EcoFlow Delta Pro 3: Erweiterbare Powerstation mit Marktstart im September

EcoFlow hat mit der Delta Pro 3 im Juni eine neue Powerstation vorgestellt, die mit einem LFP-Akku und einer Kapazität von 4 kWh ausgestattet ist. Der Akku wiegt knapp 50 Kilogramm und ist auf Rollen montiert, wodurch er mobil ist. Er kann modular mit bis zu zwei weiteren Akkus derselben Größe erweitert werden.

Die Powerstation bietet eine Ausgangsleistung von bis zu 4000 Watt und kann im Peak sogar 8000 Watt erreichen. Damit ist es möglich, im Notfall ein Elektroauto für einige Kilometer aufzuladen. Bei einer Leistung unter 2000 Watt arbeitet die Station mit maximal 30 dB, so der Hersteller. Neben AC-Anschlüssen sind auch USB-Anschlüsse verfügbar. Die Aufladung kann über zwei Solarports mit bis zu 2600 Watt erfolgen, alternativ auch über einen Autolader oder per AC. Wie üblich können einige Dinge der EcoFlow Delta Pro 3 über die App eingestellt werden.

Zusätzlich ist die Powerstation nach IP65 zertifiziert, was sie für den Einsatz im Freien geeignet macht. Mit weiterem Zubehör, wie dem EcoFlow Smart Home Panel 2, kann der Akku auch für den Notstrombetrieb zu Hause verwendet werden.

Während das Modell bereits in den USA zu haben ist, wird der Deutschlandstart erst im September über die Bühne gehen. In den USA kostet die EcoFlow Delta Pro 3 in der Grundausstattung 3.700 Dollar. Das erinnert ein bisschen an die Anker Solix F3800.

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Android Auto 12.6 wird als Beta verteilt

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Android Auto 12.6 ist von Google für Betatester in die Verteilung gegeben worden. Wie immer kann es dauern, bis die neue Version bei allen Anwendern ankommt. Konkret sollte dann Android Auto 12.6.1432 bei euch als Update eingespielt werden. Laut Google hat man sich um Fehlerbehebungen gekümmert, konkrete Punkte spricht man allerdings nicht im Changelog an. Zuletzt hatten die Entwickler am 31. Juli einen Post veröffentlicht, was man zuletzt an Fehlern adressiert hat und welche sich derzeit noch in Bearbeitung befinden. Die Übersicht könnt ihr hier sehen.

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Anker SOLIX Balkonkraftwerk 900W hat 4 flexible Panels

Das Unternehmen Anker hat mehrere neue Produkte auf Amazon gehievt. Obwohl der Sommer vermutlich nicht mehr allzu lange dauert, versucht man es noch einmal mit einem Balkonkraftwerk, bzw. den Panels. Soweit nicht ungewöhnlich.

Man bietet aber im Set 4 flexible Panels mit jeweils 225 Watt an. Man setzt hier auf TOPCon (Tunnel Oxide Passivated Contact) und nicht auf PERC (Passivated Emitter and Rear Cell). TOPCon-Zellen haben tendenziell einen höheren Wirkungsgrad, da sie bessere Passivierungseigenschaften aufweisen und geringere Rekombinationsverluste haben (Passivierungseigenschaften bei Solarzellen beziehen sich auf die Fähigkeit einer Schicht oder Oberfläche, Defekte und Rekombinationszentren innerhalb der Solarzelle zu minimieren.)

Anker sieht die Panels mobil oder auch an gebogenen Bauwerken. Das Panel als solches wiegt 4,5 Kilo und es ist wasser- und staubfest. Zum Balkonkraftwerk wird es mit einem Wechselrichter, z. B. dem MI80.

Anker spricht von 900 Wp Leistung und 23 % Effizienz. Derzeit zeigt Amazon 899 Euro abzüglich eines 100-Euro-Gutscheins an. Das geht sicherlich auch günstiger, vielleicht im Bundle mit Wechselrichter oder einer Solarbank 2 (Pro).

Die Panels müssen übrigens parallel angeklemmt werden, da die Spannung flexibler Solarpanels 42V beträgt. Beim Anschluss an den MI80-Mikrowechselrichter oder der Solarbank 2 Pro hat jeder MPPT eine Spannung von 60V, sodass sie nur parallel geschaltet werden können.

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ROSSMANN kauft keinen Tesla mehr

ROSSMANN hat beschlossen, keine weiteren Tesla-Autos für seinen Fuhrpark zu kaufen. Dieser Schritt folgt aufgrund der Diskrepanzen zwischen den Äußerungen des Tesla-CEO Elon Musk und den von der Marke vertretenen Werten.

Elon Musk äußerte sich 2018 auf der Plattform X (ehemals Twitter) wie folgt: „Tesla wurde gegründet, um das Risiko eines katastrophalen Klimawandels zu mindern, der alle Arten auf der Erde betrifft. […]”

„Elon Musk unterstützt offen Donald Trump, der den Klimawandel wiederholt als Betrug abgetan hat. Diese Ansicht widerspricht fundamental der Mission von Tesla, mit der Produktion von Elektrofahrzeugen zum Umweltschutz beizutragen“, erklärt Raoul Roßmann, der Sprecher der Geschäftsführung.

Vor diesem Hintergrund wird ROSSMANN in Zukunft keine Fahrzeuge von Tesla mehr erwerben. Die bereits vorhandenen Tesla-Fahrzeuge im Fuhrpark des Unternehmens werden aus Nachhaltigkeits- und Ressourcenschutzgründen weiterhin genutzt, jedoch plant ROSSMANN, bei neuen Anschaffungen auf andere Hersteller und Modelle umzusteigen.

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EcoFlow Power Hat: Solar auf eurem Kopf

Vermutlich hat es ein ähnliches Produkt schon einmal gegeben, doch erwähnen möchten wir dennoch einmal, was das Unternehmen EcoFlow da Neues im Shop präsentiert.

EcoFlow, bekannt im Bereich Solar / Powerstationen, etc., hat nämlich einen Solar-Hut im Angebot. EcoFlow schreibt, dass der Hut ein 4.000-mAh-Smartphone in 3 bis 4 Stunden aufladen kann. Sieht natürlich schräg aus, könnte allerdings in den richtigen Gefilden – vielleicht gar beim Angeln – eine Option sein.

Laut der Spezifikationen von EcoFlow bestehen die Solarzellen des Power Hats aus einem dünnen, flexiblen Material namens passivierter Emitter und Rückkontakt (PERC) monokristallinem Silizium.

Es ist eine Technologie, die die Effizienz von Solarzellen erhöht, indem sie mehr Photonen einfängt als herkömmliche Solarzellen. Der Hut bietet ungefähr 12 Watt Ladung über die USB-A- und USB-C-Anschlüsse auf der Unterseite des Schirms. 370 Gramm trägt man auf dem Kopf.

80 Dollar kostet der EcoFlow Power Hat für Vorbesteller, 130 Dollar sind der normale Preis.

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