E-Scooter in Frankfurt: Mitnahme-Verbot in U- und Straßenbahnen der VGF

Frankfurt zieht die Notbremse. Ab dem 1. Oktober 2024 wird die Beförderung von E-Scootern in U-Bahnen und Straßenbahnen der VGF untersagt. Diese Maßnahme wurde aufgrund von Sicherheitsbedenken beschlossen, denn die Sicherheit der Fahrgäste hat oberste Priorität. Der ausschlaggebende Grund für dieses Verbot liegt in den Lithium-Ionen-Akkus der E-Scooter, welche, laut Aussage des VGF, im Gegensatz zu den Akkus von Pedelecs, nicht auf ihre mechanische Festigkeit geprüft sind. Dies birgt ein erhöhtes Risiko für Brände und Explosionen sowie die Freisetzung gesundheitsschädlicher Rauchgase, heißt es in der Mitteilung. Der TÜV sah das vor einiger Zeit anders.

Die Entscheidung für das Mitnahmeverbot stützt sich auf Empfehlungen des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV). Aus diesem Grund haben bereits zahlreiche große Verkehrsbetriebe in Städten wie Berlin, Hamburg, Köln, Düsseldorf, Nürnberg, München und in den Ruhrgebietsmetropolen ähnliche Maßnahmen eingeführt.

Die VGF bedauert eventuelle Unannehmlichkeiten, die diese Regelung für Einzelne mit sich bringen könnte, und bittet um Verständnis. Ein Verkehrsunternehmen müsse mögliche ernsthafte Sicherheitsrisiken im Linienbetrieb nach bestem Wissen und Gewissen ausschließen. Laut den zitierten Gutachten sind E-Fahrräder, E-Rollstühle und E-Seniorenmobile von diesem Verbot nicht betroffen, da sie bereits heute höheren Sicherheitsstandards bei den Batterien genügen.

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Deutschlandticket wird ab 2025 teurer

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Photo by Christian Lue on Unsplash

Es war schon im Gespräch, dass das Deutschlandticket teurer wird, nun ist das Ganze auch bestätigt. Ab dem 1. Januar soll das Ticket 58 Euro kosten. Bislang wurden 49 Euro pro Monat fällig. Die Verkehrsminister der Bundesländer haben beschlossen, die Preise ab 2025 um 9 Euro zu erhöhen. Dies teilte der nordrhein-westfälische Ressortchef Oliver Krischer der Deutschen Presse-Agentur mit. Falls ihr Nutzer seid, lasst gerne hören: Werdet ihr das Ticket weiterhin, also über die Preiserhöhung hinaus, nutzen?

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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Google Maps vereinfacht unter Android Auto das Einfügen von Zwischenstopps

Google Maps erlaubt es generell, zu einer Route auch Zwischenstopps einzufügen. Das geht natürlich auch dann, wenn ihr Android Auto nutzt. Jetzt wird das allerdings etwas vereinfacht. Über einen neuen Button zum Hinzufügen eines Zwischenstopps soll die Bedienung von Google Maps unter Android Auto sich etwas komfortabler gestalten.

Wählt ihr also eine Route aus, dann zeigt Google Maps unter Android Auto jetzt über dem Start-Button noch den neuen Button an, um vor dem Losfahren eben einen Zwischenstopp einzuplanen. Zuvor konnte das am Touchscreen unter Android Auto etwas frickelig sein – oder ihr musstet auf die Sprachsteuerung ausweichen.

Entdeckt wurde die neue Option von 9to5Google und hipertextual. Wann genau der neue Zwischenstopp-Button eingeführt worden ist, ist ein wenig unklar. Möglich also, dass einige von euch ihn bereit vorher bemerkt haben, andere vielleicht aber auch noch nichts davon sehen. Berichtet gerne mal in den Kommentaren, wie es bei euch aussieht.

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Deutsche Bahn: So will man wieder in die Spur kommen

Deutsche Bahn AG

Die Deutsche Bahn ist oft der Kritik ausgesetzt. Heute gab das Unternehmen bekannt, wie man bis 2027 wieder in die Spur kommen möchte. Im Bereich der Infrastruktur steht die Generalsanierung von 1500 Streckenkilometern bis 2027 im Fokus. Zudem sollen 200 alte Stellwerke ausgetauscht und Langsamfahrstellen reduziert werden. Durch 200 Maßnahmen zur Kapazitätserweiterung und die jährliche Modernisierung von 100 Bahnhöfen wird die Infrastruktur weiter gestärkt, so der Vorstand.

