Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 35/2014)

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Die Kalenderwoche 35 neigt sich dem Ende zu und uns steht eine ereignisreiche Zeit bevor. Denn diverse Hersteller wie Samsung, Sony, ASUS  und Co. werden im Zuge der IFA, die Anfang September stattfinden wird, ihre neuen Produkte wie das Galaxy Note 4, Xperia Z3, die ZenWatch und mehr präsentieren. Was in den letzten sieben Tagen an interessanten Dingen, teils schon im Lichte der IFA,  in der Android-Welt vor sich ging, fassen wir in unseren Android-Charts wie gewohnt in einer Top 5+5-Übersicht zusammen. 

Die meistgelesenen androidnext-Artikel der Woche

Die IFA wirft ihre Schatten schon seit geraumer Zeit voraus. Entsprechend hatten wir schon den ein oder anderen Leak von Produkten zu vermelden, die im Laufe der kommenden Woche offiziell enthüllt werden. Eines davon wird wohl das Sony Xperia Z3 sein. Von diesem sind neben Specs auch diverse Fotos aufgetaucht – selbst auseinander gebaut wurde es schon. Platz 5 für unsere korrespondierende Meldung.

Auf Platz 4 unserer Lesercharts schafft es auch ein Sony-Gerät: das Sony Xperia Z3 Compact. Und dieses dürfte ein sehr interessantes Gerät werden, falls die geleakten Spezifikationen sich als korrekt erweisen. Denn abgesehen von einer High End-Ausstattung soll in dem kompakten Gerät ein 2.800 mAh-Akku verbaut sein. Ob dem tatsächlich so ist, erfahren wir nächste Woche Mittwoch.

Platz 3 belegt ein Artikel zum Thema Android One und Android L. Inoffiziellen Informationen zufolge sollen die ersten One-Geräte bereits Anfang September vorgestellt werden, das Update auf Android L soll im Oktober erfolgen.

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Auf Platz 2 unserer androidnext-Charts hat sich ein Software-Update verirrt, von dem man gar nicht mehr erwartet hat, dass es jemals veröffentlicht wird. Denn Google hat seine News und Wetter-App nach einer Pause von etwa zwei Jahren umfassend überarbeitet.

Platz 1 belegt unser kurzer Hinweis auf die Verfügbarkeit des offiziellen Wallpapers des Galaxy Note 4 in WQHD-Auflösung. Zwar wird Samsung sein neues Oberklasse-Phablet mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit erst am 3. September enthüllen. Wer aber bereits jetzt schon eine Prise Note 4-Feeling schnuppern möchte, kann sich den 17 MB großen Bildschirmhintergrund bei uns herunterladen.

Was die androidnext-Redaktion bewegt hat

Kommen wir zu Teil 2 unserer Top 5+5. An dieser Stelle greifen wir wie üblich in loser Reihenfolge und aller Kürze weitere Themen auf, die es zwar nicht zu den meistgelesenen Artikeln geschafft haben, welche aber aus redaktioneller Sicht dennoch relevant sind:

Kollege Lukas hat das Huawei Ascend P7 auf Herz und Nieren geprüft. Was das aktuelle Topmodell des chinesischen Herstellers so drauf hat, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

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Cyanogen Inc., Das Unternehmen, mit dem die CyanogenMod auf professionelle Füße gestellt werden soll, hat das Interesse diverser großer Unternehmen wie Samsung, Microsoft und Amazon geweckt.

Das nächste Google-Phone wird wohl nicht Nexus 6 heißen, sondern stattdessen Nexus X. Warum Google sein kommendes Referenz-Gerät, das angeblich mit 5,9-Zoll-Display ausgestattet sein soll, nicht so nennen darf, erfahrt ihr in unserem Artikel.

Samsung entfernt sich abermals ein Stück von Google. Am vergangenen Freitag hat der südkoreanische Hersteller angekündigt, seine Galaxy- und Gear-Geräte mit Nokias Kartenservice HERE auszurüsten. Vorteil gegenüber Google Maps: die Software unterstützt beispielsweise Offline-Navigation.

