Netflix wagt sich in den Horror-Bereich: „Unhinged“ kommt auf den Fernseher

Am 30. Juni erscheint mit „Unhinged“ das erste Netflix-eigene Horror-Videospiel, das nicht auf dem Smartphone, sondern direkt auf dem Fernseher laufen soll. Das Spiel selbst läuft über den TV, gesteuert wird dann aber per Smartphone. Wer möchte, kann sogar die Taschenlampen-Funktion des Handys nutzen, um in der Spielwelt herumzuleuchten und Objekte zu untersuchen. Die Handlung spielt in einer verlassenen Wohnung während eines Hurrikans.

Entwickelt wurde „Unhinged“ vom Studio Night School, das Netflix vor einigen Jahren aufgekauft hat. Die Produktion lief gut zwei Jahre, wobei ursprüngliche Pläne für freie Bewegungssteuerung und verzweigte Dialoge irgendwann wieder aus dem Projekt herausgestrichen wurden, heißt es. Das Ergebnis ist ein kompaktes Erlebnis mit einer Spielzeit von etwa 30 bis 45 Minuten – das soll aber auch so kurz sein, damit auch Leute einsteigen, die sonst nicht zocken.

Vor der Kamera sind Sadie Sink (Max) aus „Stranger Things“, Zoë Kravitz und Synchronsprecher Troy Baker zu erleben. „Unhinged“ soll prominent auf der Netflix-Startseite platziert werden – als niedrigschwelliger Einstieg in das interaktive Angebot der Plattform. Weitere Spiele in dem Format sind angeblich bereits in Planung, sowohl auf Basis bestehender Netflix-Franchises als auch als eigenständige neue Welten.

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GeForce NOW: 35 Prozent Rabatt auf Jahresabos, neue Spiele und Steam Summer Sale

Wer mit GeForce NOW spielt, kann aktuell doppelt sparen. Zum Start des Steam Summer Sales sind nicht nur zahlreiche unterstützte Spiele reduziert, auch NVIDIA selbst gewährt für kurze Zeit 35 Prozent Rabatt auf die Jahresmitgliedschaften des Cloud-Gaming-Dienstes.

Konkret spart ihr 77 Euro auf die 12-monatige Ultimate-Mitgliedschaft und 38,50 Euro auf das Jahresabo der Performance-Stufe. Das Angebot richtet sich an alle, die ihre Spielebibliothek auf unterschiedlichen Geräten nutzen möchten, ohne auf leistungsstarke lokale Hardware angewiesen zu sein. Streaming halt.

Die Ultimate-Mitgliedschaft bietet laut NVIDIA eine Leistung auf dem Niveau einer GeForce RTX 5080 und unterstützt Technologien wie DLSS, Raytracing und NVIDIA Reflex. Gespielt werden kann auf PC, Mac, Smartphones, Handhelds oder Smart-TVs. Praktisch ist dabei die Cloud-Synchronisierung der Spielstände, sodass ihr auf verschiedenen Geräten nahtlos weiterspielen könnt.

Auch bei den unterstützten Spielen gibt es Nachschub. In dieser Woche kommen folgende Titel neu zu GeForce NOW:

– Dark Scrolls (Steam, ab 22. Juni)


– SAND: Raiders of Sophie (Steam, ab 22. Juni)


– Deer & Boy (Steam, ab 23. Juni)


– EMPULSE (Steam, ab 24. Juni)


– The Adventures of Elliot: The Millennium Tales (Steam)


– FATAL FURY: City of the Wolves (Steam)

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Leica SL3-P: Vollformatkamera für Foto- und Videografie mit 44 Megapixeln

Bild: Leica

Leica hat heute seine neue Kamera SL3-P vorgestellt. Dieses Vollformatmodell setzt auf einen Sensor mit 44 Megapixeln. Der deutsche Hersteller bewirbt die neue Cam explizit für die Foto- und Videografie, rückt also auch die Option ins Rampenlicht, mit der Kamera bis zu 8.1K-Videos (Open Gate) im Format 3:2 mit 24p bei voller Ausnutzung der Sensorfläche aufzuzeichnen.

Falls euch vielleicht 5.9K ausreichen, dann sind auch 60p drin. Zeitlupenaufnahmen sind z. B. in 4K bei 120 fps möglich. Dabei unterstützt die Leica SL3-P auch den Codec Apple ProRes mit bis zu 5.8K. Die Kamera bietet auch zudem die beiden neuen In-Camera-LUTs Leica Pure und Leica Cine für den L-Log-Farbraum an. Die Vollformatkamera setzt überdies auf ein neues Hybrid-Autofokussystem. Phasendetektion (PDAF), Tiefenkarte (Object Detention AF) und Kontrasterkennung (Kontrast Detention AF) werden dafür quasi kombiniert. Leica hebt hier eine verbesserte Tracking-Leistung mit 819 AF-Punkten und intelligenter Motiverkennung hervor.

