Teufel Move 2: Kabel-In-Ears mit USB-C sind da

Teufel bringt mit dem Move 2 neuen Schwung in die kabelgebundene Mittelklasse. Wer keine Lust auf leere Akkus oder Bluetooth-Gefummel hat, bekommt hier die passende Lösung für das Smartphone oder das Notebook. Der Berliner Hersteller setzt bei der Neuauflage direkt auf einen USB-C-Anschluss, was Adapter im Alltag wohl überflüssig macht. Das 1,30 Meter lange Kabel ist flexibel gehalten und stört auch Brillenträger nicht.

Im Inneren arbeiten Linear-HD-Treiber mit einer Größe von 9,1 mm, die für einen ordentlichen Klangteppich sorgen sollen. Ein integrierter Chip kümmert sich um die digitale Wandlung, damit das Signal sauber ankommt. Die Steuerung erfolgt klassisch über eine Fernbedienung im Kabel. Damit lassen sich die Musikwiedergabe regeln oder Anrufe über das eingebaute Mikrofon führen. Teufel legt dem Paket vier verschiedene Paare an Silikonadaptern bei, die antibakteriell beschichtet sind. Der Move 2 kostet 29,99 Euro und ist ab sofort im Handel verfügbar.

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Amazon Music Unlimited: Vier Monate gratis für Prime-Mitglieder




Amazon rührt vor den Prime Deal Days kräftig die Werbetrommel für den eigenen Musikdienst. Wer Prime-Mitglied ist und den Service bisher nicht genutzt hat, bekommt aktuell vier Monate Amazon Music Unlimited geschenkt. Das Angebot umfasst den Zugriff auf über 100 Millionen Songs und diverse Podcasts.

Offiziell richtet sich die Aktion an Neukunden, doch oft haben auch ehemalige Nutzer Glück, wenn das letzte Abo lange genug zurückliegt. Nach der Testphase kostet der Dienst 9,99 Euro. Eine rechtzeitige Kündigung verhindert den Übergang in das kostenpflichtige Abo. Man sollte also kurz in das Konto schauen, ob man für die Gratis-Monate freigeschaltet ist. Viel falsch machen kann man bei der Nummer jedenfalls nicht.

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Vodafone renoviert die TV-App




Vodafone hat seiner mobilen Anwendung fürs Fernsehen einen neuen Anstrich verpasst. Die Anwendung heißt nun schlicht Vodafone TV App und ersetzt die alte GigaTV Mobile App für Android und iOS. Der Anbieter hat die Oberfläche komplett umgebaut, damit der Zugriff auf Live-TV, Mediatheken und Leihfilme flüssiger läuft.

In Sachen Funktionalität hat sich einiges getan. Nutzer können eigene Favoritenlisten für die Senderbelegung erstellen und laufende Sendungen über die Restart-Funktion von vorn beginnen. Neben der klassischen Aufnahmefunktion gibt es jetzt eine Wischgeste zum schnellen Umschalten zwischen den Kanälen.

Wer Inhalte lieber auf dem großen Bildschirm sieht, kann Chromecast oder AirPlay nutzen. Die Suche lässt sich nach Genres filtern, während Algorithmen und Redakteure Vorschläge für den nächsten Filmabend liefern. Jugendschutzeinstellungen für den Nachwuchs sind ebenfalls an Bord.

Wer einen GigaTV-Tarif gebucht hat, kann bis zu drei Endgeräte registrieren und auf zwei Geräten parallel schauen. Das Update steht ab sofort in den jeweiligen App-Stores bereit.

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Nuberts Ambient Line: Vier neue HiFi-Komponenten für Stereo und Surround

Auf der High End Vienna 2026 hat Nubert eine neue Elektronik-Serie vorgestellt. Die „Ambient Line“ umfasst vier Geräte – zwei davon sind bereits ab Ende Juni erhältlich, zwei weitere sollen im Herbst folgen. Optisch geht Nubert mit der neuen Linie einen etwas neuen Weg. Die Frontpartien kombinieren schwarzes Glas mit gebürstetem, silber-eloxiertem Aluminium – dazu eine abgesetzte Sockelzone und ein matter Aluminium-Drehregler. Bei der Endstufe sind außerdem zwei analoge VU-Meter verbaut, die dem Ganzen einen klassischen HiFi-Charakter geben sollen. Die Gehäuse selbst sind schwarz eloxiert.