Zu guter Letzt noch ein Game-Tipp für verregnete Sonntage: Der Space-Runner ALONE… ist eine gute Alternative zum Frustspiel Swing Copters, das auch nach dem Update unspielbar bleibt. ALONE… ist nervenaufreibend, macht Spaß und besitzt überdies noch einen fetzigen Soundtrack.

Das war es für diese Woche, wir wünschen ein entspanntes Restwochenende und bis morgen! Auf eine spannende IFA.

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Greenify: Neue Version bringt Apps & Prozesse ohne Root noch einfacher in Ruhezustand

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Greenify, ist eine sehr beliebte App unter Root-Nutzern. Mit dieser lassen sich Anwendungen und Prozesse, die im Hintergrund laufen, automatisch „einfrieren“, um so sowohl Performance als auch Akkulaufzeit eines Geräts zu verbessern. Um die Anwendung in vollem Umfang zu verwenden, sind bisher indes Rootrechte erforderlich. Nun hat der Entwickler der beliebten App in Version 2.4 weitere Fortschritte machen können, Apps auch bei nicht-gerooteten Geräten in den Ruhezustand zu versetzen.

Im Januar dieses Jahres stellte Greenify-Entwickler Oasis Feng eine neue Version seines Tools vor, bei der sich Anwendungen und Prozesse auch bei Smartphones ohne Root-Zugriff deaktivieren ließen. Die Lösung war allerdings alles andere als elegant, denn man musste aufgrund fehlender Berechtigungen die analysierten Stromfresser noch manuell beenden. Mit Version 2.4 geht Feng noch einen Schritt weiter. Denn eine bislang experimentelle Funktion schickt Apps auch bei nicht-gerooteten Smartphones automatisch in den Ruhezustand.

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Mit dieser neuen Funktion wird Greenify allmählich auch für Smartphones ohne Root nutzbar, allerdings sind bei der aktuellen Version noch einige Faktoren zu beachten. Zum einen müssen der App Administratorrechte eingeräumt werden, zum anderen aktiviert sich bei jeder Greenify-Aktion das Display, dann erst können die entsprechenden Anwendungen in den Ruhezustand befördert werden. Ist die geschehen, deaktiviert sich das Display wieder. Problem: Das Feature funktioniert nicht, wenn der Lockscreen per Muster, PIN oder auf eine andere Art verriegelt ist. Hier muss man abwägen, ob man sein Gerät lieber vor Unbefugten geschützt haben, oder eine längere Akkulaufzeit genießen möchte.

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Abgesehen vom experimentellen Feature bietet Greenify auch die Möglichkeit an, einen Shortcut zu erstellen, mit dem man alle Apps auf einmal manuell in den Ruhezustand bringen kann. Für Nutzer, die ihren Lockscreen-Schutz behalten möchte, eine gute Option.

Greenify Greenify
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Price: 2,29 €

via AndroidPolice

 

Sony Xperia: Teaser deutet auf extrem wasserdichtes Smartphone oder Tablet hin

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Die IFA 2014 steht unmittelbar vor der Tür, doch Sony wird nicht müde weitere Teaser zu veröffentlichen. Mit dem neuesten Hinweis zu den kommenden Xperia-Produkten findet sich der Betrachter auf dem Grund eines Swimming-Pools wieder – ein Smartphone oder Tablet sieht man dort zwar nicht, dafür aber mit dem Schriftzug „2m?“ . Diese wenig subtile Nachricht dürfte ein Indiz dafür sein, dass die kommenden Xperia-Geräte deutlich extremeren Bedingungen unter Wasser trotzen können.

