Cherry XTRFY: Zwei neue Tenkeyless-Tastaturen für Gamer

Cherry XTRFY K4V2

Cherry XTRFY, bekannt für Gaming-Zubehör, erweitert sein Angebot um zwei neue Tastaturen ohne Nummernblock: die K4V2 und die MX 8.2 TKL Wireless XAGA Edition. Beide Modelle setzen auf ein kompaktes Design und die neuen Cherry MX2A-Schalter, die sowohl für Profi- als auch für Hobby-Gamer interessant sein dürften.

Die K4V2 ist die überarbeitete Version der beliebten K4-Tastatur von 2019. Die neuen MX2A-Schalter sollen ein flüssigeres Tippgefühl bei gleichzeitig erhöhter Haltbarkeit bieten. Eine konfigurierbare RGB-Beleuchtung in sechs Zonen gibt’s ebenso.

Die MX 8.2 TKL Wireless XAGA Edition setzt auf kabellose Technologie mit einer Latenzzeit von unter einer Millisekunde. Neben der 2,4 GHz-Verbindung stehen Bluetooth und USB-A als Anschlussoptionen zur Verfügung. Die Tastatur verwendet Double-Shot PBT PC-Tastenkappen und ebenfalls die neuen MX2A-Schalter. Ein besonderes Merkmal ist das Design der XAGA Edition, welches auf Minimalismus und einen Aluminiumrahmen setzt.

Beide Tastaturen sind ab sofort im Online-Shop von Cherry und bei ausgewählten Händlern erhältlich. Die MX 8.2 TKL Wireless XAGA in Weiß kostet 229 Euro. Die K4V2 ist in Schwarz, Weiß und Grau für 119 Euro verfügbar.

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8BitDo: Neuer Controller mit Hall-Effekt-Sensoren für Android

8BitDo, bekannt für seine Retro-Controller, steigt mit dem Ultimate Mobile Gaming Controller in den Markt für Smartphone-Controller ein. Das Besondere: Der Controller setzt auf Hall-Effekt-Sensoren in den Joysticks und Triggern. Das Gerät wird mittels einer ausziehbaren Klammer direkt am Smartphone befestigt und unterstützt Geräte mit einer Länge von 100 mm bis 170 mm. Die Verbindung erfolgt dabei über Bluetooth, was zwar eine größere Kompatibilität ermöglicht, aber den Controller auf Android-Geräte beschränkt.

Im Inneren des Controllers arbeitet ein 350 mAh Akku, der laut 8BitDo für 15 Stunden Spielzeit ausreichen soll und in 1,5 Stunden geladen ist. Mit 236 Gramm ist der Controller schwerer als beispielsweise der Backbone One, der über den Ladeanschluss des Smartphones verbunden wird und 138 Gramm wiegt. Die Hall-Effekt-Sensoren in den Joysticks und Triggern sollen Drift verhindern, ein Problem, das bei herkömmlichen Controllern mit der Zeit auftreten kann. Neben den Joysticks und Triggern verfügt der Controller über Schultertasten, ein Vier-Wege-Steuerkreuz, Turbo-, Makro- und Profiltasten sowie zwei zusätzliche programmierbare Tasten auf der Rückseite.

Über die Ultimate Software von 8BitDo, die als Desktop- und mobile App verfügbar ist, lässt sich der Controller individuell anpassen. Neben der Tastenbelegung und der Erstellung von Makros können Spieler auch die Empfindlichkeit der Trigger einstellen, was besonders für FPS-Spieler interessant sein dürfte. Der 8BitDo Ultimate Mobile Gaming Controller ist ab sofort für 49,99 US-Dollar vorbestellbar und soll am 29. November 2024 erscheinen.

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Razer Barracuda X Chroma: Neues Gaming-Headset für PC und Konsolen

Razer hat mit dem Barracuda X Chroma ein neues Gaming-Headset für PC und Konsolen vorgestellt. Preislich landet man bei 139,99 Euro. Nutzbar ist das Gerät dank Unterstützung von 2,4 GHz und Bluetooth sowohl an PCs und Konsolen als auch an z. B. Smartphones und Tablets. Hier dienen 40-mm-Treiber als Basis. Für ausreichend Ergonomie sollen die Ohrpolster aus Memory-Foam sorgen.

Die Kopfhörer arbeiten mit einer Impedanz von 32 Ohm und decken einen Frequenzbereich von 20 Hz bis 20 kHz ab. Das Gewicht des Razer Barracuda X Chroma beträgt 285 g. Auch ein abnehmbares Mikrofon ist natürlich vorhanden. Es arbeitet unidirektional und weist einen Frequenzganz von 100 Hz – 10 kHz auf. Dank THX Spatial Audio unterstützt das Gaming-Headset auch virtuellen 7.1-Surround-Sound.

Als Akkulaufzeit nennt Razer bis zu 70 Stunden bei ausgeschalteter RGB-Beleuchtung per 2,4-GHz-Verbindung und 30 Stunden bei aktiver Chroma-Beleuchtung. Letztere verfügt über sechs Zonen und sitzt an den Ohrmuscheln. Offiziell kompatibel is das Barracuda X Chroma laut dem Hersteller zu Windows-PCs und Macs, PlayStation-Konsolen, der Nintendo Switch, dem Steam Deck und mobilen Endgeräten mit Android und Apple iOS.