Für den Eisenbahnbetrieb wird ein vertaktetes Bau- und Instandhaltungssystem eingeführt, um den Fahrplan zu stabilisieren. Operative Maßnahmen in den Knotenpunkten Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt und München sollen für Entlastung sorgen. Die Verfügbarkeit und Qualität der Fahrzeuge wird verbessert, und durch Digitalisierung, wie Echtzeit-Zustandsüberwachung und neue Software für die Fahrplanerstellung, wird die Effizienz erhöht.

Wirtschaftlich strebt die Deutsche Bahn ein operatives Ergebnis von 2 Milliarden Euro EBIT bis 2027 an. Die Tilgungsdeckung soll auf 12 Prozent gesteigert und die Personalaufwandsquote von 52 auf 50 Prozent gesenkt werden. Investitionen in Flotte und Werke werden angepasst und reduziert, um die finanzielle Stabilität zu sichern. Zum massive Stellenabbau: Die DB wird den Personalbedarf des Systemverbunds in den nächsten Jahren in zwei Phasen reduzieren. Bis zum Jahr 2027 wird die DB prioritär in den Bereichen Verwaltung, Vertrieb und indirekt operativen Funktionen reduzieren. Entlassungen sind nicht vorgesehen, die Regelungen zur Beschäftigungssicherung gelten uneingeschränkt weiter. Genutzt werden stattdessen verschiedene Instrumente wie die natürliche Fluktuation, der konzerninterne Arbeitsmarkt und freiwillige Altersteilzeit.

Mit diesen Maßnahmen soll die Deutsche Bahn AG eine stabile Basis für weiteres Wachstum schaffen und die verkehrs- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung unterstützen.

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Android Automotive: Diese Neuerungen bringt Android 15 mit

Android Automotive ist Googles Betriebssystem, das direkt im Infotainmentsystem eines Autos installiert ist und unabhängig eines Smartphones funktioniert und direkt mit dem Fahrzeug verzahnt ist. Der Play Store ist direkt auf dem Auto vorhanden und bietet Zugriff auf diverse Apps wie Google Maps, Spotify und Co. Im Unterschied dazu läuft Android Auto auf dem Smartphone. Apps und Dienste werden nur auf dem Infotainmentsystem gespiegelt. Auf Android Automotive setzt beispielsweise der schwedische Autobauer Polestar.

Eine neue Version von Android Automotive soll auf Basis von Android 15 aufgebaut sein. Bisher hat Google hier keine eigene Ankündigung bekanntgegeben, dennoch sind Neuerungen sowie neue Funktionen bereits aufgetaucht, welche die neue Version innehat. Unklar ist derzeit noch, welche Fahrzeuge die neue Android-Automotive-Version erhalten.

Android Automotive auf Basis der neuen Android-Version bringt die Möglichkeit mit auf Bluetooth-Headsets zu streamen. So kann man drahtlose Kopfhörer als Audioausgabegerät auswählen. Das Auto kann dann aber nicht gleichzeitig via Bluetooth einen Audiostream von einem Smartphone empfangen.

Neu ist zudem die Einführung eines Docks. Da lassen sich die Lieblings-Apps an den unteren Display-Rand anheften. Android Automotive unterstützt jetzt zudem eine Umgebungsansicht. Hierbei handelt es sich um eine Art Bildschirmschoner, wie wir ihn von Google TV kennen. Da lassen sich Uhrzeit und Wetterbedingungen anzeigen. Es ist aber auch denkbar, dass Autohersteller den Modus selbst anpassen und mit eigenem Branding sowie zusätzlichen Infos versehen.

Und sonst so? Android Automotive erlaubt es, Wi-Fi-Hotspots aufrecht zu halten („Wi-Fi-Hotspot-Persistenz“). Die Radiounterstützung wurde ebenfalls verbessert. Autohersteller können DAB-Radios direkt ins System integrieren.

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