Neue Startmenü-Kategorie-Ansicht jetzt in Windows 11 Beta Build integriert

In der kürzlich veröffentlichten Windows 11 Beta Build wurde die neue Kategorieansicht für das Startmenü wieder implementiert. Diese war zuvor nur testweise in einzelnen Vorschauversionen gesichtet worden und sie wird installierte Apps nach Kategorien sortieren.

Die Funktion war erst in einem nicht funktionsfähigen Zustand in Windows 11 implementiert worden, schien sie doch Microsoft erst einigen internen Tests zu unterziehen. In der aktuellen Windows 11 Beta Build 22635.4010 ist die Kategorieansicht für die App-Liste nun auch zum Teil funktional, allerdings weiterhin versteckt. Sie muss über das Vivetool manuell aktiviert werden, hat Microsoft das Feature bislang noch nicht offiziell vorgestellt. Zudem ist die Funktionalität weiterhin noch limitiert und während die Apps in Gruppen zwar schon dargestellt werden können, funktioniert das Öffnen der Gruppen bislang nicht.

Here’s the new category view in Start > All apps in build 22635.4010 – in this update, it works!

Only app icons are shown, some apps are also in smaller groups within categories (trying to open them doesn’t work yet). https://t.co/4AsZjWYy5R pic.twitter.com/TgBsAEvAZR

— phantomofearth ???? (@phantomofearth) August 9, 2024

Die Sortierfunktion erlaubt künftig eine neue Darstellung in einem Rasterlayout sowie neuerdings auch in Store-Kategorien. Spannend wird, wie die Kategorisierung funktionieren wird für Anwendungen, welche von außerhalb des Microsoft Stores bezogen wurden. Offiziell hat Microsoft das Feature aber nicht vorgestellt und angekündigt, sodass wir weitere Neuerungen wohl erst aus Insider-Builds erfahren dürften.

Die Funktion kann mit dem Konsolenbefehl vivetool /enable /id:49221331,47205210,48433719 mit dem heruntergeladenen ViveTool aktiviert werden.

Microsoft stellt Paint 3D ein: Innovative UWP-App wird eingestellt

Mit der Einführung von Windows 10, genauer gesagt mit dem Creators Update, wollte Microsoft eine neue Dimension bei der digitalen Gestaltung für sein Zeichenprogramm einführen und damit gleichzeitig die Vorzüge und Fähigkeiten der innovativen Universal Windows Plattform zeigen. Das Ergebnis war Paint 3D, was es Nutzern ermöglichen sollte nicht nur zweidimensionale Bilder zu erstellen, sondern auch dreidimensionale Objekte zu modellieren und zu animieren. Es war ein spannender Schritt, der Kreativität und Technologie verbinden sollte, wie das zuvor nur mit spezialisierter Software möglich war, mit dem Hauptziel, Microsofts Windows-as-a-Service-Strategie zu fördern.

Teil dieser Strategie waren damals nicht nur Smartphones, Tablets, Konsolen und PCs, sondern auch die Windows Mixed Reality-Headsets. Microsoft wollte es attraktiver und einfacher gestalten, mit 3D-Modellen zu arbeiten und dadurch auch Entwickler für die Plattform gewinnen. Hierzu hatte Microsoft ursprünglich eine 3D-Scanner-App für seine Lumia-Smartphones vorgestellt und mit Remix3D auch eine Plattform, wo Nutzer ihre eigenen Modelle hochladen und fremde Modelle herunterladen konnten für die Arbeit in Paint 3D . Die App bot auch die Möglichkeit, 3D-Objekte zu bemalen und zu texturieren, was eine neue Ebene der Personalisierung ermöglichte.

Trotz seiner fortschrittlichen Funktionen und seines Potenzials stieß Paint 3D auf Herausforderungen. Die breite Masse der Benutzer benötigte die neuen 3D-Funktionen im Alltag nicht, während jüngere Generationen Paint nicht mehr ganz als derart unterhaltsam empfinden wie das zu den Anfängen des PCs womöglich der Fall war.  Zudem war die Integration in den Workflow professioneller Künstler begrenzt, da die Industriestandards weit über die Möglichkeiten von Paint 3D hinausgingen.

Mit der Zeit und der Weiterentwicklung von Windows entschied sich Microsoft, Paint 3D nicht in die nächste Generation des Betriebssystems zu integrieren. Die App blieb zwar im Microsoft Store verfügbar, aber ihre Entwicklung wurde nicht weiter fortgesetzt. Nun zieht Microsoft ganz offiziell den Schlussstrich: Am 4. November 2024 wird Paint 3D aus dem Microsoft Store verschwinden.

Windows 11 Build 26120.1350 im Dev Channel bringt Nearby Share zum Android-Smartphone

Microsoft hat eine neue Insider Preview Build für Windows 11 im Dev Channel veröffentlicht. Die Build 26120.1350 (KB5041871) ist ab sofort für Insider verfügbar und bietet einen Vorgeschmack auf die Verbesserungen der Servicetechnologie für Windows 11, Version 24H2.

Neuerungen in der aktuellen Insider-Build

  • MSIX-Paketinstallation: Bei der lokalen oder webbasierten Installation eines MSIX-Pakets wird nun Microsoft SmartScreen verwendet, um die Quelle des Pakets zu überprüfen und sicherzustellen, dass es sicher zur Installation ist.
  • Windows Share: Es wird die Möglichkeit eingeführt, Inhalte einfach an ein Android-Gerät über das Windows-Freigabefenster zu senden. Dazu muss das Android-Gerät mit der “Link to Windows”-App und dem “Phone Link” auf dem PC gekoppelt werden.

