Jawbone Up24: Neues Fitness-Armband synchronisiert endlich via Bluetooth

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Wir haben uns schon lange gefragt, warum Jawbone beim Selbstoptimierungs-Tracker Up nicht auf die drahtlose Übertragung der Daten gesetzt hat. Immerhin kennt sich das Unternehmen gut aus mit Bluetooth: Headsets und Lautsprecher sei Dank. Jetzt aber. Musste man das alte Modell noch über die Kopfhörer-Buchse des Smartphones synchronisieren, geht beim neuen Armband, dem Up24, alles automatisch. Genau wie Nike im neuen FuelBand SE setzt auch Jawbone auf Bluetooth LE. Anders als Nike verspricht Jawbone jedoch immer noch sieben Tage Batterielaufzeit. Das sind zwar drei weniger als bislang, geht aber noch in Ordnung.

Jawbone hat außerdem die Smartphone-App überarbeitet und neue Funktionen hinzugefügt. Neben der komfortableren Kommunikation mit dem Bändchen selbst, kann man nun neue Fitness-Ziele hinzufügen, über deren Erreichen man direkt per Benachrichtigung informiert wird. Außerdem kann die Software Schlafphasen nun auch nachvollziehen, wenn man vergessen hat, das Up in den entsprechenden Modus zu versetzen.

In den USA ist Up24 bereits erhältlich. Bei uns wird es wohl noch eine Weile dauern. Entsprechend haben wir auch noch keinen Preis in Euro. In den USA werden 149 US-Dollar fällig.

Gallery: Jawbone Up24

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GTA V: iFruit-App für Android endlich im Play Store

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Mit etwas über einmonatiger Verspätung ist die GTA V-Companion-App iFruit nun endlich auch in den Play Store eingetrudelt: Die Anwendung mit dem ironisch an ein Produkt aus Cupertino angelehnten Namen erlaubt es Grand Theft Auto-Spielern, von unterwegs die virtuellen Fahrzeuge in Los Santos zu modifizieren oder Franklins Rottweiler Chop zu trainieren. iFruit steht ab sofort zum kostenlosen Download für diverse Android-Tablets und -Smartphones bereit.

Was habe ich mich Mitte September geärgert, als ich bereits in einer der ersten Missionen von Rockstars Gangster-Epos GTA V darauf aufmerksam gemacht wurde, dass mit iFruit eine Companion-App für den Titel bereit steht — das allerdings damals nur für iOS-Devices. In der Folge haben sich die Entwickler reichlich Zeit gelassen, die Anwendung auch aufs Android-OS zu bringen — erst gestern Abend (wo ich bereits 70 Prozent des Spiels durch habe!) ist iFruit endlich im Play Store erschienen.

Mit der App können geneigte Spieler fortan in zweierlei Bereichen mobil in ihr laufendes Spiel eingreifen: Im Bereich Los Santos Customs lassen sich die eigenen Fahrzeuge tunen. Ob Nummernschilder, Spoiler, Reifen oder Motorupgrades — sämtliche im Spiel möglichen Modifikationen können über iFruit von unterwegs bestellt werden und sind dann auf der Konsole bereits im/am digitalen Wagen montiert und abholbereit.

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Mit Chop the Dog könnt ihr Franklins gleichnamigen Rottweiler mobil trainieren, in dem ihr ihn in der App füttert, ihn apportieren lasst oder ihm Kunststückchen beibringt — quasi ein GTA-Tamagotchi. Im Hauptspiel wirken sich eure mobilen Mühen dann dadurch aus, dass die Töle (die ich übrigens ständig an irgendwelchen Straßenecken in Los Santos vergesse) bei Spaziergängen geheime Gegenstände findet, Badenixen die Bikinis wegreißt oder euch in eurer Hood beschützt. Continue reading “GTA V: iFruit-App für Android endlich im Play Store”

Noch eine Smart Watch: Adidas’ Fitness-Uhr kommt am 1. November

Filed under: Wearables

Nicht für den täglichen Gebrauch, sondern vor allem für den Sport ist die neue Smart Watch von Adidas gedacht, die gestern am Rande einer Konferenz in San Francisco vorgestellt wurde. Entsprechend spärlich sind die Details, der Hersteller will der offiziellen Vorstellung am 1. November nicht vorgreifen. 399 US-Dollar wird die Uhr kosten, die über GPS verfügt, Geschwindigkeit und Entfernung misst und außerdem den Herzschlag immer im Blick hat. Die Uhr funktioniert stand-alone, hat jedoch keine dezidierte App. Die Daten werden über Adidas’ miCoach-Service synchronisiert. Teil des Pakets sind Bluetooth-Ohrhörer, Musik kann direkt auf die Uhr geladen werden. Bei voller Auslastung soll der Akku rund acht Stunden durchhalten. Die Uhr ist wasserdicht, aber nicht für das Schwimmen geeignet.

Paul Gaudio von Adidas nennt die Uhr dann auch nicht Smart Watch, sondern bezeichnet sie gegenüber Slashgear als “die smarteste Uhr für das Training”.

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Danke: Engadget

Music Player Split besteht aus zwei Ohrstöpseln, wird über Kieferwackeln gesteuert (Video)

Filed under: MP3-Player

Die Firma Greenwing Audio sammelt derzeit Kapital bei Kickstarter für ein (über)ambitioniertes Projekt: der Music Player Split besteht nur noch aus zwei Ohrhörern und wird über (dezente) Kaubewegungen bzw, Kieferwackeln gesteuert: ein Biss für Start/Stop, ein Doppelbiss für die Lautstärkeeinstellung (wobei man schrittweise die ganze Skala durchschaltet). Eine Synchronisation der beiden Stöpsel-Player erfolgt nur bei Statusänderungen, es gibt also keinen stetigen Funkverkehr durch den Nutzerkopf. Aufgeladen und mit Musik bespielt wird Split mittels eines kleinen USB-Docks, womit dann eigentlich alles nach einem tollen Schrumpfprodukt aussieht – wenn es nicht zwei Haken gäbe: das Teil speichert nur 24 Songs und die Akkus halten nur 4 Stunden. Wer trotzdem drauf steht, ist bei Kickstarter für 155 Dollar (plus 20 Dollar Versandgebühr nach Europa) dabei – wenn das sportliche Ziel von 435.000 Dollar denn erreicht wird. Video nach dem Break.

Gallery: Greenwings Split

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+ german Engadget

Brickmanted Reality: Lego-Kalender synchronisiert Google-Kalender (Video)

Filed under: Spielzeug

Das offizielle Lego-Kalenderset hat ja den Killernachteil, dass es zum monatlichen Umbauen zwingt und dann trotzdem nur die Wochentage zeigt. Da ist das Kalendersystem des Designstudio Vitamins schon einen Schritt weiter: seit einem Jahr nutzt die Agentur einen großen Lego-Kalender an der Bürowand zur kollektiven Terminplanung und damit man auch von außerhalb einen Überblick über anstehende Termine hat, synchronisiert der Lego-Kalender per Abfotografieren/Bilderkennung den Google-Kalender der Agentur. Dazu sind alle Projekte einer Farbe zugeordnet und die einzelnen Mitarbeiter verschiedenen Lego-Männchen. Der nächste Entwicklungsschritt könnte die Automatisierung des Abfotografierens werden, danach wird es richtig kniffelig: wenn der Google-Kalender auch sein Lego-Pendant synchronisieren soll. Abwarten. Video nach dem Break.

via technabob

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