#StartupTicker – +++ NeoBid +++ N26 +++ Flink +++ GMPVC +++ Manuel Neuer +++

#StartupTicker

#StartupTicker Startup der Woche: NeoBid Neo-Bank N26 schreibt schwarze Zahlen Flink: Profitabilität hat ihren Preis GMPVC setzt jetzt auch auf Influencer:innen So investiert Weltmeister Manuel Neuer in Startups

    NeoBid     N26     Flink     GMPVC     Manuel Neuer

Montag, 29. Juni 2026VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 29. Juni).

#STARTUPLAND: NUR DER FRÜHE VOGEL SPART!

STARTUPLAND is where the future begings

Schnell sein lohnt sich! Die Zahl der Super-Early-Bird-Tickets für unsere vierte STARTUPLAND Conference am 10. März 2027 in Köln (RheinEnergieStadion) ist begrenzt. Wer zuerst kommt, profitiert vom günstigsten Preis. Nutze diese Chance!

NeoBid

Die Jungfirma NeoBid ist unser Startup der Woche! Das Münchner Unternehmen tritt an, um die „Energieoptimierung in der Immobilienwirtschaft“ voranzutreiben. Die Bandbreite reicht dabei „vom professionellen Energieeinkauf über digitale Messstellen und Energiedaten bis hin zu Photovoltaiklösungen“. Mehr neue Startup gibt’s in unserem Startup-Radar

Tipp: Im Startup-Radar-Newsletter, unserem Premium-Newsletter rund um neue Startups, stellen wir einmal in der Woche spannende neue Startups vor. Jetzt 30 Tage kostenlos testen!

N26

Profitabilität erreicht! Die Berliner Smartphone-Bank N26 hat 2025 erstmals in ihrer Unternehmensgeschichte ein komplettes Geschäftsjahr mit Gewinn abgeschlossen. Unter dem Strich stand ein Überschuss von 1,6 Millionen Euro – nach einem Verlust von 42 Millionen im Vorjahr. Gleichzeitig stieg der Umsatz auf mehr als 500 Millionen Euro, die Kundeneinlagen kletterten auf über 10,5 Milliarden. Für N26 ist der Gewinn ein wichtiger Meilenstein: Nach Jahren mit hohen Verlusten und regulatorischen Einschränkungen durch die BaFin scheint das FinTech operativ die Kurve zu bekommen. Der Abstand zum europäischen Branchenprimus Revolut bleibt allerdings gewaltig. Während N26 auf 5,6 Millionen ertragsrelevante Kunden kommt, betreut Revolut inzwischen rund 75 Millionen Nutzer weltweit. Für N26 beginnt mit der Profitabilität damit erst die nächste Wachstumsphase. (Trending Topics) Mehr über N26

Flink

Profitabilität hat ihren Preis! Beim Berliner Schnelllieferdienst Flink fallen nach Informationen des manager magazins rund ein Viertel der Stellen in der Zentrale weg. Gleichzeitig baut das Unternehmen seine Organisation um und setzt insbesondere im Tech-Bereich stärker auf Automatisierung und effizientere Strukturen. Dabei hatte Flink erst im Frühjahr weitere 100 Millionen US-Dollar eingesammelt und nach eigenen Angaben die Profitabilität auf EBITDA-Basis erreicht. Die aktuellen Einschnitte zeigen jedoch: Selbst die Überlebenden des Quick-Commerce-Booms müssen ihre Organisation konsequent auf Effizienz und nachhaltige Profitabilität ausrichten. Mehr über Flink

GMPVC

Media-for-Equity trifft Creator Economy! Der Berliner Media-for-Equity-Investor German Media Pool (GMPVC) erweitert sein Modell um Creator Media. Dafür kooperiert der Investor künftig mit NextGen Innovators (NGI). Künftig können Consumer-Startups somit nicht mehr nur über TV, Radio, Print und Out-of-Home wachsen, sondern auch über Creator:innen und Influencer:innen. Die Kooperation zeigt, wie sich das klassische Media-for-Equity-Modell weiterentwickelt: Reichweite entsteht längst nicht mehr nur in traditionellen Medien, sondern zunehmend auf Social Media. Zum Portfolio von GMPVC gehören Unternehmen wie About You, GoStudent, Clark, momox, Wellster und Grover. Mehr über GMPVC