Bild: Leica

Weitere Eckdaten: Die Leica SL3-P bietet bis zu 14 Blendenstufen Dynamikumfang, einen Multishot-Modus mit bis zu 176 Megapixeln und deckt einen ISO-Bereich von 50 bis 200.000 ab. Die Vollformatkamera verfügt zudem über ein Ganzmetallgehäuse, eine IP54-Zertifizierung, die Schutz vor Staub und Spritzwasser nachweist, und Kompatibilität zu L-Mount-Objektiven.

Als Begleit-App der Leica SL3-P fungiert die Anwendung Leica Fotos. Über die App könnt ihr einerseits Funktionen der Kamera fernsteuern oder andererseits Firmware-Updates anstoßen bzw. via Bluetooth, Wi-Fi und USB-C Downloads von DNG-, JPG- und Videodateien bewerkstelligen. Tethering-Unterstützung für Lightroom Classic und Capture One sorgt für eine Direktverbindung zwischen Kamera und Computer. Mit Camera-to-Cloud über Adobe frame.io können Foto- und Videodateien aus der Kamera in die Cloud übertragen werden.

Für Fotos nutzt die Leica SL3-P zudem die Content-Credentials-Technologie gemäß der Content Authenticity Initiative (CAI). Metadaten signieren die Fotos und sollen vor ungewollten Manipulationen bzw. dem Diebstahl geistigen Eigentums schützen.

Die Leica SL3-P wird ab dem 25. Juni 2026 weltweit in Leica Stores, im Leica Online Store und bei autorisierten Händlern erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 5.990,00 Euro inkl. MwSt. Zusätzlich bietet Leica zum Marktstart drei Kit-Angebote für die SL3-P an:

  • Das SL3-P Vario Kit 28-70 inklusive Vario-Elmarit-SL 1:2,8/28-70 ASPH. zum Preis von 6.990,00 inkl. MwSt.
  • Das SL3-P Vario Kit 24-70 inklusive Vario-Elmarit-SL 1:2,8/24-70 ASPH. zum Preis von 7.490,00 inkl. MwSt.
  • Das SL3-P Vario Kit 24-70 & 70-200 inklusive Vario-Elmarit-SL 1:2,8/24-70 ASPH. und dem Vario-Elmarit-SL 1:2,8/70-200 ASPH. zum Preis von 9.790,00 inkl. MwSt.

Später erscheinen auch noch zwei neue, passende Objektive: das Leica Summilux-SL 1:1,4/50 ASPH und das Leica APO-Macro-Elmarit-SL 1:2,8/100. Sie werden ab Ende 2026 erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung für das Summilux-SL 1:1,4/50 ASPH. beträgt 4.500,00 Euro inkl. MwSt. und für das Leica APO-Macro-Elmarit-SL 1:2,8/100 2.450,00 Euro inkl. MwSt.

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Insta360 bringt neue Ace Pro 2 Arctic White Videography Bundles auf den Markt

Insta360 hat heute die Ace Pro 2 Arctic White Videography Bundles vorgestellt. Die neuen Bundles führen ein weißes Zubehör-Ökosystem ein und kombinieren klassische Digitalkameras mit dem Sofortbilddruck. Dafür kommen drei unterschiedliche Pakete auf den Markt – die Preise hat Insta360 bedauerlicherweise vorab jedoch nicht kommuniziert.

Teil der Bundles ist z. B. teilweise das Xplorer Grip Pro Kit (Arctic White). Über USB-C verbunden, bietet der Griff ein physisches Einstellrad zur Steuerung von Belichtung, Verschlusszeit und Filtern sowie einen separaten Zoom-Regler. Ein abnehmbarer Auslöser mit Gewinde ist auch dabei. Darüber hinaus verfügt der Griff über einen 2.010-mAh-Akku, der die Kamera automatisch auflädt und eine Aufnahmezeit von bis zu 5 Stunden und 40 Minuten ermöglicht.

Der neue Pocket Printer (Arctic White) ermöglicht wiederum kabelloses Drucken direkt von der Kamera per Bluetooth. Dank Thermosublimations-Technologie und einem Farbraum von 16,7 Millionen Farben entstehen wasser- und staubresistente 3-Zoll-Fotos mit Ace-Pro-2-Wasserzeichen. Über die Insta360-App könnt ihr dann Druckaufträge sowohl direkt von der Kamera als auch aus der Fotogalerie eures Smartphones verwalten. Neu ist außerdem die Funktion Light Leak Overlays in der Insta360-App. Damit lassen sich Fotos vor dem Druck mit Filmkorn, Lens Flares und Retro-Zeitstempeln versehen, um einen Vintage-Look zu erzeugen.

