Amazon bringt einen Creator Hub auf den Fire TV

Amazon baut seinen Fire TV weiter aus und spendiert der Plattform einen neuen Creator Hub. Dahinter steckt ein eigener Bereich für Videos und Podcasts von Content-Creatorn, die bislang vor allem auf Plattformen wie YouTube unterwegs sind. Der Start soll noch im Sommer erfolgen. Mit dem neuen Hub sollen diese Inhalte künftig deutlich sichtbarer innerhalb der Fire-TV-Oberfläche platziert werden.

Amazon plant zudem laut Bericht einen schnellen Ausbau des Angebots. Bereits im Juli soll die Zahl der Creator auf rund 200 steigen. Für das kommende Jahr peilt das Unternehmen mehr als 500 Creator an. Ein weiterer Baustein sind neue Personalisierungsfunktionen. Nutzer sollen ihre bevorzugten Creator auswählen können, damit deren Inhalte prominenter angezeigt werden. Hintergrund ist ein Problem, das viele Plattformen mittlerweile kennen: Die Menge an verfügbaren Videos wächst stetig, gleichzeitig wird es schwieriger, passende Inhalte zu entdecken.

Interessant ist dabei vor allem Amazons Ansatz. Statt Nutzer in eine einzelne App zu schicken, nutzt das Unternehmen seine Kontrolle über das Betriebssystem von Fire TV. Dadurch können Creator-Inhalte direkt auf der Startseite und in Empfehlungen auftauchen. Amazon versucht damit, einen Teil der Content-Entdeckung aus klassischen Social-Media-Apps herauszulösen und stärker ins Wohnzimmer zu verlagern.

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Navidrome 0.62 bringt Audio-Empfehlungen, neues „Now Playing“ und mehr Sicherheit




Für Nutzer von Navidrome steht mittlerweile Version 0.62 des quelloffenen Musikservers bereit. Wer die Software noch nicht auf dem Schirm hat: Es handelt sich um einen selbst gehosteten Medienserver für die eigene Musiksammlung, der als Open-Source-Lösung bereitsteht. Die Software gilt als ressourcenschonend, kommt auch mit großen Bibliotheken zurecht und ist kompatibel zur Subsonic-API, was die Wahl des Abspielgerätes sehr flexibel gestaltet, generell gibt es auch zig Apps. Das Update steht für Docker, Windows, Linux, macOS und FreeBSD zur Verfügung.

Das Update liefert nicht nur optische Überarbeitungen, sondern bringt auch neue Funktionen für Musikempfehlungen und einige sicherheitsrelevante Verbesserungen mit. Nett ist die Unterstützung der OpenSubsonic-Erweiterung „sonicSimilarity“. Damit lassen sich Musikstücke anhand ihrer Audioeigenschaften analysieren und ähnliche Titel empfehlen. In Verbindung mit kompatiblen Erweiterungen wie AudioMuse-AI können so intelligentere Wiedergabelisten und Musikempfehlungen erstellt werden. Neu sind außerdem die Endpunkte „getSonicSimilarTracks“ und „findSonicPath“, die diese Funktionen nutzbar machen.

Auch die Wiedergabeansicht wurde überarbeitet. Das „Now Playing“-Interface präsentiert sich in einem neuen Design. Gleichzeitig ersetzt Navidrome das bisherige Scrobbling-System durch die OpenSubsonic-Erweiterung „playbackReport“. Nutzer erhalten damit eine neue Übersicht für Wiedergabestatistiken inklusive konfigurierbarer Erfassungsintervalle. Unter der Haube haben die Entwickler zudem an der Sicherheit geschraubt. Verbesserte Prüfungen für Freigaben, Player und Transcoding-Prozesse sollen unberechtigte Zugriffe verhindern. Außerdem begrenzt Navidrome künftig die Anzahl gleichzeitiger Transcodierungen, um mögliche Angriffe über FFmpeg einzudämmen. Neu hinzugekommen ist zudem eine Option, die den Betrieb des Servers als Root-Benutzer unterbinden kann. Mehrere gemeldete Sicherheitslücken wurden laut Changelog ebenfalls geschlossen.

Darüber hinaus erweitert Navidrome die Möglichkeiten bei Smart Playlists. Diese unterstützen nun ReplayGain-Felder und erhalten mit „isMissing“ sowie „isPresent“ zwei zusätzliche Filteroperatoren. Wer gerne an der Oberfläche schraubt, bekommt außerdem neue Themes spendiert. Neu dabei sind Tokyo, Catppuccin und Moonbase. Und: Falls ihr da Fan loser Musik seid: Schaut euch Gonic an. Das Problem mit den Einzelsongs und losen Tracks teilt Navidrome nämlich mit vielen modernen Musikservern: Sobald Lieder keinem klassischen Album zugeordnet sind, bricht die tag-basierte Struktur zusammen. Man endet im UI mit Hunderten „Unknown Albums“ oder „Various Artists“-Chaos.