Manuel Neuer

Weltmeister mit gesunden Investments! Rekord-Nationaltorhüter Manuel Neuer setzt in der Startup-Szene auf ein überschaubares Portfolio mit Schwerpunkten in den Bereichen Gesundheit, Lifestyle und Consumer Products. Zu seinen bekanntesten Investments zählt Vaha. Das Berliner Unternehmen entwickelte einen smarten Fitness-Spiegel und wurde 2022 vom britischen HealthTech-Unternehmen bioniq übernommen. Darüber hinaus beteiligte sich der Weltmeister von 2014 an Unternehmen wie Alrighty, Health Yeah, Polly, purewave, Rad Race und VoteBase. Zuletzt sorgte Neuer mit Primeplay für Aufsehen. Gemeinsam mit Jan Driessen und André Albert baut er derzeit moderne Padel-Clubs in Deutschland auf. Mehr über Startup-Investments von Fußball-Weltmeistern

AI Act

Der AI Act bringt neue Transparenzspflichten für KI-generierte Inhalte. Unser Autor Barnabas Szantho ist überzeugt, dass die neuen Regeln vor allem Startups und kleine Unternehmen benachteiligen könnten. Mehr im Gastbeitrag von Barnabas Szantho

#DEALMONITOR

Investments & Exits

IndustrialTech Almetra erhält 16,3 Millionen Euro KI-Startup Zelara bekommt 3 Millionen DeepTech Wakeline sammelt 2,1 Millionen ein SportsTech CoTrainer erhält 1 Million Finanzspritze für GovTech lingomatch. Mehr im Deal-Monitor

#JOBS

CHECK24

Unser Job des Tages! CHECK24 sucht einen (Junior) Business Intelligence & AI Manager (m/w/d) Mobilfunk. CHECK24 ist das Vergleichsportal: Wir sind Marktführer und dynamisches Startup in einem. Durch den gezielten Einsatz modernster Tools und Technologien sowie State-of-the-Art-Methoden der KI treiben wir datengetriebene Innovationen voran – immer mit Blick auf den Mehrwert für unsere Kunden.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen. Hier entlang zu unserer Jobbörse!

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

#StartupTicker – +++ SellerX +++ Flink +++ Win-Initiative +++ Mytheresa +++ Armedangels +++

#StartupTicker

#StartupTicker Versteigerung von SellerX wurde abgesagt Flink läutet “neue Phase des Wachstums” ein 12 Milliarden für die deutsche Startup-Szene Mytheresa peilt Umsatzmilliarde an  So funktioniert Armedangels

    SellerX     Flink     Win-Initiative     Mytheresa     Armedangels 

Mittwoch, 18. September 2024VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 18. September)

#STARTUPLAND: LEARN, CONNECT, GROW




Kommt mit ins Startupland! Es erwartet Euch eine faszinierende Reise in die deutsche Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer-/innen, Interviews, bei denen der Lernfaktor im Vordergrund steht, und Pitches, die begeistern.  Wir sehen uns dann im November in Köln. Mehr über Startupland

