ChatGPT bekommt den Finanz-Durchblick




OpenAI verpasst ChatGPT eine neue Funktion für die persönlichen Finanzen. Pro-Nutzer in den USA können ab sofort in einer Vorschauversion ihre Bankkonten direkt mit dem Chatbot verknüpfen. Die Idee dahinter: Statt sich durch verschiedene Apps, Kreditkartenabrechnungen und Excel-Tabellen zu wühlen, soll ChatGPT den Überblick behalten. Das System zeigt ein Dashboard mit Ausgaben, Abos und der Performance des Portfolios an.

Die technische Basis bildet das neue Modell GPT 5.5. Das soll laut OpenAI besser darin sein, komplexe Zusammenhänge zu verstehen. Wer seine Daten freigibt, kann ChatGPT dann gezielte Fragen stellen. Das reicht von der Analyse der Reisekosten bis hin zur Planung für einen Hauskauf in fünf Jahren. Das System erkennt dabei wiederkehrende Muster und gleicht diese mit den gesteckten Zielen ab.

Die Verbindung zu den Banken läuft über den Dienst Plaid, später soll Intuit folgen. Unterstützt werden über 12.000 Finanzinstitute. OpenAI betont, dass ChatGPT keine Kontonummern sieht und keine Überweisungen tätigen kann. Die Daten landen in einem speziellen Finanz-Gedächtnis, damit der Bot bei der nächsten Frage weiß, dass man gerade auf ein Auto spart oder den Eltern noch Geld schuldet. Wer darauf keine Lust hat, kann die Konten jederzeit trennen oder temporäre Chats nutzen, bei denen kein Zugriff auf die Finanzdaten erfolgt.

In internen Benchmarks schlägt sich GPT 5.5 Pro am besten, wenn es um knifflige Finanzfragen geht. OpenAI hat dafür mit Fachleuten zusammengearbeitet, um die Qualität der Antworten zu bewerten. Trotz der hohen Punktzahlen im Test bleibt der Hinweis obligatorisch, dass die KI keinen professionellen Finanzberater ersetzt. Nach der Testphase mit den Pro-Nutzern soll die Funktion später für Plus-Nutzer und irgendwann für alle kommen.

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Miet-Router: Vodafone nimmt die FRITZ!Box 7630 ins Programm

Vodafone bringt frischen Wind in die Bude und nimmt die FRITZ!Box 7630 in das DSL-Sortiment auf. Damit landet Wi-Fi 7 nun auch in der Mittelklasse der Miet-Router-Landschaft. Das neue Modell unterstützt Supervectoring 35b und stemmt damit Geschwindigkeiten von bis zu 300 Mbit/s. Das reicht für die gängigen DSL-Anschlüsse locker aus.

Neben dem neuen Funkstandard stecken die bekannten Funktionen wie FRITZ!OS und die Mesh-Technologie unter der Haube. Eine Telefonanlage ist ebenfalls mit an Bord. Wer das Gerät über Vodafone beziehen möchte, kann zwischen zwei Modellen wählen. Entweder man mietet die Box für monatlich 6,99 Euro oder man legt 159,90 Euro für den einmaligen Kauf auf den Tisch.

Die Kiste ist direkt auf das Netz von Vodafone abgestimmt, da muss man eben sehen, dass da auch die Updates über den Netzbetreiber laufen. Ob man nun direkt umsteigen muss, hängt wie immer vom eigenen Bedarf ab, aber die Option auf Wi-Fi 7 ist ein guter Schritt nach vorne.

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GMX Max 30: Mehr Speicher für junge Nutzer unter 30




GMX bohrt sein kostenloses Angebot für die jüngere Zielgruppe auf und schickt GMX Max 30 ins Rennen. Das Paket richtet sich an Nutzer unter 30 Jahren und liefert insgesamt 30 GB Speicherplatz. Dieser teilt sich in 5 GB für den Mail-Verkehr und 25 GB für die Cloud auf.

Ein netter Nebeneffekt ist die werbefreie Oberfläche des Postfachs – wer GMX kennt, weiß, wie schlimm das ist, man möchte fast „unbenutzbar“ sagen. Und damit meine ich den kompletten Mailservice nebst der App.

Der Anbieter möchte eine Alternative zu den großen US-Diensten schaffen und punktet zumindest mit Serverstandorten in Deutschland. Wer oft große Dateien verschickt, kann Anhänge bis zu einer Größe von 100 MB direkt an die E-Mail hängen. Für alles andere ist die Cloud-Anbindung gedacht, die auch für Foto-Backups vom Smartphone herhalten kann.