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Filmabend geplant? Prime Video senkt zahlreiche Leihfilme auf 99 Cent

Pünktlich zum Wochenende hat Amazon seine nächste 99-Cent-Aktion bei Prime Video gestartet. Prime-Mitglieder können zahlreiche (eher gesagt: sehr viele) Filme für jeweils 0,99 Euro digital ausleihen.

Ein gemeinsames Motto gibt es dieses Mal nicht. Stattdessen deckt die Auswahl verschiedene Genres ab. Mit dabei sind unter anderem Freefall, Exhuma, Evil Nun und Smile. Wer also noch nach Unterhaltung für das Wochenende sucht, kann einen Blick in die aktuelle Aktion werfen.

An den Bedingungen hat sich nichts geändert. Nach dem Ausleihen habt ihr 30 Tage Zeit, um den Film zu starten. Ist die Wiedergabe einmal begonnen, bleiben euch 48 Stunden, um den Titel zu Ende anzusehen.

Wie üblich ist die Auswahl zeitlich begrenzt und kann je nach Land beziehungsweise Konto leicht variieren. Wer Interesse hat, sollte daher zeitnah einen Blick auf die Angebotsseite von Prime Video werfen.

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Creative XF1: Neue Hi-Res-Lautsprecher für den Desktop




Creative Technology bringt mit dem XF1 einen neuen Desktop-Lautsprecher auf den Markt, der auch für Hi-Res Audio (Wireless) zertifiziert worden ist. Folgerichtig unterstützt dieses Set nicht nur die Standard-Codecs SBC und AAC, sondern auch LDAC. Für stabile, kabellose Verbindungen kommt modernes Bluetooth 6.0 zum Einsatz. Ihr könnt jedoch auch Klang via USB oder Line-In zuspielen.

Kompatible Geräte lassen sich mit bis zu 24-Bit/96-kHz für die hochauflösende Wiedergabe nutzen. Die Creative XF1 bieten auch einen Subwoofer-Ausgang mit automatischem Moduswechsel, sodass ihr das Set auch nachträglich zu einem 2.1-Aufbau erweitern könnt. Ab Werk handelt es sich aber eben erst einmal um ein Stereo-System mit 72 Watt (RMS). Zur Steuerung könnt ihr die Begleit-App Creative Nexus einspannen. In der mobilen App für Apple iOS und Android gibt es mehr als 120 EQ-Voreinstellungen sowie einen 10-Band-parametrischen Equalizer plus weitere, anpassbare Voreinstellungen. Etwa könnt ihr verschiedene Klangmodi für Spiele, Musik oder Filme auswählen. Grundsätzlich deckt das System dabei einen Frequenzbereich von 55 Hz bis 40.000 Hz ab.

Der Creative XF1 verwendet ein 2-Wege-Design mit DSP-Steuerung und dedizierter Verstärkung für jeden Treiber. 3-Zoll-Tieftöner sorgen für zusätzliche Kraft im Bassbereich. Die abnehmbaren Korkfüße, oben im Bild zu sehen, ermöglichen es, den Lautsprecher in Richtung des Zuhörers auszurichten. Der Lautsprecher ist in Schwarz oder Weiß erhältlich.

Auf dem Schreibtisch nehmen die Lautsprecher jeweils 155 x 99,7 x 191 mm ein und wiegen je Speaker ca. 1,3 kg. Falls ihr die App mal nicht zur Hand habt, dann gibt es auch an den Lautsprechern selbst Bedienoptionen – einen Mehrzweck-Drehregler für Ein/Aus, Lautstärkeregelung und Quellenwahl, eine Kopplungstaste auf der Rückseite plus auch noch einen Energiesparschalter auf der Rückseite.

Preis und Verfügbarkeit

Der Creative XF1 ist ab dem 6. August 2026 zu einem Preis von 159,99 Euro erhältlich.

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The Walking Dead: Dead City – Der Trailer für die dritte Staffel ist da

Am 27. Juli startet die dritte Staffel von “The Walking Dead: Dead City”, hierzulande exklusiv bei MagentaTV. Ab sofort steht ein erster Trailer bereit, der euch bereits heiß auf die kommende Staffel machen soll – sollten die derzeitigen Temperaturen hierfür nicht ohnehin schon ausreichen. In der dritten Staffel legen Maggie und Negan ihre Differenzen beiseite, um die erste stabile Gemeinschaft in Manhattan seit der Apokalypse aufzubauen.

Neben Lauren Cohan (Maggie) und Jeffrey Dean Morgan (Negan) gehören zur Besetzung der dritten Staffel außerdem Jimmi Simpson, Raúl Castillo, Aimee Garcia, Logan Kim und Michael Emery. Als Produzent von „The Walking Dead: Dead City“ fungiert Scott M. Gimple. Showrunner sind Seth Hoffman, Lauren Cohan, Jeffrey Dean Morgan, Brian Bockrath und Colin Walsh.

Für MagentaTV-Kunden stehen neben den Episoden der dritten Staffel auch die beiden ersten Staffeln ohne Zusatzkosten zum Streaming bereit.

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