#STARTUPTICKER

SellerX


Absage: Eigentlich hätte am Dienstag die öffentliche Versteigerung von SellerX stattfinden sollen. Doch kurz vor Mitternacht wurde die ungewöhnliche Startup-Auktion abgesagt. Eine Begründung für die kurzfristige Absage wurde dabei nicht genannt. Hinter den Kulissen ist offenbar eine andere Lösung für die Finanzierungskrise des Unternehmens gefunden worden. Zum Hintergrund: Zuvor soll das Unternehmen nicht mehr in der Lage gewesen sein, einen von Blackrock gewährten Kredit zu bedienen. Das Berliner Unicorn SellerX, ein Amazon-Shop-Aufkäufer, 2020 von Malte Horeyseck und Philipp Triebel gegründet, sammelte in den vergangenen Jahren rund 750 Millionen Euro ein – unter anderem von Blackrock, L Catterton, Victory Park Capital, Sofina, Abu Dhabi Investment Authority, Cherry Ventures, Felix Capital und Village Global. Das Amazon-Aggregator-Segment boomte zu Corona-Zeiten massiv. Inzwischen läuft im einstigen Boomsegment längst die Konsolidierung. So übernahm SellerX zuletzt etwa den amerikanischen E-Commerce-Aggregator Elevate Brands. Mehr über SellerX

Flink


 Der Berliner Express-Lieferdienst Flink geht nach Zeiten der harten Konsolidierung wieder auf Expansionskurs. “Mit der Unterstützung unserer Investoren treten wir in eine aufregende neue Phase des Wachstums ein”, teilt das Unternehmen sogar mit. Grund für diese Aufbruchsstimmung ist eine neue Investmentrunde in Höhe von 150 Millionen US-Dollar. Das frische Kapital stammt von  Mubadala, Northzone, Bond, der Supermarktkette REWE sowie nicht genannten neuen Geldgebern. Die Investmentrunde setzt sich aus 115 Millionen Eigenkapital und 35 Millionen Fremdkapital zusammen. Der Berliner Schnelllieferdienst, 2020 gegründet, sammelte in den vergangenen Jahren rund 1,5 Milliarden ein. Die Bewertung soll weiter bei rund 700 Millionen liegen – und somit weit entfernt von den einstigen 2,9 Milliarden. Nach dem Rückzug von Getir bzw Gorillas ist Flink als letzter Express-Lieferdienst in Deutschland übrig. Das Unternehmen betreibt derzeit 148 Lager in über 80 Städten in Deutschland und den Niederlanden. 8.900 Mitarbeitende wirken derzeit für Flink. Mehr über Flink

#LESENSWERT

Win-Initiative – Mytheresa – Armedangels 


 Win-Initiative: 12 Milliarden für die deutsche Startup-Szene (Handelsblatt) Luxusmode-Grownup Mytheresa peilt für 2025 Umsatzmilliarde an (Exciting Commerce)  So funktioniert das Kölner Modelabel Armedangels (FAZ)

#DEALMONITOR

Investments & Exits


Flink erhält 150 Millionen Reactive Robotics bekommt 5 Millionen VidLab7 sammelt 3,5 Millionen ein Giesecke Devrient (G D) investiert in Blockbrain Tonerpartner übernimmt Trensco DHDL: Metorbike – Vlace. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3

#DealMonitor – Flink erhält 150 Millionen – Reactive Robotics bekommt 5 Millionen – VidLab7 sammelt 3,5 Millionen ein

#DealMonitor

#DealMonitor Flink erhält 150 Millionen Reactive Robotics bekommt 5 Millionen VidLab7 sammelt 3,5 Millionen ein Giesecke Devrient (G D) investiert in Blockbrain Tonerpartner übernimmt Trensco DHDL: Metorbike – Vlace

Flink erhält 150 Millionen – Reactive Robotics bekommt 5 Millionen – VidLab7 sammelt 3,5 Millionen ein

Dienstag, 17. September 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 17. September werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Flink


