Nvidia GeForce Now Thursday: Das sind die neuen Spiele fürs Cloud-Gaming

Nvidia gibt mal wieder an seinem GeForce Now Thursday die Spiele bekannt, die fortan im Cloud-Gaming-Angebot unterstützt werden. Zu den neu hinzu gestoßenen Titeln zählen auch das just erschienene „Life is Strange: Remastered“ sowie das frische Zombie-Abenteuer „Dying Light 2: Stay Human“.

Letzteres bietet bei GeForce Now, wenn ihr den passenden Tarif gebucht habt, auch Ray-Tracing. Rund 30 Titel sollen in diesem Monat zu GeForce Now stoßen – vier sind es ab heute:

  • Life is Strange Remastered (Neuer Release auf Steam, 1. Februar)
  • Life is Strange: Before the Storm Remastered (Neuer Release auf Steam, 1. Februar)
  • Dying Light 2: Stay Human (Neuer Release auf Steam und im Epic Games Store, 4. Februar)
  • Warm Snow (Steam)

Ebenfalls im Februar zu GeForce Now kompatibel:

  • Werewolf: The Apocalypse – Earthblood (Neuer Release auf Steam und im Epic Games Store, 7. Februar)
  • Sifu (Neuer Release im Epic Games Store, 8. Februar)
  • Diplomacy is Not an Option (Neuer Release auf Steam, 9. Februar)
  • SpellMaster: The Saga (Neuer Release auf Steam, 16. Februar)
  • SCP: Pandemic (Neuer Release auf Steam, 22. Februar)
  • Destiny 2: The Witch Queen Deluxe Edition (Neuer Release auf Steam, 22. Februar)
  • Martha is Dead (Neuer Release auf Steam und im Epic Games Store, 24. Februar)
  • Ashes of the Singularity: Escalation (Steam)
  • AWAY: The Survival Series (Steam und Epic Games Store)
  • Citadel: Forged With Fire (Steam)
  • Escape Simulator (Steam)
  • Galactic Civilizations III (Steam)
  • Haven (Steam)
  • Labyrinthine Dreams (Steam)
  • March of Empires (Steam)
  • Modern Combat 5 (Steam)
  • Parkasaurus (Steam)
  • People Playground (Steam)
  • Police Simulator: Patrol Officers (Steam)
  • Sins of a Solar Empire: Rebellion (Steam)
  • Train Valley 2 (Steam)
  • TROUBLESHOOTER: Abandoned Children (Steam)
  • Truberbrook (Steam)
  • Two Worlds Epic Edition (Steam)
  • Valley (Steam)
  • The Vanishing of Ethan Carter (Steam und Epic Games Store)

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Netflix Filmvorschau 2022: Ausblick auf „Knives Out 2“ und mehr

Netflix hat heute eine Filmvorschau 2022 veröffentlicht, die ein bisschen Appetit auf neue Streifen im Streaming-Angebot machen soll. Jede Woche halten dabei neue Filme Einzug. Dabei macht Netflix etwa Appetit auf „Knives Out 2“ mit Daniel Craig, Edward Norton, Janelle Monáe und Dave Bautista, aber auch auf den Actioner „The Gray Man“ in dem Ryan Gosling, Chris Evans und Ana de Armas zu sehen sein werden.

Auch „The Adam Project“ versammelt mit Ryan Reynolds, Mark Ruffalo und Jennifer Garner große Namen. Hier für euch eine kurze List mit Netflix Beispielen:

