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Motorola Mobility hat heute ein neues Smartphone für den europäischen und südamerikanischen Markt vorgestellt: Das Moto G. Es ist ähnlich aufgebaut, wie das Moto X — es ist technisch schwächer, aber dennoch für den Preis von 169€ beziehungsweise 199€ sehr gelungen. Es ist unzweifelhaft ein Mittelklasse-Smartphone und kann gegen Giganten wie HTC One, Galaxy S4 und Xperia Z1 nicht mithalten. Motorola zielt mit dem Moto G auf eine ganz andere Kundschaft: Laut Studien sollen im nächsten Jahr rund 500 Millionen Nutzer ein Smartphone für unter 200 Euro kaufen.
Für die halbe Milliarde steht das Moto G ab sofort im Einzelhandel zur Verfügung.
Wir hatten die Möglichkeit gehabt, uns das Moto G etwas detaillierter anzuschauen. Ehrlich gesagt, im ersten Moment haben wir uns gefragt: Wie schlecht kann ein Smartphone sein, dessen Startpreis 169 Euro beträgt? Eine exakt genaue Antwort habe ich noch nicht, aber aktuell kann ich sagen: Das Moto G ist sein Geld definitiv Wert. 4,5-Zoll Display mit HD-Auflösung, kein einfacher Screen, sondern sehr hochwertig. Der Prozessor ist ein QSD400. Zusammen mit 1GB RAM und Android OS 4.3 Jelly Bean reicht das voll aus. Motorola verzichtet auf eine eigene Oberfläche und greift auf das beliebte Vanilla UI von Google zurück. Dank TRIM ab OS 4.3 Jelly Bean wird die Performance konstant schnell bleiben. Schon im Januar will Motorola das OS 4.4 KitKat Update ausliefern.
Für’s Erste: Ein starkes Phone für wenig Geld. Werft einen Blick auf die Bilder und das Video. Wie ist Euer Eindruck — hätten Google und Motorola etwas besser machen können?




















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Motorola Mobility, ein Unternehmen von Google, hat heute in Toronto, New Mexico, São Paulo, New York City, NY und London ein neues Smartphone namens Moto G vorgestellt. Das Moto G ist eine erschwingliche Version des Moto X. „Im nächsten Jahr werden rund 500 Millionen Nutzer ein Smartphone kaufen, das unter als 200€ liegen wird.“ — sagte Motorola-CEO Dennis Woodside auf der Pressekonferenz.
Das Moto G ist mit den gleichen Designprinzipien ausgestattet, wie das im August vorgestellte Moto X. Es verwendet das neueste Gorilla Glass von Corning. Das Display ist ein Highlight für den Preispunkt, erklärte Motorola. Es ist 4,5-Zoll in der Diagonale groß und löst mit High Definition auf.
Das Smartphone wird von einem QSD400 Quad-Core Prozessor und 1GB RAM angetrieben. Der Akku des Moto G besitzt eine Nennladung von 2.070mAh. Dieser soll, laut den eigenen Angaben, 33 Prozent mehr Standby-Zeit bieten, als das Apple iPhone 5s. Das Moto G wird ab Werk mit Android OS 4.3 Jelly Bean ausgeliefert. Das Unternehmen hat noch während der Vorstellung eine Gewährleistung für ein Update auf OS 4.4 KitKat abgegeben. Im Januar 2014 soll die Aktualisierung ausgerollt werden.

Moto G wird bereits ab heute in einigen Ländern Europas sowie in Brasilien erhältlich sein, im Lauf der nächsten Wochen auch in den anderen Märkten in Europa, Lateinamerika und Kanada. In den USA wird es ab Anfang Januar erhältlich sein, gefolgt von Südostasien, Indien und dem Mittleren Osten. 2014 wird Moto G in 30 Ländern mit 60 Partnern vertrieben werden.

Moto G wird in Deutschland mit einem zu öffnenden Bootloader für 169 Euro inklusive 8GB Speicherplatz und für 199 Euro inklusive 16GB Speicherplatz angeboten. Moto G ist über Phone House, Media Markt, Saturn, o2, Sparhandy.de, Amazon.de und OTTO erhältlich und ab dem 21. November 2013 in Deutschland im Handel.
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Update: Der Event ist vorbei, das Video unter dem gleichen Link (hier) zu sehen, los geht´s so etwa bei 1:11
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Filed under: Fluggeräte

Das RTS Lab aus Teheran hat eine Rettungsdrohne namens Pars ausgetüftelt, die Menschen vor dem Ertrinken retten kann, indem sie Rettungsringe deutlich schneller als ein Rettungsschwimmer an den Ort des Geschehens bringt. Pars kann dazu drei Rettungsringe transportieren, die ferngesteuert einzeln abgeworfen werden können. Erinnert ein wenig an den Defikopter, im Falle der iranischen Website ist unterdessen gewöhnungsbedürftig, dass der Pressetext mit “Im Namen Gottes” beginnt. Video nach dem Break.
via theverge
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