 Mubadala, Northzone, Bond, die Supermarktkette REWE sowie nicht genannte neue Geldgeber investieren 150 Millionen US-Dollar in Flink. Die Investmentrunde setzt sich aus 115 Millionen Eigenkapital und 35 Millionen Fremdkapital zusammen. “Mit der Unterstützung unserer Investoren treten wir in eine aufregende neue Phase des Wachstums ein”, teilt das Unternehmen mit. “Die Bewertung bei der neuen Finanzierungsrunde soll wie bei der letzten Finanzierungsrunde bei rund 0,7 Milliarden Dollar gelegen haben. Weit entfernt also von den 2,9 Milliarden Dollar, die Flink Ende 2021 zu Hochzeiten des Hypes um Express-Lieferdienste aufrufen konnte, schreibt das manager magazin. Der Berliner Schnelllieferdienst, 2020 gegründet, sammelte in den vergangenen Jahren rund 1,5 Milliarden ein. Zum Stand der Dinge heißt es in einer Presseaussendung: “Auf Länderbasis hat Flink bereits den EBITDA-Breakeven erreicht und strebt im nächsten Schritt die vollständige Profitabilität bis zum zweiten Quartal 2025 an. Der Bruttoumsatz soll in diesem Jahr um rund 20 % auf etwa 600 Millionen steigen. Nach dem Rückzug von Getir bzw. Gorillas ist Flink als letzter Express-Lieferdienst in Deutschland übrig. Das Unternehmen betreibt derzeit 148 Lager in über 80 Städten in Deutschland und den Niederlanden. 8.900 Mitarbeitende wirken derzeit für Flink. Mehr über Flink

Reactive Robotics


 Dr. Doll,  TQ Group, Henrik Schunk, Stephan Huber und EIC Fund investieren 5 Millionen Euro in Reactive Robotics. Das Münchner Unternehmen, 2015 gegründet, entwickelt ein “intelligentes Assistenzsystem, das die Frühmobilisierung von Intensivpatienten unterstützt”. Henrik Schunk, Bayern Kapital, High-Tech Gründerfonds (THGF), Dr. Doll und TQ Group investierten zuvor bereits eine siebenstellige Summe in das Unternehmen. Mehr über Reactive Robotics

VidLab7


 EQT Ventures und Co. investieren 3,5 Millionen Euro in VidLab7. Das Unternehmen aus München, von Fabian Beringer und Xaver Lehmann gegründet, setzt auf die “Generative-KI-gesteuerte Suite zur Erstellung synthetischer Medien für Vertriebsteams”. Mit der Software von von VidLab7 können “Vertriebsteams hyperpersonalisierte Video- und Sprachinhalte erstellen, indem sie entweder KI-generierte Inhalte oder lebensechte Avatar-Versionen ihrer selbst verwenden”. 

Blockbrain


G D Ventures, der Investmentableger des Münchner Sicherheitskonzerns Giesecke Devrient (G D) investiert gemeinsam mit Mätch VC und Plug and Play Ventures eine ungenannte Summe in Blockbrain – siehe auch Finance Forward. Das Startup aus Stuttgart, das vom Seriengründer Mattias Protzmann, Johannes Strachwitz, Honza Ngo und Antonius Gress gegründet wurde, wollte zunächst Onlinerinnen und Onliner vor Blockchain-Fehlinvestitionen schützen. Inzwischen positioniert sich das Unternehmen als “Vertrauenswürdige KI für Unternehmen”. w3.fund, Zeitgeist Group, Shio Capital und Co. investierten zuvor 2,5 Millionen Euro in Blockbrain. Insgesamt flossen nun bereits rund 5 Millionen in das Unternehmen. Mehr über Blockbrain

MERGERS & ACQUISITIONS

Tonerpartner – Trensco


Die Tonerpartner Gruppe, die von Rivean Capital unterstützt wird, übernimmt das Unternehmen Trensco, zu dem die Marken HD Toner und HQ-Fit gehören. “Dadurch entsteht der größte deutsche Onlinevertrieb in diesem Bereich mit rund einer Million aktiven Kunden und einem Jahresumsatz von über 100 Millionen Euro. Nach dem Erwerb des französischen Anbieters SAS Rousselle.com im Jahr 2021 und dem Kauf von Druckerpatronen.de ein Jahr später setzt die TonerPartner-Gruppe damit ihr dynamisches Wachstum fort”, heißt es in einer Presseaussendung. Tonerpartner mit Sitz in Hattingen wurde 1993 gegründet. Mehr über Tonerpartner