Das Herzstück der neuen Linie ist die nuControl X-2, eine Streaming-Vorstufe mit integriertem DAC. Das Gerät verarbeitet intern Datenraten von bis zu 768 kHz/32-Bit sowie DSD512. Für die Klangangleichung an den Raum steht ein vollparametrischer 7-Band-Equalizer zur Verfügung, ergänzt durch Delay-Optionen. Mit an Bord ist WLAN, für Bluetooth setzt Nubert auf aptX HD und aptX LL. Bedient wird die Vorstufe per Touchscreen, App oder Fernbedienung. Neu ist außerdem, dass die Benutzeroberfläche jetzt standardmäßig dann auch endlich auf Deutsch läuft.

Zur nuControl X-2 gehört die Endstufe nuPower A-2. Sie kombiniert ein Schaltnetzteil mit einer Class-AB-Schaltung und MOSFET-Transistoren. Das Gerät lässt sich wahlweise im Stereobetrieb oder als Monoblock einsetzen. Die VU-Meter an der Front geben dabei Auskunft über die anliegenden Pegel.

Wer im Herbst auf die kompakteren Versionen wartet, bekommt mit der nuControl X-c eine Vorstufe, die trotz kleinerer Abmessungen 12 Kanäle verwaltet und Dolby Surround in der Konfiguration 7.1.4 unterstützt. Das Frontdisplay ist hier 6 Zoll groß und per Touch bedienbar. Netzwerk-Passthrough und ein Kopfhöreranschluss direkt an der Frontplatte sind ebenfalls mit dabei. Als Verstärker-Pendant gibt es die nuPower D-c, die im Unterschied zur großen A-2 mit Class-D-Technik arbeitet, aber ebenfalls beide Betriebsmodi unterstützt.

Zu den Herbst-Modellen nennt Nubert noch keine finalen Preise. Die beiden großen Geräte sind ab Kalenderwoche 26 im Nubert Online-Shop, in den Filialen oder telefonisch bestellbar. Die nuControl X-2 kostet 4.490 Euro, die nuPower A-2 3.690 Euro.

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Schlag gegen illegale Streams: Europol räumt bei IPTV-Anbietern auf

Wer meint, für ein paar schmale Taler das komplette Sport- und Filmprogramm im Netz abgreifen zu können, landet oft bei Kriminellen. Die Behörden haben in den letzten sieben Monaten bei der Operation KRATOS 2 ordentlich durchgewischt. Koordiniert von Bulgarien und mit Unterstützung von Europol wurden neun Netzwerke zerschlagen, die Millionen mit illegalen Inhalten gescheffelt haben. Am Ende stehen 29 Verhaftungen und über 27.000 gelöschte Web-Adressen in den Akten.

Zwischen September 2025 und April 2026 nahmen sich Ermittler aus Europa und den USA die Infrastruktur dieser Banden vor. Die Typen sind technisch versiert und verteilen ihre Server über etliche Länder, um unentdeckt zu bleiben. Für Nutzer solcher Angebote ist das Ganze nicht ohne Risiko, da man sich Schadsoftware einfangen kann. Die Ermittler konzentrierten sich nicht nur auf einzelne Seiten, sondern auf das gesamte System dahinter.

Die Zahlen der Aktion lesen sich wie ein Krimi. 148 Hausdurchsuchungen wurden durchgeführt und 86 Verdächtige identifiziert. Neben den Verhaftungen wurden 169 Domains gemeldet und über 720.000 urheberrechtlich geschützte Objekte sichergestellt. Durch die Zusammenarbeit mit privaten Partnern aus der Medienbranche kamen noch einmal tausende neue Domains und über 18.000 IP-Adressen ans Licht, die mit Piraterie zu tun haben. Europol half dabei, die Daten zwischen den beteiligten Ländern wie Deutschland, Frankreich oder den USA schnell auszutauschen.

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