BKA-Lagebild: Cyberkriminalität bleibt eine Dauerbaustelle

Obligatorisches Hackerbild

Das Thema Internetkriminalität ist und bleibt ein dickes Brett, das Innenminister Alexander Dobrindt und BKA-Vizepräsidentin Martina Link mit dem Bundeslagebild Cybercrime 2025 vorgelegt haben. Die nackten Zahlen sprechen eine deutliche Sprache, denn rund 334.000 Fälle wurden offiziell registriert. Dass die Dunkelziffer bei digitalen Angriffen deutlich höher liegt, dürfte jedem klar sein, der sich ein bisschen mit der Materie befasst.

Ein großer Faktor ist mittlerweile der Einsatz von künstlicher Intelligenz. Angreifer nutzen die Technik, um ihre Schadsoftware und Betrugsversuche schneller und professioneller zu gestalten. Auf der anderen Seite hilft KI zwar auch bei der Abwehr, aber das Wettrüsten ist in vollem Gange. Bei Ransomware gab es einen Anstieg um zehn Prozent auf 1.041 angezeigte Fälle. Die Kriminellen forderten dabei Summen, die sich insgesamt auf etwa 15,5 Millionen US-Dollar (14,3 Millionen Euro) beliefen. Immerhin scheint die Vorsorge in den Betrieben besser zu greifen, da seltener gezahlt wurde als früher.

Massiv zugenommen haben die sogenannten DDoS-Attacken. Hier gab es ein Plus von 25 Prozent auf über 36.700 Vorfälle. Vor allem Behörden und Logistikfirmen standen im Visier von Hacktivisten, die Systeme durch Überlastung lahmlegen wollten. Beim klassischen Phishing ist die Kurve zwar leicht rückläufig, aber mit über 382.000 gemeldeten Mails bei der Verbraucherzentrale NRW bleibt das Risiko für Nutzer weiterhin hoch. Es zeigt sich einmal mehr, dass man im Netz ständig die Augen offenhalten muss, da die Methoden der Täter immer ausgefeilter werden.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

OpenAI Daybreak vorgestellt: Neue Initiative für Cybersicherheit

OpenAI hat mit Daybreak eine neue Initiative für den Bereich Cybersicherheit vorgestellt. Inhaltlich zielt das Ganze darauf ab, Sicherheitsprüfung, Analyse und das Schließen von Schwachstellen stärker in die Software-Entwicklung zu verlagern, statt Probleme erst im Nachhinein zu beheben.

Introducing Daybreak: frontier AI for cyber defenders.

Daybreak brings together the most capable OpenAI models, Codex, and our security partners to accelerate cyber defense and continuously secure software.

A step toward a future where security teams can move at the speed… pic.twitter.com/AGfXhmJb5E

— OpenAI (@OpenAI) May 11, 2026

Laut OpenAI soll Daybreak dabei helfen, besonders kritische Schwachstellen schneller zu priorisieren, Analysen deutlich zu verkürzen und Patches innerhalb von Repositories zu erzeugen und zu testen. Als Beispiel nennt das Unternehmen den Einsatz von Codex Security, das eine Codebasis prüfen, riskante Funde validieren und direkt beheben können soll.

Zum Einsatz kommen dabei verschiedene Modelle:

  • GPT-5.5 für allgemeine Aufgaben
  • GPT-5.5 with Trusted Access for Cyber für defensive Sicherheits-Workflows
  • GPT-5.5-Cyber für spezialisierte Szenarien wie autorisiertes Red Teaming oder Penetrationstests

OpenAI arbeitet dafür bereits mit Partnern wie Cloudflare, Cisco, CrowdStrike, Palo Alto Networks, Oracle und Akamai zusammen. Klingt auf dem Papier erst einmal spannend, am Ende wird aber entscheidend sein, wie verlässlich die Ergebnisse im Praxisalltag wirklich sind.

Bestseller Nr. 1

Bestseller Nr. 2

Bestseller Nr. 3

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

eBay lässt GameStop abblitzen

eBay Unternehmenssitz

eBay Unternehmenssitz

Kurzer Prozess bei eBay. Das Unternehmen hat das Übernahmeangebot von GameStop offiziell abgelehnt. Man wollte stolze 56 Milliarden Dollar (etwa 52,8 Milliarden Euro) auf den Tisch legen, um sich den Marktplatz einzuverleiben. Die Antwort aus der Führungsetage fiel jedoch alles andere als begeistert aus. Man halte das Ganze schlichtweg für weder glaubwürdig noch attraktiv.

eBay sieht sich selbst gut aufgestellt und verweist auf die eigene Strategie der letzten Jahre. Das Management ist überzeugt, dass der Laden auch ohne fremde Hilfe wächst und Gewinne abwirft. Ein Zusammenschluss berge zu viele betriebliche Risiken und Unklarheiten bei der künftigen Führung.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

HomeBox 4: Das ist der neue Router von o2

O2 bringt mit der HomeBox 4 (gefertigt von Askey) einen neuen Router in Deutschland an den Start, der den Umstieg von DSL auf Glasfaser erleichtern soll. Das Gerät kostet 4,99 Euro im Monat und kann zu den Internet-Tarifen dazugebucht werden. Der Clou an der Kiste, zu der viele unserer Leser vermutlich nicht greifen würden, ist das integrierte Glasfasermodem, wodurch man beim Technologiewechsel keine zusätzliche Hardware benötigt.

Telefónica setzt hier auf Wi-Fi 7, um auch bei vielen gleichzeitigen Verbindungen durch Streaming oder Gaming stabil zu bleiben. Das System optimiert den Datenfluss im Heimnetz eigenständig. Bei der Einrichtung setzt der Anbieter auf Bequemlichkeit. Durch Zero-Touch-Provisionierung konfiguriert sich der Router nach dem Anschließen von selbst, ohne dass man Zugangsdaten händisch eintippen muss.

Sicherheitsupdates werden ebenfalls automatisch im Hintergrund eingespielt. Neben der WLAN-Versorgung dient die Box als Basis für bis zu sechs Schnurlostelefone und bietet Anschlüsse für analoge Endgeräte.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Telekom-Netz zum schmalen Kurs: Unbegrenztes Datenvolumen für unter 25 Euro




Kurz vor dem Sommerloch haut freenet noch einmal ein Tarif-Paket raus, das eigentlich eher in die Kategorie Black Friday passt. Ab sofort gibt es den Magenta Mobil M im Netz der Telekom deutlich günstiger. Der Tarif kostet monatlich 24,95 Euro und bietet im Aktionszeitraum eine echte Datenflatrate statt der üblichen 50 GB. Das bedeutet unbegrenztes Surfen mit 5G und bis zu 300 Mbit/s für die volle Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. freenet verzichtet zudem komplett auf den Anschlusspreis, sodass außer der Grundgebühr keine Fixkosten anfallen.

Eine Telefon- und SMS-Flat ist logischerweise mit an Bord. Wer seine Rufnummer behalten möchte, kann dies von fast allen Anbietern kostenlos tun, sofern der alte Vertrag nicht bereits ein freenet-Tarif im Telekom-Netz ist. Der Vertragsbeginn lässt sich flexibel bis zum 30.06.2026 festlegen, was die Sache für Wechsler interessant macht, deren aktueller Vertrag erst in ein paar Wochen ausläuft. Zu bedenken: freenet ist bekannt dafür, die guten Preise nicht über die Vertragslaufzeit beizubehalten, rechtzeitig kündigen ist also vermutlich Pflicht.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies