifen, die es in der offiziellen Play Store-Version noch nicht gibt. Eine der Funktionen, die vor einiger Zeit in der Beta-Version eingeführt worden ist, kommt nun endlich in der Play Store-Version an. Denn ab sofort ist auch die reguläre Version um die Unterstützung von Smartwatches erweitert worden. Nutzer können eingehende WhatsApp-Benachrichtigungen nicht nur lesen, sondern per Fingertipp auf „Antworten“ via Spracheingabe eine Nachricht zurückschicken. Ebenfalls möglich ist es, aus vorgefertigten Antwortmöglichkeiten auszuwählen. Leider sind diese bisher noch recht eingeschränkt, erfüllen aber in Standardsituationen durchaus ihren Zweck. Ebenfalls implementiert ist zudem die Möglichkeit, den Chatverlauf der letzten 30 Tage auf der Smartwatch abzulesen.

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Neben den schon aus der Beta-Version bekannten Features sei laut dem offiziellen Changelog die Zuverlässigkeit des Abspeicherns von Nachrichten verbessert worden, wie üblich sind zudem einige Bugs behoben und Verbesserungen in der neuen Version implementiert worden. Das Update ist ab sofort im Play Store verfügbar, wer die Beta-Version installiert hat, sollte diese vor der Installation der Play Store-Version besser deinstallieren.

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Quelle: Android Central

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