DIE HÖHLE DER LÖWEN

Metorbike


Sales-Löwe Carsten Maschmeyer und Pharma-Löwe Nils Glagau investieren in der sechzehnten Staffel der VOX-Gründershow “Die Höhle der Löwen” 500.000 Euro, in Metorbike und sichern sich dabei 25 % am Unternehmen. Das Startup aus Meddewadde setzt auf ein Elektro-Motorrad. Ursprünglich wollte das Team 500.000 Euro für 17 % Firmenanteile einsammeln. Mehr über Metorbike

Vlace


Venture-Capital-Löwin Janna Ensthaler investiert in der sechzehnten Staffel der VOX-Gründershow “Die Höhle der Löwen” 200.000 Euro in Vlace und sichert sich dabei 23 % am Unternehmen. Das Startup aus Ludwigshafen setzt auf handgefertigte, nachhaltige und vegane Sneaker. Ursprünglich wollte das Team 200.000 Euro für 10 % Firmenanteile einsammeln. Mehr über Vlace

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Foto (oben): azrael74

#StartupTicker – +++ Flink +++ Rewe +++ Exist Women +++ Outfund +++ DivvyDiary +++ Oxolo +++

#StartupTicker

#StartupTicker Rewe hält nun 10 % am Unicorn Flink Flink gibt Frankreich auf Exist Women unterstützt wissenschaftlichen Ausgründungen RBF-Anbieter Outfund kommt nach Deutschland So funktioniert DivvyDiary So fand Oxolo seine Zielgruppe

    Flink     Rewe     Exist Women     Outfund     DivvyDiary     Oxolo

Montag, 12. Juni 2023VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 12. Juni).

#STARTUPTICKER

Flink


Rewe setzt massiv auf Flink! Wie bereits mehrmals berichtet, investierte der Lebensmittelgigant Rewe zuletzt wohl 50 Millionen Euro in den Lieferdienst Flink. “Wir sind der Leadinvestor für eine neue Finanzierungsrunde von Flink im Volumen von 150 Millionen Euro. Praktisch alle bestehenden Investoren haben sich noch mal beteiligt. Einen genauen Betrag nennen wir nicht, aber wir haben unseren Anteil ausgebaut. Er liegt jetzt bei mehr als 10 %”, sagt Rewe-Chef Lionel Souque dem Handelsblatt. Wobei insbesondere Mubadala im Rahmen der neuen Investmentrunde wohl nicht erneut in Flink investiert haben soll. Zudem wird Flink nun wohl nur noch mit rund 1 Milliarde Euro bewertet und nicht mehr mit 2,5 Milliarden. Zudem ist Flink nach Österreich nun auch in Frankreich gescheitert. Nun ist Flink nur noch in Deutschland und den Niederlanden aktiv. Mehr über Flink

Exist Women


Ein gutes und wichtiges Programm! Das Wirtschaftsministerium schickt Exist Women offiziell in Rennen. Exist Women “unterstützt gezielt Frauen mit Stipendien bei wissenschaftlichen Ausgründungen”. “Ziel ist es, Frauen bei wissenschaftlichen Ausgründungen finanziell zu unterstützen. Frauen sind in der Gründungs- und Start-up-Szene branchenübergreifend immer noch unterrepräsentiert”, heißt es in der Presseaussendung. Mehr über Exist Women

Outfund


Der britische Geldgeber Outfund, der auf Revenue-Based Financing (RBF) setzt, kommt nach Deutschland. “Wir unterstützen Unternehmen aus den Bereichen E-Commerce, Technologie, SaaS und mehr mit Working-Capital-Einlagen von 20.000 bis 10 Millionen”, teilt der Geldgeber mit. “Unser Modell ermöglicht es, Kapitalvorschüsse zu erhalten, ohne Anteile oder Kontrolle abgeben zu müssen. Gerne können wir ein paar Case Studies mit euch teilen.” Mehr über Revenue-Based Financing

