Stadia: Bluetooth-Modus für den Controller kann ab sofort aktiviert werden

Wir berichteten bereits darüber, dass Google den Nutzern seines Spielestreamingdienstes Stadia noch ein kleines Geschenk zum Abschluss machen wollte, das nicht nur nachhaltig ist, sondern auch dafür sorgt, dass ihr euren Stadia-Controller sinnvoll weiterverwenden dürft.

Die Rede war von einem Bluetooth-Tool, mit dem ihr den Controller endlich als Bluetooth-Controller für andere Dienste nutzen dürft. Wie Google just informiert, ist jenes Tool nun live und kann (unumkehrbar) den Bluetooth-Modus aktivieren. Das Tool selbst kann allerdings nur bis einschließlich 31.12.2023 verwendet werden, lasst euch also nicht zu viel Zeit damit.

Sollten doch noch Fragen offen geblieben sein, dann werft ruhig mal einen Blick in die FAQ des Artikels, dort gibt es auch nähere Hinweise, welche Geräte am Ende alles kompatibel sind.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

„The Last of Us“: Premiere der Serie ist für HBO direkt ein voller Erfolg

Die Serie „The Last of Us“ ist mittlerweile angelaufen – in den USA beim Pay-TV-Anbieter HBO bzw. dem Streaming-Dienst HBO Max und in Deutschland bei Sky / WOW. Mittlerweile hat Warner Bros. offenbar eine Pressemeldung rausgehauen, denn mehrere US-Portale berichten über den enormen Erfolg des Debüts der Serie. 4,7 Mio. Zuschauer sollen die erste Folge in den USA verfolgt haben.

Dabei sind die Abrufe via HBO Max und im linearen Fernsehen zusammengerechnet. Damit soll „The Last of Us“ einen der erfolgreichsten Serienstarts in der Geschichte von HBO hingelegt haben. Nur „Boardwalk Empire“ und „House of the Dragon“ konnten noch stärker mit den ersten Folgen auftrumpfen.

Allerdings muss „The Last of Us“ natürlich noch über die Länge der Staffel beweisen, dass man die Zuschauer bei Laune halten kann. Es gibt ja auch ausreichend Formate, die anfangs mit starken Quoten und bei positiven Kritiken anliefen, dann aber schnell in der Gunst des Publikums und der Rezensenten abstürzten. Vor der Kamera seht ihr dabei bei „The Last of Us“ in den Hauptrollen Pedro Pascal („The Mandalorian“) und Bella Ramsey („Game of Thrones“).

Die Serienschöpfer Craig Mazin („Chernobyl“) und Neil Druckmann („The Last of Us“ – Videospiel) sind natürlich von dem erfolgreichen Einstand sehr angetan. Staffel 1 der Serie erzählt dabei die wichtigsten Ereignisse aus dem ersten Spiel nach. Die Macher hoffen aber auf weitere Staffeln, um etwa auch das zweite Spiel umzusetzen. Sollte der Erfolg sich fortsetzen, ist das wohl höchst wahrscheinlich.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

GOG: Spiele-Klassiker stark reduziert

Die Plattform GOG hat einen neuen Sale gestartet. Da hat man wieder alle Spiele in die Auslage gelegt, die man vergünstigt anbietet. Die Begrifflichkeit „Klassiker“ darf dabei von jedem selbst definiert werden. Über die von uns verlinkte Seite kommt ihr direkt in die filterbare Ansicht des Sales, ihr könnt dort u. a. nach Genres und Preisspannen sortieren. Unter anderem findet man dort Turok, Alien Breed, ARMA, Heroes of Might and Magic 3, mal wieder Anno 1404, 1701 und 1602, Empire Earth, Wing Commander, Dungeon Kepper, Crusader: No Remorse, Die Siedler und viele wandere Titel, die mit Fug und Recht in die Geschichte der Computerspiele eingegangen sind. Wobei man sich natürlich vor Augen halten muss, dass viele alte Titel besser nur eine Erinnerung bleiben.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten, wir kennzeichnen ihn daher als Werbung. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Der Cloud-Gaming-Rückblick am Sonntag – KW 1

Der geneigte Cloud-Gamer weiß vermutlich schon Bescheid, dass mittlerweile jeden Sonntag ein umfangreicher Rückblick zum Thema Cloud-Gaming von unserem Gastautor Stefan hier erscheint. Dabei bringt er teils auch Insider-News für euch mit und bezieht sich hin und wieder auf Beiträge, die ihr im Verlauf dieser Woche vielleicht schon einmal bei uns lesen konntet. Viel Spaß nun bei den News zur ersten Kalenderwoche im neuen Jahr 2023!