Das neue 2-in-1 Flash Fill Light (separat erhältlich) erweitert das Arctic-White-Ecosystem. Mit einer Spitzenhelligkeit von bis zu 4.000 Lux (gemessen bei 0,5 Metern Abstand) bietet es eine intelligente TTL-Blitzautomatik, vier manuelle Helligkeitsstufen und einen Farbtemperaturbereich von 2.500 K bis 6.500 K. Es verfügt über eine magnetische Befestigung, Bluetooth-Steuerung für Off-Camera-Beleuchtung sowie eine Wasserdichtigkeit bis 13 Meter.

Generell bietet euch ansonsten die Insta360 Ace Pro 2 Arctic White Limited Edition dieselben Aufnahmefunktionen wie die Standardversion. Zu den neueren Softwarefunktionen gehören auch ein spezieller Portrait-Modus mit optimierter Hautglättung, Live-Photo-Aufnahmen direkt in der Kamera sowie Leica- und Cine-Farbprofile. Die Insta360 Ace Pro 2 Arctic White Limited Edition ist in drei Bundles erhältlich. Jedes Bundle enthält die Single-Battery-Version der Kamera sowie speziell abgestimmtes Zubehör für unterschiedliche kreative Anwendungsbereiche.

Flash Print Bundle

Enthält:

• Xplorer Grip Pro Kit


• Pocket Printer


• Flip Screen Hood


• Classic Leather Case

Das Flash Print Bundle richtet sich an Partygänger und Lifestyle-Fans, die das volle Retro-Digitalkamera-Erlebnis genießen möchten. Die Flip Screen Hood vermittelt hier z. B. das Gefühl eines klassischen Suchers auf Hüfthöhe.

Xplorer Mist Bundle (nicht in den USA erhältlich)

Enthält:

  • Xplorer Grip Pro Kit
  • Black Mist Filter
  • Displayschutz

Das Xplorer Mist Bundle wurde für Vlogging und Street Photography entwickelt. Der Black Mist Filter reduziert Kontraste und sorgt für weichere Spitzlichter.

Xplorer Pro Bundle (nur in den USA erhältlich)

Enthält:

  • Xplorer Grip Pro Kit

Verfügbarkeit

Die Insta360 Ace Pro 2 Arctic White Videography Bundles sind ab sofort über den Insta360-Online-Store sowie bei ausgewählten Handelspartnern weltweit erhältlich.

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Deezer startet Remix Lab: Fans können Songs direkt in der App remixen

Deezer erweitert sein Angebot um ein neues Kreativ-Feature. Mit Remix Lab können Nutzer Songs ausgewählter Künstler direkt in der Deezer-App remixen. Der Start erfolgt zunächst in Frankreich, ein internationaler Rollout soll in den kommenden Monaten folgen. Das neue Feature ist über den Deezer Club erreichbar und soll Fans eine einfache Möglichkeit geben, bekannte Songs neu zu interpretieren. Laut Deezer reichen die Bearbeitungsmöglichkeiten von kleinen Anpassungen wie einem höheren Tempo oder zusätzlichem Hall bis hin zu umfangreicheren Änderungen, bei denen Genre oder Stil verändert werden. Zum Start stehen unter anderem Titel von Céline Dion, Tiakola, Alonzo, Ronisia, Mosimann, Zaho und Alain Souchon zur Verfügung.

Hintergrund ist laut Deezer ein verändertes Nutzungsverhalten. Vor allem jüngere Hörer würden Musik längst nicht mehr nur konsumieren, sondern aktiv verändern und teilen. Das Unternehmen verweist darauf, dass rund 30 Prozent der auf TikTok geteilten Songs von den Nutzern bearbeitet werden, ohne dass daraus verlässlich Einnahmen für Künstler und Rechteinhaber entstehen. Remix Lab soll dafür nun einen offiziellen und rechtlich abgesicherten Rahmen bieten.

Ein wichtiger Punkt dabei: Jeder Remix entsteht mit Zustimmung des jeweiligen Künstlers. Streams der bearbeiteten Versionen werden dem Originalsong zugerechnet, sodass die Künstler entsprechend ihrer Rechte vergütet werden. Wer am Wettbewerb teilnehmen möchte, findet diesen direkt im Deezer Club oder auf der jeweiligen Künstlerseite in der App. Die fertigen Remixe lassen sich anschließend streamen, zu Playlists hinzufügen und mit anderen Deezer-Nutzern teilen. Anfang September sollen die Gewinner feststehen. Deren Remixe erscheinen in einer eigenen Deezer-Playlist. Wann Remix Lab außerhalb Frankreichs verfügbar sein wird, hat Deezer bislang nicht konkretisiert. Fest steht lediglich, dass der internationale Rollout in den kommenden Monaten erfolgen soll.

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