  • THE ADAM PROJECT – mit Ryan Reynolds, Mark Ruffalo, Jennifer Garner, Walker Scobell, Catherine Keener, Zoe Saldaña
  • DAY SHIFT – mit Jamie Foxx, Dave Franco, Karla Souza, Meagan Good, Natasha Liu Bordizzo, Oliver Masucci, Snoop Dogg, Steve Howey, Scott Adkins, Zion Broadnax
  • ALL QUIET ON THE WESTERN FRONT – mit Felix Kammerer, Albrecht Schuch, Moritz Klaus, Aaron Hilmer, Edin Hasanovic, Daniel Brühl
  • KNIVES OUT 2 – mit Daniel Craig, Edward Norton, Janelle Monáe, Dave Bautista
  • GUILLERMO DEL TORO’S PINOCCHIO – mit Gregory Mann, Ewan McGregor, David Bradley, Tilda Swinton, Christoph Waltz
  • THE GRAY MAN – mit Ryan Gosling, Chris Evans, Ana de Armas, Jessica Henwick, Wagner Moura, Dhanush, Billy Bob Thornton
  • AGAINST THE ICE – mit Nikolaj Coster-Waldau, Joe Cole
  • SPIDERHEAD – mit Chris Hemsworth, Miles Teller, Jurnee Smollett
  • THE SWIMMERS – mit Manal Issa, Nathalie Issa, Ahmed Malek, Matthias Schweighöfer, Ali Suliman, Kinda Alloush, James Krishna Floyd, Elmi Rashid Elmi
  • TEXAS CHAINSAW MASSACRE – mit Sarah Yarkin, Elsie Fisher, Mark Burnham, Moe Dunford, Nell Hudson, Jessica Allain, Olwen Fouéré, with Jacob Latimore, Alice Krige

Vorfreude will man auch noch auf „The Mothership“ wecken, ein kommendes Sci-Fi-Epos mit Halle Berry. In „Enola Holmes 2“ sehen wir hingegen Millie Bobby Brown und Henry Cavill wieder. Adam Sandler wird für Netflix wiederum in „Hustle“ und „Spaceman“ gastieren, während wir Jamie Foxx nicht nur in „Day Shift“, sondern auch in „They Cloned Tyrone“ sehen. Jonah Jill und Eddie Murphy tun sich für „You People“ zusammen, während Kevin Hart und Mark Wahlberg in „Me Time“ unterhalten wollen.

Spannend klingt für mich aber besonders die düstere Stop-Motion-Horror-Komödie „Wendell & Wild“ von Jordan Peele und Keegan-Michael Key. Ich hoffe, auch für euch ist etwas dabei? Hat der Trailer bei euch Vorfreude auf Netflix kommende Filme des Jahres 2022 geweckt?

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KoiBox-100W: Mobile Videokonferenzlösung von QNAP vorgestellt

Mit der KoiBox-100W hat QNAP künftig nicht gar Zubehör für Angler im Portfolio, sondern eine Videokonferenzlösung mit lokalem Speicher. Auf der KoiBox läuft ein eigenes Betriebssystem, welches in der Lage ist, Meetings von Zoom, Skype, aber auch Microsoft Teams, Cisco Webex sowie Google Meet zu handhaben. Unterstützt wird Wi-Fi 6 und mit einer einfachen Internetverbindung kann es dann auch schon losgehen.

Die KoiBox-100W ist tragbar und muss lediglich noch an ein Display via HDMI angeschlossen und mit dem Netzwerk verbunden werden. Bis zu 4-Wege-Videokonferenzen lassen sich dann von einem QNAP NAS mit KoiMeeter-App und Mobiltelefonen mit der entsprechenden Mobil-App bilden. Zudem werden SIP-Systeme (beispielsweise Avaya oder Polycom) unterstützt und eben oben genannte Cloud-Meeting-Plattformen. Ein Computer ist nicht erforderlich. Für das angeschlossene Display wird 4K unterstützt.

Der Bildschirm von mobilen Geräten lässt sich mittels Scannen eines QR-Codes freigeben. Zudem unterstützt man Funktionen wie eine automatische Beantwortung von Fragen, ein Adressbuch sowie Insight View mit der Anzeige der Präsentation auf dem Computer der Teilnehmer.