Stadia

Die letzten Tage von Google Stadia und der vermutlich letzte noch verbliebene Programmierer hat ein Update der App veröffentlicht. Schnell noch herunterladen, es gibt kleinere Fixes.

Xcloud

Neues Jahr, Spiele fliegen raus. Dabei sind:

  • Danganronpa: Trigger Happy Havoc
  • Nobody Saves the World
  • Pupperazzi
  • The Anacrusis
  • Windjammers 2

Aber natürlich gibt es auch wieder Nachschub, zwei richtige Schwergewichte.

Das Action-RPG Mortal Shell: Enhanced Edition und das Survival-Adventure Stranded Deep.

Blacknut

Bei Blacknut findet ihr den Top-Down-Shooter Blackwind neu in der Bibliothek.

Antstream

Korrektur: Letzte Woche habe ich geschrieben, dass Antstream den Preis des Abos auf 12 € reduziert habe. Das scheint aber nur ein begrenztes Angebot zu sein, wie uns mitgeteilt wurde. Offen kommuniziert wurde dies aber leider auch nicht, was sehr schade ist. Mea Culpa natürlich auch von mir dahingehend.

Die neuen Spiele beim Retro-Dienst:


  • Runaway (‘82 Arcade)
  • Asteroids (‘81 Atari 2600)
  • Flag Capture (‘78 Atari 2600)

Die neuen Herausforderungen:

  • Banishing Racer – Road Trip With Caveats
  • Flip and Flop – Animal Antics
  • Flea! – The Blood Bank

GeForce Now

Der Nvidia-Dienst hat ein Feuerwerk gezündet, die Mitbewerber müssen sich warm anziehen.

  • Ab sofort gibt es das RTX-3080-Abo nicht mehr. Dieses wird fortgeführt als Ultimate-Abo-Modell. Die Preise bleiben aber gleich. 
  • Karten der RTX-4080-Klasse ergänzen die Super-Pods und werden in den nächsten Wochen nach und nach für Nutzer des Ultimate-Abos freigeschaltet. 
  • Die RTX 3080 bleibt weiterhin dem Ultimate-Abo vorbehalten. Diese GPUs rücken nicht ins Priority-Abo.

  • Die Preise bleiben stabil. Sparen könnt ihr weiterhin mit den angebotenen Geschenkkarten. 90 € für 6 Monate Ultimate, 50 € für 3 Monate, 20 € für einen Monat (lohnt sich nicht).

Die Karten gibt es hier: https://www.nvidia.com/de-de/geforce-now/gift-cards/ 

  • Die Latenzen verbessern sich durch die RTX 4080 noch mehr und seien laut Nvidia angeblich auf Augenhöhe mit lokaler Hardware (Nvidia Reflex)
  • 240-fps-Support und 120 fps 4K auf PC und Mac, DLSS 3 und Widescreen-Auflösungen werden unterstützt

Dazu gibt es fünf neue Spiele ab sofort:

  • Scott Pilgrim vs. The World: The Game Complete Edition (Neu auf Steam, Jan. 5)
  • Carrier Command 2 (Steam)
  • Project Hospital (Steam)
  • Portal with RTX (Steam)
  • Severed Steel (Epic Games Store)

und mindestens diese hier im Laufe des Januars:

Außerdem hat Nvidia die Titel The Day Before and Party Animals als “coming soon” erwähnt.

Boosteroid

Einziges neu angekündigtes Spiel bei Boosteroid ist Ready or Not. Ich habe den Taktik-Shooter bereits auf einer anderen Plattform getestet und hatte sehr viel Spaß.

Utomik

In dieser Woche neu bei Utomik ist das Science-Fiction-Visual-Novel Our World is Ended. Zwar gibt es auch weitere neue Spiele, diese sind aber nicht in der Cloud verfügbar. Zusätzlich war der CEO des Dienstes zusammen mit Samsung auf der CES und sprach über die Zukunft des Gamings.