#LESENSWERT

DivvyDiary


“Jagd auf Dividenden: Sie machen fünfstellige Umsätze mit einem Finanzkalender Passives Einkommen aufbauen mit Dividenden, das liegt bei jungen Anlegern im Trend. Die Software zweier Gründer hilft ihnen dabei.” Mehr bei Gründerszene

Oxolo


“One startup’s pivot-full journey to finding a lucrative use for GenAI Hamburg-based Oxolo has 160k users today, but the road to product-market fit has been a winding one — via fairy avatars and long-dead grandparents.” Mehr bei sifted

NewSpace


Deutsche Startups greifen nach den Sternen. Und Investoren wie HV Capital, Lakestar und Earlybird öffnen auch in Krisenzeiten ihre Tresore und statten junge NewSpace-Unternehmen wie Isar Aerospace, The Exploration Company und Reflex Aerospace mit Millionen aus. Mehr über NewSpace

Bootstrapping


Mein Startup via Bootstrapping aufzubauen, war anfangs eher eine Entwicklung als eine Entscheidung. Rückblickend kann ich sagen, dass es die richtige Option gewesen ist – auch wenn es zu Beginn mit einigen Anstrengungen verbunden war. Mehr im Gastbeitrag von Christoph Rüger

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

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Foto (oben): Shutterstock

#StartupTicker – +++ Venture Capital +++ Flink +++ Vivid Money +++ FreewayCamper +++ Charles

#StartupTicker

#StartupTicker Venture Capital-Geber setzen auf GreenTech Ärger um einen Betriebsrat bei Flink Vivid Money schließt sein Büro in Moskau FreewayCamper sammelt 30 Millionen ein Charles bekommt 20 Millionen

    Venture Capital     Flink     Vivid Money     FreewayCamper     Charles

Donnerstag, 21. Juli 2022VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir einen kompakten Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Donnerstag, 21. Juli).

#STARTUPTICKER

Venture Capital


Umweltschutz als Top-Thema: “Immer weniger Venture-Capital-Investoren engagieren sich im E-Commerce. Derweil steigen Greentech und Cybersecurity zu Topthemen auf” – berichtet das Handelsblatt. E-Commerce-Themen sind dagegen nicht mehr gefragt. Mehr beim Handelsblatt

Flink


Immer wieder die gleichen Probleme: Auch beim Berliner Quick-Commerce-Unicorn Flink gibt es nun Ärger um einen Betriebsrat. “Bislang gab es bei Flink nur eine freiwillige Mitarbeitervertretung. Nun wollen Beschäftigte einen Betriebsrat gründen. Das Unternehmen zeigt sich verärgert über die Umsetzung” – berichtet Gründerszene. Mehr bei Gründerszene

Vivid Money


Auszug: Die Berliner Neobank Vivid Money, die 2019 gegründet wurde, schließt ihr russisches Büro. “Mit dem Auszug aus Moskau verabschiedet sich die Neobank von einem Teil ihrer russischen Wurzeln” – berichtet FinanceFWD. Die Neobank sammelte in den vergangenen Jahren bereits mehr als 200 Millionen ein. Mehr bei FinanceFWD

FreewayCamper


Fette Investmentrunde: Rockaway Ventures, SEK Ventures und Bridge to Growth (BTG) investieren 30 Millionen Euro (Eigen- und Fremdkapital) in FreewayCamper. Das Münchner Unternehmen, das 2019 gegründet wurde, positioniert sich als Buchungsplattform für die boomende Campingbranche. Mehr über FreewayCamper

Charles


Jetzt offiziell: Salesforce Ventures und die Alt-Investoren Accel und HV Capital investieren – wie bereits im Insider-Podcast berichtet – 20 Millionen US-Dollar in Charles. Hinter Charles verbirgt sich eine Conversational-Commerce-as-a-Service-Software für Händler und Konsumgütermarken. Mehr über Charles

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