Homematic IP bringt sechs neue Sicherheitskameras auf den Markt

Homematic IP bringt sechs neue Sicherheitskameras auf den Markt

Homematic IP erweitert sein Smart-Home-System um eine Kamerafamilie mit sechs Modellen. Die Kameras sind vollständig in das bestehende Ökosystem integriert und lassen sich über die kostenlose Homematic-IP-App verwalten. Damit bündelt eQ-3 Alarme, Livebilder und Statusinformationen in einer zentralen Übersicht.

Je nach Modell sind die Kameras für Innenräume, Außenbereiche oder den Einsatz an der Haustür gedacht. Zur Ausstattung gehören unter anderem KI-gestützte Bewegungs-, Personen- und Geräuscherkennung, Schwenken und Neigen, automatische Bewegungsverfolgung, eine integrierte Außenbeleuchtung sowie Akkubetrieb. Mikrofon und Lautsprecher ermöglichen außerdem die Kommunikation per Zwei-Wege-Audio.

Die Kameraaufnahmen können lokal auf einer microSD-Karte gespeichert oder verschlüsselt in der Cloud abgelegt werden. Die Server für die Cloudspeicherung stehen in Deutschland. Die Nutzung der Kameras setzt laut eQ-3 keine Registrierung voraus. Auch der Cloudspeicher für Videoaufzeichnungen ist ohne zusätzliche Kosten enthalten.

Weitere Funktionen sollen per kostenlosem Update folgen. Geplant sind unter anderem konfigurierbare Alarmbereiche, die parallele Darstellung mehrerer Livebilder sowie eine zentrale Verwaltung der Alarmbenachrichtigungen. Die Kameras sind ab sofort im Online-Handel, bei ausgewählten Baumärkten und über Homematic-IP-Fachhandwerkspartner erhältlich. Die Modelle für den Außenbereich und die Video-Türklingel gibt es in Weiß und ab Mitte August 2026 zusätzlich in Anthrazit.

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Übernahme-Rumpeln im Smart Home: Schneider Electric führt Gespräche mit der Shelly Group




Bei der Shelly Group SE, dem bulgarischen Hersteller der beliebten Shelly-Schaltaktoren und Smart-Home-Komponenten, steht womöglich eine Großübernahme bevor. Das Unternehmen hat per Pflichtmitteilung bestätigt, dass man sich in vorläufigen Übernahme-Gesprächen mit dem französischen Elektrotechnik-Giganten Schneider Electric befindet.

Hintergrund der offiziellen Mitteilung sind Gerüchte und Medienberichte der vergangenen Tage über einen möglichen Verkauf. Die Shelly Group bremst direkte Erwartungen jedoch ab: Die Verhandlungen befänden sich derzeit in einem sehr frühen Stadium. Es gebe keinerlei Gewissheit darüber, ob die Gespräche am Ende tatsächlich in ein offizielles Kaufangebot münden oder zu welchen Bedingungen eine Übernahme stattfinden könnte.

Ein Einstieg oder eine Komplettübernahme durch Schneider Electric wäre für die Smart-Home-Branche ein Paukenschlag. Shelly hat sich in den letzten Jahren vor allem bei Bastlern, Heimnetz-Betreibern und Heim-Automatisierern mit preiswerten, lokal steuerbaren Relais, Sensoren und Strommessern eine enorme Marktmacht aufgebaut. Weitere Details gaben die Unternehmen vorerst nicht bekannt.

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Neuer Apple TV im Anflug: Mehr Leistung unter der Haube für Siri AI

Neben Vorstößen im Bereich der Smart Displays plant Apple für diesen Herbst auch eine Aktualisierung seiner Set-Top-Box Apple TV. Laut Informationen von Bloomberg bleibt das äußere Erscheinungsbild der Streaming-Box mit dem internen Codenamen J265 unverändert, während intern aufgerüstet wird.

Hauptgrund für das Hardware-Update ist der Einbau eines schnelleren Prozessors. Dieser stellt die nötige Rechenleistung bereit, um den neuen Sprachassistenten Siri AI vollumfänglich auf dem Apple TV zu unterstützen. Über die erweiterte Sprachsteuerung sollen Nutzer künftig Medieninhalte noch genauer ansteuern und vernetzte Geräte im Haushalt direkt über den Fernseher verwalten können.

Als konkreten Veröffentlichungszeitraum nennt Bloomberg den Herbst 2026, womit der Verkaufsstart Hand in Hand mit den neuen Betriebssystem-Versionen der Kalifornier erfolgen dürfte. Wie beim HomePod mini verzögerte sich auch das Release der neuen Streaming-Box beträchtlich: Ursprünglich strebte Apple einen Marktstart im Jahr 2024 an, schob die Veröffentlichung aufgrund der verzögerten Fertigstellung der KI-Funktionen jedoch schrittweise über das Jahr 2025 bis ins Frühjahr 2026 auf den jetzigen Herbst-Termin. Der US-Preis wird im Bericht mit 199 US-Dollar angegeben.

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Ninja SLUSHi Twist: Neue Slush-Maschine bereitet zwei Drinks gleichzeitig zu




Der Küchengeräte-Hersteller Ninja erweitert sein Sortiment an Kaltgetränkezubereitern und bringt mit der Ninja SLUSHi Twist eine neue Slush-Maschine auf den Markt. Die Neuerung des Modells sind zwei voneinander getrennte und unabhängig steuerbare Behälter, mit denen sich zwei unterschiedliche Getränke parallel zubereiten lassen.

Das Gerät bietet ein Gesamtvolumen von 4,2 Litern (2,1 Liter je Behälter bzw. rund 1,4 Liter maximale Füllmenge pro Gefäß). Über die integrierte Dual-SlushAssist-Technologie erkennt die Maschine die eingefüllten Zutaten selbstständig und passt den Kühl- sowie Rührprozess automatisch an.

Die Zugabe von Eiswürfeln ist für die Zubereitung von Slushes, Frozen-Cocktails, Frappés oder Milchshakes nicht nötig. Ein nützliches Detail für den Alltag: Das System meldet sich automatisch, falls zu wenig Zucker oder zu viel Alkohol in der Mischung enthalten ist, da beides die richtige Konsistenz verhindert.

Über mitgelieferte Ausgießer lassen sich die Getränke entweder einzeln servieren oder direkt im Glas zu einem zweifarbigen Drink kombinieren. Je nach Ausgangstemperatur und Zutaten dauert der Kühlvorgang zwischen 15 und 60 Minuten.

Die Ninja SLUSHi Twist ist ab sofort zu einer UVP von 429,99 Euro in den vier Farben Mokka, Blau, Grün und Violett online sowie im Handel verfügbar. Definitiv kein Schnapper und für nur gelegentliche Ausflüge sicherlich zu teuer.

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Homey erhält Zertifizierung für Matter 1.5

Athom hat für seine Smart-Home-Zentrale Homey die offizielle Zertifizierung für Matter 1.5 durch die Connectivity Standards Alliance (CSA) erhalten. Die erweiterte Matter-Unterstützung zieht mit dem Firmware-Update 13.3.0 ein und steht ab sofort für den Homey Pro (Modelle von 2023 bis 2026), den neuen Homey Pro mini sowie den Homey Self-Hosted Server bereit.

Mit der Aktualisierung auf Matter 1.5 zieht die Unterstützung für neue Geräteklassen bei Homey ein. Dazu zählen unter anderem Ladestationen für Elektrofahrzeuge (also Wallboxen), Wärmepumpen, Solaranlagen sowie Haushaltsgroßgeräte. Neben der direkten Ansteuerung von Matter-Hardware dient Homey weiterhin als Schnittstelle für ältere Standards: Über die hauseigene Matter Bridge App können bereits angemeldete Geräte auf Basis von Zigbee, Z-Wave, 433 MHz, Infrarot oder Hersteller-APIs als standardisiertes Matter-Zubehör an Drittsysteme wie Apple Home, Google Home, Amazon Alexa, Samsung SmartThings oder Home Assistant weitergereicht werden.

Für die Einbindung von Matter-over-Thread verfügen der Homey Pro und der Homey Pro mini ab Werk über einen integrierten Thread Border Router.

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