Cloud-Gaming allgemein

Noch bis zum 19.01. könnt ihr euch das Ubisoft-Plus-Abo für 1 € sichern. Das bietet euch Zugriff auf die Bibliothek von Ubisoft. Geeignet auch für GeForce Now und Shadow PC!

Zur Buchung geht es hier entlang.

Über unseren Gastautor:

Stefan Dehnert

Mitbegründer von Cloudplay, einer deutschsprachigen Community mit Talkshow, Podcast, regelmäßigen Streams und Videos auf YouTube und Discord. Zu Gast haben wir Größen der Branche, Entwickler, Publisher, Streamer, Influencer, aber am Ende eben alles: Gamer. Eine Übersicht der Gäste, Inhalte und mehr findet ihr auf der zugehörigen Internetseite.

Twitter: @CheekyBoinc

Mastodon: @[email protected]

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten, wir kennzeichnen ihn daher als Werbung. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

OS-Update 3.4 mischt das Steam Deck auf

Vor einigen Tagen hat Entwickler Valve überraschend das neuste Update aus dem Preview-Kanal für alle Steam-Deck-Nutzerinnen und -Nutzer veröffentlicht. Hierbei dürfte es sich um das dickste Paket an Veränderungen seit Erscheinen des PC-Handhelds handeln.

Viele Fixes und Verbesserungen


Zum einen liefert das Studio aus Bellevue in Washington mit Version 3.4 nun massive Verbesserungen in Form des neusten Snapshots für ArchLinux, der zugrundeliegenden Distribution auf dem Steam Deck. Neben neuen Optimierungen (z. B. umfangreichere Touchscreen-Gesten, Suchfunktionen, Widgets und mehr) für KDE Plasma, den Desktop-Modus des Geräts, handelt es sich außerdem um kritische Patches wie etwa zur Schließung von Sicherheitslücken.

Andererseits wurde natürlich auch SteamOS selbst mit umfangreichen Fehlerbehebungen gefüttert: Ein Performance-hungriger Fehler bei aktivierter adaptiver Bildschirmhelligkeit, falsch anhand von SSD-Temperaturen justierte Lüfter-Kurven und ein Dock-Bug bei verschiedenen HDMI-2.0-Geräten sind nur die Spitze des Eisberges. Dazu gesellt sich ein breites Spektrum anderer Verbesserungen, die man bei Interesse in den offiziellen Patch-Notes nachlesen kann. Valve hat hier schnell auf Feedback aus der Community reagiert und noch vor Jahresende gut aufgeholt.

Allow Tearing und TRIM


Die wohl einflussreichsten Neuerungen, welche mit SteamOS3.4 eingeführt wurden, sind jedoch ganz anderer Natur: Mit dem neuen Schalter „Allow Tearing“ im Schnellmenü kann nach Belieben das bis dato erzwungene, systemweite V-Sync deaktiviert werden. In der Vergangenheit hat jenes beispielsweise in den meisten Spielen durch Triple-Buffering zu erheblicher Eingabeverzögerung geführt, wenn man das FPS-Limit im selben Menü festgelegt hat. Nun kann man das forcierte V-Sync abschalten und beruhigt auf die Bildraten-Limitierung zurückgreifen.

Außerdem hat Valve inzwischen systemweit TRIM aktiviert. Diese Funktion sorgt dafür, dass die interne SSD automatisch Altlasten erkennt und entsprechende Sektoren bei zukünftigen Vorgängen automatisch überschreibt. Ansonsten müsste das sequentiell passieren, nachdem die Sektoren gelöscht werden – was mehr Zeit und Rechenleistung; ergo Lebensdauer des Datenträgers kostet. Abstrakt kann man sich das in etwa so vorstellen: Um ein Wort im Texteditor zu ersetzen, würde man dieses entweder erst löschen oder markieren, um es dann zu überschreiben. Sollte aber die „Einfügen“-Taste betätigt und der Cursor vor das Wort gesetzt werden, wird es stattdessen direkt überschreiben. Klingt in der Theorie albern, hilft in der Praxis enorm. Valve sorgt dafür, dass die TRIM-Optimierungen regelmäßig bei Leerlauf angestoßen werden und sogar schonend bei der eingelegten MicroSD-Karte angewandt wird.

In diesem Sinne: Fröhliches Aktualisieren und Zocken.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten, wir kennzeichnen ihn daher als Werbung. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies