Apple TV im Sommer: Diese Serien starten im Juni und Juli

Apple TV hat für die Sommermonate ein dichtes Programm geplant. Im Juni und Juli kommen sowohl neue Serien als auch Fortsetzungen bekannter Formate – für ziemlich jeden Geschmack ist etwas dabei. Den Auftakt macht am 5. Juni „Kap der Angst“ (Cape Fear), eine Horror-Thrillerserie, die sich am gleichnamigen Remake von 1991 orientiert.

Mit Javier Bardem, Amy Adams und Patrick Wilson ist die Produktion recht hochkarätig besetzt. Im Mittelpunkt steht ein Anwaltsehepaar, das nach der Entlassung eines verurteilten Mörders dessen Rachefeldzug ausgesetzt ist. Die Serie umfasst zehn Episoden, von denen zum Start zwei gleichzeitig erscheinen. Danach läuft sie wöchentlich bis Ende Juli.

Zwei Wochen später, am 19. Juni, meldet sich Colin Farrell als Privatdetektiv John Sugar zurück. Die zweite Staffel der Neo-Noir-Serie schickt ihn in einen neuen Fall: Ein Boxer sucht nach seinem verschwundenen Bruder – und Sugar verfolgt nebenbei weiterhin die Spur seiner eigenen Schwester. Acht Episoden, wöchentlich bis zum 7. August.

Im Juli wird es dann für Sci-Fi-Fans interessant. Am 3. Juli startet „Silo“ in die dritte Staffel. Rebecca Ferguson kehrt als Juliette Nichols zurück, und diesmal wird die Geschichte der unterirdischen Gesellschaft durch eine Ursprungsgeschichte ergänzt, die Jahrhunderte früher spielt. Zehn Episoden, wöchentlich bis Anfang September – das zieht sich also angenehm durch den Sommer.

Wer lieber etwas Leichteres schaut, findet am 8. Juli die fünfte Staffel von „Trying“. Die britische Comedyserie dreht sich erneut um Nikki und Jason, deren Familienleben diesmal durch das Auftauchen der leiblichen Mutter ihrer Kinder ordentlich durcheinandergebracht wird. Acht Episoden, immer mittwochs.

Ab dem 15. Juli ist Anya Taylor-Joy in der Miniserie „Lucky“ zu sehen. Ihre Figur wird von ihrer kriminellen Vergangenheit eingeholt und muss sich noch einmal in dieser Welt durchschlagen. Sieben Episoden, zwei davon zum Start, der Rest mittwochs.

Den Monatsabschluss bildet am 24. Juli „The Dink“ – eine Sportkomödie mit Jake Johnson als gescheitertem Tennisprofi, der einen Club nur noch retten kann, wenn er auf Pickleball umsattelt. Das klingt nach dem klassischen Sommerstoff, der nicht zu viel abverlangt.

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Klipsch: Neue Aktivlautsprecher-Generation ab sofort im Handel erhältlich

Mit den Modellen The Fives II, The Sevens II und The Nines II hat der Audio-Hersteller Klipsch bereits im Rahmen der CES 2026 sein neues Line-up an aktiven Lautsprechern vorgestellt. Die neue Lautsprecher-Serie verfügt über ein überarbeitetes Akustiksystem mit verbessertem Frequenzgang, so Klipsch. Ab sofort sind die neuen Lautsprecher im Handel verfügbar.

Die neuen Lautsprecher verfügen allesamt über einen 1 Zoll Hochtöner (Titanium LTS Tweeter mit Tractrix Horn). Bei den Tieftönern kommen Jet-Cerametallic-Woofer (5,25 Zoll, 6,5 Zoll bzw. 8 Zoll) zum Einsatz. Während bei den Fives II der linke und rechte Audiokanal per Kabelverbindung verbunden sein muss, verfügen die Sevens II sowie die Nines II über eine kabellose Setup-Möglichkeit.