Ein Alleinstellungsmerkmal der Flaggschiffe von Sony stellte zu Beginn der Ära der Full HD-Smartphones der Schutz gegen Wasser und Staub dar: Eine IP55/57-Zertifizierung, wie sie das Sony Xperia Z (Test) damals besaß, war eigentlich Outdoor-Smartphones vorbehalten und dementsprechend ein spannendes Feature. Nun haben sich die Zeiten aber geändert und auch Mitbewerber-Produkte wie beispielsweise das Samsung Galaxy S5 können entsprechende IP-Standards vorweisen. Einem neuen Teaser zufolge könnte Sony auf der IFA 2014 aber Geräte vorstellen, die einen noch erheblich besseren Schutz gegen Wasser aufweisen können. Auf dem Bild ist eigentlich außer Wasser und den Boden eines Schwimmbeckens nicht viel zu sehen – in der Mitte prangert aber die Frage „2m?“, gefolgt von dem Hashtag „SonyIFA“. Gut möglich also, dass die vorgestellten Geräte, etwa das Sony Xperia Z3 und das Z3 Compact, vielleicht ebenso das Xperia Z3 Tablet Compact, 2 Meter Tiefe oder gar noch mehr problemlos überstehen können.

Das Sony Xperia Z2 und Xperia Z2 Tablet sind nach IP58-Standard gegen Wasser zertifiziert und können daher bereits eine halbe Stunde lang bis zu einer Tiefe von 1,5 Meter unter Wasser überstehen. Bisher gilt dies als der höchstmögliche Grad der Wasserdichte, der bei mobilen Geräten möglich ist. Sollten die neuen Smartphones und Tablets von Sony also tatsächlich Tauchgänge in extremeren Tiefen vornehmen können, dürften die Geräte für ambitionierte Schwimmer sicherlich noch attraktiver werden – wobei auch für das Xperia Z2 anscheinend 6 Wochen unter Wasser kein großes Problem darstellen. Wir sind in jedem Falle bei der Vorstellung der neuen Sony-Geräte auf der IFA vor Ort und werden euch zeitnah mit allen Informationen versorgen.

Könntet ihr einen Nutzen aus Smartphones ziehen, die noch mehr als 2 Meter Wassertiefe überstehen? Beschreibt uns euer Anwendungsszenario in den Kommentaren. Continue reading “Sony Xperia: Teaser deutet auf extrem wasserdichtes Smartphone oder Tablet hin”

Nova Launcher: Beta-Version mit neuen Übergangs-Animationen und Suchfunktion im App Drawer

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Der Nova Launcher erhält ein weiteres Update, vorerst allerdings nur in der Beta-Variante: Die neue Version bringt vier neue Transition-Animationen und außerdem eine Suchfunktion für den App-Drawer, mit der geneigte Nutzer die installierten Apps durchforsten können.

Anfang des Vormonats bekam der beliebte Launcher das Update auf die Beta-Version 3.0.2, mit dem Teile der Android L-Optik übernommen wurden. Die Entwickler waren aber weiter fleißig, ab sofort steht die zweite Beta der Version 3.1 zur Verfügung. Viel ändert sich zwar nicht, es halten nur kleinere Verbesserungen Einzug. Am auffälligsten sind sicherlich die vier neuen Animationen, mit denen vom Homescreen in den App Drawer gewechselt wird: Circle Reveal, Slide Up, Zoom und Fade nennen sich die neuen optischen Abläufe, die Nutzern weitere Möglichkeiten zur Personalisierung des Smartphones bereitstellen.

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Auch in funktionaler Hinsicht hat die zweite Beta aber eine Neuheit im Gepäck: Ab sofort ist der App-Drawer mit einer Suchfunktion ausgestattet, was vor allem Nutzern zugute kommen dürfte, die viele Apps installiert haben. Nichts Weltbewegendes, aber eine durchaus sinnvolle Ergänzung.

