Mova Z70 Ultra Roller Complete: Neues Saug- und Wischroboter-Flaggschiff startet mit Frühbucherrabatt

Mova bringt mit dem Z70 Ultra Roller Complete einen neuen Saug- und Wischroboter der Oberklasse auf den deutschen Markt. Eine Besonderheit ist hier der integrierte Rollenmopp, im Grunde eine leistungsfähige Walze, die beim Wischen Vorteile bringen soll. Dabei startet der Haushaltshelfer direkt mit einem Frühbucherrabatt.

Denn eigentlich beträgt der Preis des Mova Z70 Ultra Roller Complete 1.399 Euro. Vom 15. bis 26. Juni 2026 gewährt Mova jedoch einen zeitlich begrenzten Frühbucherrabatt von 200 Euro. Mova erklärt dabei, dass man das Credo verfolge, nicht möglichst schnell irgendwie durchzuputzen, sondern besonders gründlich zu reinigen. Basierend auf der Z60-Plattform bietet der Z70 deswegen Verbesserungen bei der Reinigungseffizienz, der Überwindung von Hindernissen sowie der automatisierten Wartung.

Das Modell ist in zwei Designvarianten erhältlich: Natural Stone sowie Brushed Metallic. Der Mova Z70 Ultra Roller Complete verwendet das HydroForce-Rollensystem in Kombination mit einem kontinuierlichen Vier-Stufen-Reinigungsprozess: Sprühen, Wischen, Abstreifen und Aufnehmen. Heißt im Grunde: Frischwasser wird fortlaufend auf die Rolle aufgebracht, während Schmutzwasser und Verunreinigungen parallel entfernt werden. Zusätzlich wurde der Anpressdruck erhöht. Das soll helfen, auch angetrocknete Verschmutzungen effektiver zu entfernen.

Ein System zur Auflockerung der Rollenfasern mit bis zu 800 Umdrehungen pro Minute soll obendrein dafür sorgen, dass die Fasern aufgerichtet bleiben und entsprechend Kontakt zum Boden haben. Verfilzungen sollen so ebenfalls reduziert werden. Wie schon angedeutet, will Mova aber auch die Navigation optimiert haben, sodass es bessere Reinigungsergebnisse an Kanten und Fußleisten geben soll. Eine ausfahrbare Seitenbürste unterstützt dabei.

Wie bei aktuellen Flaggschiffen üblich, kann der LiDAR-Turm zudem eingefahren werden, wenn es unter besonders enge Bereiche unter Betten oder Sofas geht. Darüber hinaus kann der Roboter Hindernisse von bis zu 9 cm Höhe überwinden. Erkennt der Mova Z70 Ultra Roller Complete einen Teppich, hebt er überdies seinen Rollenmopp und seine Seitenbürste an. Parallel schiebt sich eine Schutzabdeckung über den Rollenmopp.

Auch einen Wasseranschluss gibt es, der dann im passenden Szenario bei euch sogar eine automatische Frischwasserbefüllung sowie Schmutzwasserentleerung ermöglicht.

Verfügbarkeit

Zum Launch ist der Mova Z70 Ultra Roller Complete zum bereits erwähnten Preis von 1.399 Euro erhältlich. Vom 15. bis 26. Juni 2026 profitieren Käufer von einem zeitlich begrenzten Frühbucherrabatt in Höhe von 200 Euro. Zuschlagen könnt ihr direkt über den Hersteller oder via Amazon, MediaMarkt, Otto und Cyberport.

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Apple Home mit Änderungen für Kameras

Apple schraubt unter der Haube von HomeKit und liefert mit iOS 27, iPadOS 27, macOS 27 sowie der passenden Software für den Home Hub einige Neuerungen für die Videoüberwachung ab. Bisher war der Fernzugriff auf zwei gleichzeitige Streams begrenzt, doch diese Beschränkung scheint nun Geschichte zu sein. Wer von unterwegs einen Blick in das Eigenheim wirft, kann nun mehr Kameras parallel im Auge behalten.

Zusätzlich hebt Apple die maximale Auflösung der Streams an. Statt der bisherigen 1080p unterstützen Kameras in der Home-App jetzt eine Qualität von 4K. Das sorgt für deutlich mehr Details im Videobild, sofern die Hardware der Kamera diese Auflösung hergibt.

Ebenso hat Apple leicht an der Optik der Kameradetailansicht geschraubt, wie ihr meinen Screenshots entnehmen könnt. Da gibt’s beispielsweise nun den optisch angepassten Toggle, um Geräte im selben Raum flott zu steuern.

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Amazon Echo Hub: Update bringt frisches Design




Amazon spendiert dem Echo Hub ein Software-Update und bohrt die Benutzeroberfläche aus dem Jahr 2024 kräftig auf. Die Startseite wirkt auf den Screenshots deutlich aufgeräumter und lässt sich wohl flexibel an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Nutzer können Sektionen sowie Kacheln nach Belieben in der Größe verändern, verschieben oder komplett entfernen. Die Steuerung der Geräte erfolgt direkt über die Kacheln, während ein Tippen auf das Drei-Punkt-Menü tiefere Einstellungen wie die exakte Dimmung von Lampen oder die Farbwahl über ein Farbrad öffnet.

