Verivox – Vergleiche: Die besten Tarife für Mobilfunk, DSL, Kredite, Versicherungen, Strom, Gas und Co. per App finden

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Den Überblick über die finanziellen Bedürfnisse des modernen Lebens zu behalten, ist nicht immer ganz einfach – Strom, Gas, Versicherungen, Auto und Smartphone wollen genauso bezahlt werden wie Kredite oder Festgeldkonten. Zahlreiche Unternehmen und Dienstleister buhlen mit Angeboten und Rabatten um die Gunst des Kunden. Den Überblick zu behalten, ist nicht leicht. Wer wissen will, in welchem Bereich des Lebens noch Sparpotenzial vorhanden ist, greift zur App des Preisvergleichportals Verivox – und spart so unter Umständen hunderte Euro im Jahr.

Das Angebot ist zwar vielfältig, der Aufbau der Anwendung dabei aber angenehm einfach: Auf einer schlichten Startseite werden sämtliche Kategorien von Verivox aufgeschlüsselt, in denen man sich Angebote für Vertrags- beziehungsweise Tarifwechsel einholen kann. Der Nutzer wählt also einfach die gewünschte Sparte, gibt die notwendigen Daten ein und lässt dann die App Preise vergleichen.

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Wer ist am günstigsten?

Ein kurzes Beispiel zur besseren Veranschaulichung: Wer wissen möchte, ob sich durch den Wechsel des Gasanbieters ein wenig Geld sparen lässt, wählt den gleichnamigen Eintrag, tippt dann die heimische Postleitzahl ein und danach die Größe der Wohnung bzw. des Hauses. Wer möchte, kann auch noch näher ins Detail gehen: Unter anderem lassen sich Biogas- oder Klimatarife ebenso gesondert abfragen wie Tarife mit Vorkasse oder Angebote von Anbietern mit einer hohen Kundenempfehlungsquote – die Community weiß schließlich in der Regel, welcher Anbieter empfehlenswert ist. Auch Informationen zu Kündigungsfristen, Preisgarantien oder Vertragslaufzeiten hat die Verivox-App parat.

Mit einem abschließenden Tap auf „Jetzt vergleichen“ geht die Suche nach dem besten Angebot los, nach wenigen Sekunden präsentiert die Anwendung eine Liste mit den besten Tarifen. Hier gilt es dann, die Vorschläge genau unter die Lupe zu nehmen, Vor- und Nachteile abzuwägen und sich schlussendlich zu entscheiden. Der Tarif ist dann auch gleich über die App buchbar. Praktisch: Da bei der Einrichtung der Suche die Angabe des aktuellen Anbieters notwendig ist, verrät die App auch, wie viel der Nutzer jährlich einsparen kann.

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Zusätzliche Auskünfte

Ein Detailfenster bei jedem Eintrag informiert dann noch über etwaige Einsteigerangebote, Sonderrabatte und Boni für Neukunden. Wer sich dann überzeugt zeigt, kann auf Wunsch auch gleich online auf den neuen Anbieter wechseln – dazu ist allerdings eine Anmeldung bei Verivox notwendig. Sollten einige Punkte nicht klar sein, bietet der Service auch die Möglichkeit, direkt aus der App bei Verivox anzurufen, die Beratung ist kostenlos.

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Ebenfalls praktisch: Wer möchte, kann auch seine Gas- oder Stromrechnungen mit der Smartphone-Kamera einscannen und direkt über die App an Verivox schicken – dort wird dann anhand der Nutzerdaten ebenfalls nach dem besten Angebot gesucht.

Fazit

Eine praktischer Service, den Verivox da anbietet: In vielen Bereichen des alltäglichen Lebens lässt sich viel Geld einsparen, vor allem bei Gas und Strom sind die Spannen mitunter so enorm, dass man am Ende des Jahres einige hundert Euro mehr auf dem Konto hat. Mit der App vergleicht man innerhalb weniger Minuten, schnell und einfach zahlreiche Anbieter, zudem steht das Verivox-Team auf Wunsch mit Rat und Tat zur Seite. Wer seine Tarife also überprüfen möchte oder konkrete Wechselabsichten hegt, ist mit dieser Anwendung und dem angeschlossenen Webdienst wunderbar beraten.