Verbesserungen für das Nearby Sharing-Feature

Nearby Share ist ein praktisches Feature, welches bisher nur den Austausch von Inhalten, wie Dateien und Links, zwischen Windows-Geräten ermöglichte. Diese Funktion unterstützt jetzt auch Android-Smartphones, allerdings nur unter der Bedingung, dass das eigene Smartphone auch über die Smartphone-Link-App mit dem PC gekoppelt ist.

Diese Build bringt auch eine Reihe von Fehlerbehebungen und Verbesserungen, die schrittweise für Insider mit aktiviertem Toggle für die neuesten Updates eingeführt werden. Darüber hinaus gibt es bekannte Probleme, die noch behoben werden müssen, wie z.B. ein Fehler, der das Hinzufügen zusätzlicher Sprachen oder optionaler Funktionen verhindert.

So perfide versteckt Microsoft seine Werbung in Windows 11

Next-Gen HoloLens: Microsoft soll an Apple Vision Pro-Rivalen arbeiten mit Micro-OLED-Displays

Obwohl Microsoft mit seiner HoloLens aus dem Jahr 2015 einer der Pioniere im Bereich der Mixed-Reality-Headsets war, hat Apple mit seiner Vision Pro im Vorjahr für Furore gesorgt. Der Hype ist mittlerweile etwas abgeflacht, aber Microsoft scheint dennoch ein neues Windows-Headset zu planen, das möglicherweise die nächste Generation der Mixed Reality Technologie einläuten könnte.

Neue Ambitionen

Nachdem Microsoft seine Windows Mixed Reality Plattform eingestellt hat, könnte das Unternehmen seine AR-Ambitionen für Verbraucher wiederbeleben. Berichten zufolge hat Microsoft „hunderttausende“ Micro-OLED-Displays von Samsung bestellt, die in der „nächsten Generation an Mixed Reality Geräten“ verwendet werden sollen. Berichten zufolge könnte Microsoft diese Geräte schon bis 2026 auf den Markt bringen.

Fokus auf Inhalte

Im Gegensatz zur Metaverse-Ausrichtung anderer Unternehmen will Microsofts neues Headset hauptsächlich für das Genießen oder Anschauen von Inhalten wie Spielen oder Filmen konzipiert sein. Es soll sich somit hauptsächlich an Endkunden richten und damit vom Business-Fokus der HoloLens abweichen.

Android statt Windows

Microsoft hatte hierfür ursprünglich seine eigene Software-Plattform in Form der UWP-Apps, welche sowohl für Smartphones, PCs als auch Fernseher und Geräte wie die HoloLens optimiert waren. Der Konzern hat allerdings seine innovative Universal App-Plattform aufs Abstellgleis gefahren und muss für seine Zukunftspläne wohl auf eine andere Plattform abweichen. Interessanterweise zieht Microsoft für das neue Mixed Reality Headset Android anstatt Windows in Betracht.

Windows-Apps und Programme sollen dabei über eine Cloud-basierte Lösung auf dem Headset verfügbar sein und dementsprechend nicht nativ laufen. Die technische Lösung dahinter soll bei Microsoft intern momentan als „Williams Bay“ bekannt sein und es erlauben, Desktop-Programme frei in ihrer Mixed Reality-Umgebung zu platzieren und zu verwenden. Dies ist ein deutlicher Rückschritt im Vergleich zu Apples Vision Pro Headset, welches bekanntlich sehr leistungsfähige Prozessoren nutzt und somit macOS-Apps vollständig nativ ausführen kann.

Fraglich ist natürlich, ob Nutzer eine auf einem Dienst basierende Ausführung von Programmen akzeptieren würden. Microsoft könnte zwar mit Android den Vorteil einer bereits einigermaßen etablierten AR-Plattform nutzen, verliert aber damit die native Kompatibilität mit den bereits für Windows optimierten UWP-Apps sowie die nativen Fähigkeiten von einem vollen Windows-System auf den Geräten.


via elec

Deal: Kompaktes 65W GaN USB-C Ladegerät mit 4 Ports aktuell stark vergünstigt

Auf der Suche nach einem leistungsstarken und kompakten Ladegerät? Bei Amazon gibt’s aktuell das Baseus GaN Ladegerät zu einem wirklich starken Preis. Mit einer Leistung von 65W und der innovativen GaN-Technologie ist dieses Netzteil nicht nur effizient, sondern auch sehr platzsparend. Ideal für alle, die viel unterwegs sind und mehrere Geräte gleichzeitig laden möchten.

Das Baseus 65W USB-C Ladegerät ist ein hochmodernes 65W GaN Netzteil, das speziell für die Bedürfnisse der heutigen Technologieenthusiasten entwickelt wurde. Mit seiner beeindruckenden Schnellladefähigkeit ist es in der Lage, eine Vielzahl von Geräten wie das MacBook Pro, iPad Pro, Steam Deck, Dell XPS 13, iPhone/Galaxy, Pixel, Tablets und Handys effizient und sicher aufzuladen.

Die GaN-Technologie steht für Galliumnitrid, ein Material, das bekannt dafür ist, höhere Effizienz bei geringerer Wärmeentwicklung zu ermöglichen, was dieses Ladegerät zu einem idealen Begleiter für unterwegs macht. Es verfügt über mehrere Anschlüsse, konkret zwei USB-A Ports für Smartphones und Geräte wie die Apple Watch sowie zwei schnelle USB-C PD 3.0 Anschlüsse für größere Geräte wie Laptops oder Tablets.

Das Produkt gibt es momentan mit 10 Prozent Coupon auf Amazon für nur 21,59 Euro. Netzteile und Mehrfachladegeräte dieser Art sind oftmals nicht unter 40 Euro zu finden, womit das hier aktuell ein sehr guter Preis ist.

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