Im Gerät steckt ein 2,5-Zoll-SATA-Schacht, auf dem sich direkt Meeting-Videos oder -Audio abspeichern lässt – ganz ohne Cloud, sondern eben lokal wie von QNAP gewohnt.

Die wichtigsten Spezifikationen der KoiBox-100W

Intel Celeron-Prozessor, 4 GB DDR4-Speicher, 1x 2,5-Zoll-SATA 6Gb/s-Laufwerksschacht, 1x 1GbE RJ45-LAN-Anschluss, 1x HDMI 1.4b-Ausgang, 4x USB 3.2 Gen 2 Typ-A-Anschlüsse, Wi-Fi 6 (802.11ax), Nettogewicht 1,09 kg (2,4 lbs), im Lieferumfang enthalten ist eine kostenlose Fernbedienung RM-IR004

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Amazon Fire TV poliert Röhrenfernseher mit smarten Funktionen auf

In zahlreichen Haushalten steckt am Fernseher ein Streaming-Stick, um jenen mit entsprechenden Inhalten zu versorgen. Da gibt es mittlerweile eine ganze Palette an Geräten diverser Hersteller. In zahlreichen Haushalten wird wohl ein Fire TV Stick aus dem Hause Amazon stecken. Und der – kein Scherz – ist auch in der Lage ein altes Röhrengerät wieder auf Vordermann zu bringen.

Logisch, so eine alte Kiste hat keinen HDMI-Anschluss, sondern eher Scart. Aber: Der passende Adapter macht es möglich. So lässt sich auch ein uraltes TV-Gerät mit einem Fire TV – oder natürlich auch diversen Konkurrenzprodukten – bestücken. Amazon zeigte das nun mit einem Nordmende-Fernseher aus 1984 (im Artikelbild) und einem Fire-TV-Stick. Damit ist dann auch Netflix oder Prime Video auf einem Altgerät kein Hindernis mehr. Wobei hier grundsätzlich infrage gestellt werden darf, ob in Haushalten mit derartigen Röhrengeräten, wirklich eine Internetverbindung vorhanden ist. Die wird natürlich weiter vorausgesetzt.

Laut Statista-Befragung sei noch jeder dritte deutsche Haushalt mit einer Flimmerkiste ohne Internet ausgestattet. Viele werden da wohl auf lineares Fernsehen setzen, wieder andere bereits auf die Abhilfe mit einem solchen Streaming-Stick, denn zahlreiche Fernseher mit hochwertigen Panels – jetzt nicht gerade aus dem Jahr 1984 – dürften ohne Frage weiterhin ihre Daseinsberechtigung haben.

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Audible: App für Windows 10 wird eingestellt

Audible, das zu Amazon gehörende Unternehmen für Hörbücher und mehr, informiert gerade seine Kunden über das Aus der Player-App für Windows 10. Diese wird zukünftig nicht mehr angeboten und kann nur noch bis zum 31.07.2022 genutzt werden. Danach können Hörer darüber nicht mehr auf Audible zugreifen.

Audible selbst bietet einen ganzen Schwung anderer Abspielmöglichkeiten an. Warum man nun den Player für Windows 10 einstellt, bleibt offen. Vermutlich hat man nur dort nur wenige Nutzer, sodass sich eine Weiterentwicklung nicht lohnt. Windows-Nutzern wird unter anderem AudibleSync empfohlen, eine stark simplifizierte Version der Windows-App. AudibleSync ist hauptsächlich dafür da, Titel zu herunterladen und auf (kompatible) MP3-Player zu übertragen.

Audible (60 Tage gratis für Amazon-Prime-Kunden) selbst sagte bisher aus, dass man den genutzten Kopierschutz so liberal und komfortabel wie möglich realisierte. Auch das Einstellen der Windows-10-App wird sicherlich nicht dafür sorgen, dass Audible nicht mehr auf seine aax-Dateien setzt, die man bekanntlich mit der Open-Source-Software „AAX Audio Converter“ in andere Formate bringen kann.

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