Verivox - Vergleiche

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Verivox – Vergleiche
Entwickler: Verivox GmbH
Preis: kostenlos

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Oculus Rift Crescent Bay: Neuer Prototyp der VR-Brille mit integriertem Audio-Ausgang vorgestellt

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Die Entwicklung der Virtual Reality-Brille Oculus Rift geht in die nächste Runde: Auf der vor einigen Tagen stattgefundenen Entwickler-Konferenz Oculus Connect hat das Unternehmen seinen neuen Crescent Bay-Prototypen vorgestellt. Dieser zeichnet sich unter anderem durch eingebaute Kopfhörer aus, welche mithilfe der RealSpace3D-Technologie die virtuelle Simulation durch eine passenden Soundkulisse erweitern soll.

In Sachen Virtual Reality ist Oculus Rift, im Moment wohl das spannendste Projekt, wenngleich sich das Produkt nach wie vor in aktiver Entwicklung befindet. Auf der Oculus Connect-Konferenz hat das Unternehmen, das im März von Facebook übernommen wurde, über den aktuellen Stand der Dinge gesprochen und den neuen Crescent Bay-Prototypen vorgestellt, der vor allen Dingen durch die eingebauten Kopfhörer auffällt. Nach Aussagen der Entwickler möchte man den Nutzern eine möglichst „realitätsnahe virtuelle Realität“ bieten – tatsächlich orientieren sich Menschen im echten Leben schließlich durch die Kombination aus visuellen Reizen und Geräuschen. Für die Macher von Oculus Rift lag es daher nahe, auch Sound mit in die Virtual Reality-Welt einzubeziehen, weshalb man sich die Lizenzen für die RealSpace3D-Technologie, welche seit über 10 Jahre lang an der Universität Maryland entwickelt worden ist, gesichert hat.

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Mittels dieser Technologie soll eine Lokalisierung von etwaigen Objekten und virtuellen Charakteren über die eingebauten Kopfhörer möglich sein, die Qualität soll darüber hinaus auf höchstem Niveau liegen. Audiophile Nutzer, die auf ihre persönlichen Kopfhörer schwören, können indes beruhigt sein – es handelt sich hierbei schließlich nur um einen Prototypen, der in dieser Form nicht für den Verkauf gedacht ist. Bei der finalen Version hingegen wird es voraussichtlich kein Problem sein, optional auf die Kopfhörer zu verzichten, um das eigene Headset zu verwenden.

Während das Hinzufügen einer weiteren Dimension der Wahrnehmung sicherlich die offensichtlichste Neuerung ist, wurde die Hardware auch an vielen anderen Stellen weiter entwickelt. Ergonomie und Gewicht wurden für einen optimalen Tragekomfort verbessert, auch die Qualität der Bild-Darstellung ist ersten Berichten zufolge im Vergleich zum Vorgänger optimiert worden. Ferner lassen sich nun Bewegungen des Kopfes um bis zu 360 Grad problemlos von dem neuen Modell verarbeiten, womit man mit der Gear VR von Samsung gleichzieht. Zudem funktionieren auch die Sensoren zur Erfassung der Position im Raum erheblich besser, sodass Nutzer der Oculus Rift zum Beispiel aufstehen können, ohne dass sich dies in der virtuellen Welt negativ auswirkt. Demonstriert wurde dies auf der Konferenz mit der neuen Unreal Engine 4-Demo mit dem Namen „Showdown.“


(YouTube-Direktlink)

Es gibt außerdem noch eine weitere Engine, die für die VR-Brille künftig an Bedeutung gewinnen wird, nämlich Unity. Im Zuge der Konferenz verkündeten die beiden Unternehmen die offizielle Zusammenarbeit, sodass Oculus Rift im Zusammenspiel mit der Unity Engine künftig auch Stereobild-Optimierung und dem Support von 3D-Audio bieten wird. Insgesamt sind es spannende Neuigkeiten, die Oculus zu vermelden hat, doch im Moment ist das noch Zukunftsmusik: Anders als die DK-Modelle ist der neue Crescent Bay-Prototyp vorerst nicht käuflich zu erwerben.

Was sagt ihr zum neuen Oculus Rift-Prototyp? Eure Meinung wie immer unten in die Kommentare.