Die Organisation des Dashboards klappt jetzt besser über Räume oder Funktionen hinweg, so ein Bericht von The Verge. Bestehende Gruppen lassen sich über die untere Leiste ansteuern und per langem Druck bearbeiten. Dort können Geräte hinzugefügt oder sortiert werden. Es ist zudem möglich, neue Gruppen direkt am Gerät zu erstellen, die dann sofort für die Sprachsteuerung bereitstehen. Häufig genutzte Routinen finden im Automatisierungsbereich einen Platz und starten mit nur einem Fingertipp. Bislang scheint das Update zuerst in den USA verteilt zu werden, dürfte aber auch irgendwann bei uns ankommen.

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Anker SOLIX Solarbank 4 Pro: Ab heute vorbestellbar

Mit der Solarbank 4 Pro (E5000)hat Anker SOLIX bereits vor einigen Wochen eine neue Speicherlösung vorgestellt. Der LFP-Akku hat eine Kapazität von 5 kWh. Anker spendiert dem Plugin-Speichersystem vier integrierte MPP-Tracker (MPPT). Anschließen lassen sich bis zu zwölf Solarmodule. Auf dem Papier erlaubt die Speicherlösung eine Solareingangsleistung von 5.000 Watt.

Im regulären Plugin-Betrieb werden über den Schuko-Stecker 800 Watt, wie beim klassischen Balkonkraftwerk, in den Stromkreis abgegeben, um den Grundbedarf zu decken. Nutzer können dank PluginPower 2.0 auf eine Einspeiseleistung von 2.500 Watt über den verbauten bidirektionalen Wechselrichter aufrüsten. Darüber hinaus gibt es einen Off-Grid-Anschluss. Dieser ist außen an der Solarbank angebracht und liefert im netzunabhängigen Betrieb bis zu 2500 Watt. Er kann für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung verwendet werden. Die Speicherkapazität von 5 kWh lässt sich dank modularem Design auf bis zu 30 kWh erweitern.

Die Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro kann ab heute für 1.599 Euro (statt 1.999 Euro) vorbestellt werden. Die Solarbank 4 BP5000-Erweiterungsbatterie (5 kWh Kapazität) ist für 1.099 Euro (statt 1.399) Euro in der Phase der Vorbestellungen (bis zum 13. Juli 2026) erhältlich. Letztgenannte lässt sich auch zum Erweitern der vorherigen Solarbank-Modelle verwenden. Die Solarbank 2 Pro, 2 AC, 2 Plus und 3 Pro sind hier kompatibel. Anker hat zudem Bundles mit Solarmodulen und Erweiterungsakkus geschnürt:

  • Anker SOLIX Solarbank 4 Pro: 1.599 EUR (statt 1.999 EUR)
  • Anker SOLIX BP5000 Erweiterungsakku: 1.099 EUR (statt 1.399 EUR)
  • Anker SOLIX Solarbank 4 Pro vier 500W-Solarmodule: 1.974 EUR (statt 2.549 EUR)
  • Anker SOLIX Solarbank 4 Pro Anker SOLIX BP5000 Erweiterungsakku acht 500W-Solarmodule: 3.448 EUR (statt 4.448 EUR)

Während der Vorbestellphase ist zudem das dreiphasige Smart Meter Gen 2 (im Wert von 149 Euro) als Gratisdreingabe mit dabei. Wer sich für einen Early-Bird-Code angemeldet hat, dann sollte dieser bei euch im Postfach eintrudeln.

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Google Home Speaker: Neuer Lautsprecher mit Gemini wohl nächste Woche

Das war eine verflucht lange Wartezeit. Gezeigt hat man den kommenden Google Home Speaker bereits im Herbst 2025, nun scheint er nächste Woche auf den Markt zu kommen. Anish Kattukaran, zuständig für die Smart-Home-Geschichten bei Google, schrieb bei Reddit etwas zum aktuellen Status des Smart Homes und bedankte sich bei allen Testern und Mitgliedern im Early Access. Am Ende droppte er dann: „P.S. And for those of you who have been patiently waiting for a certain speaker… keep a very close eye on your inbox next week. 🙂„.

Technisch soll das Gerät mit 360-Grad-Sound und einer Integration in bestehende Lautsprechergruppen überzeugen. Auch kann es vielleicht ganz interessant werden, wenn man den Google TV Streamer nutzt, denn da kann man beispielsweise zwei der Google Home Speaker für Spatial Surround Audio nutzen. Interessanter ist jedoch der Software-Ansatz. Google positioniert das Gerät natürlich als Smart Speaker mit Gemini-Integration.

Das ermöglicht bestenfalls natürlichere Unterhaltungen, Brainstorming oder Hilfestellungen im Alltag über Gemini Live. Wer allerdings den vollen Funktionsumfang nutzen möchte, wird wohl zur Kasse gebeten – das kennen aus leidvoller Erfahrung sicherlich auch Kunden des Smart Homes von Google.

Das Unternehmen weist auch beim neuen Google Home Speaker auf das Abo-Modell namens Google Home Premium hin. Käufer des Lautsprechers erhalten zwar sechs Monate zum Testen dazu, danach werden jedoch Gebühren fällig.

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