Razer Barracuda X Chroma verfügt über SmartSwitch-Technik

Laut Razer könnt ihr das Barracuda X Chroma parallel per 2,4 GHz und Bluetooth verbunden halten, um etwa nahtlos zwischen Gameplay-Audio und einem Bluetooth-Anruf am Smartphone zu wechseln. Aufgeladen wird das Headset im Übrigen per USB-C. Schon 15 Minuten Aufladung reichen für 6 Stunden Spielzeit aus. Dazu gibt es im Übrigen eine neue Funktion für Razers Axon-App, die für Wallpaper zuständig ist. So führt man Hintergrundbilder ein, die sich dynamisch an die Musik anpassen. Dadurch integriert Razer Axon also nun dynamische Wallpaper mit Spotify-Playlists.

Das brandneue Gaming-Headset Razer Barracuda Chroma X in der Farbe Schwarz ist ab sofort verfügbar – auch direkt über den Hersteller selbst. Eine Edition in Chroma White folgt Ende des 4. Quartals 2024 zum identischen Preis.

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Großes Update: SteamOS 3.6.19 veröffentlicht

Zocker mit Steam Deck können sich ab sofort die stabile Version SteamOS 3.6.19  herunterladen. Das jüngste Update des Systems bringt eine Vielzahl von Verbesserungen und Fehlerbehebungen in verschiedenen Kategorien mit sich. Allgemein wurde die Arch-Linux-Basis aktualisiert und der Linux-Kernel auf Version 6.5 gebracht, was die Hardwarekompatibilität, Systemleistung und Sicherheit verbessert. Es wurden Probleme wie Verbindungsfehler mit WPA3-Zugangspunkten behoben und die Zuverlässigkeit der Nutzung von microSD-Karten verbessert.

Im Bereich Grafik und Leistung wurde der Grafiktreiber auf Mesa 24.1 aktualisiert, was die Reaktionsfähigkeit der Steam-Benutzeroberfläche und die Leistung unter Speicherbelastung verbessert. Bei den Display-Verbesserungen wurden die Gleichmäßigkeit der Anzeige und der Farbausgleich verbessert sowie spezifische Bildwiederholraten auf OLED-Modellen korrigiert. Die Bluetooth-Updates umfassen eine bessere Kopplung mit Apple AirPods und die Unterstützung für Bluetooth-HFP- und BAP-Profile.

Die Eingabefunktionalität wurde um neue Controller wie den ASUS ROG Raikiri Pro erweitert, und Probleme mit DualShock- und DualSense-Controllern wurden behoben. Der Desktop-Modus wurde auf KDE Plasma 5.27.10 aktualisiert und bietet jetzt Funktionen wie Video-Vorschaubilder im Dateibrowser.

BIOS- und Firmware-Updates sorgen für eine bessere Akkulaufzeit bei LCD-Modellen und neue Übertaktungssteuerungen. Schließlich unterstützt die Steam Deck Docking Station jetzt HDMI-CEC-Funktionen für eine verbesserte TV-Interaktion, und die Entwicklungs- und Modding-Fähigkeiten wurden durch eine verbesserte Verwaltung modifizierter Systemdateien erweitert. Das komplette Changelog findet ihr hier.

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Total War: EMPIRE startet im November für Android und iOS

Feral Interactive hat bekanntgegeben, dass der Strategiespiel-Klassiker Total War: EMPIRE von Creative Assembly, mit seiner Mischung aus großangelegtem, rundenbasiertem Reichsmanagement und taktischen Echtzeit-Schlachten, am 21. November für iOS und Android veröffentlicht wird. Einen Preis nennt man auch, 15,99 Euro werden fällig.

Total War: EMPIRE lädt die Spieler ein, die großen europäischen Mächte während einer turbulenten Ära schneller wissenschaftlicher Fortschritte, bedeutsamer politischer Veränderungen und weitreichender militärischer Konflikte zu führen. Indem sie eine von elf spielbaren Fraktionen auf einer Kampagnenkarte über Europa, Indien und Amerika befehligen, müssen die Spieler ihre innere Macht festigen, während sie gleichzeitig darum kämpfen, einen Fuß auf neuen Kontinenten zu fassen. Durch kluge Diplomatie oder schiere Macht strebt jede Fraktion danach, ihren globalen Status zu stärken und Wohlstand für ihr Volk zu bringen, indem sie Armeen, Flotten und Agenten einsetzt, um ihre Interessen sowohl zu Hause als auch im Ausland zu schützen und voranzutreiben.

Wo Diplomatie und Staatskunst versagen, werden die Spieler in Echtzeit-Schlachten die Führung übernehmen, wobei die explosive Artillerie des Zeitalters die zunehmende Bedeutung der Schießpulverkriegsführung unterstreicht. Wenn der Konflikt auf die Meere übergreift, sehen die darauffolgenden Echtzeit-Seegefechte – ein Novum für Total War auf Mobilgeräten – die Spieler stark bewaffnete Flotten einsetzen, um Überseebesitzungen zu sichern und wichtige Handelsrouten zu schützen.

Angebot

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