Quelle: Oculus via engadget

Gewinnspiel: Acer und androidnext verlosen ein Acer Iconia Tab 8

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Es gibt mal wieder etwas zu gewinnen bei androidnext! Zusammen mit Acer verlosen wir ein nagelneues Iconia Tab 8 – ein schick verarbeitetes 8 Zoll-Gerät mit Intel Quad Core-Chip und Full HD-Display.

Regelmäßigen Lesern dürften vom Acer Iconia Tab 8 bekannt vorkommen. Im Rahmen eines Lesertests, der in Kürze veröffentlicht wird, haben fünf androidnext-Leser das Tablet bereits auf Herz und Nieren überprüfen können. Nun verlosen wir zusammen mit Acer ein weiteres Gerät – ganz ohne Bedingungen.

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Zunächst zum Gewinn: Im edlen Aluminium-Unibody-Gehäuse des Acer Iconia Tab 8 steckt ein Full HD-IPS-Display in der Auflösung von 1.920 x 1.200 und ein Intel Atom Z3745-Quad Core-SoC mit 1,8 GHz Maximaltakt, das bereits 64-Bit-fähig und damit zukunftssicher für Android L ist, aber bereits unter Android 4.4 KitKat nach unserer Einschätzung gut performt. 2 GB RAM und 16 GB interner Speicher, die erweiterbar sind per microSD-Slot runden die Hardware-Kerndaten ab. Als Betriebssystem kommt ein optisch überwiegend naturbelassenes Android 4.4 mit einigen Software-Erweiterungen von Acer zum Einsatz. Das 360 Gramm schwere Gerät ist außerdem mit WLAN bis zum n-Standard und MIMO-Technologie ausgestattet, zudem sorgen GPS/GLONASS, Bluetooth 4.0, Stereo-Lautsprecher und ein micro-HDMI-Ausgang mit Unterstützung für HDCP-verschlüsselte Inhalte für die notwendige Konnektivität. Die Rückkamera löst mit 5 MP auf, die Frontkamera mit 2 MP. Im Handel ist das Tablet aktuell für rund 200 Euro zu haben.

Um das Acer Iconia Tab 8 zu gewinnen, muss man nichts weiter tun, als sich in das folgende Rafflecopter-Formular einzutragen. Es reicht, wenn man sich darüber mit seinem eigenen Facebook-Account verbindet oder sich ein Nutzerkonto anlegt. Die Gewinnchancen erhöhen kann man, indem man weitere Lose erlangt, die es für bestimmt Aktionen gibt, beispielsweise das Senden eines Tweets oder das Folgen von Acer und androidnext auf verschiedenen Social Networks. Teilnehmen kann man ab sofort und bis zum 28. September, also Sonntag dieser Woche. Die Gewinnerin oder der Gewinner wird per E-Mail benachrichtigt.

Rafflecopter

Acer und androidnext wünschen viel Glück!

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Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 37/2014)

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Nach einer recht anstrengenden IFA-Woche konnten wir in den vergangenen sieben Tagen mal wieder in ruhigere Gewässer schippern. Was natürlich nicht heißen soll, dass nichts Relevantes in der Branche passiert ist. Wer die Woche unter einem Stein verbracht hat, trunken war vor Apples neu angekündigten Produkten oder anderweitig verhindert, der bekommt hier nochmal die Themen der Woche in geraffter Form vorgesetzt – im Rahmen unserer Top 5+5-Wochencharts.

Top 5 der Leser

Zunächst listen wir die fünf beliebtesten Artikel der, gelistet anhand der Klicks:

  • Platz 5: Google Voice-Funktionalität landet in Hangouts, jetzt kann man mit dem Messenger endlich auch telefonieren.
  • Platz 4: Das Samsung Galaxy Note 4 wird UV-Strahlung und den Sauerstoffgehalt im Blut messen können.
  • Platz 3: Im Chromium-Bugtracker sind neue Details zu Android L geleakt.
  • Platz 2: Das Galaxy Note 4 ist jetzt bei Online-Händlern vorbestellbar
  • Platz 1: Auf dem Treppchen ganz oben platzieren sich Samsung und HTCs Sticheleien gegen die neuen iPhones