Wer sich die Neuheiten nun höchstpersönlich ansehen möchte, muss sich allerdings erst für das Beta-Programm anmelden. Dazu gilt es, zunächst der Google+-Community des Nova Launchers beizutreten und sich anschließend als Beta-Tester im Play Store anzumelden – danach wird der Zugriff auf die Beta-Version gewährt. Wer das, aus welchen Gründen auch immer, nicht machen möchte, kann sich alternativ auch die APK herunterladen und auf dem Gerät installieren. Als dritte Möglichkeit lässt sich die Beta auch über die Einstellungen des Nova Launchers beziehen, indem man auf die Versionsnummer tippt und im Drei-Punkte-Menü die entsprechende Option für die Beta wählt.

Quelle: Nova Launcher Beta @ Google+ via AndroidPolice

Weiterführende Artikel:

  • Dropbox: Update bringt Dokumentenvorschau und Android L-Support
  • Duolingo: App zum spielerischen Sprachenlernen jetzt mit Französisch-Kurs
  • Nova Launcher: Finale Version 3.0.2 mit Android L-Optik im Play Store gelandet


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Android L: „Lemon Meringue Pie“ als Name immer wahrscheinlicher

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Dass der Name der nächsten Android-Version mit dem Buchstaben L beginnen wird, ist nicht erst seit der Vorstellung des mobilen Betriebssystems auf der Google I/O bekannt, doch welcher Name versteckt sich wirklich hinter der kryptischen Bezeichnung? Frisch aufgetauchten Hinweisen im Android L-Code und der Dokumentation zufolge, scheint es nun einen heißen Kandidaten zu geben: Es taucht immer wieder das Kürzel „LMP“ auf, was mit hoher Wahrscheinlichkeit für „Lemon Meringue Pie“ (Zitronen-Baiser-Kuchen) stehen dürfte.

Lychee, Lion, Lollipop, Liquorice, Lemon Pie: Zahlreiche Varianten wurden als Name für die neue Android-Version gehandelt, durchgesetzt haben scheint sich möglicherweise aber die Zitronen-Baiser-Torte. Wie die Kollegen von Android Police entdeckt haben, taucht im Code des Android L-SDKs immer wieder das Kürzel „LMP“ auf. Erwähnt werden die Vorschau-Builds sogar als „lmp-preview-release“ – es ist also recht wahrscheinlich, das Android 5.0 (?) auf den Namen „Lemon Meringue Pie“ hören wird.

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Überraschend ist die Namensgebung aber nicht mehr wirklich: Schon am Wochenende tauchte das Kürzel in einem Dokument der US-amerikanischen WiFi-Zertifizierungsbehörde für ein HTC-Tablet –möglicherweise das Nexus 8 auf. Das Nexus 8 soll demnach von HTC gebaut werden und bereits den Stempel der Behörde erhalten haben. Interessant: Im Dokument wird die Firmware-Version „aosp_flounder-userdebug L LMP eng.buildteam.20140725.184742 test-key“ genannt. Das verrät uns nicht nur, dass auf jeden Fall Android L in der Stock-Version (AOSP) zum Einsatz kommt, auch hier taucht wieder das ominöse Kürzel „LMP“ auf.

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Einige Hinweise also, die allerdings nach wie vor mit Vorsicht genossen werden sollten. Wir erinnern uns: Auch Android 4.4 KitKat wurde vor der offiziellen Vorstellung und Bekanntgabe des Namens unter einem anderen Kürzel geführt, nämlich „KLP“, das für Key Lime Pie steht. Und wer weiß, vielleicht tauscht Google den Namen auch diesmal wieder kurzfristig gegen eine andere Leckerei, die international vielleicht etwas leichter über die Zunge und den Gaumen geht – Gewissheit werden wir wohl erst mit dem Release der finalen Android L-Versionen bekommen.

Sollten sich bis dahin Neuigkeiten ergeben, informieren wir euch selbstverständlich umgehend. Bis dahin wollen wir eure Meinung wissen: Welchen Namen erhofft ihr euch für Android L?

via AndroidPolice

Bildquelle: flickr/cherrylet (CC BY 2.0)

Weiterführende Artikel:

  • Nexus X: „Nexus 6“ von Motorola soll zu Halloween vorgestellt werden Gerücht
  • Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 32/2014)
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