Die neuen Modelle sollen für ein immersives Klangerlebnis sorgen und verfügen über Dolby-Atmos-Technologie für mehrdimensionalen Sound. Bei den Nines II ist zusätzlich noch DTS:X mit von der Partie. Die Sevens II und die Nines II verfügen außerdem über eine Raumkorrektur dank Dirac Live Room Correction (begrenzte Bandbreite). Hierbei werden Raumabweichungen in Echtzeit ermittelt und korrigiert. Mit dem mitgelieferten Mikrofon und der Klipsch-Connect-Plus-App soll die Kalibrierung automatisch erfolgen.

  Klipsch The Fives II Klipsch The Sevens II Klipsch The Nines II
UVP 1.299 € 1.999 € 2.499 €
Hochtöner 1 Zoll (2,5 cm) Titanium LTS Tweeter with Tractrix Horn 1 Zoll (2,5 cm) Titanium LTS Tweeter with Tractrix Horn 1 Zoll (2,5 cm) Titanium LTS Tweeter with Tractrix Horn
Tieftöner 5,25 Zoll (13,3 cm)


Jet Cerametallic Woofer
6,5 Zoll (16,5 cm)


Jet Cerametallic Woofer
8 Zoll (20,3 cm)


Jet Cerametallic Woofer
Verbindung Kabelverbindung links/rechts Kabelgebundene oder kabellose


Verbindung Links/Rechts
Kabelgebundene oder kabellose


Verbindung Links/Rechts
Dolby Atmos Dolby Atmos playback with Virtual Height Channels Dolby Atmos playback with Virtual Height Channels Dolby Atmos playback with Virtual Height Channels
DTS:X Decoding DTS:X Decoding
Dirac Live Dirac Live-Lizenz enthalten Dirac Live-Lizenz enthalten
Lautsprecherständer KS-28 kompatibler Lautsprecherständer KS-24 kompatibler Lautsprecherständer KS-24 kompatibler Lautsprecherständer
Höhe 32,4 cm (12,875 Zoll) 37,8 cm (15 Zoll) 45,4 cm (18,125 Zoll)
Breite 18 cm (7,125 Zoll) 20,7 cm (8,125 Zoll) 24,4 cm (9,625 Zoll)
Tiefe 27,3 cm (10,75 Zoll) 31,8 cm (12,5 Zoll) 37,6 cm (14,75 Zoll)
Gewicht Primärbox: 8,4 kg


Sekundärbox: 7,8 kg
Primärbox: 11,2 kg


Sekundärbox: 11 kg
Primärbox: 14,2 kg


Sekundärbox: 14 kg

Die Lautsprecher setzen zudem auf HDMI 2.1 mit eARC-Unterstützung. Als Audioquellen dienen auch Digital-Optisch, Koaxial, Analog oder USB-C. Vorhandene Subwoofer lassen sich über einen entsprechenden Ausgang anbinden. Vinyl-Liebhabern bietet man eine integrierte Phono-Vorstufe. Die Nines II verfügen zusätzlich über einen XLR-Eingang für Audio in Studioqualität.

Ansonsten: Alle Modelle verfügen über eine Bandbreite an Streaming-Funktionen. Neben Google Cast und Apples AirPlay 2 sind Spotify sowie Tidal Connect mit von der Partie. Audio-Inhalte lassen sich mit einer Auflösung von bis zu 24 Bit/96 kHz abspielen.

Farbvarianten Roteiche Walnuss Ebenholz
Gehäuse Roteiche Walnuss Ebenholz
Schallwand Weiß Schwarz Schwarz
Abdeckung Grau Schwarz Schwarz

Die neuen Aktivlautsprecher sind mit Roteichen-, Walnuss- und Ebenholzfurnieren ab sofort im Handel verfügbar. Los geht es für 1.299 Euro pro Paar für die The Fives II, während für die The Sevens II 1.999 Euro pro Paar fällig werden. Mit einem Preis von 2.499 Euro pro Paar bilden die The Nines II das obere Ende des Portfolios ab. Passende Lautsprecherständer, wie die Klipsch KS-24, werden optional angeboten.