Top 5 der Redaktion

Aus unserer Sicht ebenfalls wichtig und/oder spannend waren in dieser Woche folgende Themen:

  • So futuristisch die Moto 360 aussieht, so dubios ist ihre Technik: Alte Prozessoren und zu kleine Akkus werden in der Smartwatch offenbar verbaut.
  • Lange kann es eigentlich nicht mehr dauern, bis Google Android L endlich herausgibt. Das Nexus 9 von HTC mit 64-Bit-Prozessor von Nvidia wurde diese Woche praktisch bestätigt und soll noch im September erscheinen.
  • Aus heiterem Himmel hat Dell mit dem Venue 8 7000 ein beeindruckendes Tablet vorgestellt, das beinahe futuristisch wirkt.
  • Kollege Tuan hat sich die Mühe gemacht und aus dem Play Store 10 empfehlenswerte Icon Packs für verschiedene Android-Launcher herausgefischt.
  • Andreas denkt mit Nostalgie zurück an das Galaxy Nexus und findet, dass Samsung damals an dieses Gerät hätte anknüpfen sollen.

Das war es von uns für diese Woche. Rutscht gut in die neue!
Euer androidnext-Team

Weiterführende Artikel:

  • Samsung Galaxy Note 4: Exynos 5433-Variante offenbar 64-Bit-fähig
  • Hangouts: Telefonie-Service Google Voice hält in Messenger Einzug
  • Samsung Galaxy Note 4: Sensoren zur Messung von Sauerstoffgehalt im Blut und UV-Intensität


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WhatsApp: Neue Beta-Version bringt Bildbearbeitungsfunktionen

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WhatsApp bekommt ein neues Update: Mit der neuesten Version ist es möglich, Bilder und Fotos vor dem Versenden rudimentär zu bearbeiten, die Dateien lassen sich zuschneiden, drehen und beschriften. Momentan ist das Update allerdings nur als Beta-Version verfügbar.

In letzter Zeit wirft das WhatsApp-Team mit Updates nur so um sich: Nachdem erst vor wenigen Tagen die finale Version 2.11.378 im Play Store Einzug gehalten hat, wird wohl schon demnächst ein weiteres Update parat stehen, dessen erste Verbesserung man sich nun schon in Form einer Beta-Version installieren kann. Die Entwickler haben dabei an einigen Foto-Features geschraubt. So soll es künftig möglich sein, die Bilder vor dem Versenden in die richtige Position zu drehen, mit Notizen zu versehen oder einfach in die richtige Größe zuzuschneiden. Keine überragenden Neuerungen, aber durchaus praktisch. Neben den Foto-Funktionen haben die Entwickler auch wieder einige Bugs ausgebessert und kleine Verbesserungen unter der Haube vorgenommen.

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Wann das Update regulär in den Play Store wandert, ist momentan allerdings noch unklar. Wer nicht warten möchte, kann die APK bereits herunterladen und händisch installieren, die aktuellste Version trägt die Buildnummer 2.11.388.

Download: WhatsApp Beta (APK-Download)
WhatsApp Beta (APK-Download) qr code

Noch ein Service-Tipp für alle Nutzer, die das jüngste Play Store-Update installiert hatten. Bei dieser Aktualisiserung gab es bekanntlich Probleme: die im Frühjahr eingeführten Privatsphäre-Einstellungen wurden ohne Erlaubnis des Nutzers automatisch auf die Standardwerte zurücksetzt. Wer sich die aktuellste Version also installiert, überprüft am besten noch einmal seine Einstellungen: unter Account ⇒ Datenschutz lässt sich feingranular festlegen, ob man seinen Status, die Zeit des letzten Online-seins und das Profilbild entweder allen Nutzern, nur Kontakten oder niemandem verfügbar macht.

Quelle: WhatsApp via SmartDroid

► Tipp: Mit der WhatsApp-Prepaid-SIM immer WhatsAppen – auch ohne Guthaben

Weiterführende Artikel:

  • WhatsApp: Update zeigt Fotos auf Smartwatch, setzt Datenschutz-Einstellungen zurück
  • TWRP 2.8: Update des beliebten Recovery-Moduls bringt MTP-Support und weitere Neuerungen
  • WhatsApp: Update bringt Android Wear-Support in Release-Version


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