Das Angebot gilt bei einer Neuregistrierung und läuft automatisch bis zum 30. Geburtstag. Danach stuft GMX das Konto auf den normalen FreeMail-Umfang zurück, sofern man nicht in einen kostenpflichtigen Tarif wechselt. Wer das Ganze ausprobieren möchte, findet die Anmeldung direkt auf der Webseite des Anbieters.

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Vodafone bringt Google One direkt auf die Mobilfunkrechnung

Vodafone schraubt am Portfolio und integriert Google One für Mobilfunkkunden. Los geht es konkret ab Mitte der kommenden Woche. Wer einen Laufzeitvertrag oder eine Prepaid-Karte nutzt, kann den Cloud-Speicher also bald über die MeinVodafone-App buchen. Der Deal umfasst neben Speicherplatz für Fotos, Mails und Drive auch diverse KI-Funktionen und Geräte-Backups. Vodafone gewährt zum Start zwei kostenlose Testmonate, danach fallen die üblichen Gebühren an.

Die Tarife gliedern sich in mehrere Stufen. Der Einstieg beginnt bei der Basic-Option mit 100 GB für 1,99 Euro im Monat. Wer mehr Platz benötigt, greift zur Standard-Variante mit 200 GB für 2,99 Euro oder zur 500-GB-Option für 4,99 Euro monatlich. In diesen Stufen ist der Zugriff auf Google AI begrenzt. Das Premium-Paket bietet 2 TB Speicher sowie erweiterten Zugriff auf Gemini Deep Research für 9,99 Euro. Für Power-User steht der Tarif Google AI Pro bereit, der 5 TB Speicher und umfassende KI-Modelle wie Nano Banana Pro für 21,99 Euro beinhaltet.

Option Speicher Google AI Zugriff Preis (UVP) Promo
Google One (Basic) 100 GB Begrenzt 1,99 €/Monat 2 Monate kostenlos
Google One (Standard) 200 GB Begrenzt 2,99 €/Monat 2 Monate kostenlos
Google One (500GB) 500 GB Begrenzt 4,99 €/Monat 2 Monate kostenlos
Google One (Premium) 2 TB Mehr (z.B. Gemini Deep Research) 9,99 €/Monat 2 Monate kostenlos
Google AI Pro 5 TB Erweitert z.B. Nano Banana Pro 21,99 €/Monat 2 Monate kostenlos

Die Aktivierung erfolgt über den Service-Bereich der App unter den Entertainment-Optionen. Bestandskonten lassen sich verknüpfen, Neukunden erhalten einen Link per SMS. Das Abo bleibt flexibel und ist monatlich kündbar. Wer während der Testphase kündigt, fällt auf den Standard-Speicher von 15 GB zurück. Zu beachten ist, dass der Dienst an den Mobilfunkvertrag gekoppelt ist und mit dessen Ende automatisch ausläuft. Das Angebot gilt nur für Inhaber von Hauptkarten.

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ChatGPT-App: Mobile Anbindung von Codex startet

Codex wird mobiler. OpenAI bringt die Funktion nun auch in die ChatGPT-App für iOS und Android, sodass man laufende Aufgaben nicht mehr nur am Rechner, sondern auch unterwegs im Blick behalten kann. Das Ganze ist ziemlich nützlich, denn genau bei länger laufenden Jobs ist es praktisch, wenn man mal eben auf dem Smartphone nachschauen oder eine Freigabe erteilen kann.

Die mobile Einbindung ist laut OpenAI nicht nur als simpler Fernzugriff gedacht. Nutzer können Threads einsehen, Ausgaben prüfen, Befehle freigeben, Modelle wechseln oder neue Aufgaben starten. Interessant ist dabei auch, dass Dateien, Zugangsdaten und Berechtigungen weiterhin auf der verbundenen Maschine bleiben.

Auf dem Smartphone landen lediglich Statusinfos wie Screenshots, Terminalausgaben, Diffs oder Testergebnisse. Remote SSH ist jetzt außerdem allgemein verfügbar. Damit lässt sich Codex auch in verwalteten Remote-Umgebungen nutzen.

Die mobile Codex-Anbindung startet als Preview für alle Tarife. Die Windows-Unterstützung für die Kopplung mit dem Smartphone soll bald folgen.

Bestseller Nr. 1

Bestseller Nr. 2

Bestseller Nr. 3

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