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The Legend of Zelda startet etwas früher im Kino

Nintendo drückt beim kommenden Live-Action-Film zu The Legend of Zelda aufs Tempo. Wer dachte, nach dem Erfolg des Mario-Films lehnt sich der Konzern erst einmal entspannt zurück, irrt sich. Shigeru Miyamoto persönlich hat über die sozialen Medien verkündet, dass der weltweite Starttermin im Kino vorverlegt wurde. Ursprünglich war der 7. Mai 2027 angepeilt, nun landet der Streifen bereits am 30. April 2027 auf den Leinwänden. Sind zwar nur ein paar Tage, dürfte mitlesende Hardcore-Interessierte aber freuen.

Miyamoto lässt wissen, dass das gesamte Team mit Hochdruck an der Produktion arbeitet, um den Film so früh wie möglich fertigzustellen. Inzwischen ist es bis zum Release weniger als ein Jahr hin. Offizielle Gründe für die Terminverschiebung nennt Nintendo nicht direkt. Könnte mir denken, dass das Unternehmen Konkurrenz aus dem Weg gehen möchte. Ende Mai 2027 startet mit Star Wars: Starfighter ein anderes Schwergewicht in den Kinos. Na ja, ich schaue eh beide…

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Ahsoka: Zweite Staffel landet Anfang 2027 bei Disney+




Fans von Star Wars brauchen weiterhin einen langen Atem, doch nun gibt es immerhin einen groben Zeitplan für den Nachschub. Rosario Dawson hat im Rahmen einer Disney-Präsentation verraten, dass die zweite Staffel von Ahsoka Anfang 2027 auf den Bildschirmen aufschlagen soll, so Deadline. Wer die erste Staffel verfolgt hat, erinnert sich an das Finale im Oktober 2023. Seitdem hängen Ahsoka und Sabine auf dem Planeten Peridea fest, während Großadmiral Thrawn die Rückkehr des Imperiums vorbereitet.

Hinter den Kulissen verspricht Serienschöpfer Dave Filoni für die Fortsetzung größere Schlachten und eine Handlung, die ordentlich an Fahrt aufnimmt. Ein paar Details zur Besetzung sickerten ebenfalls durch. Hayden Christensen schlüpft erneut in die Rolle von Anakin Skywalker. Da Ray Stevenson leider verstorben ist, übernimmt Rory McCann den Part des Baylan Skoll. Auch Admiral Ackbar soll wieder mit von der Partie sein. Schon krass, wie lange man bei Serien teils warten muss…

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Sonos: Zwei-Faktor-Authentifizierung lässt weiter auf sich warten




Wer Sonos nutzt, schaut beim Thema Kontosicherheit momentan in die Röhre. Konkret geht es darum, dass Sonos bisher keine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) anbietet und Nutzer nach einer Passwortänderung nicht automatisch auf allen Geräten abgemeldet werden. Das ist nicht nur wegen des Sonos-Kontos als solchem interessant. Schließlich forciert man eine Web-App zur Steuerung des Systems.

Die Einführung der 2FA gestalte sich laut Sonos schwierig, da das System eng mit Drittanbietern verzahnt sei. Man befürchtet wohl, dass durch die zusätzliche Sicherheitsebene bestehende Integrationen von Musikdiensten oder Smart-Home-Partnern vor die Hunde gehen. Im Hintergrund wird zwar an einer Lösung gefummelt, aber ein Termin steht in den Sternen. Man suche noch nach der Balance zwischen Schutz und Bequemlichkeit.

Immerhin gibt es bei den aktiven Sitzungen eine kleine Neuerung, wie ich im Konto sehen konnte. Anstatt Nutzer bei einer Passwortänderung direkt überall rauszukegeln, setzt Sonos auf Eigeninitiative. Wer seine Verbindungen kappen möchte, findet unter den Kontoeinstellungen im Bereich für Drittanbieter-Verbindungen nun eine Option zum manuellen Abmelden.

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