YouTube Music mit Benachrichtigungs-Feed

Getestet wurde sie schon länger, nun scheint sie bei immer mehr Nutzern von YouTube Music unter Android und iOS anzukommen: die Aktivitätsglocke. Hinter ihr verbirgt sich ein Feed mit Aktivitäten und Vorschlägen. Vorgeschlagen werden da unter andere neue Singles oder Alben von Künstlern, die ihr kennt und schon einmal gehört habt, des Weiteren gibt es auch Vorschläge für weitere Interpreten, die euch gefallen könnten. In der Übersicht zu sehen sind auch die jeweiligen Informationen, wann der Titel frisch reingekommen ist. Wie erwähnt: Unter Android und iOS ist die Benachrichtigungsglocke und der Feed zu sehen, im Web findet man davon noch nichts.

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Amazon Prime Video führt laut JustWatch im 1. Quartal 2024 den deutschen Streaming-Markt an

JustWatch hat seine eigenen Daten aus dem deutschen Streaming-Markt des 1. Quartals 2024 ausgewertet. Dabei bezieht man sich auf SVOD-Angebote bzw. kostenpflichtige Plattformen – YouTube bleibt damit beispielsweise außen vor. Führend ist dabei derzeit Amazon Prime Video mit 31 % Marktanteil – gefolgt von Netflix mit 29 %.

Danach kommt eine Zeit lang nichts, bis Disney mit 19 % auf den Plan tritt. Den Rang 4 belegen gemeinsam Apple TV sowie WOW, das Streaming-Angebot von Sky Deutschland, mit jeweils 7 % Marktanteil. Paramount erreicht schließlich 4 % und die sonstigen Anbieter 3 %.

Amazon Prime Video führt im deutschen Streaming-Markt.

Amazon Prime Video führt im deutschen Streaming-Markt. | Bild: JustWatch

Apple TV verbuchte laut JustWatch das größte Wachstum mit 1 % im Q1 2024. Netflix und Paramount sind die Verlierer des ersten Quartals, da beide jeweils -1 % an Marktanteil eingebüßt haben.

So sehen die Marktanteile im deutschen Streaming-Markt laut JustWatch aus.

So sehen die Marktanteile im deutschen Streaming-Markt laut JustWatch aus. | Bild: JustWatch

Obacht: JustWatch bezieht seine Angaben dabei nur aus seinem eigenen Angebot, also den deutschen JustWatch-Nutzern und ihren Angaben zu Streaming-Diensten. Damit sind diese Daten nicht zu verallgemeinern und bestenfalls ein Fingerzeig.

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Xbox Game Pass ab 28. März 2024 auch mit Diablo IV

Update, 28.3.: Geht looooos! Text vom 15.2.:In einer Sonderausgabe des offiziellen Xbox-Podcasts ist unter anderem die Meldung gefallen, dass als erstes Blizzard-Activision-Game „Diablo IV“ zum PC- und Xbox Game Pass hinzugefügt werden soll. Am 28. März dieses Jahres soll es dann so weit sein. Als Titel, auf die sich die Spieler schon einmal vorab freuen können, nennt das Team Senua’s Saga: Hellblade II, Indiana Jones and the Great Circle, Avowed, Ara: History Untold, Towerborne und weitere.

Parallel heißt es aber auch – ohne die Titel bislang zu nennen – dass noch vier weitere, bisher Xbox-exklusive Spiele – für andere Plattformen verfügbar gemacht werden sollen.

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Black Mirror: Staffel 7 im nächsten Jahr

Netflix hat bekannt gegeben, dass die siebte Staffel von Black Mirror 2025 erscheinen wird. Sechs Folgen wird Staffel 7 haben, mehr hat das Unternehmen noch nicht verraten. Was allerdings schon bekannt war, ist, dass man irgendwie ein Sequel zur Folge mit der USS Callister realisieren wolle. USS Callister ist die erste Folge der vierten Staffel.

In dieser Episode übernimmt Captain Robert Daly (dargestellt von Jesse Plemons) die Kontrolle über seine Besatzung an Bord des Raumschiffs USS Callister. Die Episode ist bekannt für ihre hochstilisierten Umgebungen und ihr Spiel mit Themen von Realität und virtueller Welt. Ob die da nun mit Staffel 7 kommt?

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RTL+ hat fast 5 Mio. zahlende Abonnenten in Deutschland

Die RTL-Gruppe hat ihre aktuellen Geschäftszahlen bekannt gegeben. Großes Wachstum verzeichnete man bei den Zuschauern, in Deutschland konnte man aber dennoch weniger Umsatz einfahren als im Vorjahr, da der deutsche TV-Werbemarkt im Jahr 2023 deutlich zurückging.

Nach dem geplanten Verkauf des niederländischen Streamingdienstes Videoland und den Investitionen in M6 in Frankreich hat die Gruppe die Ziele für ihre Streamingdienste RTL in Deutschland, M6 in Frankreich und RTL in Ungarn aktualisiert: Bis 2026 will die Gruppe rund 9 Millionen zahlende Abonnenten und rund 750 Millionen Euro Streaming-Umsatz erreichen.

Man plant, die Content-Ausgaben auf rund 500 Millionen Euro zu steigern und bis 2026 profitabel zu werden. Das dürfte nur klappen, wenn man noch mehr Kunden hinzugewinnt oder die Preise erhöht. Alternativ gibt es eine neue Art der Werbung, wie bei Amazons X-ray kann man dann bei Sendungen das derzeit Gezeigte bei Zalando kaufen, In-Stream-Shopping nennt sich das dann.

Der Streaming-Umsatz stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr 72,6 Prozent auf 283 Millionen Euro (2022: 164 Millionen Euro), dank der schnell wachsenden Zahl zahlender Abonnenten, höherer Einnahmen pro Abonnent und der erstmaligen Einbeziehung von 6play in Frankreich.

Bis Ende 2023 verzeichnete die RTL Group 5,569 Millionen zahlende Abonnenten für ihre Streamingdienste RTL in Deutschland und Ungarn sowie 6play in Frankreich, 30,5 Prozent mehr als im Vorjahr (31. Dezember 2022: 4,267 Millionen).

Die Zahl der zahlenden Abonnenten des deutschen Streamingdienstes RTL stieg um 23,0 Prozent auf 4,941 Millionen, verglichen mit 4,016 Millionen Ende Dezember 2022. Treiber des Wachstums war die strategische Partnerschaft mit der Deutschen Telekom zur Bündelung von RTL Premium in Magenta TV, sowie Inhalte wie Reality-TV-Formate, Fußballspiele der Uefa Europa League und die wachsende Zahl an Originalen wie Sisi und Pumuckls neue Abenteuer.

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